Literarisches Colloquium Berlin

Literarisches Colloquium Berlin Das Literarische Colloquium Berlin (LCB) ist Veranstaltungsforum und Gästehaus, Arbeitsstätte und Talentschmiede für Autorinnen und Autoren sowie für Übersetzerinnen und Übersetzer.

Wie gewohnt öffnen

i-Portunus legt ein weiteres Mobilitätsprogramm auf - diesmal auch für literarische Übersetzer·innen! Deadline für Bewer...
09/12/2020

i-Portunus legt ein weiteres Mobilitätsprogramm auf - diesmal auch für literarische Übersetzer·innen! Deadline für Bewerbungen ist der 28. Februr 2021.

We are launching today the 1st OPEN CALL of i-Portunus' 2nd pilot phase!
Are you an artist working in the music/literary translation sectors? Do you want to participate in an international mobility to promote your project?

For whom?
• composers, musicians, singers, preferably in classical music, jazz, and traditional music genres
• literary translators

For what?
Short-term mobility in the context of:
• international collaboration
• a production-oriented residency
• professional development activities

When: mobility between 1 June and 30 November 2021 (conditions permitting)
Duration: between 7 and 60 days
Max. grant per person: 3.000€

What are you waiting for?
DEADLINE FOR APPLICATIONS: 28 February 2021!

More info on www.i-portunus.eu

Goethe-Institut Goethe-Institut Brüssel IZOLYATSIA. Platform for Cultural Initiatives. INSTITUT FRANÇAIS Creative Europe

#iportunus #mobility #artists #music #literarytranslation #internationalcollaboration #residency #professionaldevelopment #musician #singer #classicalmusic #jazz #traditionalmusic #literarytranslator #funding #creativesector #creativeeurope

Die 10 Jahresstipendien der Berliner Kulturverwaltung für anderssprachige Berliner Autor·innen gehen 2021 an Haytham el-...
09/12/2020

Die 10 Jahresstipendien der Berliner Kulturverwaltung für anderssprachige Berliner Autor·innen gehen 2021 an Haytham el-Wardany, Radka Franczak, Tomer Gardi, Dang-Lanh Hoang, Alan Pauls, Moshik Moshe Sakal, May-Lan Tan, Menekşe Toprak, Valentina Ramona de Jesús Uribe Restrepo und Saskia Vogel. Herzlichen Glückwunsch! Wegen der Sommerlesung im LCB gehen wir bald auf Euch zu.

Die Senatsverwaltung für #Kultur und #Europa vergibt an 10 in #Berlin lebende #Autorinnen und #Autoren Arbeitsstipendien für #Literatur in nichtdeutscher Sprache.
📚 Haytham el-Wardany | Radosława Franczak | Tomer Gardi | Dang-Lanh Hoang | Alan Pauls | Moshik Moshe Sakal | May-Lan Tan | Menekse Toprak | Valentina Ramona de Jesús Uribe Restrepo | Saskia Vogel 📚 Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden sich und ihre Arbeiten voraussichtlich im Rahmen einer Veranstaltung des Literarisches Colloquium Berlin im Sommer 2021 präsentieren.
👉 https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.1027171.php
Klaus Lederer #LiterarischesColloquium

#Leselampe via LiteraturportDer Jurist und Politiker Hartmut Mangold, der sich auch im Berliner Buchhändlerkeller engagi...
09/12/2020

#Leselampe via Literaturport

Der Jurist und Politiker Hartmut Mangold, der sich auch im Berliner Buchhändlerkeller engagiert, empfiehlt in der aktuellen Leselampe den Erzählband »Irische Passagiere« (Hanser Literaturverlage, 2020) von Richard Ford: "Fords Geschichten gleichen hingetupften Gouachen; in ihnen blitzen Momente schmerzhafter Klarheit auf, in denen ein winziges Ereignis dem Dasein eine Wende geben kann."

https://www.literaturport.de/leselampe/kw49-hartmut-mangold/

#literaturimnetz #literatur #lesetipp #buchtipp #richardford #hanserberlin #erzählungen

Just a room of one's own? Die wunderbaren 54books veröffentlichen im Dezember Essays, die beim Kooperationsprojekt »Lite...
09/12/2020
Just a room of one’s own? - Schreiben hinter verschlossenen Türen - 54books

Just a room of one's own? Die wunderbaren 54books veröffentlichen im Dezember Essays, die beim Kooperationsprojekt »Literatur von See zu See. Mexiko/Stadt-Berlin« mit dem Goethe-Institut Mexiko und der Casa del Lago UNAM entstanden sind. Den Anfang macht Isabelle Lehn. Viel Spaß beim Lesen!

https://www.54books.de/just-a-room-of-ones-own-unter-welchen-bedingungen-und-zu-welchem-zweck-literatur-heute-entsteht/

von Isabelle Lehn (Ein Essay aus der Reihe Literatur von See zu See des LCB)   Warum siehst du so ernst aus, auf…

08/12/2020
Der Hölderlin-Welt-Ton: Friedrich Hölderlin und seine ÜbersetzerInnen

Gleich sprechen im Livestream des Haus für Poesie im Rahmen der dreitägigen Veranstaltungsreihe »Komm ins Offene« zu Hölderlins 250. Geburtstag Hölderlin2020 internationale Übersetzer·innen über den Hölderlin-Welt-Ton. Das Portal Literaturport hat die Veranstaltung unterstützt. Einschalten lohnt sich.

Mit den Übersetzern Ali Abdollahi, Iran | Aris Fioretos, Schweden | Zhengxiang Gu, China | Luigi Reitani, Italien | Moderation: Michael Braun, Literaturkriti...

08/12/2020
Literaturforum im Brecht-Haus

Wie schön, dass es auch in diesem Jahr den Soli Pop-Up-Store vom Autor*innenkollektiv "Literatur für das, was passiert" gibt.
Als Autor*innen sind dieses Jahr Donat Blum, Christian Dittloff, Daniela Dröscher, Paula Fürstenberg, Anna Hetzer, Yael Inokai, Maruan Paschen, Caca Savic, Lea Schneider, Tillmann Severin, Lorena Simmel, Isabel Wanger und Ron Winkler mit dabei. Die Autor*innen sind diese Woche mit Schreibmaschinen täglich von 12-18:30 Uhr im Literaturforum im Brecht-Haus und nehmen Textbestellungen aller Art per Telefon (030 28 28 042) oder Mail ([email protected]) entgegen. Die fertigen Texte werden dann per Post zugestellt.

✨Pop-Up-Store💫
Literatur schenken & Gutes tun: Wunschtext gegen Spende für gemeinnützige Organisationen.
Das Kollektiv „Literatur für das, was passiert“ verfasst individuelle Wunschtexte und nimmt dafür Spenden für Ärzte ohne Grenzen und Neue Nachbarschaft / Moabit entgegen – das perfekte Weihnachtsgeschenk für die Lieben oder auch für sich selbst.
Weitere Infos auf lfbrecht.de/pop-up-store

Laufzeit: 7. Dezember bis 11. Dezember 2020, täglich von 12–18:30 Uhr.

Als Autor*innen mit dabei: @donat.blum, @christian_didlove , Daniela Dröscher, Paula Fürstenberg, Anna Hetzer, Yael Inokai, Maruan Paschen, Caca Savic, Lea Schneider, Tillmann Severin, Lorena Simmel, Isabel Wanger, Ron Winkler

Stiftung Genshagen
08/12/2020
Stiftung Genshagen

Stiftung Genshagen

Vom 4.-14.8. waren sechs #Autorinnen / #Autoren und #Übersetzerinnen / #Übersetzer aus 🇩🇪, 🇫🇷 & 🇵🇱 im Rahmen der „#Tandemresidenz“ im Schloss Genshagen zu Gast. In 3 Podcasts stellen sie sich und ihre Arbeit vor.
👂 http://stiftung-genshagen.de/kunst-und-kulturvermittlung-in-europa/detailseiten/programm-details/d6ab4a31267dc8e2da32b23446783e1d.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1743
#Literatur #Kultur #freieszene #literaturszene #autorenleben
Foto: @Sgenshagen

Nous avons invité six #auteurs et #traducteurs de 🇫🇷, 🇵🇱 & 🇩🇪 à travailler ensemble dans le cadre d'une « résidence en tandem » du 4 au 14 août au Château de Genshagen. Trois podcasts ont été réalisés en langue 🇩🇪 afin de vous donner un aperçu de leur travail.
👂 http://stiftung-genshagen.de/fr/dialogue-artistique-et-culturel-en-europe/detailseiten/informations-sur-l-evenement/d6ab4a31267dc8e2da32b23446783e1d.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1743
#literature #culture

W dnaich 04.-14.08.2020 w ramach rezydencji tandemowej pracują w Fundacji Genshagen autorki i autorzy oraz tłumaczki i tłumacze z 🇵🇱, 🇫🇷 i 🇩🇪. W Podcastach znajdziecie Państwo dalsze informacje o wspólnej pracy tandemów nad tekstami i tłumaczeniami podczas ich pobytu w Genshagen.
👂 http://www.stiftung-genshagen.de/pl/upowszechnianie-kultury-i-sztuki-w-europie/detailseiten/informacje-o-projekcie/d6ab4a31267dc8e2da32b23446783e1d.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=1743
#Literatura #Kultura

HEUTE!UN_MASKING DIFFERENCELiterarische Stimmen hinter der MaskeLIVESTREAM ab 19:00 Uhr https://lcb.de/programm/un-maski...
07/12/2020

HEUTE!
UN_MASKING DIFFERENCE
Literarische Stimmen hinter der Maske
LIVESTREAM ab 19:00 Uhr https://lcb.de/programm/un-masking-difference-stimmen/

“Die Mainstream-Medien bewirken eine Entfremdung der Bewohner von ihren Herkunftsorten. Meine Fotografie möchte eine Wiederannäherung bewirken. Sie versucht, diese Menschen ihrer Umgebung wieder anzunähern und ihren Ort widerzuspiegeln. Sie versucht, ihren Ort wertzuschätzen und vielleicht besser zu machen. “
— Ratão Diniz

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Natasha A. Kelly im Gespräch mit Lara Gross
Diskussion mit Mohamed Amjahid und Amina Eisner
Videobotschaft von Conceição Evaristo
Performance von Mariana Bahia und Elissa de Brito: »E daí? / So What?«
Virtuelle Ausstellung von Ratão Diniz

"Der Staat dämonisierte umgehend die Organisationen der Linken, die die Besetzung unterstützt hatten. Aber wo sollte die...
07/12/2020
La tierra es de quien la zumba

"Der Staat dämonisierte umgehend die Organisationen der Linken, die die Besetzung unterstützt hatten. Aber wo sollte die Linke denn bitteschön stehen? Auf der Seite der unrechtmäßigen Eigentümer? Etwa auf der Seite der Brüder von Dolores Etchevere, die ihr (in einem anderen Landesteil) das Recht absprechen, das von ihr legitim geerbte Land für den gemeinschaftlichen, nachhaltigen und umweltverträglichen Anbau von Nahrungsmitteln zu spenden? Blamabel, dass eine Regierung, die vorgibt, eine des Volkes und außerdem fortschrittlich zu sein, lieber mit den Reichen und Einflussreichen verhandelt als mit den Bedürftigen. Willkommen im Amt."

Neuer Beitrag auf LCB diplomatique, entstanden in Kooperation mit Toledo - Übersetzer·innen im Austausch der Kulturen: Rafael Spregelburd berichtet aus Argentinien in Text und Bild.

#LCBdiplomatique #GuernicaDePie

Hier können Sie den Newsletter von LCB diplomatique abonnieren: https://lcb.de/diplomatique-newsletter/

The Land Belongs to Those Who Buzz In | Rafael Spregelburd | We arrived at our little place in the country for a few days but ended up staying to live. The bees arrived later. I eyed them suspiciously as they took up residence in the cypress tree. I found it easy enough to disconnect from the news,

UN_MASKING DIFFERENCELiterarische Stimmen hinter der Maske»So What? / E daí?« ist eine Reaktion auf den “sadistischen Zy...
06/12/2020

UN_MASKING DIFFERENCE
Literarische Stimmen hinter der Maske

»So What? / E daí?« ist eine Reaktion auf den “sadistischen Zynismus” der aktuellen Regierung in Brasilien. Die Performance spielt mit verschiedenen Facetten der brasilianischen Kultur und verbindet sie mit futuristischen Szenarien und mittelalterlichen Pestmasken.

Mariana Bahia und Elissa de Brito perfomen LIVE am 7. Dezember — STREAM ab 19:00 Uhr auf lcb.de

immer gut: das ARTE-Kinofestival.
05/12/2020

immer gut: das ARTE-Kinofestival.

Your favorite European film festival is back!

For its 5th edition, ArteKino reveals a selection of 10 feature films from all around Europe that will broaden your horizons!

Discover these films by talented filmmakers, available for free in 10 languages and 45 countries, until December 31st.

👉 artekinofestival.com

UN_MASKING DIFFERENCE:Literarische Stimmen hinter der Maske Welche “Masken” werden rassifizierten und marginalisierten M...
05/12/2020

UN_MASKING DIFFERENCE:
Literarische Stimmen hinter der Maske

Welche “Masken” werden rassifizierten und marginalisierten Menschen in Deutschland aufgezwungen? Wie kann man sich von ihnen befreien? Über die Metapher der Maske im Kontext der aktuellen sozio-politischen Debatten diskutieren Mohamed Amjahid und Amina Eisner mit Natasha A. Kelly.

LIVESTREAM: 7. Dezember, ab 19:00 Uhr
https://lcb.de/programm/un-masking-difference-stimmen/

Mohamed Amjahid ist Journalist, Buchautor, Moderator und Kurator. Als freier Autor schreibt er für den Spiegel, die Zeit und die taz; über Themen wie Menschenrechte, Soziale Bewegungen, (Anti-)Rassismus u. Ä. 2017 wurde sein Buch »Unter Weißen. Was es heißt, privilegiert zu sein« bei Hanser Berlin (Hanser Literaturverlage) veröffentlicht.

Amina Eisner ist Schauspielerin und Regisseurin. Sie studierte an der Liverpool John Moores University und am Drama Centre London (Central Saint Martins). Gemeinsam mit Thandi Sebe schrieb Amina Eisner das Theatarstück »Jung, giftig und Schwarz«, das 2015 am Ballhaus Naunynstrasse uraufgeführt wurde. Zurzeit lebt und arbeitet sie international von Berlin aus.

Fotos:
Mohamed Amjahid © A. Langer
Amina Eisner © Laura Nowotnick

Viel zu melden: der aktuelle Newsletter des Deutschen Übersetzerfonds, mit vielen Förderungen, neuen Ausschreibungen - u...
05/12/2020

Viel zu melden: der aktuelle Newsletter des Deutschen Übersetzerfonds, mit vielen Förderungen, neuen Ausschreibungen - und einem Übersetzungswettbewerb.
https://mailchi.mp/uebersetzerfonds/mon-lou-ador-newsletter-des-deutschen-bersetzerfonds-vom-4-dezember-2020

Unser aktueller Newsletter ist da! Unter anderem haben wir einen neuen Übersetzungswettbewerb (Französisch - Deutsch) ausgeschrieben.

Und das sind die Themen:

- die Ergebnisse der DÜF-Jurysitzung und die ersten Förderentscheidungen aus den NEUSTART KULTUR-Programmen
- Mon Lou adoré: Übersetzungswettbewerb gestartet
die neuesten Terminierungen in der „Akademie der Übersetzungskunst“
- Neues aus dem TOLEDO-Programm
- Wissenswertes darüber hinaus mit externen Ausschreibungen

Hier geht es zum Newsletter:
https://mailchi.mp/uebersetzerfonds/mon-lou-ador-newsletter-des-deutschen-bersetzerfonds-vom-4-dezember-2020

LITERARISCHE STIMMEN HINTER DER MASKE:Drei Kurzgeschichten von Conceição EvaristoAm 7. Dezember zeigen wir im Livestream...
04/12/2020
conceicao-evaristo-drei-kurzgeschichten

LITERARISCHE STIMMEN HINTER DER MASKE:
Drei Kurzgeschichten von Conceição Evaristo

Am 7. Dezember zeigen wir im Livestream »Un_Masking Difference« eine Videobotschaft der brasilianischen Autorin Conceição Evaristo, in der sie über die Maske von Anastácia spricht, einer Sklavin afrikanischer Herkunft, die heute als Heilige und als Symbolbild der Befreiung verehrt wird.

Nur wenige von Evaristos Texten wurden ins Deutsche übertragen — wir haben aber in Zeitschriften und Anthologien drei kurze Erzählungen aufgefunden, übersetzt von Margrit Klinker-Clavijo, Johannes Augel uns Marianne Gareis:

Un_Masking Difference – Literarische Stimmen hinter der Maske 7. Dezember 2020 Natasha A. Kelly im Gespräch mit Lara Gross Diskussion mit Mohamed Amjahid und Amina Eisner Videobotschaft von Conceição Evaristo Performance von Mariana Bahia und Elissa de Brito: »E daí? / So What?« Virtuelle Au...

04/12/2020
Climate Fiction Festival. Tag 1 (deutsch)

Gerade schon und über das gesamte Wochenende läuft das Climate Fiction Festival Berlin im Literaturhaus Berlin. Große Empfehlung!

15:30 Uhr Begrüßung Literaturhaus Berlin und CLIMATE CULTURES network berlin stellen sich und das Festivalprogramm vor. 15:40-16:00 Uhr 1. Einführung: Was is...

Das Goethe-Institut Finnland schreibt ein Stipendium aus!
04/12/2020

Das Goethe-Institut Finnland schreibt ein Stipendium aus!

📝 Autor*innen aufgepasst! Jetzt für die Stadtschreiber-Residenz 2021 des Goethe-Instituts Finnland in Kooperation mit Nuoren Voiman Liitto bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30.12.2020.

Zu den Voraussetzungen und zum Profil der Residenz geht es hier: https://www.goethe.de/ins/fi/de/kul/ser/hak/ssr.html
_________
📝 Saksaksi kirjoittavat kirjailijat voivat hakea Goethe-Institutin ja Nuoren Voiman Liiton vuoden 2021 kirjailijaresidenssiin 30.12.2020 saakka.

Lisätietoja nettisivuiltamme: https://www.goethe.de/ins/fi/fi/kul/ser/hak/ssr.html

Dichterlesen.net | Frisch aus dem Archiv #78Die „Dichterin der Rückkehr“ (H. G. Gadamer) Hilde Domin feierte 2004 ihren ...
04/12/2020

Dichterlesen.net | Frisch aus dem Archiv #78

Die „Dichterin der Rückkehr“ (H. G. Gadamer) Hilde Domin feierte 2004 ihren 95. Geburtstag. Im Deutsches Literaturarchiv Marbach las sie Gedichte und Prosa aus ihrem Lebenswerk vor, das seinen Anfang in den fünfziger Jahren, gegen Ende ihres Exils in der Dominikanischen Republik, nahm. Diese Erfahrungen von Exil und Rückkehr spiegeln sich in Domins Texten wider — nachdem alles sich als verlierbar erweist, findet die Autorin das “letzte, unabnehmbare Zuhause” in ihrer Sprache.

https://www.dichterlesen.net/veranstaltungen/veranstaltung/detail/hilde-domin-2172/

Foto © Mathias Michaelis / DLA Marbach

#literaturimnetz #dichterlesen #podcast #hörtipp #dlamarbach #hildedomin #exil #rückkehr #lyrik #prosa

Heute Abend diskutieren die wichtigste Theoretikerin der Mode, Neugier und des Begehrens Barbara Vinken und die Publizis...
03/12/2020
GEGEN//ÜBER 1 – Kinder, Küche, Corona

Heute Abend diskutieren die wichtigste Theoretikerin der Mode, Neugier und des Begehrens Barbara Vinken und die Publizistin, Wirtschaftsjournalistin und Mittelschichtsbeobachterin Ulrike Herrmann. Live aus dem LCB direkt in Ihre Küche.

Ein Abend zum Verhältnis von realer Arbeitsteilung und kollektiver Bildproduktion in der Krise.

#GegenÜber MORGEN startet unsere neue Reihe Gegen//Über, ein offenes Debattenforum für Zeitfragen aus Politik und Wirtsc...
02/12/2020
GEGEN//ÜBER - Debatten zur Gegenwart

#GegenÜber MORGEN startet unsere neue Reihe Gegen//Über, ein offenes Debattenforum für Zeitfragen aus Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur, gemeinsam organisiert und gestaltet mit Jungle World und ausland. Das Format lädt zur gemeinsamen Auseinandersetzung ein und findet an unterschiedlichen Veranstaltungsorten in Berlin statt, aufgrund der Situation zunächst über einen Stream. Je zwei Autor·innen aus Wissenschaft und Publizistik begegnen einander und sprechen in essayistischen Kurzvorträgen zum jeweiligen Abendthema. Ihre Thesen und Argumente vertiefen sie anschließend im fokussierten Dialog – als Überleitung zur Diskussion mit dem Publikum.

Je zwei Autor·innen aus Wissenschaft und Publizistik begegnen einander und sprechen in essayistischen Kurzvorträgen zum jeweiligen Abendthema. Ihre Thesen und Argumente vertiefen sie anschließend im fokussierten Dialog – als Überleitung zur Diskussion mit dem Publikum.

Absolute Empfehlung derzeit auf Arte. Eine Saga der Schrift in drei Teilen.
02/12/2020
Vom Schreiben und Denken. Die Saga der Schrift (1/3) - (1): Der Anfang - Die ganze Doku | ARTE

Absolute Empfehlung derzeit auf Arte. Eine Saga der Schrift in drei Teilen.

Aus heutiger Sicht ist Schreiben etwas ganz Banales. Doch das war nicht immer so. In drei Folgen erzählt die Dokureihe, wie die Kunst des Schreibens im Laufe der Jahrtausende Gesellschaften prägte. Die Macht- und Kulturkämpfe zwischen Orient und Okzident lassen sich aus der Entwicklung der Schrif...

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S-Bahn nach Arkadien

Eine stattliche Auffahrt, imposantes Gebäude hinter riesigen Bäumen, repräsentatives Treppenhaus, knirschendes Parkett, Stuck, Türmchen und Arkaden, und dann der wunderschöne, „englische“ Ausblick hinab zum See – es gehört wohl zu den Pointen dieser Stadt, dass der Geist der Nachkriegsmoderne Anfang der sechziger Jahre im schmucken Ambiente einer abgewohnten Gründerzeitvilla heimisch wurde. Walter Höllerer hatte im kargen West-Berlin der frühen Mauerjahre die ansteckende Vision einer künstlerischen Produktionsstätte für Autoren, Theater- und Filmemacher entwickelt, ein Haus für Sprache und Literatur im technischen Zeitalter. Die Entdeckung eines leer stehenden Terrassenhotels in schönster Wannseelage unweit der S-Bahn erwies sich dabei als Glücksfall, denn als Gästehaus war es genauso geeignet wie für ein Autorentreffen oder das eine oder andere veranstalterische Experiment. Das „Literarische Colloquium Berlin“ (LCB), 1963 mit Fördergeldern der Ford Foundation gegründet und getragen vom Berliner Senat, wurde rasch zum Kristallisationspunkt internationaler Begegnungen und zur Bühne für die Diskussion mit dem Publikum. Tagungen der Gruppe 47, die San Francisco Poets, ein- und ausziehende Theatergruppen, Schriftsteller aus Ost und West füllten das Haus mit Leben, haben die Spuren gelegt zum Literaturbetrieb, wie wir ihn heute kennen.

Das Literarische Colloquium Berlin hat seine Rolle immer wieder neu finden und interpretieren müssen. Als Veranstaltungsforum und Gästehaus, Werkstatt und Talentschmiede für Autor*innen und Übersetzer*innen spielt es heute eine bedeutende Rolle. Mit seiner traditionsreichen Zeitschrift „Sprache im technischen Zeitalter“, seinen Internetprojekten und Förderprogrammen hat es die roten Fäden der Anfänge in die Gegenwart weitergesponnen. Das LCB ist ein Ort der lebendigen Auseinandersetzung mit Literatur, eine Institution mit internationaler Ausstrahlung.

Wenn das Literarische Colloquium heute zusammen mit der Gruppe 47 als Keimzelle des modernen deutschen Literaturbetriebs beschrieben wird, dann vor allem wegen seiner öffentlichen Veranstaltungen. Höllerers „Literatur im technischen Zeitalter“, jene Lesungs- und Diskussionsreihe mit Autoren wie Heimito von Doderer, Nathalie Sarraute, John Dos Passos und Ingeborg Bachmann traf den Nerv der Zeit und steht am Beginn einer Entwicklung, die die literarische Diskussion zum öffentlichen Ereignis machte. Auch heute kommen Autor*innen und ihre Leser*innen im LCB zueinander, reflektieren Kritiker*innen und Moderator*innen gelesene Texte, ist man dem Literarischen auf der Spur. Thematische Reihen, Neuerscheinungen, das „Studio LCB“ mit seiner weltweiten Reichweite, Lesungen im intimen Rahmen, aber auch festlich und bunt wie beim alljährlichen Sommerfest oder bei unserer Gartenmesse „Kleine Verlage am Großen Wannsee“ – öffentliche Veranstaltungen machen das Literarische Colloquium zur Bühne für das Gespräch über Literatur. Auf www.dichterlesen.net sind viele Veranstaltungen mittlerweile auch nachhörbar.

„Manchmal verließ ich spätabends mein Zimmer und ging in das verlassene Erdgeschoss hinunter. Beim Knarren des Holzbodens traten die bleichen Umrisse der Gestalten auf den Fotos aus den Wänden hervor. Ich machte kein Licht. So unauffällig wie möglich bahnte ich mir einen Weg durch den leeren Saal. Ich fand immer einen Stuhl am Fenster und lauschte den Geschichten, die mir die dichtgedrängten Geister der Schriftsteller, jeder seinen unendlichen Monolog vor sich hinbrummend, diese Nacht anzudrehen versuchten.“

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Bemerkungen

Nous sommes une Association dénommée Association des Volontaires aux Personnes Vulnérables et aux Enfants Orphelins" AVPVEO" en sigle, œuvrant en République Démocratique du Congo, Sud Kivu dans les territoires d''Uvira et FIZI. Son siège social Territoire de Fizi , secteur Tanganyika, Groupement des babungwe nord, localité des bakeci, Village AKE II. Nous sommes dans la protection de l'enfance, sécurité alimentaire, paix, violence sexuelle, genre, agriculture, élevage, pêche, éducation, micro crédit, mine et dans les domaines professionnels. Contacts : émail : avpveocongo @gmail.com WHATSAPP +243898334619 Mobile phone +243976375524 Nous sommes intéressés de travailler en partenariat de collaboration. Espérons une suite favorable de votre part. Clément wilondja Coordonnateur AVPVEO rdcNous sommes une Association dénommée Association des Volontaires aux Personnes Vulnérables et aux Enfants Orphelins" AVPVEO" en sigle, œuvrant en République Démocratique du Congo, Sud Kivu dans les territoires d''Uvira et FIZI. Son siège social Territoire de Fizi , secteur Tanganyika, Groupement des babungwe nord, localité des bakeci, Village AKE II. Bureau administratif se situe dans la ville d'Uvira. Nous sommes dans la protection de l'enfance, Santé, sécurité alimentaire, paix, violence sexuelle, genre, agriculture, élevage, pêche,handicap, environnement, éducation, micro crédit, mine et dans les domaines professionnels. Contacts : émail : avpveocongo @gmail.com WHATSAPP +243898334619 Mobile phone +243976375524 Nous sommes intéressés de travailler en partenariat de collaboration. Espérons une suite favorable de votre part. Clément wilondja Coordonnateur AVPVEO rdc
Ein Rückblick auf Momente meines Aufenthaltes in LCB als Stipendiatin im September 2019.
Language exchange meeting this Tuesday! Share your languages, practice the language you are currently learning, meet like-minded people and enjoy the multicultural atmosphere :) https://www.facebook.com/events/361865057869755/
Meeting next Tuesday! Practice many languages at one meeting, be inspired by other polyglots and language enthusiasts and enjoy the fun multicultural atmosphere! https://www.facebook.com/events/391523654765080?name=Polyglot+Club+Berlin+Meeting%21+%3A%29&event_id=391523654765080&sfns=mo
morgen. Enis Maci im Studio Я!
PLAY IT ALL OVER EUROPE !!!!! DAS IST THEATER !!!!! Venez jouer en France Le théâtre académique est si endormi ! MERCI ENCORE ! Fred, französisches Zuschauer
de retour de la derniere representation de la piece de Karl Zuckmayer noch vielen dank, als Zuschauer hatte ich nie was so erlebt Bitte noch wieder solche Theaterstücke in ihrem wunderschönes Kultur Platz formidable energie et demarche nous avons besoin de ca noch danke zu alle Schauspieler, aber zuerst... zu Margarita you made my day a dream Frederic POINT
buchwurm.org/norbert-sternmut-lichtpausen-gedichte/
Kann ich mich noch um ein Uebersetzerstipendium bei Ihnen bewerben? Alena Bláhová, Uebesertzerin aus dem Tschechischen ins Deutsche, der Oestereicherischer Uebersetzerpreis 2015. Ist es fuer mich nicht zu spaet? Danke!