Unerhörte Musik

Unerhörte Musik Die Unerhörte Musik ist die erste wöchentliche Konzertreihe für Neue Musik in Deutschland.
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02/06/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Fidan Aghayeva-Edler

PRELUDES und MINIATURES

https://youtu.be/zcz3MAtcKME

Wer möchte, kann hierfür im Webshop ein freiwilliges Antivirus-Livestreamticket in variabler Höhe erwerben:
https://www.bka-theater.de/content_start.php?id=177

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Werke von Lera Auerbach, Kaija Saariaho, Helen Grime, Martyna Kosecka, Chaya Czernowin, Margarete Huber (UA), Jeanne Artemis Strieder und Olga Rayeva (UA)

Sind Préludes »kleine Form«? Oder – als Sammlung – eher ein künstlerisches Statement? Ist Prélude nur ein Vorspiel? Oder ein selbstständiges, vollendetes Stück? Wie lang darf ein Prélude sein – und wann ist dann Zeit für das »Hauptgericht«?

Eine Anthologie der Prélude- und Miniaturenwelt mit Werken von ausschließlich zeitgenössischen Komponistinnen.

26/05/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Berlin PianoPercussion
Allein und zusammen

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Sawami Kiyoshi und Ya-ou Xie Klavier Adam Weisman Schlagzeug Werke von Kee Yong Chong (DE), Chou Wen-chung, Jo Kondo, Georges Aperghis, Toru Takemitsu und Orlando Jacinto Garcia

Allein und zusammen – wie in einer Familie, in der jeder für sich ein Individuum ist und doch in verschiedenen Formationen zusammen agiert wird.

Präsentiert wird von Mitgliedern der Berlin PianoPercussion ein kurzweiliges Programm in unterschiedlichen Stilen, die Andersartigkeiten verbinden, kurz die individuelle Charaktere beleuchten, die dann zusammen etwas unternehmen.

24/05/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Dienstag, 26. Mai 2020 | 21:00 Uhr

Das "Programmheft"

Live-Stream
https://youtu.be/8MgNd-Q_hoc

Berlin PianoPercussion

Sawami Kiyoshi und Ya-ou Xie, Klavier
Adam Weisman, Schlagzeug

Allein und zusammen - Klangkalligraphien

Kee Yong Chong

Time Flows (2007)
für Klavier solo DE

Ya-ou Xie, Klavier

The piece is written after reading Zhuang Zi’s "Happy Excursion".

"Living life, such as fleeting, all of a sudden it.”

Kee Yong Chong, one of Malaysia’s leading contemporary music composers, possesses one of the most exciting voices in new music today. The uniqueness of his music stems not only from a rich palette of sounds, but his experimentation into traditions, infusing his own Chinese and multi-cultural Malaysian heritage into his work.

Chou Wen-Chung

The Willows are New (1957)
für Klavier solo

Ya-ou Xie, Klavier

The piece is based on Yang Kuan, a ch’in work bearing the name of the poem by Wang Wei (689-759) that inspires it, has been refashioned into a composition in which “mutations of the original material are woven over the entire range of the piano and embroidered with sonorities that are the magnified reflexes of brushstroke-like movements. The retrained emotion of the poem and the subtle nuances of the ch'in technique are projected and amplified by controlled flow of ink -- through the interaction of rhythm and density, the modulation of line and texture -- creates a continuum of motion and tension in spatial equilibrium. ” The title, The Willows Are New, comes from a line in that poem which the composer has translated follows:

In this town by the river,

morning rain

has cleared the light dust.

Green, green around the tavern,

the willows are new. [1]

Let us empty another cup of wine

For, once west of Yang Kuan [2]

there will be no more friends.

[1] Sprigs of willow, used in farewell ceremonies, are a symbol of parting.
[2] Yang Kuan is a mountain pass, known as the point of no return for a traveler.

Jo Kondo

Aquarelle (1990)
für Klavier und Schlagzeug

Sawami Kiyoshi, Klavier | Adam Weisman, Schlagzeug

“Aquarelle, for percussion and piano, was written in 1990 for Tom Goldstein and his piano partner. The main percussion instrument is the vibraphone. Besides, five cow bells and a gong are also used. In this composition my primary concern was to point out both the subtle differences and similarities between the timbral qualities of vibraphone and piano. For that purpose I treated both instruments alternately, creating between them a very slow rocking rhythm.” (Jo Kondo)

Georges Aperghis

Le corps à corps (1978)
für einen Perkussionisten und seine Zarb

Adam Weisman, Schlagzeug

„Das Stück nimmt eine Rennwagenstrecke als Kulisse. Der Darsteller spielt viele verschiedene Rollen: den Fahrer, die Sportkommentatoren, das Publikum und sogar das Auto selbst. Aperghis entwickelt das Material auf fast filmische Weise, indem er die musikalischen Gesten und den gesprochenen Text in immer kleinere Stücke zusammenfügt und sie im Verlauf des Dramas immer enger zusammenbringt. Das Material stößt schließlich ineinander, während das Stück in Richtung seiner letzten Takte rast. Die Musik wird regelmäßig durch lange Stilleperioden unterbrochen, die die Handlung einfrieren und die Spannung eines einzelnen Augenblicks verlängern. Wie viele Werke von Aperghis, die für Zarb (eine kleine arabische Handtrommel) und gesprochene Stimme mit zahlreichen Anweisungen für die körperlichen Bewegungen des Darstellers bewertet wurden, überschreitet dies die schmale Linie zwischen Musik und Theater.“ (Samuel Solomon)

“Le percussionniste est à la fois le narrateur d'une histoire épique et le personnage central de la pièce. Dans le combat singulier de la fiction se reflète celui du musicien avec l'instrument et avec son propre souffle.” (Georges Aperghis)

Toru Takemitsu

Rain Tree Sketch I (1982)

Rain Tree Sketch II, in memoriam Olivier Messiaen (1992)
für Klavier solo

Sawami Kiyoshi, Klavier

Rain Tree Sketch I wurde uraufgeführt von Kazuki Fujii in Tokyo, 1983.

Rain Tree Sketch II wurde uraufgeführt von Alain Neneux, 1992 in Orléans und war ein Auftrag der“ Semaines Musicales Internationales d’Orléans“.

Die Titel wurden von einer Zeile aus dem Roman Atama no ii, Ame no Ki (der Kluge Regenbaum) von Kenzaburo Oe angeregt.

„Er wurde ‚Regenbaum’ genannt, weil sein üppiges Blätterdach Regentropfen von den Schauern der vorhergehenden Nacht auch bis zum nächsten Mittag fallen läßt. Seine abertausenden schmalen, fingerähnlichen Blätter speichern die Feuchtigkeit, während andere Bäume sofort austrocknen.”

Takemitsus Faszination für das Thema „Wasser“ in allen seinen Erscheinungsformen ist ein durchgängiges Thema in seinen Werken. Das Bild verschiedener Wellen und der Kreislauf des Wassers war für ihn ein Symbole der Naturgesetze und des Universums. Die Klangsprache der Stücke ist beeinflusst von Debussy und Messiaen, klar strukturiert durch eine 3-teilige Form "A-B-A“. Rain Tree Sketch II ist Takemitsus letztes Stück für Klavier.

Orlando Jacinto Garcia

September 2007 (Remembering Morty)
for Piano and Percussion

Ya-ou Xie, Klavier | Adam Weisman, Schlagzeug

Das Stück schwebt, bewegt sich aber ohne präzise Richtung. Mit einfachsten und minimalen Mitteln fokussiert Orlando unser Hören auf die Essenz: feinste Klänge, Farben, dynamische Reduktion von Ton und Geräusch. Es erinnert schon mit den ersten Klängen an Feldmans späten Stil, lebt jedoch im Gegensatz zur Musik des Altmeisters von einer durchdachten und nachvollziehbaren Struktur mit Anfang, Entwicklung und Ende, die eher an eine europäische Tradition anknüpft.

„Der Titel bezieht sich auf die Tatsache, dass der September 2007 20 Jahre nach dem Tod meines Mentors Morton Feldman war (…) Obwohl das Werk in Feldmans Gedächtnis geschrieben ist, soll es höchstens eine Reminiszenz an Feldmans Musik sein und enthält als solches kein Zitat oder ähnliche direkte Referenzen. Stattdessen sind wie bei vielen meiner Arbeiten die langsame Entwicklung des Materials und der Kontrapunkt zwischen Klangfarbe, Register, Dichte und Tempo die Grundlage für die Musik.“

Born in Havana, Cuba in 1954, Orlando Jacinto Garcia migrated to the United States in 1961. In demand as a guest composer, he is the recipient of numerous honors and awards from a variety of organizations and cultural institutions including the Rockefeller, Fulbright, Knight, Dutka, Civitella Ranieri, Bogliasco, and Cintas Foundations, the State of Florida, the MacDowell and Millay Colony, and the Ariel, Noise International, Matiz Rangel, Nuevas Resonancias, Salvatore Martirano, and Bloch International Competitions. Most recently he has been the recipient of 4 Latin Grammy nominations in the best Contemporary Classical Composition Category (2009-11, 2015). With performances around the world, his works are recorded on New Albion, O.O. Discs, CRI /New World, Albany, North/South, CRS, Rugginenti, VDM, Capstone, Innova, CNMAS, Opus One and Toccata Classics.
Garcia is the founder and director of the NODUS Ensemble, the Miami Chapter of the International Society for Contemporary Music, and the New Music Miami ISCM Festival. A dedicated educator, he is Professor of Composition and Composer in Residence for the School of Music at Florida International University.

Im Herbst 2008 gegründet von international tätigen Solisten, die ihr Schaffen seit vielen Jahren besonders der zeitgenössischen Musik widmen, zeichnet sich das Ensemble Berlin PianoPercussion durch ihre individuellen und sich ergänzenden Künstlerpersönlichkeiten aus. Den Ansporn, ein Klavier-Schlagzeug-Ensemble zu gründen, bekamen die beiden Musiker Prodromos Symeonidis und Ya-ou Xie während des Festivals vom Centre Acanthes 2008 in Metz, bei dem sie unter der Leitung von Sylvio Gualda eine Reihe von Konzerten in der Besetzung zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger gaben. Überzeugt von deren faszinierend vielfältigen klanglichen Möglichkeiten und vom Wunsch erfüllt, das zugehörige Repertoire zu fördern und zu erweitern, trafen sie dann in Berlin die Entscheidung zur Gründung von Berlin PianoPercussion.

Seit der Gründung trägt das Ensemble Berlin PianoPercussion durch seine ungewöhnliche Besetzung zur besonderen Kontur der Berliner Musiklandschaft bei. Es hat bereits über fünfzig Kompositionsaufträge vergeben, darunter an Hugues Dufourt, Tristan Murail und Georg Katzer, und ebenfalls über fünfzig Werke uraufgeführt. Seit 2010 besteht eine Kooperation mit dem Konzerthaus Berlin, in dem regelmäßig Konzerte realisiert werden. Weitere Auftritte fanden in zahlreichen renommierten Konzertsälen statt wie in der Berliner Philharmonie, in der Essener Philharmonie, im Radialsystem V und im Sendesaal Bremen. Im Ausland realisierte das Ensemble u.a. eine USA- und zwei China-Tourneen. Neben Rundfunkaufnahmen entstanden beim deutschen Label Telos Music vier CDs. Die Doppel-CD mit dem kompletten „Makrokosmos“ von George Crumb erhielt bei den ICMA 2012 („International Classical Music Awards“) eine Nominierung.
Im Jahr 2018 begann das Ensemble neben seiner Konzerttätigkeit auch regelmässig Meisterkurse zu geben.

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19/05/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

INNER

Sarah Saviet: Violine
Joseph Houston: Klavier

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Werke von James Weeks, Cassandra Miller, Mark Barden, Iannis Xenakis und Morton Feldman

INNER ist ein Geigen- und Klavierprogramm, das Werke darbietet, die sich intensiv mit einer Vielzahl von Klangwelten beschäftigen und obsessive Wiederholungen, erweiterte Techniken, Erinnerungen und verdeckte Zitate erforschen.

James Weeks‘ „Wie soll ich meine Seele halten“ basiert auf Rilkes „Liebeslied“ und ist die instrumentale Fortsetzung eines Vokalwerkes; in zwei weiteren Werken werden spezifische Ausgangsmaterialien als Ausgangspunkte verwendet: In für „Mira“ von Cassandra Miller wird ein Clip vom Gesang Kurt Cobains imitiert und wiederholt, was zu einer aggressiven Hyper-Neuübersetzung führt.
Die Sinfonia aus Bachs c-Moll-Partita ist die Grundlage für die dritte von Mark Bardens „Etüden“, wobei die ursprünglichen Tonhöhen erhalten bleiben und über den gesamten Bereich der Tastatur verschoben werden. In jedem dieser Werke werden die Ausgangsmaterialien auf eine Weise verarbeitet, verzerrt und wiederholt, die ihren Ursprung verdeckt und gleichzeitig ihre Erinnerung hervorruft.
Iannis Xenakis‘ „Dikthas“ zeichnet sich virtuos durch polyrhythmische Vielschichtigkeit aus, während Morton Feldmans „Spring of Chosrows“ aus gedämpften, wiederholten Phrasen und Harmonien besteht, die vom berühmten Gartenteppich „Frühling von Khosrow“ inspiriert wurden, der im 6. Jahrhundert für den Ctesiphon-Palast hergestellt wurde.

12/05/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

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Fragments of paths

Katia Guedes / Stimme
Alexandre Sperandéo Fenerich / Electronics

Luigi Nono
La fabbrica iluminata (1964) für Sopran and Tape

Laura Mello
PidgIning (2020) für Stimme und Elektronik (UA)

Vania Dantas Leite
a-jur-am (2019) für Stimme and Tape

Alexandre Sperandéo Fenerich
Fragments of Paths (2020) für Stimme und live electronics (UA)

Katia Guedes
ad-diction (2017) für Sopran und live electronics

Fünf Stücke für Stimme und Elektronik aus Brasilien, Italien und Deutschland. Uns interessiert der krasse Zusammenstoß von Stimme und Elektronik, was auf den ersten Blick wie eine Konfrontation zwischen Körper und Maschine erscheint. In Wirklichkeit kann die Elektronik eine Erweiterung der Stimme sein, sowie die Stimme die Brechung der Systeme.

21/04/2020
Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Unerhörte Musik: Livestream aus dem BKA Theater Hauptstadtstudio

Claudia Herr Mezzosopran
Martin Schneuing Klavier

Juliane Klein
3 Lieder nach Klopstock (2004)

Ralf Hoyer
5 Lieder aus: Eine Messe für Federico (1987)

Aribert Reimann
5 Lieder aus: Eingedunkelt - Neun Gedichte von Paul Celan (1992) für Alt solo

Gabriel Iranyi
Vier Dischereit-Lieder (2011)

Mayako Kubo
aus: Berlinisches Tagebuch (1989)

Samuel Tramin
aus: Lieder einer unbekannten Hausfrau /Poems of an unknown housewife (2017 /2019)
Texte: Tanja Langer

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https://bka-theater-webshop.comfortticket.de/de/tickets/livestream/unerhoerte-musik-bka-berliner-kabarett-anstalt-21-4-2020-20-30

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31/03/2020
17/03/2020
14/03/2020
Wegen der Corona-Krise sehen wir uns gezwungen, die kommenden Veranstaltungen ohne Publikum entweder live zu streamen od...
14/03/2020

Wegen der Corona-Krise sehen wir uns gezwungen, die kommenden Veranstaltungen ohne Publikum entweder live zu streamen oder zu verschieben.
Die Veranstaltung am kommenden Dienstag, 17.3. mit dem Duo im Goldrausch wird ab 20 Uhr 30 auf diesem Facebook-Kanal gestreamt!!

Gaby Bultmann
03/11/2019

Gaby Bultmann

Fotos von Dietmar Herriger bandfoto.eu vom Konzert "...on dragon's shell" am 29.10. bei der Unerhörten Musik! Mit Werken für Koto und Blockflöte von Mayako Kubo, Rainer Rubbert, René Kuwan, Gerhard Stäbler und Toshio Hosokawa und Uraufführungen von Chico Mello und Fabrizio de Rossi Re!

Hoch soll es leben!
05/02/2019

Hoch soll es leben!

Seit 30 Jahren ist die Unerhörte Musik nun schon Begegnungsstätte und Schnittstelle zwischen Publikum, ausführenden Musikerinnen und Musikern und Komponistinnen und Komponisten. Mit dem Format – wöchentlich, mit Ausnahme der Sommerpause, Neue Musik zu zeigen - ist sie einzigartig geblieben. Denn eine solche Tradition zu begründen, mit beschränkten Mitteln und neben den eigenen künstlerischen Projekten, das ist außergewöhnlich und nur mit viel Leidenschaft und persönlichem Engagement möglich. Meinen herzlichen Dank dafür!
Rainer Rubbert und Martin Daske haben ein Stück Berliner Musikgeschichte geschrieben und ich wünsche mir, dass sie die "Unerhörte Musik" mit diesem Elan im BKA-Theater weiterführen werden.

Klaus Lederer
05/02/2019

Klaus Lederer

Seit 30 Jahren ist die Unerhörte Musik nun schon Begegnungsstätte und Schnittstelle zwischen Publikum, ausführenden Musikerinnen und Musikern und Komponistinnen und Komponisten. Mit dem Format – wöchentlich, mit Ausnahme der Sommerpause, Neue Musik zu zeigen - ist sie einzigartig geblieben. Denn eine solche Tradition zu begründen, mit beschränkten Mitteln und neben den eigenen künstlerischen Projekten, das ist außergewöhnlich und nur mit viel Leidenschaft und persönlichem Engagement möglich. Meinen herzlichen Dank dafür!
Rainer Rubbert und Martin Daske haben ein Stück Berliner Musikgeschichte geschrieben und ich wünsche mir, dass sie die "Unerhörte Musik" mit diesem Elan im BKA-Theater weiterführen werden.

Adresse

Mehringdamm 34
Berlin
10961

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Über uns

"Unerhörte Musik" Jeden Dienstag um 20:00 Uhr spielen professionelle Solisten und Ensembles im gelassenen Ambiente des BKA-Theatersaals zeitgenössische Programme mit Schwerpunkt auf der Musik des ausgehenden 20. und des 21. Jahrhunderts. Die Unerhörte Musik ist eine wöchentliche Konzertreihe für die aktuell komponierte Kammermusik in all ihren heutigen Ausprägungen, häufig auch mit performativem Charakter und unter Einbeziehung der Neuen Medien. 1989 gegründet, ist sie mittlerweile Dreh- und Angelpunkt für Musiker, Komponisten und das musikinteressierte Berliner und auswärtige Publikum. Zweimal im Monat geben die Musiker eine kurze lockere Einführung in den Abend. Auf den nächsten Seiten finden Sie das ausführliche Programm. Musik für Zeitgenossen. -------------------------- Unerhörte Musik (Music Unheard-of) offers every Tuesday at 8:00 p.m. at the easy-going BKA Theatre concerts of late twentieth and 21st century chamber music performed by professional soloists and ensembles. Unerhörte Musik is a weekly concert series exclusively devoted to contemporary musical creation in all its multiple facets, often with performative elements and state-of-the-art media technology. Since its creation in 1989, it has become a magnet for musicians, composers and their public from Berlin and abroad. Twice a month, a short introduction to their program is given by the musicians themselves. Look for more information on the following pages. Music for contemporaries.

Veranstaltungen/Veranstaltungsorte in der Nähe


Bemerkungen

Ich freu mich schon!! Liebe Grüße! Super Idee!
INFO für Unerhörte Musik Veranstalter : Ich bin Komponist, mein CV und Werkverzeichnis im Internet, in YouTube meine 12 Kompositionen . Grüße ! 🎼