Preis der deutschen Schallplattenkritik

Preis der deutschen Schallplattenkritik Unabhängiger Zusammenschluss aus namhaften Musikkritikern, Journalisten und Musikexperten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, gegründet 1963.
Der „Preis der deutschen Schallplattenkritik" e.V. ist ein unabhängiger Zusammenschluss aus namhaften Musikkritikern, Journalisten und Musikexperten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Auf den vierteljährlich veröffentlichten Bestenlisten finden Musikliebhaber, Künstler, Produzenten, Komponisten, Regisseure und Kritiker Neuproduktionen von bemerkenswerter künstlerischer Qualität, Exklusivität und hohem Repertoirewert. 32 Jurys sichten und bewerten herausragende neue Musik- und Hörbuchproduktionen sowie filmische Musikdokumentationen – unabhängig vom Übertragungsmedium, sei es Vinylplatte, Compact Disc, DVD oder Streaming. Inhaltlich bilden die Jurys das gesamte musikalische Spektrum ab, von Alter Musik bis Heavy Metal. Auch Hörbücher, Filmmusik und spezielle Produktionen für Kinder (wie Hörspiele und Kinderlieder) werden beobachtet. Im Herbst jedes Jahres verleihen die Juroren Jahrespreise für die besten Produktionen des zurückliegenden Jahres sowie drei Ehrenpreise an Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens für ihre außergewöhnlichen Verdienste als Musiker oder Produzent.

Mission: Auszeichnungen wie der „Preis der Deutschen Schallplattenkritik" geben eine qualitative Orientierung auf einem Musikmarkt, der bei zehntausenden Neuerscheinungen pro Jahr immer unübersichtlicher wird. Erkennungszeichen für die ausgezeichneten Produktionen ist das Gütesiegel „Preis der deutschen Schallplattenkritik", das auf den jeweiligen CD- und DVD-Produktionen zu finden ist.

Gewinnne, Gewinne, Gewinne! Die frische PdSK-Broschüre ist fertig und da und kann gelesen werden. Auf über 100  Seiten n...
19/04/2020

Gewinnne, Gewinne, Gewinne! Die frische PdSK-Broschüre ist fertig und da und kann gelesen werden. Auf über 100 Seiten nur gute Musik, vorgestellt werden alle Bestentitel des "Preises der deutschen Schallplattenkritik" aus den letzten 12 Monaten sowie alle aktuellen Jahres- und Ehrenpreisträger. Im Mittelpunkt: Nachtigall-Preisträgerin 2020 Brigitte Fassbaender und der jüngste Ehrenpreisträger ever, Dirigent Francois-Xavier Roth sowie Rapperlegende Moses Pelham und Alberto Basso, der die Vivaldi-Edition erfand. Bei den Jahrespreisen und Bestenlisten veröffentlichen wir zu jedem Musiktitel die Begründungen der Juroren. Außerdem stellt sich die Jury vor, in Bild und Text: 156 Musikkritiker und Fach-Journalisten, die in 32 Jury-Kategorien arbeiten, von Oper über Klaviermusik bis Ethno und Jazz, von Chormusik bis Pop, Rock, Electronic & Experimental. "Ausgezeichnet! 2020" ist gratis erhältlich bei öffentlichen Veranstaltungen des PdSK, Preisverleihungen und Kritikerquartetten, sobald diese wieder stattfinden können. Die PDF-Version zum Download: https://www.schallplattenkritik.de/news/1229-die-ausgezeichnet-broschuere-2020-ist-da
Aber auch Einzelexemplare in Papierform können über unsere Geschäftsstelle kostenfrei bestellt werden.

Der Moses, der Holger und ich.... und ein Ehrenpreis für den in der Mitte... Herzlichen Glückwunsch Moses. Preis der deu...
02/03/2020

Der Moses, der Holger und ich.... und ein Ehrenpreis für den in der Mitte... Herzlichen Glückwunsch Moses. Preis der deutschen Schallplattenkritik Moses Pelham

Am 28. Februar stellte Moses Pelham Medien und Freunden im SoHo House Berlin sein neues Album „Emuna" vor. Am 10. März startet seine „Emuna"-Tournee, die mit drei Konzerten in Frankfurt am 29., 30. und 31. März endet.

Im SoHo House nahm Moses P. aus den Händen von Jörg Wachsmuth (auf dem Foto links) und Holger Kirsch (rechts) als einer der drei Ehrenpreisträger 2020 des PdSK (Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.) seine Auszeichnung entgegen. Seine herausragende Position in der deutschen Musikszene unterstreicht die Jury des PdSK in ihrer Begründung:

„Ich bin ne lebende Legende und wär schon längst in Rente/wenn ich nur jemanden fände der den Job machen könnte.“ So rappte Moses Pelham in dem Stück „Höha, schnella, weita“. Das ist bald ein Vierteljahrhundert her. Er hatte, zusammen mit Thomas Hofmann, das Rödelheim Hartreim Projekt (RHP) gegründet, das die deutschsprachige Rap-Szene aufmischte. Als Künstler und Produzent wie auch als Gründer und Chef des Plattenlabels 3p – pelham power productions, Motto: „Mehr Bass“ – bleibt Pelham auch nach Auflösung von RHP auf Erfolgskurs: nimmt Schwester S. alias Sabrina Setlur unter die Fittiche sowie die Rapper Illmatic, UnterWortverdacht, Azad; entdeckt Xavier Naidoo, gründet die Gruppe Glashaus. Und veröffentlicht 1998 sein erstes Soloalbum, „Geteiltes Leid 1“, Start einer Trilogie, deren zweites Kapitel 2004 und deren drittes 2012 folgt. Auch mit „Herz“ (2017) und „Emuna“, das im März 2020 herauskommt, zeigt Pelham, dass er im deutschen Rap und HipHop in seiner eigenen Champions League spielt. Er ist nun mal „’ne lebende Legende“. Es gibt keinen anderen, der einen so einzigartigen Job macht.

Am 28. Februar stellte Moses Pelham Medien und Freunden im SoHo House Berlin sein neues Album „Emuna" vor. Am 10. März s...
02/03/2020

Am 28. Februar stellte Moses Pelham Medien und Freunden im SoHo House Berlin sein neues Album „Emuna" vor. Am 10. März startet seine „Emuna"-Tournee, die mit drei Konzerten in Frankfurt am 29., 30. und 31. März endet.

Im SoHo House nahm Moses P. aus den Händen von Jörg Wachsmuth (auf dem Foto links) und Holger Kirsch (rechts) als einer der drei Ehrenpreisträger 2020 des PdSK (Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V.) seine Auszeichnung entgegen. Seine herausragende Position in der deutschen Musikszene unterstreicht die Jury des PdSK in ihrer Begründung:

„Ich bin ne lebende Legende und wär schon längst in Rente/wenn ich nur jemanden fände der den Job machen könnte.“ So rappte Moses Pelham in dem Stück „Höha, schnella, weita“. Das ist bald ein Vierteljahrhundert her. Er hatte, zusammen mit Thomas Hofmann, das Rödelheim Hartreim Projekt (RHP) gegründet, das die deutschsprachige Rap-Szene aufmischte. Als Künstler und Produzent wie auch als Gründer und Chef des Plattenlabels 3p – pelham power productions, Motto: „Mehr Bass“ – bleibt Pelham auch nach Auflösung von RHP auf Erfolgskurs: nimmt Schwester S. alias Sabrina Setlur unter die Fittiche sowie die Rapper Illmatic, UnterWortverdacht, Azad; entdeckt Xavier Naidoo, gründet die Gruppe Glashaus. Und veröffentlicht 1998 sein erstes Soloalbum, „Geteiltes Leid 1“, Start einer Trilogie, deren zweites Kapitel 2004 und deren drittes 2012 folgt. Auch mit „Herz“ (2017) und „Emuna“, das im März 2020 herauskommt, zeigt Pelham, dass er im deutschen Rap und HipHop in seiner eigenen Champions League spielt. Er ist nun mal „’ne lebende Legende“. Es gibt keinen anderen, der einen so einzigartigen Job macht.

Congratulations! Die Überreichung eines Jahrespreises an die Black Pumas für ihr selbstbetiteltes Debüt-Album von 2019, ...
22/02/2020

Congratulations! Die Überreichung eines Jahrespreises an die Black Pumas für ihr selbstbetiteltes Debüt-Album von 2019, backstage im Hamburger Club Uebel & Gefährlich. Überreicht wurde die Auszeichnung an Eric Burton und Adrian Quesada von Christian Tjaben (ganz links). Mit dabei: Sören Heuer, Stephani Meetz und Stefan Strüver von PIAS, der deutschen Plattenfirma bzw. dem deutschen Vertrieb der Black Pumas. 🎉🎼🏆👍

Bestenliste 1-2020
16/02/2020
Bestenliste 1-2020

Bestenliste 1-2020

Der unabhängige Schallplattenpreis (Kritikerpreis) für die besten CD- und DVD-Veröffentlichungen aus 32 Sachgebieten. Vierteljährliche Bestenlisten, Jahrespreise und Ehrenurkunden.

Ehre, wem Ehre gebührt:
05/02/2020

Ehre, wem Ehre gebührt:

19/12/2019
Annual Award for Reinbert de Leeuw: what the jury says

Annual Award for Reinbert de Leeuw and, together with the Collegium Vocale Gent, his recording of Franz Liszt's "Via Crucis"

Here's what the jury says, presented in English with teutonic accent:

There is another Franz Liszt, one who is different from the stereotypes he was often associated with: deeply religious, spiritual, far from mundane vanity and those virtuosic tintinnabulations of late romanticism which, in his early days, made him the darling of the public. With his cantata "Via Crucis" he created music for the future, music which pulls the rug out from under the diatonic harmonies. This music sounds timeless, committed to a higher power. The choir has a small line-up, organ and piano consistently bring the structure into focus. We hear Lutheran chorales, pentatonic and Gregorian chants and we marvel at those transfigured visionary moments when the Abbé opens the door to suspended tonality. Reinbert de Leeuw has already recorded the piano version of "Via Crucis" in 1986, with the Netherlands Chamber Choir. His latest recording with the Collegium Vocale Gent is a captivatingly radical and, at the same time, rigorous exercise in meditation – an enigma not of this world. (For the jury: Joachim Mischke)

Es gibt auch einen Franz Liszt, der anders war als die Klischees, mit denen er behängt wurde: tiefgläubig, spirituell, fern von weltlicher Eitelkeit und Virtuosenklingeleien, durch die er in jungen Jahren zum spätromantischen Publikumsliebling geworden war. Mit seiner Kreuzweg-Kantate „Via Crucis“ hat er eine Zukunftsmusik geschrieben, die der diatonischen Harmonik den Boden unter den Füßen wegzieht. Sie tönt zeitlos, ist einer höheren Macht verpflichtet. Der Chor klein besetzt, der Orgel- bzw. Klavierpart konsequent auf die Struktur fokussiert. Man hört lutherische Choräle, pentatonische und gregorianische Passagen und staunt über jene visionär verklärten Momente, in denen der Abbé die Tür zur Atonalität öffnet. Reinbert de Leeuw hatte „Via Crucis“ in der Klavierversion bereits 1986 erstmals eingespielt, mit dem Netherlands Chamber Choir. Diese Einspielung mit dem Collegium Vocale Gent ist eine betörend radikale, zugleich strenge Meditationsübung: ein Mysterium, wie nicht mehr von dieser Welt. (Für den Jahresausschuss: Joachim Mischke)

Jahrespreisverleihung an Reinbert de Leeuw in Waterloo, Belgien:Im Rahmen eines exklusiven Privatkonzerts in der Queen E...
19/12/2019

Jahrespreisverleihung an Reinbert de Leeuw in Waterloo, Belgien:

Im Rahmen eines exklusiven Privatkonzerts in der Queen Elisabeth Music Chapel zu Waterloo nahm der holländische Pianist, Dirigent und Komponist Reinbert de Leeuw die Jahrespreisurkunde für seine Einspielung der "Via Crucis" von Franz Liszt entgegen (erschienen bei Alpha Classics/Outhere Music).

In der Begründung der PdSK-Jury heißt es: "Diese Einspielung mit dem Collegium Vocale Gent ist eine betörend radikale, zugleich strenge Meditationsübung: ein Mysterium, wie nicht mehr von dieser Welt."

De Leeuw (81) zeigte sich hoch erfreut über die Auszeichnung. Für ihn sei "Via Crucis" das wichtigste Werk von Liszt. Deshalb habe er es nun noch einmal aufgenommen, sagte er, und er sei sehr glücklich über diesen Jahrespreis.

Für den PdSK überreichte Manfred Gillig-Degrave die Jahrespreisurkunde im Anschluss an einen Klavierabend mit Werken von Erik Satie, die Pianist Ralph van Raat spielte. Van Raat, 40 Jahre jünger als der Preisträger, erinnerte in seiner Einführung daran, dass Reinbert de Leeuw schon vor vier Jahrzehnten mit seinen Einspielungen der Klavierwerke von Satie Maßstäbe gesetzt hat.

06/11/2019
www.schallplattenkritik.de

Es wird wieder spannend: Der Preis der deutschen Schallplattenkritik veröffentlicht die aktuelle Longlist 4.2019. Die zur Zeit 154 Kritiker-Juroren haben in 32 Kategorien insgesamt 218 Neuerscheinungen des letzten Quartals nominiert, die für die nächste Bestenliste in Frage kommen. Die Nominierten-Liste als PDF: https://www.schallplattenkritik.de/component/docman/doc_download/219-longlist-42019. Die Bestenliste 4.2019 wird am 15. November veröffentlicht.

Jahrespreisverleihung in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden an Martin Elste und sein Team für die akribisch recher...
01/11/2019

Jahrespreisverleihung in der Sächsischen Landesbibliothek Dresden an Martin Elste und sein Team für die akribisch recherchierte und editorisch vorbildlich gestaltete Dokumentation eines Projekts von Curt Sachs aus dem Jahr 1930: "2000 Jahre Musik auf der Schallplatte" (Buch mit CD).
Foto von rechts: Frank Wonneberg (Grafik), Carsten Schmidt (Herausgeber), Christian Zwarg (Tonbearbeitung), Martin Elste (Herausgeber, mit Urkunde), Max Nyffeler (PdSK)

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
01/11/2019

Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden

Heute bei uns: Im Rahmen der Tagung der Gesellschaft für Historische Tonträger wird der renommierte Preis der deutschen Schallplattenkritik 🏆 verliehen, und zwar für die historische CD-Edition "2000 Jahre Musik auf der Schallplatte". Herzlichen Glückwunsch!
Bild: Deutsche Fotothek, F. Grasser (1937/1939) „Mußestunde mit Grammophon“

Die Jahrespreisverleihung 2019 an das Èmile Parisien Quartet fand am 28.Oktober bei einem Konzert auf Schloss Elmau stat...
01/11/2019

Die Jahrespreisverleihung 2019 an das Èmile Parisien Quartet fand am 28.Oktober bei einem Konzert auf Schloss Elmau statt. Die Laudatio hielt Ralf Dombrowski. Das Quartett erhielt die Auszeichnung für das Album „Double Screening“ (Act / Edel). Die Begründung der Jury: „Der französische Saxophonist Émile Parisien, Jahrgang 1982, zählt zu den Glücksfällen des europäischen Jazz. Seine Musik fährt in die Beine, ohne das Hirn zu vernachlässigen, sie liebt die dichte Struktur, aber auch griffige Pointen, und besitzt Witz im doppelten Sinn. Außerdem klingt sie stets nach ihrem Verfasser, obwohl dieser den Jazz aus einer Vielzahl verschiedener Quellen schöpft. Ja, das Émile Parisien Quartet tönt selbst dann noch unangestrengt und homogen, wenn es einen Spagat zwischen Free Jazz und der reduzierten Avantgardesprache eines Anton Webern vollzieht. Mit dem Album „Double Screening“ gelingt darüber hinaus ein weiteres Kunststück: Geschildert werden die Überforderungen des digitalen Zeitalters mit rein akustischen Mitteln. Parisiens Musik verlangt nach einer heiß umkämpften Ressource namens Aufmerksamkeit — belohnt dafür aber reichlich. (Für den Jahresausschuss: Christoph Irrgeher)
(Copyright: Ralf Dombrowski)

Christoph Prégardien und Julius Drake hatten in der Londoner Wigmore Hall einen ihrer seltenen gemeinsamen Auftritte, mi...
01/11/2019

Christoph Prégardien und Julius Drake hatten in der Londoner Wigmore Hall einen ihrer seltenen gemeinsamen Auftritte, mit einem Schubert-Beethoven-Recital der Extraklasse! Im Anschluss an das Konzert nahmen sie, unter Applaus des enthusiasmierten Publikums, einen Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik entgegen. Verliehen wurde die Auszeichnung von der Vereinsvorsitzenden Eleonore Büning. Der Jahrespreis wurde Ihnen vom Jahresausschuss 2016 zuerkannt für diese CD-Veröffentlichung: „Schubert: Poetisches Tagebuch. Neun Lieder nach Versen von Ernst Schulze. Acht weitere Lieder.“ (Challenge Classics / New Arts International). Die Begründung für die Ehrung: „Die Kunst, Schubert zu singen hat sich seit Schuberts Zeiten so stark gewandelt, dass man sagen kann: Seine Lieder sind eine Art musikalisches Lackmuspapier, an dem die jeweils innersten Werte und ästhetischen Maßstäbe eines Zeitalters ablesbar sind. Christoph Prégardien machte eine solch schockhafte Epochenzäsur hörbar, als er vor einem Vierteljahrhundert sein Plattendebut gab mit der ersten historisch-informierten ,Schönen Müllerin', vibratofrei und geradeheraus gesungen wie ein Volkslied, begleitet auf dem Hammerflügel von Andreas Staier. Heute ist er ein Star unter den lyrischen Tenören, gefeiert für die klare Diktion und Ausdrucksglut seiner Lesarten, für die Bandbreite seines Repertoires, die tiefe Durchdringung der Noten- und Verstexte, den immergrünen Jugendschmelz seines Timbres. Ein seelenverwandter Perfektionist und Abenteurer der Nuance: Klavierbegleiter Julius Drake. So musste diese Auswahl der raren ,Schulze-Lieder' ein großer Wurf werden, ein köstlicher Glücksfall. Franz Schubert schrieb sie 1824 auf die irren, wirren Sehnsuchtsverse aus dem ,Poetischen Tagebuch' des sächsischen Dichters Ernst Schulze, der früh starb, wie er." (Für den Jahresausschuss: Eleonore Büning) (Fotos: Eleonore Büning)

Das Quartett der Kritiker, diesmal (v.l.n.r.) Max Nyffeler, Eleonore Büning, Wolfgang Schreiber und Markus Thiel, diskut...
22/10/2019

Das Quartett der Kritiker, diesmal (v.l.n.r.) Max Nyffeler, Eleonore Büning, Wolfgang Schreiber und Markus Thiel, diskutiert über die Aufnahmen im Katalog des Labels BR Klassik. (21.10., München)

Großer Dirigent, große Ehre und bei ihm viel Freude über diese Auszeichnung: Herbert Blomstedt erhielt die Urkunde zu ei...
16/10/2019

Großer Dirigent, große Ehre und bei ihm viel Freude über diese Auszeichnung: Herbert Blomstedt erhielt die Urkunde zu einem Ehrenpreis 2018 vom Preis der deutschen Schallplattenkritik. Ein wunderbarer Erzähler, humorvoll und klarsichtig. Wir trafen uns in seiner Garderobe in der Hamburger Elbphilharmonie, dort stehen in den nächsten Tagen drei Konzerte mit dem NDR-Orchester an, mit Haydns 104 und Bruckner 6. Übergeben wurde die Auszeichnung von Joachim Mischke.

Noch ist sie da, gleich ist sie weg: Der Dirigent Herbert Blomstedt erhält heute nach einer Probe mit dem NDR-Orchester ...
15/10/2019

Noch ist sie da, gleich ist sie weg: Der Dirigent Herbert Blomstedt erhält heute nach einer Probe mit dem NDR-Orchester in der Hamburger Elbphilharmonie die Urkunde zum Ehrenpreis 2018 vom Preis der deutschen Schallplattenkritik.

Glückwunsch! 🎉🏆🎼 Der erste Jahrespreis des Jahres 2019 ist vergeben: Mirga Grazinyte-Tyla erhielt die Auszeichnung vom P...
11/10/2019

Glückwunsch! 🎉🏆🎼 Der erste Jahrespreis des Jahres 2019 ist vergeben: Mirga Grazinyte-Tyla erhielt die Auszeichnung vom Preis der deutschen Schallplattenkritik für ihre DG-Aufnahme von Weinbergs Sinfonien Nr. 2 und 21 bei einem Konzert mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra und Sheku Kanneh-Mason im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie. Übergeben wurde die Urkunde von Joachim Mischke (Foto: Sebastian Madej).

Anita Rachvelishvili - Manuel Brug überreicht der georgischen Mezzosopranistin den Jahrespreis der deutschen Schallplatt...
15/09/2019

Anita Rachvelishvili - Manuel Brug überreicht der georgischen Mezzosopranistin den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik. Die Sängerin mit Blumenstrauss und Hündchen, am 15. September im Muziektheater Amsterdam nach der Vorstellung der "Cavalleria rusticana".

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Auf den vierteljährlich veröffentlichten Bestenlisten finden Musikliebhaber, Künstler, Produzenten, Komponisten, Regisseure und Kritiker Neuproduktionen von bemerkenswerter künstlerischer Qualität, Exklusivität und hohem Repertoirewert. 32 Jurys sichten und bewerten herausragende neue Musik- und Hörbuchproduktionen sowie filmische Musikdokumentationen – unabhängig vom Übertragungsmedium, sei es Vinylplatte, Compact Disc, DVD oder Streaming. Inhaltlich bilden die 32 Jurys das gesamte musikalische Spektrum ab, von Alter Musik bis Heavy Metal. Auch Hörbücher, Filmmusik und spezielle Produktionen für Kinder (wie Hörspiele und Kinderlieder) werden beobachtet. Im Herbst jedes Jahres verleihen die Juroren bis zu elf Jahrespreise für die besten Produktionen des zurückliegenden Jahres sowie drei Ehrenpreise an Persönlichkeiten des internationalen Musiklebens für ihre außergewöhnlichen Verdienste als Musiker oder Produzent.

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Bemerkungen

C'était une merveilleuse soirée à Versailles: Remise du Prix de L'Année pour l'association Prix de la Critique Musicale Allemande Ein wunderbarer Abend in Versailles: Jahrespreisverleihung des Preis der deutschen Schallplattenkritik
Alles im roten Bereich:
Hier ist die neue Bestenliste fürs dritte Quartal 2018:
Nächste Woche in München. Hier die Details:
Wieder Musikvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Lou Reed hat mal gesagt: "Nur die Musik verhindert, dass wir wahnsinnig werden. Du solltest Dir zwei Radios anschaffen. Falls eines kaputtgeht." Ausgerechnet das Radio sorgt nun dafür, dass wir wahnsinnig werden. Ob im Stau, kurz nach dem Aufstehen, auf der Arbeit oder auf dem Weg nach Hause - notorisch gutgelaunte Moderatoren mit den immergleichen Songs - austauschbar wie eine Rauhfasertapete. Dabei ist auch egal, ob man den Sender wechselt oder mit dem Auto auf Urlaubsfahrt gleich mehrere Sendegebiete durchkreuzt - die Privaten können nicht, die Öffentlich-rechtlichen wollen nicht. Dabei sind Letztere durch den Rundfunkstaatsvertrag zur kulturellen Vielfalt verpflichtet. Bitte unterstützen Sie mich bei meiner Beschwerde im hr-Rundfunkrat (https://radiostatistik.de/beschwerde2.php) mit Ihrer Unterschrift (https://radiostatistik.de/petition.php). Vielen Dank. Zeichnungsberechtigt ist jeder, der einen Rundfunkbeitrag bezahlt. Der hessische Rundfunk ist ja auch nur ein Beispiel für den kulturellen Niedergang im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
Die Frankfurter Runde:
Wo kann man bitte die Longlist 2_2018 finden?
Vorfreude: