Spam - Spandau macht Alte Musik

Spam - Spandau macht Alte Musik Mit "Spandau macht Alte Musik. Ein Festival für Berlin" öffnet das Kulturhaus Spandau eine Plattform, die den hervorragenden Berliner Ensembles eine neue Bühne bietet und mit internationalen Künstlern den Bogen weit ins europäische Ausland spannt.

Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort.#verspieltnichtdiemusikFORUM MUSIK FESTIVALSBewältigung...
22/04/2020

Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort.
#verspieltnichtdiemusik

FORUM MUSIK FESTIVALS
Bewältigung der Krise und Zukunftssicherung

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Minister*innen des Bundeskabinetts, sehr geehrte Ministerpräsident*innen, sehr geehrte Vorsitzende des Kulturausschusses des Bundestages, sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin!

Die Corona-Pandemie hat die Kulturszene weltweit in eine tiefe Krise gestürzt. Die von Bund und Ländern versprochene schnelle Hilfe kommt nicht immer bei den Adressaten an. Nachdem Künstler*innen in existenzielle Not geraten sind, droht nun auch der Veranstalterbranche ein Kahlschlag. Zusätzlich erschweren unterschiedliche Maßgaben in den einzelnen Bundesländern die Arbeit.

40 Festivals aus ganz Deutschland stellen, stellvertretend für Hunderte weitere, fest:

1. Musikfestivals sind ein unverzichtbarer Teil des menschlichen Zusammen- und Kulturlebens. Gemeinsam und gleichrangig mit Konzert- und Opernhäusern, Orchestern und Chören gestalten sie das weltweit bewunderte „Musikland Deutschland“.
2. Musikfestivals bringen Kultur auch und vor allem in den ländlichen Raum. Sie ermöglichen damit auch breiteren Publikumskreisen als in den großen Städten die Begegnung mit hochwertigen musikalischen Live-Erlebnissen. Wer jetzt Festivals und Künstler sterben lässt, wird morgen mit kulturell verwaisten Landstrichen bestraft.
3. Rund 600 Musikfestivals mit internationaler Ausstrahlung in ganz Deutschland sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit insgesamt etwa 400 Millionen € Gesamtumsatz und einer vielfachen Wertschöpfung.

Wir fordern konkret:

1. Klare Sprache in den Verfügungen!
In der Krise muss die Politik differenzieren und darf die Vielzahl der Kulturinstitutionen und Veranstalter nicht in einen Topf werfen! Klare und einheitliche Regelungen müssen sein. Was ist „Höhere Gewalt“? Was ist eine „Großveranstaltung“? Wer definiert rechtssicher das Andauern einer Pandemie? Mit frühzeitigen und langfristigen Verfügungen können wir besser arbeiten als mit einer anhaltenden Unsicherheit und nebulösen Allgemeinplätzen. Es kann nicht sein, dass Festivalmacher*innen mit der Entscheidung zur Absage allein gelassen werden und sich in nicht zu beziffernde Haftungsrisiken begeben.

2. Gleichbehandlung von Kultur mit Sport, Religionsgemeinschaften und Wirtschaft!
Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Kultur besteht nicht nur aus Großveranstaltungen. Es gibt ausreichend Repertoire für variable Besetzungen und viel Kreativität für alternative Formate. Kulturinstitutionen und Künstler*innen können auf diese Weise Verluste mindern.

3. Planungssicherheit für die nahe Zukunft!
Festivalmacher*innen mit Veranstaltungen in den kommenden Monaten müssen täglich zwischen professioneller Vorbereitung für eine erfolgreiche Durchführung und den Risiken einer drohenden Absage abwägen. Hier braucht es schnell verlässliche Kriterien und klare Rahmenbedingungen in Bezug auf die zukünftige Zuwendungsfähigkeit der Kosten.
Bei vielen Festivals stehen darüber hinaus Verhandlungen über öffentliche Mittel des nächsten Jahres an. Wir fordern eine möglichst pauschale Ansetzung und Bewilligung der durchschnittlichen Zuwendungen der vergangenen drei Festivalausgaben. Die Finanzierung von Festivals darf nicht unter „Freiwillige Leistungen“ subsumiert werden.

4. Faire Behandlung für alle Festivals!
Die Krise trifft die Festivals zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Es darf kein Wettrennen um Rettungsfonds geben. Auch Festivals im weiteren Verlauf des Jahres leiden unter Planungsunsicherheit. Eintrittsgelder, Spenden und Sponsoring gehen massiv zurück. „First come, First served“ darf kein Grundsatz öffentlicher Kulturförderung sein.

5. Hilfe für die Essenz aller Festivals: die Künstler*innen!
Es sind vor allem freiberufliche Künstler*innen und freie Ensembles, die unsere Festivals zum Strahlen bringen. Die Schäden gehen aktuell einseitig zu Lasten dieser Künstler*innen. Wir fordern, dass auf allen Ebenen Ausfallhonorare sowie bereits entstandener Aufwand für Vorbereitung und Reisekosten als zuwendungsfähig anerkannt und damit auch ausgezahlt werden können. Im Idealfall gibt es ein einheitliches Verfahren auf den Ebenen Europa, Bund, Land, Kommunen und Landkreisen. Externe Berater*innen warnen derzeit vor der Gefahr, bei Zahlung ohne vereinbarte Leistung die Gemeinnützigkeit zu verlieren. Dazu darf es nicht kommen.

6. Bewilligungszeiträume bis Ende 2021 verlängern!
Den Umfang der Schäden zu ermitteln ist eine komplexe Rechenaufgabe. Dazu benötigen wir Zeit. Oft arbeiten wir nur in kleinen Teams und sind derzeit ohnehin mit der Bewältigung der Krise (Ticketrückerstattung etc.) stark gefordert. Die Abwägung zwischen Verschiebung und Absage bedarf einer behutsamen und überlegten Planung. Wir fordern die pauschale Verlängerung der Projekt- und Abrechnungszeiträume für alle öffentlichen Mittel bis zum 31.12.2021.

Darüber hinaus fordern wir:

Einheitliche Regeln schaffen
Regelungen für einzelne Bundesländer greifen zu kurz und sind nicht vermittelbar. Unsere Künstler*innen kommen aus vielen Ländern und Regionen Europas. Groß denken! Europäisch denken! In jedem Fall muss der Bund mit klaren Aussagen vorangehen. Momentan wartet ein Förderer auf den anderen.

Finanzierung vereinfachen
Musikfestivals sind zu großen Teilen privat und mit viel ehrenamtlichem Engagement organisiert und finanziert. Staatliche und kommunale Stellen beteiligen sich auf Antrag mit Zuwendungen. Die Antragsverfahren müssen vereinfacht und als Festbetragsfinanzierung ausgeführt werden. Spenden und Sponsoring von privater Seite müssen gerade jetzt noch attraktiver gemacht werden, damit unsere Unterstützer für ihr persönliches Engagement in der Krise belohnt werden.

Rücklagen und Zukunftssicherung
Eingenommene Mittel müssen auf das Folgejahr übertragbar sein. Auch gemeinnützige Träger müssen Rücklagen bilden dürfen.

Faire Behandlung unseres Publikums und der Künstler*innen
Künstler*innen sind keine Dienstleister, sondern Partner. Wenn Zuschauer*innen den Gegenwert ihrer Tickets spenden, haben sie dabei nicht die Entlastung öffentlicher Haushalte im Sinn. Wer Spenden von Ticketkunden annimmt, muss das Geld auch den Künstler*innen zukommen lassen dürfen.

Zukünftige Lastenverteilung
Wir müssen uns bereits jetzt auf eine zukünftige, solidarische Lastenverteilung verständigen.

Die aktuelle Krise darf die deutsche Kulturlandschaft nicht weiter beschädigen.

Wir sind gerne bereit, gemeinsam mit Ihnen Lösungen für die Zukunft zu finden.

Sprechen Sie uns an!

Erstunterzeichner*innen:
1. Köthener Bachfesttage – Folkert Uhde – Intendant
2. Stiftung Händel-Haus / Händel-Festspiele Halle (Saale) – Clemens Birnbaum – Direktor Stiftung Händel-Haus / Intendant Händel-Festspiele Halle (Saale)
3. Musikfestspiele Potsdam Sanssouci – Dorothee Oberlinger – Intendantin
4. Internationale Händel-Festspiele Göttingen – Tobias Wolff – Geschäftsführender Intendant
5. Musikfest ION – Moritz Puschke – Künstlerischer Leiter
6. Impuls-Festival für Neue Musik Sachsen-Anhalt – Hans Rotman – Intendant
7. Hofmusik Festival – Martin Kallnischkies – Geschäftsführer
8. zamus – Zentrum für Alte Musik / KGAM e.V. – Mélanie Froehly – Geschäftsführung
9. Steinway-Festival Wolfshagen im Harz – Noah Vinzens – Künstlerischer Leiter
10. Heinrich Schütz Musikfest – Dr. Christina Siegfried – Intendantin
11. Kissinger Sommer – Dr. Tilman Schlömp – Intendant
12. Langenberg Festival – Nina Reddig – Gesamtleitung
13. Bachwoche Ansbach – Dr. Andreas Bomba – Geschäftsführer und Intendant
14. Braunlager Maikonzerte – Kaja Engel – Festivalleiterin
15. Schleswig-Holstein Musik Festival – Dr. Christian Kuhnt – Intendant
16. Kammeroper Köln / Musikpicknick – Esther Hilsberg-Schaarmann – Intendantin
17. Festspiele Mecklenburg-Vorpommern – Toni Berndt – Kaufmännischer Direktor
18. Kasseler Musiktage – Olaf A. Schmitt – Künstlerischer Leiter
19. Sommerliche Musiktage Hitzacker – Dr. Christian Strehk – Vorstandsvorsitzender
20. Thüringer Bachwochen – Christoph Drescher – Festivalleitung
21. Köthener Herbst – Dr. Andreas Glöckner – Künstlerischer Leiter
22. Ludwigsburger Schlossfestspiele – Jochen Sandig – Intendant
23. Mozartfest Würzburg – Evelyn Meining – Intendantin
24. Internationales Musikfestival Koblenz – Benedict Klöckner – Künstlerischer Leiter
25. Musikfest Eichstätt. Alte Musik neu entdecken – Heidi Gröger – Künstlerische Leitung.
26. SPAM – Spandau macht Alte Musik – Johannes Weiss – Künstlerischer Leiter
27. Festival Alte Musik Knechtsteden – Michael Rathmann – Festivalmanagement
28. Internationale Musikfestspiele Weilburger Schlosskonzerte – Stephan Schreckenberger -Intendant
29. Tanz-Kultur-Woche Göttingen – Judith Kara – Künstlerische Leitung
30. Bachfest Leipzig – Prof. Dr. Michael Maul – Intendant
31. Klavier-Festival Ruhr – Birgit Glasow-Carl – Künstlerische Direktorin
32. Int. Festival für Vokalmusik „a cappella“ Leipzig / Sommertöne-Festival – Tobias Rosenthal – Organisation
33. Arbeitskreis Kultur im Kreis Göttingen – S. Karnehm-Wolf, G. Jess, H. Stock – Organisationsteam
34. Tobias Scharfenberger – Geschäftsführender Intendant – Mosel Musikfestival gGmbH
35. Luisenburg-Festspiele Wunsiedel – Harald Benz – Kaufmännischer Theaterleiter
36. Magdeburger Telemann-Festtage – Dr. Carsten Lange – Leiter
37. Musikfest Bremen – Thomas Albert – Intendant
38. Opernfestspiele Heidenheim – Marcus Bosch – Künstlerischer Direktor
39. Gandersheimer Domfestspiele – Achim Lenz – Intendant
40. Brandenburger Festspiele – Manuel Dengler – Intendant

Absender:
FORUM MUSIK FESTIVALS
c/o Int. Händel-Festspiele Göttingen
Tobias Wolff – Geschäftsführender Intendant
Hainholzweg 3
D- 37085 Göttingen
Mail: [email protected]

Ansprechpartner*in für Medienanfragen:
Ophelias Culture PR
Frau Ulrike Wilckens
Johannisplatz 3a
81667 München
Mail: [email protected]
Tel: +49 (0)89 67 97 10 50

Einsehbar unterhttp://weiss.alfahosting.org/Positionspapier_Forum_Musik_Festivals.pdf

21/04/2020
SPAM - SPANDAU MACHT ALTE MUSIK

Schweren Herzens

sind wir gezwungen, das Festival „SPAM - Spandau macht Alte Musik“ von 15.-24. Mai 2020 abzusagen.

Diese Entscheidung fällt uns nicht leicht, da dieses Projekt für uns alle eine Herzensangelegenheit war mit einem Planungsvorlauf von mehr als eineinhalb Jahren und einem sehr umfangreichen, genau aufeinander abgestimmten Programm aus acht Jahrhunderten mit 100 wunderbaren Künstler*innen.

Online gekaufte Karten erstatten wir zeitnah automatisch zurück.
Für beim Kulturhaus Spandau erworbene Karten meldet euch bitte unter [email protected]

Da es uns wichtig ist, den Musiker*innen Ausfallhonorare zu zahlen, bitten wir darum zu überdenken, ob ihr eure Karten spenden möchtet. Im Bereich der Alten Musik arbeiten fast ausschließlich Solo Selbständige, deren Existenzen durch den Corona-Shutdown unmittelbar bedroht sind. Durch eure Spende helft ihr den Künstler*innen.

Wir danken allen Akteur*innen, die bis zuletzt intensiv mitgearbeitet und sich vorbereitet haben und wir hoffen, dass wir "SPAM - Spandau macht Alte Musik" als Festival für Berlin zu einem anderen Zeitpunkt realisieren können,

sodass dann sowohl die Künstler*innen, wie in diesem Video, wieder mit großer Vorfreude proben und natürlich, dass auch ihr dann genau jene in den Konzerten von SPAM live und vor Ort erleben könnt.

In allererster Linie bleibt aber alle gesund und kommt gut durch diese Zeit!

Das gesamte SPAM Team

SPAM macht Programm!SPAM /  Continuum - "Schlossplatz eins" - Preußens feinste Musik21.05. I 20:00 I Italienische Höfe a...
14/04/2020

SPAM macht Programm!

SPAM / Continuum - "Schlossplatz eins" - Preußens feinste Musik

21.05. I 20:00 I Italienische Höfe auf der Zitadelle Spandau

Friedrich der Große komponiert 1738 als junger Kronprinz bereits seine erste Sinfonie - sehr zum Ärger seines tyrannischen Vaters. Nichtsdestotrotz baut der spätere Kurfürst und Preußenkönig seine Hofkapelle aus und schart die besten Musiker um sich, die ihn unterrichten, musikalischen Rat erteilen und mit ihm musizieren.

Erleben Sie einen intimen Kammermusik-Abend mit Musik von Carl Philipp Emanuel Bach, Franz Benda und Johann Philipp Kirnberger.

Elina Albach, Cembalo
Johanna Bartz, Traversflöte

CONTINUU - M

#spammachtprogramm

Fotos: Martin Chiang (Johanna Bartz), Uwe Mühlhäuser (Elina Albach)

SPAM fragt nach!"Grundsätzlich ist Musik heutzutage wichtiger denn je. Niemals zuvor konnte man so einfach so viel Musik...
10/04/2020

SPAM fragt nach!

"Grundsätzlich ist Musik heutzutage wichtiger denn je. Niemals zuvor konnte man so einfach so viel Musik hören, gleichzeitig aber sind wir immer umgeben von Klängen, vor allem aber von Lärm. Wir brauchen dieses Ritual des Konzerts, weil die Musik eben eine Qualität jenseits der Geräusche besitzt. In einer lärmenden Welt Musik für die andere machen und davon auch leben zu dürfen, ist für mich wirklich Gold wert!"

Wir finden, diese Antwort, die Bernhard Schrammek von Lina Tur Bonet, Violin, auf die Frage hin erhielt, wie sie auf den Namen des Ensembles Musica Alchemica gekommen, genauer gesagt, ob sie eine Alchemistin sei, ist aktueller den je.

In der Welt der Stille und des Abstands betrachten wir den Lärm der vergangenen Zeit vielleicht noch einmal mehr mit anderen Augen und schätzen die schönen Dinge ein Stück weit mehr Wert.
Deshalb hoffen wir umso mehr, dass wir schon im Mai in den Konzerten von Spam - Spandau macht Alte Musik die große Qualität der Musik wieder live erleben können.

In erster Linie wünschen aber natürlich auch wir allen: Gesundheit und frohe Osterfeiertage!

SPAM / | Lina Tur Bonet & MUSIca ALcheMIca - "La Bellezza"

Foto: Pablo F. Juárez, Musica Alchemica

#Spamfragtnach

03/04/2020
SPAM stellt sich vor: Bernhard Schrammek trifft die "Macher"

Spam stellt sich vor!

Heute in bewegten Bildern / Teil 2:

Bernhard Schrammek fragt die "Macher von SPAM", das Leitungstrio Heidi Gröger, Britta Richter und Johannes Weiss:

Wie kommt man darauf, ein Festival in Spandau zu machen?
Was sind Besonderheiten des Programms?
Wo liegt der Fokus der künstlerischen Leitung hinsichtlich der Instrumentenkonstellationen?

Die Antworten hört ihr im Video.

#Spamstelltsichvor

rbbKultur

Wir sind weiterhin optimistisch, dass SPAM im Mai stattfinden wird! Deshalb arbeiten wir weiter für euch auf Hochtouren ...
29/03/2020

Wir sind weiterhin optimistisch, dass SPAM im Mai stattfinden wird! Deshalb arbeiten wir weiter für euch auf Hochtouren und geben auch hier weiter Einblicke ins Programm und hinter die Kulissen! Heute wieder aus der Kategorie:

SPAM macht Programm!

SPAM / Jan Kobow, Arthur Schoonderwoerd - "Durch Nacht und Wind"
Di 19.05. I 20:00
Gotischer Saal I Zitadelle Spandau

Johann Rudolf Zumsteeg (1760 – 1802) war es, der die Württembergische Residenzstadt Stuttgart mit Mozarts Opern bekannt machte!
Mit seinen Balladen für Solo-Stimme und Fortepiano bereitete er schließlich Franz Schubert und Carl Loewe den Weg, die diesem speziellen Lied-Repertoire jeweils eine eigene Richtung gaben.

Erleben Sie Dramatisches, Absurdes und Herzzerreißendes, gesungen von dem Ur-Berliner Tenor Jan Kobow, begleitet von Arthur Schoonderwoerd auf einem historischen Hammerflügel jener Epoche!

Jan Kobow I Tenor
Arthur Schoonderwoerd I Hammerflügel

#spammachtprogramm

Foto: R.H. Davis

09/03/2020
SPAM stellt sich vor!

Spam stellt sich vor!

Jetzt auch in bewegten Bildern - unser Trailer ist fertig.
Karten für alle 20 Konzerte und Veranstaltungen der 10 Festivaltage gibt es online unter: www.spam.berlin

#Spamstelltsichvor

SPAM macht Programm!SPAM / Phantasm, Laurence Dreyfus - "J.S. Bach: Das wohltemperierte ConsortEine Durchleuchtung von B...
01/03/2020

SPAM macht Programm!

SPAM / Phantasm, Laurence Dreyfus - "J.S. Bach: Das wohltemperierte Consort

Eine Durchleuchtung von Bachs Fugenwerk – die Gleichberechtigung aller Stimmen als hörbare Realität

CD-Release-Konzert

Englische Consort-Musik erzwingt eine strenge Gleichstellung aller Stimmen und imitatorisches Material wird ranggleich geteilt. Auch die mehrstimmigen Tastenwerke J.S. Bachs widmen sich einem spektakulären Kaleidoskop aus einer Kombination gleichberechtigter Stimmen.

Das Gambenconsort Phantasm wendet das Consortprinzip auf Bachs Fugenwerke an und öffnet damit ein Klangspektrum, das sich hinter den neutraleren Ressourcen von Cembalo und Orgel verbirgt. Dabei werden die hinter den Kulissen lauernden Charaktere von Bachs faszinierenden polyphonen Linien entlarvt.

Laurence Dreyfus, Diskantgambe & Leitung
Emilia Benjamin, Diskantgambe
Jonathan Manson, Altgambe
Heidi Gröger, Tenorgambe & Violone
Markku Luolajan-Mikkola, Bassgambe
Mitwirkung von Liam Byrne, Bassgambe

Mo 18.05. I 20:00
Italienische Höfe I Zitadelle Spandaule Spandau

#spammachtprogramm

Foto: Marco Borggreve

SPAM fragt nach!Bernhard Schrammek fragt das Attaignant Consort:Was ist das für Sie Faszinierende am Klang eines Travers...
28/02/2020

SPAM fragt nach!

Bernhard Schrammek fragt das Attaignant Consort:

Was ist das für Sie Faszinierende am Klang eines Traversflöten-Consorts, gerade im Vergleich zu Gamben- oder Blockflöten-Consorts?

" ... bei der Renaissance-Traversflöte gibt es kein Bauteil des Instruments, das zwischen der Intention des Spielers und dem Fluss der Luft steht – es fühlt sich sehr nach Gesang an. Und mit der schnellen Reaktion des Instruments auf Dynamik und Artikulation sind wir praktisch in der Lage, mit unseren Flöten Worte zu sprechen!"

Mehr vom Gespräch werdet Ihr in unserem Programmheft lesen können - zu hören ist das Attaignant Consort am 17.05.2020 um 20:00 in den Italienischen Höfen auf der Zitadelle Spandau

SPAM / Attaignant Traverso Consort - "Madame d'amours"

auf dem Foto: Amanda Markwick
Foto: Ola Renska

#Spamfragtnach

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Berlin

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+49303334022

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Bemerkungen

Da is ja mein Freudscher Versprecher: „SpamDAU“🙃😊🤣😘😘😘
Mensch, wir werden doch alle mal alt...und da haben wir als Mensch doch die A... Karte gezogen, leider... Anders ist es beispielsweise beim Wein, oder beim Käse, ja, oder bei ALTER MUSIK. Die bleibt immer "lebendig" obwohl Jahrhunderte alt...SPANDAU (das Dorf zwischen Havel und Spree) :-) macht nun "ALTE" Musik...an ebenso alten Spielstätten...PASST doch wunderbar...und dann noch witzig angeleiert mit "SPAM" - "Spandau macht Alte Musik"....muss ja nich immer Rock´n´Roll sein,ey....