AK ladies open

AK ladies open SRS e.V. und die Tennisschule LOB veranstalten in Zusammenarbeit mit dem Hotel Glockenspitze und dem Welt-Tennisverband die AK ladies open. Ein kleines Jubiläum feiern 2018 die AK ladies Open.
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Vom 17. bis 25. Februar 2018 findet das inzwischen fünfte Weltranglisten Damentennisturnier in Altenkirchen/Westerwald statt. Unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer messen sich 32 gesetzte Spielerinnen sowie 48 Qualifikantinnen aus aller Welt im Einzel undDoppelwettbewerb auf dem Centre Court im Burg-Wächter MATCHPOINT. Titelverteidigerin Bibiane Schoofs aus den Niederlanden hat über ihren Trainer bei „facebook“ bereits Interesse bekundet ihren Titel zu verteidigen. Feststehen wird das Teilnehmerfeld aber letzlich erst Anfang Februar. Beim Turnieraward für das beste Turnier der German Masters Series erreichten die Ak ladies open von 33 deutschen Turnierveranstaltern den 3. Platz.

Wie gewohnt öffnen

Clara Tauson gewinnt die „AK ladies open“Die Schweizer Tennisspielerinnen prägten über weite Phasen mit starken Leistung...
21/02/2021

Clara Tauson gewinnt die „AK ladies open“

Die Schweizer Tennisspielerinnen prägten über weite Phasen mit starken Leistungen die Turnierwoche der „AK ladies open“. Doch ausgerechnet in den Endspielen endete ihre Erfolgsserie. Nachdem sich am Samstag bereits Viktorija Golubic und Ylena In-Albon im Doppelfinale hatten geschlagen geben müssen, verlor auch Simona Waltert das letzte Turnierspiel im Einzel. Danach sah es im Match gegen Clara Tauson zunächst überhaupt nicht aus. Die Juniorensiegerin der Australian Open von 2019 gab direkt ihren ersten Aufschlag ab und fand im ersten Durchgang gegen die souveräne Waltert kein Mittel. Mit 6:3 holte die Qualifikantin den ersten Durchgang.
Aber Tauson demonstrierte Nehmerqualitäten. Sie meldete sich beeindruckend zurück und schaffte gegen die ihren Rhythmus verlierende Waltert den Satzausgleich (6:1).
Neustart sozusagen vor dem Endspurt. Erstmals im Verlauf der Partie begegneten sich die beiden Protagonistinnen nun auf Augenhöhe. Wohlwissend, dass ein Break die Vorentscheidung bedeuten könnte, hielten sich die Aufschlägerinnen zunächst schadlos. Beim Stand von 3:2 schaffte Tauson das Break, das sie bis zum Ende verteidigte. Ihr erster Matchball beendete den Satz zum 6:3 und das Turnier mit einer 18-jährigen strahlenden Siegerin. „Es war ein schweres, herausforderndes Match für mich, weil Simona sehr stark gespielt hat. Ich habe nach dem verlorenen Satz nicht aufgegeben und weiter an mich geglaubt. Ich freue mich sehr über den Turniersieg und bedanke mich bei allen Beteiligten für die tolle Organisation“, sagte Tauson bei der Siegerehrung.
Die unterlegene Simona Waltert meinte: „Nach einer Niederlage im Finale ist man natürlich etwas enttäuscht, aber trotzdem bin ich stolz auf meine Leistung in dieser Woche.“
Nach acht Tennis-Tagen im SRS-Sportpark hat sich die Mühe von Turnierdirektor Razvan Mihai und allen ehrenamtlichen Helfern ausgezahlt: „Ich bin sehr erleichtert, dass alles gut verlaufen ist. Mit dem sehr disziplinierten Umgang unseres gründlichen Hygienekonzepts haben alle dazu beigetragen.“

Bild: Clara Tauson verlor zwar den ersten Satz des Finales in Altenkirchen, steigerte sich danach jedoch deutlich und drehte das Endspiel gegen Simona Waltert.

Bereit fürs Finale: Clara Tauson gegen Simona Waltert. Gleich geht's los.
21/02/2021

Bereit fürs Finale: Clara Tauson gegen Simona Waltert. Gleich geht's los.

Simona Waltert (linkes Foto) und Clara Tauson bestreiten am Sonntag ab 13 Uhr das Endspiel im SRS-Sportpark.Der Querverg...
20/02/2021

Simona Waltert (linkes Foto) und Clara Tauson bestreiten am Sonntag ab 13 Uhr das Endspiel im SRS-Sportpark.

Der Quervergleich der Finalistinnen:
Simona Waltert (Schweiz)
Alter: 20
Weltranglistenplatz: 301
Weg ins Finale:
Qualifikation, 1. Runde: - Selina Dal 6:3, 6:2
Qualifikation, 2. Runde: - Katharina Gerlach 6:1, 6:0
1. Runde: - Tamara Korpatsch 6:1, 6:3
2. Runde: - Yuriko Lily Miyazaki 6:4, 6:4
Viertelfinale: - Maryna Zanevska 6:7, 1:0 Aufgabe Zanevska
Halbfinale: - Viktorija Golubic 6:4, 6:2

Clara Tauson (Dänemark)
Alter: 18
Weltranglistenplatz: 144
Weg ins Finale:
1. Runde: - Nastasja Schunk 6:3, 6:7, 6:1
2. Runde: - Maja Chwalinska kampflos
Viertelfinale: - Jule Niemeier 6:4, 6:4
Halbfinale: - Susan Bandecchi 7:6, 6:4

Fotos: Jürgen Augst

Das Favoritendoppel setzt sich durchDie Nummer eins der Setzliste hat in Altenkirchen die Erwartungen erfüllt und die Po...
20/02/2021

Das Favoritendoppel setzt sich durch

Die Nummer eins der Setzliste hat in Altenkirchen die Erwartungen erfüllt und die Pokale mit nach Hause genommen. Paula Kania-Chodun und Julia Wachaczyk entschieden am Samstag das Doppelendspiel der „AK ladies open“ durch einen 7:6, 6:4-Zweisatzsieg gegen Viktorija Golubic und Ylena In-Albon aus der Schweiz für sich. Die 26-jährige gebürtige Bielefelderin Wachaczyk und die zwei Jahre ältere Polin Kania-Chodun bildeten im Westerwald zum ersten Mal ein Doppel. „Es hat gut geklappt“, bilanzierte Wachaczyk nach der erfolgreich zu Ende gebrachten Woche. In der ersten Runde mussten die Siegerinnen gegen Viktoriia Dema/Mariana Drazic alles aufbieten und gewannen hauchdünn mit 12:10 im Match-Tiebreak. Danach gaben sie keinen Satz mehr ab. Auch die Schweizer Kombination musste sich glatt geschlagen geben. „Sie haben in den entscheidenden Momenten richtig gut gespielt“, erklärte die unterlegene Golubic bei der Siegerehrung.
Im ersten Satz erspielten sich Kania-Chodun/Wachaczyk schnell eine 4:1-Führung. Die Schweizerinnen kamen dann immer besser in Fahrt, gewannen vier Spiele in Folge und schlugen beim Stand von 5:4 sogar zum Satzgewinn auf. Kania-Chodun/Wachaczyk schafften das Re-Break und hatten im Tiebreak das bessere Ende auf ihrer Seite (7:5).
Die Entscheidung im zweiten Durchgang fiel im siebten Aufschlagspiel. Golubic/In-Albon brachten ihren Aufschlag nicht durch und liefen erfolglos diesem Rückstand hinterher. Nach 1:32 Minuten verwandelten die Favoritinnen ihren Matchball. „Es war ein Genuss, gemeinsam mit Julia hier spielen zu dürfen“, bedankte sich Kania-Chodun bei ihrer Partnerin und den Organisatoren der „AK ladies open“. Die Spielerinnen schätzen es in dieser schwierigen Zeit besonders, die Möglichkeit zu bekommen Turniere spielen zu können. „Wir wissen alle, wie anspruchsvoll die Durchführung momentan ist. Danke an den Turnierdirektor und alle Helfer“, schickte Ylena In-Albon emotionale Worte in Richtung der fleißigen Macher auf der Glockenspitze.
Die Hoffnungen der Schweizerinnen, die zu dritt im Einzelhalbfinale gestanden hatten, ruhen jetzt auf den Schultern von Simona Waltert. Die 20-Jährige warf in der Vorschlussrunde ihre Landsmännin Golubic aus dem Rennen (6:4, 6:2) und bestreitet am Sonntag ab 13 Uhr das Endspiel gegen die Dänin Clara Tauson. Die 18-Jährige freute sich nach 98 Minuten über ihren Erfolg gegen Susan Bandecchi (7:6, 6:4).

Einzel, Halbfinale: Clara Tauson (Dänemark) – Susan Bandecchi (Schweiz) 7:6, 6:4; Simona Waltert (Schweiz) – Viktorija Golubic (Schweiz) 6:4, 6:2.
Doppel, Finale: Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland) – Viktorija Golubic/Ylena In-Albon (Schweiz) 7:6, 6:4.

Unser Foto zeigt Paula Kania-Chodun und Julia Wachaczyk, die in den entscheidenden Momenten des Doppel-Endspiels den entscheidenden Tick besser waren als Viktorija Golubic und Ylena In-Albon.

Schweizer Festspiele in AltenkirchenDie Schweizer Tennisspielerinnen haben bei den „AK ladies open“ ihre ganz eigene Erf...
19/02/2021

Schweizer Festspiele in Altenkirchen

Die Schweizer Tennisspielerinnen haben bei den „AK ladies open“ ihre ganz eigene Erfolgsgeschichte geschrieben. Mit ihrem Sieg gegen die top-gesetzte Oceane Dodin setzte Leonie Küng in der 1. Runde bereits ein Ausrufezeichen, und jetzt haben die Eidgenössinnen gleich in beiden Konkurrenzen die Möglichkeit, die Siegertrophäen zu ergattern. Im Doppelfinale am Samstag werden Viktorija Golubic und Ylena In-Albon die Nummer eins der Setzliste, Paula Kania-Chodun und Julia Wachaczyk, herausfordern. Für Golubic wird dieses Endspiel am vorletzten Turniersieg einer von zwei Einsätzen auf dem Center-Court des SRS-Sportparks. Zuvor will sie durch einen Sieg im Einzel-Halbfinale gegen ihre Landsmännin Simona Waltert dafür sorgen, am Sonntag noch einmal ranzudürfen. Der Übermacht aus der Alpenrepublik stellt sich die Dänin Clara Tauson entgegen, die in der Vorschlussrunde auf Susan Bandecchi trifft.
Tauson warf die letzte deutsche Vertreterin in Altenkirchen aus dem Rennen. In zwei Sätzen behauptete sich die Junioren-Siegerin der Australian Open von 2019 gegen Jule Niemeier. Bitter verlief der Altenkirchen-Abschied am Freitag für Maryna Zanevska aus. Die Belgierin gewann den ersten Satz gegen Simona Waltert im Tiebreak, musste kurz später aufgrund einer Oberschenkelverletzung jedoch passen. Die 27-Jährige gab schon im Jahr 2018 im Westerwald auf – damals während des Halbfinales gegen Karolina Muchova.

Die Ergebnisse des 6. Tages
Einzel, Viertelfinale: Susan Bandecchi (Schweiz) - Viktoriya Tomova (Bulgarien) 6:2, 2:6, 6:2; Jule Niemeier (Deutschland) - Clara Tauson (Dänemark) 4:6, 4:6; Viktorija Golubic (Schweiz) - Cristina Bucsa (Spanien) 6:3, 6:3; Simona Waltert (Schweiz) - Maryna Zanevska (Belgien) 6:7, 1:0 Aufgabe Zanevska.
Doppel, Halbfinale: Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland) - Arianne Hartono/Yuriko Lily Miyazaki (Niederlande/Japan) 6:3, 6:4; Golubic/Ylena In-Albon (Schweiz) - Jana Fett/Dalma Galfi (Kroatien/Ungarn) 6:2, 6:1.

Unser Foto zeigt Viktorija Golubic, die im Doppel-Endspiel und im Einzel-Halbfinale steht.

Niemeier hält die deutschen Fahnen aufrechtDas Einzel-Viertel- und das Doppel-Halbfinale der AK ladies open ist komplett...
18/02/2021

Niemeier hält die deutschen Fahnen aufrecht

Das Einzel-Viertel- und das Doppel-Halbfinale der AK ladies open ist komplett. Die Felder haben sich am Donnerstag weiter ausgedünnt. Auffallend dabei: Alle neun Begegnungen waren schon nach zwei Durchgängen beendet.
Drei gesetzte Spielerinnen (Viktoriya Tomova, Viktorija Golubic, Clara Tauson), zwei Qualifikantinnen (Susan Bandecchi, Simona Waltert), eine Wild-Card-Inhaberin (Jule Niemeier) sowie Maryna Zanevska und Cristina Bucsa haben ihre Begegnungen für sich entschieden. Tauson zog kampflos in die nächste Runde ein, weil die Polin Maja Chwalinska nicht antrat.
Die deutschen Hoffnungen ruhen von nun an auf den Schultern von Jule Niemeier. Nach ihrem Sieg gegen Ysaline Bonaventure gab sie auch der Ukrainerin Daria Snigur das Nachsehen. Die Siegeszüge der aus der Qualifikation gekommenen Stephanie Gerlach und Noma Noha-Akugue endeten hingegen. Die Deutsche Meisterin Noha-Akugue leistete Tomova viel Widerstand, am Ende spielte die Bulgarin jedoch ihren Erfahrungsvorteil aus. Katharina Gerlach, die trotz in der Niederlage in der zweiten Qualifikationsrunde als Lucky Loser eine zweite Chance bekam, musste die Überlegenheit von Crista Bucsa anerkennen. Leonie Küng hoffte mit dem Selbstvertrauen aus dem Sieg gegen die top-gesetzte Oceane Dodin am Abend zuvor auch ihrer Schweizer Landsmännin Susan Bandecchi beikommen zu können. Es gelang nicht. Bandecchi erreichte zum dritten Mal das Viertelfinale in Altenkirchen. Das Gleiche gilt für Maryna Zanevska aus Belgien, die in der Night Session Magdalena Frech besiegte.
In der Doppelkonkurrenz erreichten Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk und Viktorija Golubic/Ylena In-Albon kampflos die Vorschlussrunde, weil die Paarungen Marie Benoit/Ysaline Bonaventure und Maja Chwalinska/Leonie Küng zurückzogen. Die deutschen Kombinationen waren indes chancenlos. Für Anna Gabric/Emily Seibold und Noma Noha-Akugue/Nastasja Schunk ist das Turnier beendet.

Die Ergebnisse 5. Turniertages
Einzel, 2. Runde: Maja Chwalinska (Polen) - Clara Tauson (Dänemark) kampflos an Tauson; Viktorija Golubic (Schweiz) - Stephanie Wagner (Deutschland) 7:5, 6:1; Noma Noha-Akugue (Deutschland) - Viktoriya Tomova (Bulgarien) 5:7, 3:6; Simona Waltert (Schweiz) - Yuriko Lily Miyazaki (Japan) 6:4, 6:4; Jule Niemeier (Deutschland) - Daria Snigur (Ukraine) 6:3, 6:1; Cristina Bucsa (Rumänien) - Katharina Gerlach (Deutschland) 6:1, 6:3; Leonie Küng (Schweiz) - Susan Bandecchi (Schweiz) 5:7; 1:6; Maryna Zanevska (Belgien) - Magdalena Frech (Polen) 6:4, 6:1.

Doppel, Viertelfinale: Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland) - Marie Benoit/Ysaline Bonaventure (Belgien) kampflos an Kania-Chodun/Wachaczyk; Maja Chwalinska/Leonie Küng (Polen/Schweiz) - Viktorija Golubic/Ylena In-Albon (Schweiz) kampflos an Golubic/In-Albon; Anna Gabric/Emily Seibold (Deutschland) - Arianne Hartono/Yuriko Lily Miyazaki (Niederlande/Japan) 1:6, 3:6; Noma Noha-Akugue/Nastasja Schunk (Deutschland) - Jana Fett/Dalma Galfi (Kroatien/Ungarn) 1:6; 2:6.

Unser Foto zeigt Susan Bandecchi aus der Schweiz, die zum dritten Mal in Folge im Viertelfinale der AK ladies open steht.

Leonie Küng wirft Dodin aus dem RennenDer lauteste Schrei der bisherigen „AK ladies open“ gehört Jule Niemeier. Ihr Jube...
17/02/2021

Leonie Küng wirft Dodin aus dem Rennen

Der lauteste Schrei der bisherigen „AK ladies open“ gehört Jule Niemeier. Ihr Jubel nach dem Drei-Satz-Sieg gegen die Belgierin Ysaline Bonaventure war nicht von schlechten Eltern. Seit diesem Moment steht zudem fest, dass es auch nach der diesjährigen Auflage weiterhin keine Spielerin geben wird, die das Altenkirchener Frauentennis-Weltranglistenturnier zweimal für sich entschieden hat. Nachdem 2019er-Siegerin Eva Lys am Dienstag ausgeschieden war, musste sich die 2016 erfolgreiche Bonaventure der Kampfkraft Niemeiers beugen.
Wer sind jetzt eigentlich die Favoriten auf der Glockenspitze? Neben der Nummer vier der Setzliste Bonaventure erwischte es am Mittwoch auch die zwei Xiyu Wang aus China, die in zweiten Durchgängen Magdalena Frech unterlag. Und dann war da noch Oceane Dodin. Die Französin stand in Altenkirchen bereits zweimal im Halbfinale und war diesmal die Spielerin mit dem besten Weltranglistenturnier in Altenkirchen. Die Betonung liegt auf war. In der Night-Session, die um 22.10 Uhr am späten Abend endete, fand sie ihre Meisterin in der jungen Schweizerin Leonie Küng.
In allen vier ausgespielten Doppeln machten am Mittwoch Kleinigkeiten den Unterschied aus. Die beiden 17-jährigen deutschen Noma Noha-Akugue und Nastasja Schunk hatten im Match-Tiebreak genauso wie die top-gesetzten Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland), Anna Gabric/Emily Seibold (Deutschland) und Arianne Hartono/Yuriko Lily Miyazaki (Niederlande/Japan) mit zwei Pünktchen Vorsprung das bessere Ende auf ihrer Seite. Kania-Chodun/Wachaczyk und Gabric/Seibold mussten auf dem Weg in die zweite Runde jeweils Matchbälle ihrer Gegnerinnen abwehren.

Die Ergebnisse des 4. Tages
Einzel, 1. Runde: Dalma Galfi (Ungarn) - Katharina Gerlach (Deutschland) 6:7, 3:6; Maryna Zanevska (Ukraine) - Sinja Kraus (Österreich) 7:5, 6:4; Magdalena Frech (Polen) - Wang Xiyu (China) 6:4, 6:4; Viktorija Golubic (Schweiz) - You Xiaodi (China) 7:5, 6:0; Maja Chwalinska - Marie Benoit (Belgien) 6:3, 7:5; Ysaline Bonaventure (Belgien) - Jule Niemeier (Deutschland) 6:4, 4:6, 4:6; Oceane Dodin (Frankreich) – Leonie Küng (Schweiz) 3:6, 2:6.
Doppel, 1. Runde: Noma Noha-Akugue/Nastasja Schunk (Deutschland) - Sinja Kraus/Tamira Paszek (Österreich) 6:3, 4:6, 10:8; Paula Kania-Chodun/Julia Wachaczyk (Polen/Deutschland) - Viktoriia Dema/Mariana Drazic (Ukraine/Kroatien) 6:4, 4:6, 12:10; Sofia Shapatava/Emily Websley-Smith (Georgien/Großbritannien) - Anna Gabric/Emily Seibold (Deutschland) 2:6, 6:3, 10:12; Cristina Bucsa/Diana Marcinkevica (Spanien/Lettland) - Arianne Hartono/Yuriko Lily Miyazaki (Niederlande/Japan) 5:7, 6:2, 9:11.

Unser Foto zeigt Jule Niemeier. Sie besiegte die 2016 siegreiche Ysaline Bonaventure.

#ITFWorldTennisTour

Titelvertiedigerin Eva Lys nach langer Pause rausTamara Korpatsch schien beim letzten Seitenwechsel schon zu erahnen, wa...
16/02/2021

Titelvertiedigerin Eva Lys nach langer Pause raus

Tamara Korpatsch schien beim letzten Seitenwechsel schon zu erahnen, was ihr in den nächsten Minuten widerfahren wird: ein Köpfschütteln, ein kurzes Selbstgespräch, ein Lächeln mit einer Portion Selbstironie - die Hamburgerin war überhaupt nicht zufrieden mit ihrer Leistung, die sie gegen Simona Waltert auf den Center Court des SRS-Sportparks brachte. Was sich andeutete, wurde Realität. Die Nummer fünf der Setzliste und am höchsten eingestufte deutsche Spielerin der „AK ladies open" schied in der ersten Runde aus. Die Schweizer Qualifikantin Waltert bestätigte hingegen den starken Eindruck, den sie bereits am Sonntag und Montag hinterlassen hatte. Nach 73 Minuten verwandelte sie ihren Matchball zum Zwei-Satz-Sieg (6:1, 6:3). Das gleiche Ergebnis aus umgekehrter Perspektive war zuvor auf dem gleichen Platz Eva Lys zum Verhängnis geworden. Die Vorjahressiegerin hatte aufgrund der Corona-Pandemie fast ein Jahr lang kein ITF-Match bestritten. „Diese lange Pause habe ich gespürt", schilderte die 19-Jährige und nannte damit einen Grund für das frühe Aus gegen die Deutsche Meisterin Noma Noha-Akugue, die mit druckvollem Tempotennis auch ihre dritte Partie in drei Tagen für sich entschied. Neben Noha-Akugue und Waltert stehen drei weitere Qualifikantinnen im Achtelfinale: Yuriko Lily Miyazaki (Japan), Stephanie Wagner (Deutschland) und Susan Bandecchi (Schweiz).
Ein paar Meter nebenan auf Platz 2 prägten hochspannende Duelle den ersten Hauptrundentag. Schon am Vormittag kratzten Daria Snigur (Ukraine) und Jana Fett (Kroatien) an der Drei-Stunden-Marke. Snigur gewann nach 2:58 Stunden mit 6:7, 6:3 und 6:3. Das toppten am Abend Cristina Bucsa aus Spanien und die Chinesin Jia-Jing Lu noch einmal. Hier fiel die Entscheidung erst im Tiebreak des entscheidenden dritten Satzes. Nach 3:04 Stunden freute sich Bucsa (3:6, 7:6, 7:6) über das Erreichen der zweiten Runde. Die erste Night-Session ging an die Dänin Clara Tauson, die im dritten Durchgang des Duells mit Nastasja Schunk den längeren Atem hatte (6:3, 6:7, 6:1). „In diesem Spiel war mehr drin - mega schade für Nastasja", kommentierte Bundestrainerin Jasmin Wöhr.
In der Doppelkonkurrenz kam die starke belgische Paarung Marie Benoit/Ysaline Bonaventure kampflos weiter. Wenig Mühe hatten zudem Maja Chwalinska/Leonie Küng (Polen/Schweiz) mit den Morderger-Zwillingen Tayisiya und Yana (6:2, 6:0). Die an zwei gesetzte Kombination Laura-Ioana Paar/Kimberley Zimmermann (Rumänien/Belgien) scheiterte überraschend an Jana Fett und Dalma Galfi aus Kroatien beziehungsweise Ungarn.

Die Ergebnisse des 3. Tages
Einzel, 1. Runde: Laura-Ioana Paar (Rumänien) - Yuriko Lily Miyazaki (Japan) 3:6, 3:6; Stephanie Wagner (Deutschland) - Pemra Özgen (Türkei) 6:3, 7:6; Noma Noha-Akugue (Deutschland) - Eva Lys (Deutschland) 6:1, 6:3; Tamara Korpatsch (Deutschland) - Simona Waltert (Schweiz) 1:6, 3:6; Daria Snigur (Ukraine) - Jana Fett (Kroatien) 6:7, 6:3, 6:3; Susan Bandecchi (Schweiz) - Ylena In-Albon (Schweiz) 6:2, 7:6; Jia-Jing Lu (China) - Cristina Bucsa (Spanien) 6:3, 6:4, 6:7; Nastasja Schunk (Deutschland) - Clara Tauson (Dänemark) 3:6, 7:6, 1:6.

Doppel, 1. Runde: Maja Chwalinska/Leonie Küng (Polen/Schweiz) - Tayisiya Morderger/Yana Morderger (Deutschland) 6:2, 6:0; Xiyu Wang/Xiaodi You - Viktorija Golubic/Ylena In-Albon (Schweiz) 4:6, 4:6; Anna Popescu/Chiara Scholl (Großbritannien/USA) - Marie Benoit/Ysaline Bonaventure (Belgien) kampflos an Benoit/Bonaventure; Jana Fett/Dalma Galfi (Kroatien/Ungarn) - Laura-Ioana Paar/Kimberley Zimmermann (Rumänien/Belgien) 6:3, 6:3.

Unser Foto zeigt Nastasja Schunk, die in der Night-Session ihr Erstrundenspiel gegen Clara Tauson aus Dänemark verlor.

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Die AK ladies open vom 23. Februar bis zum 01. März 2020 im Burgwächter MATCHPOINT! Bist du bereit für Spannung und Action? Dann komm zu den AK ladies open.

Bereits zum siebten Mal treten 2020 Tennisspielerinnen aus der ganzen Welt bei unserem Turnier in Altenkirchen gegeneinander an und kämpfen und Weltranglistenpunkte. Wir durften schon deutsche Größen wie Carina Witthoeft, Antonia Lottner und Anna-Lena Friedsam bei uns begrüßen. Schon gespannt wer 2020 dabei ist? Und das Beste - hier kannst du nicht nur Tennis erwarten, sondern auch leckeres Essen!

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Hi there. i have question, i hope you can answer. will there be live streamning from your W25 tournement nect week?
Das wird wieder eine super Woche ...freue mich!