ITI Zentrum Deutschland

ITI Zentrum Deutschland Deutsches Zentrum des Internationalen Theaterinstituts mit rund 200 Einzelmitgliedern und Institutionen aus allen Bereichen der Darstellenden Künste.
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Das deutsche ITI fördert das wechselseitige Verstehen der Theaterkulturen der Welt durch Zusammenarbeit mit den anderen ITI-Zentren und künstlerischen Partnern. Das deutsche ITI ist in nahezu allen internationalen Komitees des ITI und den Projektgruppen vertreten und aktiv an der Diskussion und Erforschung ästhetischer und sozialer Zusammenhänge des Theaters beteiligt. Die Arbeit der Fachkomitees schlägt sich in der Veröffentlichung von Dokumentationen, in eigenständigen Projekten und Aufgabenstellungen zum Weltkongress nieder. Das deutsche ITI entwickelt eigene Projekte auf dem Gebiet des internationalen Gegenwartstheaters, des Tanzes und des Musiktheaters. Es versteht sich – gemeinsam mit seinen ständigen Projekt Mime Centrum Berlin als Informations- und Dokumentationszentrum für die Darstellenden Künste in Deutschland. Seit 2013 tritt das ITI gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Programm Szenenwechsel auch als Förderer auf. Weitere Projekte werden auf den Gebieten kulturelle Bildung, kulturelles Erbe und Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt. Das ITI berät die deutsche Kulturpolitik in Fragen der europäischen und internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Theaters. Es unterrichtet die nationalen Kulturinstitutionen laufend über Entwicklungen theaterpolitischer, struktureller und ästhetischer Natur. Dem Dialog zwischen Kultur und Politik, insbesondere in Europa und im Kontext der Künste einer globalisierten Welt, sind regelmäßig Veranstaltungen (Symposien), Gespräche und Netzwerkaktivitäten gewidmet. Das deutsche Zentrum ist Veranstalter des größten internationalen Schauspielfestivals in der Bundesrepublik Deutschland, THEATER DER WELT, ein Festival des ITI.

Mission: Ausführlichere Informationen im Wikipedia-Artikel: http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Theaterinstitut

Wie gewohnt öffnen

Haus der Kultur NGOs in Ljubljana von Räumung bedroht, Petition zur Unterstützung hier:
02/11/2020
Culture NGOs targeted in Slovenia | ACAR

Haus der Kultur NGOs in Ljubljana von Räumung bedroht, Petition zur Unterstützung hier:

Culture NGOs targeted in Slovenia November 2, 2020Eastern and Western European States, USA, Canada, NewsACAR Non-governmental organizations in Slovenia are increasingly targeted by the radical right Slovenian Democratic Party government’s restrictive measures. 18 NGOs (among them associations for ...

02/11/2020
Bund der Szenograf innen e.V.

Bund der Szenograf innen e.V.

PRESSEMITTEILUNG
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GEMEINSAME ERKLÄRUNG DER TANZ- UND THEATERLANDSCHAFT BUNDESWEIT ANLÄSSLICH DER SCHLIESSUNGEN IM NOVEMBER 2020
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Aktionsbündnis Darstellende Künste
30. Oktober 2020
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Die erneute Schließung sämtlicher Kultur- und Theaterbetriebe im November 2020 bringt bundesweit die Kulturlandschaft und damit viele der darin arbeitenden Menschen in existentielle Not. Wir sind uns der gesamtgesellschaftlichen Herausforderung bewusst, die der Versuch der Eindämmung von SARS-CoV-2 bedeutet. Theater ist eine soziale Kunstform. Wir – feste und freie Schauspieler*innen, Performer*innen, Sänger*innen, Tänzer*innen, Musiker*innen, Regisseur*innen, Bühnen- und Kostümbildner*innen, Dramaturg*innen und Autor*innen, Choreograf*innen und Dirigent*innen, Videokünstler*innen, Komponist*innen und viele mehr – leben von der Kunst, die wir für unser Publikum betreiben. Damit tragen wir maßgeblich zur kulturellen und künstlerischen Bildung der Gesellschaft bei. Durch unsere atypischen Beschäftigungsverhältnisse und die seit jeher geringen Honorare und Gagen, konnte die Mehrheit der Künstler*innen und Kulturschaffenden keine Rücklagen bilden. Ihnen droht das Aus.
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Deshalb fordert das Aktionsbündnis Darstellende Künste erneut und dringender denn je:
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1) Unternehmer*innenlohn in den Bundeszuschüssen für alle Solo-Selbständige
Mit Unsicherheiten und Leerstellen müssen momentan beinahe alle kämpfen, für viele Freiberufler*innen und Solo-Selbständige geht es dabei aber um die nackte Existenz. Durch die Regelungen zur Kurzarbeit wird versucht, die Angestellten bundesweit nicht in die Arbeitslosigkeit zu entlassen – es muss nun endlich auch für alle Selbstständigen eine entsprechende Regelung auf Bundesebene gefunden werden.
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2) Faire Ausfallhonorare für Produktionsteams und freie Künstler*innen
Trotz unterzeichneter Verträge erhalten Tanz- und Theaterschaffende nun erneut Absagen, keine oder nur geringfügige Gagenfortzahlungen oder sogar Kündigungen. Auch viele Theater in öffentlicher Trägerschaft oder Privattheater mit öffentlicher Förderung meinen, keine Gehälter und Honorare für abgesagte oder verschobene Produktionen oder Vorstellungen zahlen zu dürfen. Fairness und Solidarität mit den Künstler*innen hängen dabei vor allem an den jeweiligen öffentlichen Trägern und Zuwendungsgebern. Was die freischaffenden Künstler*innen und Kulturschaffenden brauchen, sind faire Ausfallhonorare aus bestehenden Verträgen.
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3) Solidarischer Umgang mit freien Gruppen und internationalen Compagnien bei Gastspielen / Festivals
Im Zuge der Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie werden auch Gastspiele von Gruppen der Freien Szene sowie von europäischen oder internationalen Compagnien abgesagt. Durch den Zusammenbruch der internationalen Kooperationen und nahezu aller Touring-Möglichkeiten weltweit, verbunden mit oftmals schwacher lokaler Kulturförderung droht hier der vollständige und irreversible Zusammenbruch dieser Strukturen. Öffentlich finanzierte Theater/Festivals müssen auch für abgesagte Gastspiele und Festivaleinladungen Ausfallhonorare zahlen können. Kulturelle überregionale und internationale Zusammenarbeit ist ein wesentlicher Anker der gesellschaftlichen Verständigung und muss gerade in der aktuellen Zeit durch Sonderprogramme unterstützt werden.
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Die langfristigen Folgen der Corona-Krise sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen. Die ersten kommunalen Haushalte haben bereits Sparvorgaben erlassen. Theater, die sozial, global solidarisch und fair handeln (wollen), brauchen Unterstützung, vor allem finanziell, aber – wenn nötig – auch durch klare politische Vorgaben. Für die Wirtschaft wird es weitere Konjunkturprogramme geben. Das wird es auch für die Kultur brauchen.
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Das Aktionsbündnis Darstellende Künste ist ein Zusammenschluss aus folgenden Verbänden:
art but fair
Bund der Szenografen
Bundesverband Freie Darstellende Künste
Dachverband Tanz Deutschland, Dramaturgische Gesellschaft dramaturgie-netzwerk, ensemble-netzwerk
GDBA
Netzwerk flausen+
Pro Quote Bühne
regie-netzwerk
Ständige Konferenz Schauspielausbildung und Verband für Theaterautor*innen
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Das Aktionsbündnis versteht sich als offene Diskussions- und Kommunikationsplattform. An den regelmäßigen Arbeitstreffen nehmen gelegentlich auch der Deutsche Bühnenverein, die Allianz der Freien Künste und der Fonds Darstellende Künste teil.

Am Wochenende eröffnet das Team von Akt-Zent unter Leitung des Theaterprofessors Jurij Alschitz seine online-Akademie. L...
16/10/2020
online-theatre-academy - Welcome

Am Wochenende eröffnet das Team von Akt-Zent unter Leitung des Theaterprofessors Jurij Alschitz seine online-Akademie. Los geht's morgen um 15.00 Uhr auf Zoom:

The Online Theatre Academy is the newest offering from the World Theatre Training Institute to the international theatre community.

16/10/2020
VOLL:MILCH

Ohne Geld und klare Bekenntnisse geht es nicht: In einem offenen Brief werden die politischen Vertreter:innen von Hildesheim auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene aufgefordert, sich für den Erhalt des Theaterhauses Hildesheim stark zu machen. Der Fortbestand einer 30-jahrealten Institution der Freien Szene steht auf dem Spiel.

An den Rat, den Magistrat und den Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim

An den Kreistag, den Kreisausschuss und den Landrat des Kreises Hildesheim

An das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur

An den Ausschuss für Wissenschaft und Kultur des Landtags von Niedersachsen

An die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus Hildesheim

Das Theaterhaus Hildesheim ist ein Geschenk, eine Chance und ein kulturpolitischer Auftrag

Offener Brief ehemaliger Professor_innen und Dozent_innen der Hildesheimer Kulturwissenschaften

Das Theaterhaus Hildesheim war viele Jahre das Experimentier- und Probierfeld junger Theaterleute, die hier außerhalb der Universität ihre ersten selbständigen Projekte machen konnten.
Viele von ihnen prägen heute die Darstellenden Künste in Deutschland und sind dort in verantwortlichen Positionen. Sie haben aber auch das Hildesheimer Kulturleben bereichert, mit dem sogenannten Hildesheimer Modell, der lebendigen Zusammenarbeit zwischen den Kulturwissenschaften der Universität, dem Theater für Niedersachsen und der Freien Szene bundesweit für Aufsehen gesorgt. Ein derartiges Kulturbiotop sollte die Stadt Hildesheim als Geschenk und Chance verstehen.

Wir fordern daher die in Stadt, Kreis und Land Verantwortlichen auf, für ein nachhaltiges Fortbestehen des Hildesheimer Theaterhauses einzutreten und stehen – falls das gewünscht wird – gerne auch als Mediatoren zur Verfügung.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ernst (Bayreuth)
Prof. Dr. Hartwin Gromes (Ostfildern)
Prof. Dr. Melanie Hinz (Berlin)
Prof. Dr. Barbara Hornberger (Osnabrück)
Dr. Ole Hruschka (Hannover)
Prof. Dr. Hans-Otto Hügel (Hildesheim)
Prof. Dr. Norma Köhler (Dortmund)
Prof. Dr. Hajo Kurzenberger (Bruchsal)
Prof. Dr. Christoph Lutz-Scheurle (Dortmund)
Prof. Dr. Peter W. Marx (Köln)
Prof. Frank Matzke (Frankfurt am Main)
Prof. Dr. Ulf Otto (München)
Prof. Dr. David Roesner (München)
Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Bischofsheim)
Prof. Dr. Wolfgang Sting (Hamburg)
Prof. Dr. Andreas Wolfsteiner (Lingen)

#theaterhaushildesheim #esbrennt #rettedeintheater #hildesheim #theater #kultur.

07/10/2020
Dramaturgische Gesellschaft

Herzlichen Glückwunsch auch von Seiten des ITI Deutschland zur Gründung des Verbands der Theaterautor*innen (VTheA). #Nachtkritik präsentiert auf seiner Sonderseite zum Heidelberger Stückemarkt ein Gespräch zur Gründungspghase geführt von Maria Milisavljević und David Gieselmann: http://heidelberger-stueckemarkt.nachtkritik.de/debatte/theaterautor-innen-ueber-ihren-beruf

Die DG gratuliert zur Gründung des Verbandes der Theaterautor*innen! Ein wichtiger Schritt! Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
Der Verband will die beruflichen Interessen der Theaterautor*innen vertreten und setzt sich für die Vielfalt und insbesondere für die Sichtbarkeit der dramatischen Kunst ein. Insbesondere im Zuge der anhaltenden Pandemie, massiv eingebrochener Tantiemen sowie rückläufiger Stückaufträge, wird sich der Verband verstärkt für die Rechte von Autor*innen einsetzen und dafür, dass eine Fortsetzung ihrer Arbeit ermöglicht wird. Er wird Vorschläge lancieren und sucht dafür die Zusammenarbeit mit allen Vertreter*innen im Theater, in der Politik und mit den zuständigen Bühnenvereinigungen.
Wir gratulieren dem ersten Vorsitzenden David Gieselmann, der zweiten Vorsitzenden Maxi Obexer, Felicia Zeller als Schatzmeisterin und den weiteren Vorstandsmitgliedern Ulrike Syha und Paul Brodowsky.

Interessierte Theaterautor*innen können dem Verband beitreten, sobald die Eintragung als Verein erfolgt ist. Der Verband ist unter der Emailadresse theaterautorinnen [at] mailbox.org erreichbar.


Am 2. Oktober 2020 wurde im Berliner Grips Theater der Verband der Theaterautor*innen (VTheA) gegründet. In den Vorstand wurden David Gieselmann als erster Vorsitzender, Maxi Obexer als zweite Vorsitzende, sowie Felicia Zeller als Schatzmeisterin gewählt. Weitere Vorstandsmitglieder sind Ulrike Syha und Paul Brodowsky.

Ziel und Bestreben des Verbandes ist es, die beruflichen Interessen der Theaterautor*innen zu vertreten, als auch ein neues Bewusstsein für die Bedeutung von Theatertexten in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit und innerhalb des Theaterbetriebs zu schaffen. Angesichts eines sich stets weiterentwickelnden Autor*innenbegriffs vertritt der Verband sämtliche klassischen und neueren Formen von Theatertexten. Er setzt sich für diese Vielfalt und insbesondere für die Sichtbarkeit der dramatischen Kunst ein.

Im Zuge der anhaltenden Pandemie, massiv eingebrochener Tantiemen sowie rückläufiger Stückaufträge, wird sich der Verband verstärkt für die Rechte von Autor*innen einsetzen und dafür, dass eine Fortsetzung ihrer Arbeit ermöglicht wird. Er wird Vorschläge lancieren und sucht dafür die Zusammenarbeit mit allen Vertreter*innen im Theater, in der Politik und mit den zuständigen Bühnenvereinigungen.

Interessierte Theaterautor*innen können dem Verband beitreten, sobald die Eintragung als Verein erfolgt ist. Der Verband ist unter der Emailadresse theaterautorinnen [at] mailbox.org erreichbar.

Das META THEATER, das unser Mitglied Axel Tangerding seit 40 Jahren erfolgreich zu einem internationalen Treffpunkt in M...
26/09/2020
40 YEARS / META THEATER / 40 JAHRE – Meta Theater

Das META THEATER, das unser Mitglied Axel Tangerding seit 40 Jahren erfolgreich zu einem internationalen Treffpunkt in Moosach vor den Toren Münchens entwickelt (und gebaut!) hat, feiert heute sein Jubiläum. Im vorigen Jahr war es der Motor, der das Meeting des größten europäischen Netzwerks der freien Theater IETM nach Deutschland holte. Herzlichen Glückwunsch, Axel! Hier kann man einen aktuellen Beitrag zu dieser ganz besonderen "Heimatgeschichte" sehen: https://m.youtube.com/watch?v=aGrof23_8dQ

Wegen der Schlechtwetterprognose findet das Programm in der Mehrzweckhalle, Grafingerstr. 4, 85665 Moosach, statt, Corona bedingt begrenzt auf 100 Gäste unter den üblichen Hygiene Massnahmen.

Das ITI trauert um Frie Leysen, einem Leitbild ganzer Generationen von Kurator*innen. Im bunten Ruhrgebiets-Kulturhaupts...
23/09/2020

Das ITI trauert um Frie Leysen, einem Leitbild ganzer Generationen von Kurator*innen. Im bunten Ruhrgebiets-Kulturhauptstadtsprogramm gab sie als Programmdirektorin von Theater der Welt 2010 unserem Festival in Mülheim und Essen eine unverwechselbare Prägung. Ihre Erfahrung und ihr Eigensinn speisten sich aus einer lebenslangen Neugierde auf Künstler und Künstlerinnen, deren Arbeit sie immer als originäre Äußerung nahm, für die sich Klassifizierung und Spartenzuordnung verbot. Im Foyer der Mülheimer Stadthalle gab sie die Pressekonferenz von Theater der Welt auf der Tafel, die sie kurzerhand erklommen hatte, und hielt ein Plädoyer für das Missverständnis, das jedem Dialog innewohnt. Liebe Frie: Es war uns eine Ehre!

Nora Amin, die die diesjährige ITI-Jahrestagung kuratieren wird, ist ebenfalls verantwortlich für die Kuration der Konfe...
10/09/2020
THE OTHER BODY? Fachtag zu Tanz und Rassismus

Nora Amin, die die diesjährige ITI-Jahrestagung kuratieren wird, ist ebenfalls verantwortlich für die Kuration der Konferenz "THE OTHER BODY? Fachtag zu Tanz und Rassismus", die gerade live über Youtube verfolgt werden kann.

https://www.youtube.com/watch?v=vmPQu7VjdXE

Eine Veranstaltung von TANZKOMPLIZEN im Rahmen der Offensive Tanz für junges Publikum, Konzept und Kuration: Nora Amin Informationen zum Programm finden Sie ...

Abseits der großen Opernhäuser hat sich in den letzten Jahren in Europa eine Szene für freies Musiktheater entwickelt, d...
08/09/2020
Freies Musiktheater in Europa / Independent Music Theatre in Europe

Abseits der großen Opernhäuser hat sich in den letzten Jahren in Europa eine Szene für freies Musiktheater entwickelt, die bestehende Formen hinterfragt und sich dabei neue Arbeitsmethoden- und -felder erschließt.

Gemeinsam mit Matthias Rebstock (Leiter des Instituts für Szenische Musik an der Universität Hildesheim) hat das ITI einen Sammelband herausgegeben, der anhand von vier Fallstudien diese Szene untersucht. Der Band ist ab sofort über den transcript-Verlag erhältlich.
https://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-5226-0/freies-musiktheater-in-europa/independent-music-theatre-in-europe/

Vielfältige und innovative Formen zwischen Musik und Theater: zeitgenössische freie Musiktheater in Europas im Blick. Diverse and innovative forms between music and theatre: contemporary free music theatre in Europe.

Die Festival Academy der European Festivals Association startet für den Herbst eine Serie von online Kursen zu Geschäfts...
28/08/2020
The Festival Academy

Die Festival Academy der European Festivals Association startet für den Herbst eine Serie von online Kursen zu Geschäftsmodellen, Klimakrise und Migrationsfragen, Kuratierung und zu Fragen des sozialen Zusammenhalts. Anmeldung für den ersten Workshop bis 4. September:

The Festival Academy

Noch schnell bis zum 31. August anmelden!Archive und Sammlungen sind nicht nur Orte, an denen Geschichte vorgefunden wir...
25/08/2020

Noch schnell bis zum 31. August anmelden!

Archive und Sammlungen sind nicht nur Orte, an denen Geschichte vorgefunden wird, sie sind vielmehr ein komplexer Teil deren Produktion. Was heißt das für die Darstellenden Künste? Wie und wo wird "Theater" gesammelt und archiviert? Und: Geht das überhaupt? Welche Sammlungspolitiken- und geschichten verbinden sich mit den Institutionen? Und wie lassen sie sich in Zukunft gestalten?

Diese Fragen und noch mehr werden unter dem Titel "Sammlung trifft Forschung" beim Arbeitstreffen des Bundesverbandes der theatersammelnden Institutionen in Deutschland (TheSiD) und der AG ARCHIV der Gesellschaft für Theaterwissenschaft diskutiert.

Hier gehts zur vollständigen Einladung und zu den Abstracts der Workshops:https://www.iti-germany.de/fileadmin/PDF/Thesid/Einladung_TheSiD_Sammlung_trifft_Forschung_final.pdf

Mit dem Programm #takecare fördert der Fonds Darstellende Künste "inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen zur Ge...
24/08/2020
NEUSTART KULTUR: #takecare - Fonds Darstellende Künste e.V.

Mit dem Programm #takecare fördert der Fonds Darstellende Künste "inhaltlich-explorative Vorhaben, wie Recherchen zur Generierung von Inhalten und zukünftigen Konzeptentwicklungen sowie alle Tätigkeiten, die auf die Stabilisierung der künstlerischen Aktivitäten ausgerichtet sind", mit einer stipendienartigen Förderung in Höhe von 5.000 €. Bewerbungsschluss ist der 01.09.2020.

Ermöglicht durch NEUSTART KULTUR, dem Rettungs- und Zukunftspaket der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, führt der Fonds Darstellende Künste die erfolgreiche #takecare-Initiative zur Stärkung der durch bundesweite Ausfälle betroffenen frei produzierenden Künstler*innen nu...

Culture Resource المورد الثقافي (Al-Mawred Al-Thaqafy) und der AFAC - The Arab Fund for Arts and Culture (AFAC) die ihre...
15/08/2020

Culture Resource المورد الثقافي (Al-Mawred Al-Thaqafy) und der AFAC - The Arab Fund for Arts and Culture (AFAC) die ihre Mittel zum Wiederaufbau der am 4.Juli zerstörten Kultureinrichtungen zusammengetan haben, starten eine Spendenaktion für die Kunst- und Kulturszene in Beirut:

في أعقاب الكارثة التي هزّت بيروت بتاريخ 4 آب/أغسطس 2020 وأدّت إلى خسارة فادحة في الأرواح والمنازل والمكاتب ومساحات العمل على امتداد المدينة، يطلق المورد الثقافي والصندوق العربي للثقافة والفنون – آفاق حملة جمع تبرّعات لمساندة المجتمع الفني والثقافي في بيروت، ضمن إطار "صندوق التضامن مع لبنان".

ستذهب التبرّعات كاملة لدعم المؤسسات والمساحات الثقافية والفنيّة المتضرّرة وذلك بناءً على تحديد الاحتياجات الملحّة، كما سيخصّص جزء من التبرّعات لدعم الفنانين والفنانات الأفراد ممن خسروا بيوتهم، مساحات عملهم، معدّاتهم وآلاتهم.

📢 شركاءنا وأصدقاءنا، نحتاج إلى دعمكم وندعوكم للمساهمة في هذه الحملة. يمكنكم التبرّع أونلاين عبر هذا الرابط: https://give.gl/afac?p_id=170

لتفاصيل أكثر حول المبادرة وكيفية المساهمة من خلال التحويل المصرفي: https://bit.ly/BeirutSolidarity

#صندوق_التضامن #بيروت
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Following the devastating explosion that rocked #Beirut on August 4, 2020 and the unprecedented loss of life, injury and damage to homes, offices and workspaces across the city, AFAC - The Arab Fund for Arts and Culture and #CultureResource launched an international fundraising campaign to support the culture and the arts community within Beirut under the Lebanon Solidarity Fund.

The raised funds will be fully channeled to support affected arts and culture organizations and spaces based on identification of urgent needs. The fund will also support individual artists who lost their homes, instruments and equipment.

📢 𝐏𝐚𝐫𝐭𝐧𝐞𝐫𝐬 𝐚𝐧𝐝 𝐟𝐫𝐢𝐞𝐧𝐝𝐬, 𝐰𝐞 𝐧𝐞𝐞𝐝 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐬𝐨𝐥𝐢𝐝𝐚𝐫𝐢𝐭𝐲 𝐚𝐧𝐝 𝐜𝐚𝐥𝐥 𝐟𝐨𝐫 𝐲𝐨𝐮𝐫 𝐠𝐞𝐧𝐞𝐫𝐨𝐮𝐬 𝐜𝐨𝐧𝐭𝐫𝐢𝐛𝐮𝐭𝐢𝐨𝐧𝐬 𝐭𝐨 𝐭𝐡𝐢𝐬 𝐣𝐨𝐢𝐧𝐭 𝐟𝐮𝐧𝐝. To donate online, please click on the link below:
https://give.gl/afac?p_id=170

For more details about this initiative and to donate via bank transfer: https://bit.ly/BeirutSolidarityEN

#SolidarityWithBeirut #LebanonSolidarityFund

Adresse

Mariannenplatz 2
Berlin
10997

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Das ITI

Das Internationale Theaterinstitut (ITI), International Theatre Institute, ist ein weltumspannendes internationales Theaternetzwerk, das seit 1948 unter dem Schirm der UNESCO dem wechselseitigen Austausch der Theaterschaffenden und der besseren Verständigung der Kulturen dient. Es ist in über 90 Ländern mit nationalen Zentren vertreten. Der Sitz des ITI-Generalsekretariats ist Paris und Shanghai.

Das 1955 gegründete deutsche ITI-Zentrum - seit 1991 mit dem vier Jahre später gegründeten DDR-ITI fusioniert - fördert das wechselseitige Verstehen der Theaterkulturen der Welt durch Kooperationsvorhaben innerhalb des Weltverbandes und mit eigenen Projekten. Es versteht sich – gemeinsam mit seinem ständigen Projekt Mime Centrum Berlin - als Informations- und Dokumentationszentrum für die Darstellenden Künste in Deutschland und agiert gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung mit dem Programm “Szenenwechsel” auch als Förderer. Weitere Projekte werden auf den Gebieten kulturelle Bildung, kulturelles Erbe und Kultur- und Kreativwirtschaft entwickelt. Das ITI berät die deutsche Kulturpolitik in Fragen der europäischen und internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Theaters. Es unterrichtet die nationalen Kulturinstitutionen laufend über Entwicklungen theaterpolitischer, struktureller und ästhetischer Natur. Dem Dialog zwischen Kultur und Politik, insbesondere in Europa und im Kontext der Künste einer globalisierten Welt, sind regelmäßig Veranstaltungen (Symposien), Gespräche und Netzwerkaktivitäten gewidmet. Das deutsche Zentrum ist Veranstalter des größten internationalen Schauspielfestivals in der Bundesrepublik Deutschland, THEATER DER WELT, ein Festival des ITI.

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Bemerkungen

Ich habe eine deutsche Kurzfassung (analog der englischen) der Botschaft zum Welttheatertag erstellt. Wer die Datei möchte, bitte PM an mich.
Suche die deutsche Fassung der gekürzten Version der Message zum Welttheatertag 2020. Hat die schon jemand erstellt und ist bereit, sie zu teilen?
من أجل الجنة، إيكاروس! عرض مسرحي نتاج تعاون مشترك بينومسرح الورشة بهانوفر، ألمانيا وأحمد عزت الألفي، مصر. إيكاروس وأبوه ديدالوس اتحبسوا في متاهة، طول الوقت كانوا بيحاولوا يلاقوا المخرج، طول الوقت إيكاروس عنده أسئلة كتير يسألها لأبوه ديدالوس، مين اللي حبسنا في المتاهة دي؟ وعشان إيه؟ هو إحنا ها نعرف نلاقي الطريق؟ ها نعرف نخرج من هنا؟ هو إحنا ها نرجع البيت تاني؟ تفتكر هأقدر أشوف ماما تاني؟، إيكاروس وديدالوس فضلوا تايهين في المتاهة كتير يصارعوا إحساس فقدان الأمل، لحد ما إيكاروس ألهم أبوه بالفكرة العبقرية، الفكرة اللي خلتهم يعيشوا لحظة متتسيش، يحسوا لأول مرة فيها بالحرية والسعادة، لحظة خلدت حكاية الولد وأبوه لحد دلوقتي، أهلاً بيكم في المتاهة. أداء: محمد الهجرسي- مصطفى البنا، إنتاج ومخرج مساعد: فاطمة أحمد، ترجمة حية باللغة الألمانية والإنجليزية بواسطة: ماتياس ألبير وينيك بوهمر إخراج/ أحمد عزت الألفي، زابينا تروتشل. مواعيد العرض موضحة في الرابط المرفق العرض مناسب للأطفال والعائلات والبالغين. يمكنكم حجز تذاكركم الآن. https://www.theaterwerkstatt-hannover.de/ Theaterwerkstatt Hannover Kampnagel - Internationales Zentrum für schönere Künste ITI Zentrum Deutschland
Vorschlag: Ihr druckt den Text zum Welttheatertag auf Eurer Website vollständig auf einer eigenen Seite ab, dann könnte man die Seite gut verlinken. Word-Dokumente unangekündigt downloaden ist nicht mehr ganz state-of-the-art ;-)
Nicht verpassen!
www.fiktiva.eu OPEN CALL! Deadline August 15th In Cooperation with ITI - Zentrum