KAI - Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung

KAI - Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung Der Intensivpflege-Kongress mit Fokus auf Pflegethemen - sei dabei!
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Stromausfall, Sturmflut oder Bombenentschärfung – wie ist die häusliche Pflege darauf vorbereitet?Wie sind Menschen, die...
05/03/2020
Stromausfall, Sturmflut oder Bombenentschärfung - wie ist die häusliche Pflege darauf vorbereitet?

Stromausfall, Sturmflut oder Bombenentschärfung – wie ist die häusliche Pflege darauf vorbereitet?

Wie sind Menschen, die ambulant gepflegt werden, vielleicht sogar auf intensivpflegerische Versorgung angewiesen sind, in die Maßnahmen des Katastrophenschutzes eingebunden? Was passiert mit ihnen in Krisensituationen? Wie wird gewährleistet, dass auch sie bei Großbränden, Hochwasser oder Gefahrstoffausbreitung, rechtzeitig informiert werden und Hilfe erhalten? Diesen Fragestellungen widmet sich das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Forschungsvorhaben zur Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastruktur in Krisensituationen, kurz: AUPIK.

Ziel des dreijährigen Projekts an der Universität Tübingen, des Deutschen Roten Kreuzes, der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie des Fachverlags Vincentz Network: die Stärkung der ambulanten Pflegeinfrastruktur in Krisen und Katastrophenfällen. Modellregion ist Magdeburg.

Geleitet wird das Forschungsvorhaben vom Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZWE) der Universtät Tübingen. Weitere Partner: das Deutsche Rote Kreuz, das Intitut für Gesundheits- und Pflegewissenschaften (IGPW) der Charité – Universitätsmedizin Berlin sowie Vincentz Network. „Ausgangspunkt der Forschungsinitiative ist die Erkenntnis, dass die häusliche Pflege auf Störungen alltäglicher Abläufe oder gar Krisensituationen nicht ausreichend vorbereitet ist“, erklärt der Leiter des Forschungskonsortiums, Marco Krüger von der Uni Tübingen zum Projektauftakt Anfang März 2020. Und auch der Katatrophenschutz sei derzeit strukturell nicht in der Lage, die wachsende Zahl zuhause gepflegter Menschen in einer Katastrophensituation angemessen zu unterstützen.

Ziel von AUPIK ist es, einen nachhaltigen Dialog zwischen den bisher getrennt verlaufenden Strukturen der Pflege und des Katastrophenschutzes zu initiieren. Die häusliche Pflege soll gestärkt werden, so dass ihr Weiterbetrieb auch in Schadenslagen stabil und sicher gewährleistet ist und Pflegebedürftige weiter in ihrem gewohnten Umfeld versorgt werden können. In einem zweiten Schritt wollen die Konsortiapartner Maßnahmen zur vorübergehenden Zentralisierung bisher ambulanter und dezentraler Pflegeinfrastrukturen im Rahmen des Katastrophenschutzes schaffen. Ein Teilziel auf diesem Weg: die Entwicklung eines zentralen Betreuungsplatzes für die außerklinische Intensivpflege. „Unser zweistufiger Ansatz will Menschen so lange wie möglich in ihrem Umfeld belassen, aber auch vorbereiten, wenn dies nicht mehr funktioniert“, betont Marco Krüger.

Gefördert wird AUPIK durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung innerhalb des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit“ im Rahmen der Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – sozioökonomische und soziokulturelle Infrastrukturen“. Projektträger ist die VDI Technologiezentrum GmbH in Düsseldorf.

Foto: Friedrich Gabel / IZEW

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Wie sind Menschen, die ambulant gepflegt werden, vielleicht sogar auf intensivpflegerische Versorgung angewiesen sind, in die Maßnahmen des Katastrophenschutzes eingebunden? Was passiert mit ihnen in Krisensituationen? Wie wird gewährleistet, dass auch sie bei Großbränden, Hochwasser oder Gefahr...

Das Projekt wird übrigens u.a. unterstützt von der Jedermann Gruppe und vom ZBI Berlin. Also quasi ein KAI Projekt 😄
03/03/2020
Häusliche Pflege

Das Projekt wird übrigens u.a. unterstützt von der Jedermann Gruppe und vom ZBI Berlin. Also quasi ein KAI Projekt 😄

Projekt zur ambulanten Versorgung im Katastrophenfall gestartet

Im Projekt "Aufrechterhaltung der ambulanten Pflegeinfrastruktur in Krisensituationen", kurz: AUPIK, soll herausgefunden werden, wie Menschen, die ambulant versorgt werden, in den Katastrophenschutz eingebunden sind. Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt ist jetzt mit einem Treffen der Konsortialpartner in Tübingen gestartet.

IPReG aktuell: Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz  Das heftig umstrittene Intensivpf...
12/02/2020
7. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege

IPReG aktuell: Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz

Das heftig umstrittene Intensivpflege-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rückt näher. Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz, GKV-IPReG) beschlossen. Jetzt beginnt das parlamentarische Verfahren, das im Sommer 2020 abgeschlossen werden soll.

Nach Ansicht von Kritikern ist immer noch nicht vollständig ausgeschlossen, dass ein Beatmungspatient gegen seinen Willen seine Wohnung verlassen muss. Dann würde nicht mehr er selbst, sondern die Krankenkasse über seinen Wohnort entscheiden. Gleichzeitig soll die stationäre Versorgung gestärkt werden.

Bei der 7. Enscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege am 23. April 2020 in Berlin werden Entscheidungsträgerinnen und -trägern von ambulanten und stationären Unternehmen, Politik und Kostenträgern die dann aktuell geplante Gesetzesklage in Berlin diskutieren, politische Forderungen formulieren und unternehmerische Handlungsempfehlungen ableiten.

Melden Sie sich jetzt hier zur 7. Enscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege am 23. April 2020 in Berlin an und sichern Sie sich einen Platz!

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Aus RISG wird GKV-IPReG: Jetzt unternehmerische Weichen stellen!

Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz Das heftig umstrittene Intensivpflege-Gesetz von ...
12/02/2020
7. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege

Kabinett beschließt Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz

Das heftig umstrittene Intensivpflege-Gesetz von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rückt näher. Heute hat das Bundeskabinett den Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung von intensivpflegerischer Versorgung und medizinischer Rehabilitation in der gesetzlichen Krankenversicherung“ (Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz, GKV-IPReG) beschlossen. Jetzt beginnt das parlamentarische Verfahren, das im Sommer 2020 abgeschlossen werden soll.

Nach Ansicht von Kritikern ist immer noch nicht vollständig ausgeschlossen, dass ein Beatmungspatient gegen seinen Willen seine Wohnung verlassen muss. Dann würde nicht mehr er selbst, sondern die Krankenkasse über seinen Wohnort entscheiden. Gleichzeitig soll die stationäre Versorgung gestärkt werden.

Bei der 7. Enscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege am 23. April 2020 in Berlin werden Entscheidungsträgerinnen und -trägern von ambulanten und stationären Unternehmen, Politik und Kostenträgern die dann aktuell geplante Gesetzesklage in Berlin diskutieren, politische Forderungen formulieren und unternehmerische Handlungsempfehlungen ableiten.

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Regelmäßig kostenlos Fachartikel zur Außerklinischen Intensivpflege lesen? Das geht ab April mit den neuen KAI-Newslette...
10/02/2020

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Krankenkasse genehmigt nach sechs Jahren speziellen Rollstuhl Der Kampf ist vorbei: Die Würzburgerin Sieglinde Park stri...
05/02/2020
Krankenkasse genehmigt nach sechs Jahren speziellen Rollstuhl

Krankenkasse genehmigt nach sechs Jahren speziellen Rollstuhl

Der Kampf ist vorbei: Die Würzburgerin Sieglinde Park stritt sich mit ihrer Krankenkasse jahrelang um einen bedarfsgerechten Elektrorollstuhl. Nachdem sie die Öffentlichkeit gesucht hat, kam jetzt die ersehnte Freigabe der Kasse. Nach heftigen Kontoversen mit ihrer Kasse hat die schwerbehinderte Würzburgerin Sieglinde Park (59) nun einen Elektrorollstuhl, der auf ihre Bedürfnisse angepasst werden kann. Sechs Jahre musste sie darum kämpfen. Erst durch verschiedene Medienberichte – auch des Evangelischen Pressedienstes (epd) im vergangenen Oktober – und dem Engagement von Peter Stumm vom Landesverband Bayern der Selbsthilfe Körperbehinderter sei es gelungen, die Kasse zum Einlenken zu bewegen, ist Park überzeugt. Die Krankenkasse hatte ihr zunächst nur einen ungeeigneten Billigrollstuhl zugestanden.

Ihr alter Rollstuhl hätte jederzeit zusammenbrechen können: „Wir haben ihn mehrmals notdürftig geflickt, es ist ein Wunder, dass er überhaupt so lange durchhielt“, sagt Parks Rollstuhltechniker, der nicht namentlich genannt werden will. Sein Chef, Orthopädietechnikermeister Marcus Scheder, bestätigt, dass das alte Hilfsmittel nicht mehr verkehrssicher war. Dass sich die Kasse sechs Jahre lang geweigert hatte, einen gleichwertigen Ersatz zu bezahlen, wundert ihn nicht: Beantragte Rollstühle würden in mindestens jedem zweiten Fall abgelehnt. Ein anderer Kunde kämpfe inzwischen seit acht Jahren.

Dass Sieglinde Park, die an einer schweren Form von Elefantiasis erkrankt ist, so lange warten musste, lag auch an einer nicht mehr legalen Praxis: Parks Krankenkasse hatte mit einem Sanitätshaus in Nordrhein-Westfahlen, das Billigstpreise zusicherte, einen exklusiven Hilfsmittelvertrag abgeschlossen.

Kundin dieses Sanitätsgeschäfts zu werden, war für Park indes inakzeptabel, denn es hätte bedeutet, dass sie bei jeder Reparatur lange hätte warten müssen, bis ein Techniker aus Nordrhein-Westfahlen nach Würzburg gekommen wäre. Dem neuen „Hilfsmittelausschreibungs-Verbot“ zufolge dürfen Kramkenkassen keine Hilfsmittelverträge mehr mit Sanitätshäusern schließen. Das Gesetz trat im Mai 2019 in Kraft und ist seit November wirksam.

Bei schweren Behinderungen müssen Rollstühle exakt auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten angepasst werden. Sieglinde Park, die erst am Dienstag dieser Woche das „Rohmodell“ ihres neuen Rollstuhls erstmals in der Werkstatt ihres Würzburger Sanitätshauses in Augenschein nehmen durfte, wurde beim Besuch eine Stunde lang „ausgemessen“, damit später alles passt. Vor allem die Rückenlehne und der Sitz müssen individuell angepasst werden.

Von Ihrer mageren Erwerbsunfähigkeitsrente könnte sich Park selbst keinen speziellen Elektrorollstuhl leisten. Sie lebt auf Hartz IV-Niveau. „Und das hier ist ein hochpreisiges Hilfsmittel“, sagt Marcus Scheder. Mindestens eine Woche lang wird der Rollstuhl in der Werkstatt sein, um alles auf Parks Maße anzupassen. Wahrscheinlich wird es Anfang März werden, bis Sieglinde Park endlich wieder mobil ist.

Die 59-Jährige ist froh, dass sie nun wieder frei leben kann. Doch es bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Die Kasse habe sich mit keinem Satz entschuldigt, dass sie sechs Jahre in ihrer Wohnung so gut wie gefangen war. Eine Begründung, warum der Rollstuhl im Dezember 2019 plötzlich genehmigt wurde, gebe es nicht. (epd)

Foto: Fotolia/Peter Atkins

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Der Kampf ist vorbei: Die Würzburgerin Sieglinde Park stritt sich mit ihrer Krankenkasse jahrelang um einen bedarfsgerechten Elektrorollstuhl. Nachdem sie die Öffentlichkeit gesucht hat, kam jetzt die ersehnte Freigabe der Kasse. Nach heftigen Kontoversen mit ihrer Kasse hat die schwerbehinderte W...

23. April 2020, Berlin7. Entscheiderkonferenz Außerklinische IntensivpflegeAus RISG wird GKV-IPReG: Jetzt unternehmerisc...
21/01/2020
7. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege / Ambulantes Management / Home / Vincentz Akademie RL - Vincentz Akademie

23. April 2020, Berlin

7. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege

Aus RISG wird GKV-IPReG: Jetzt unternehmerische Weichen stellen!
Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat nach den deutlichen Protesten und kritischen Stellungnahmen zum Referentenentwurf das geplante Intensivpflege- und Rehabilitationsstärkungsgesetz (GKV-IPREG) überarbeitet.
Das Gesetzgebungsverfahren soll bis zum Sommer 2020 abgeschlossen werden.

Zwar hat des BMG im aktuell vorliegenden Entwurf nachgebessert und beispielsweise den Vorrang von stationärer vor ambulanter Versorgung gestrichen. Jedoch gibt es weiterhin massive Kritik seitens der Leistungserbringer und der Betroffenen.

Am 23. April 2020 werden Entscheidungsträgerinnen und -trägern von Unternehmen, Politik und Kostenträgern die dann aktuell geplante Gesetzesklage in Berlin diskutieren, politische Forderungen formulieren und unternehmerische Handlungsempfehlungen ableiten.

Zu den Referentinnen und Referenten zählen u.a.:

Anja Hoffmann, Rechtsanwältin, Berlin
Nadine-Michèle Szepan, Abteilungsleiterin Pflege, AOK-Bundesverband, Berlin
Prof. Ronald Richter, Rechtsanwalt, Hamburg
Sven Rohde, Geschäftsführer Jedermann Gruppe, Brandenburg a.d. Havel
Oliver Stegemann, Syndikusrechtsanwalt des bpa, Berlin
Dirk Reining, Vorsitzender der BAG Phase F und Stabstelle Geschäftsführung, Alexianer GmbH, Münster
Sven Rohde, Geschäftsführer Jedermann Gruppe, Brandenburg a.d. Havel

Um dieses Schwerpunktthema wird es bei der 7. Entscheiderkonferenz Außerklinische Intensivpflege
am 23. April 2020 in Berlin gehen.
Eine Anmeldung ist in Kürze möglich.
Gerne können Sie sich bereits vormerken lassen! Schreiben Sie dazu einfach eine E-Mail an [email protected]
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
www.entscheiderkonferenz.de

Vincentz Network GmbH & Co. KG

Jeden Monat Aktuelles speziell aus der Außerklinischen Intensivpflege. Plus wertvolle Rechts- und Managementtipps für Pf...
14/12/2019
Häusliche Pflege

Jeden Monat Aktuelles speziell aus der Außerklinischen Intensivpflege. Plus wertvolle Rechts- und Managementtipps für Pflegedienste...

Ihr seid auf der Suche nach aktuellen Infos für die ambulante Pflege? Euer Ziel ist es Euren Pflegedienst wirtschaftlich erfolgreich zu führen? Dann werft doch mal einen Blick in die Zeitschrift Häusliche Pflege! Bestellt Euch jetzt ein kostenloses Probeheft. Oder sichert Euch die Zeitschrift 12 x im Jahr im Abonnement!

13/12/2019
Landesschau Baden-Württemberg

Landesschau Baden-Württemberg

"Never give up!" ist das Motto von DJ Frank Key, der an Muskelschwund leidet. Seit seinem 16. Lebensjahr muss er wegen seiner Krankheit im Bett liegen. Trotzdem legte er als DJ für den guten Zweck auf – im Liegen. Jetzt hatte der todkranke Biberacher seinen wahrscheinlich letzten Auftritt.

Wir freuen uns sehr über diesen Beitrag. Danke an ALS-mobil e.V.. Ihr habt den Kongress bereichert! Im nächsten Jahr seh...
27/11/2019

Wir freuen uns sehr über diesen Beitrag. Danke an ALS-mobil e.V.. Ihr habt den Kongress bereichert! Im nächsten Jahr sehen wir uns wieder im Olympiastadion und vorher hoffentlich noch bei vielen Gelegenheiten! www.kai-Kongress.de

Ein Danke vom Vorstand des ALS-mobil e.V..

Danke an Lukas und dem ganzen Orga Team des KAI - Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung !

Wir hatten vom ersten Tag an vollste Unterstützung beim KAI 2019 – Der Intensivpflegekongress für Pflegekräfte von gesamten Vincentz Network Team.

Wir haben nicht nur unseren Stand kostenfrei bekommen, es gab auch unbezahlbare Unterstützung für alle unseren Betroffenen vor Ort.

Wir konnten nicht nur unseren Verein ALS-mobil e.V. präsentieren, wir konnten auch uneingeschränkt unser Anliegen beim #RISG vortragen.
DANKE. ... Jedes Problemchen konnte gelöst werden.

Wir freuen uns das unsere #RISG Proteste nicht übersehen werden konnten und wir ärgern uns über Aussagen wie: "Die Selbstbestimmung wurde jetzt lang genug diskutiert" oder sinngemäß "Pflege eher für einen 97 jährigen Komapatienten oder ein kleines Kind".

Wir freuen uns das Betroffene unseres Vorstandes unkompliziert zur Entscheiderkonferenz konnten und ärgern uns über teilweise echt schräge Beiträge in denen Selbstbestimmung und notwendige Änderungen gegeneinander aufgewogen wurden.

Wir freuen uns über viele Solidaritätsbekundungen und sind nach wie vor verwundert wie gering die öffentliche Unterstützung seitens der allermeisten Pflegedienste ausfällt.

Wir danke der u.a. GIP Gesellschaft für medizinische Intensivpflege – Karriere & Fortbildung und den anderen Unterstützern die teilweise auch Vereinsmitglieder sind - aber interessanter weise namentlich nicht genannt werden wollen ;)

Wir freuen uns aber ausdrücklich über JEDE Diskussion mit uns die auch beim KAI pro & contra geführt wurde. ...im nächsten Jahr dann sicher ohne #RISG - sonst wird uns auch noch die Gemeinnützigkeit aberkannt ;)

Anja, Anja, Jan, Oliver, Jens

Danke an alle TeilnehmerInnen! Wir freuen uns auf euch in 2020! www.kai-kongress.de(Foto: Florian Arp)
25/11/2019

Danke an alle TeilnehmerInnen! Wir freuen uns auf euch in 2020! www.kai-kongress.de
(Foto: Florian Arp)

Häusliche Pflege
24/11/2019

Häusliche Pflege

Beim KAI - Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung findet gerade das Betroffenenforum statt. Jürgen Rothe berichtet, wie er seine Frau 2016 nach langem stationären Aufenthalt nach Hause geholt hat. „Es war ein Kampf mit den Kassen“, so Rothe. „Wir brauchten Hilfsmittel, einen Deckenlifter“, das zu bekommen sei sehr schwierig gewesen. Auch habe er Angst gehabt: „Du bist ja keine Pflegekraft und du wirst ja auch nicht jünger.“ Einen entsprechenden Arzt und Pflegedienst zu finden sei ebenfalls eine Herausforderung gewesen. Aber heute seien die Tage sehr erfüllend und Rothe stellt nie infrage, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat. „Ich stehe in diesem Kampf an ihrer Seite und meine Waffe ist die Geduld.“

Adresse

Olympischer Platz 3
Berlin
14053

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KAI - Der Intensivpflegekongress für Pflegekräfte

Der Kongress für Außerklinische Intensivpflege und Beatmung (KAI) hat eine mittlerweile siebenjährige Erfolgsgeschichte. Der Kongress wird von der Jedermann Gruppe und seit diesem Jahr auch von der ZBI Gruppe ausgerichtet, die seit 2015 Mitorganisator des KAI war.

Die Anfänge des KAI liegen im Brandenburg an der Havel des Jahres 2010: Damals umfasste der Kongress 200 Gäste, die sich am 13. November trafen, um über die Situation sowie die Aussichten und auch über die Probleme der Außerklinischen Intensivpflege zu diskutieren und sich Expertenvorträge anzuhören.

Über die Jahre hinweg kamen immer mehr Pflegekräfte, Therpeutinnen und Therpeuten, Ärztinnen und Ärzte sowie auch Pflegebedürftige hinzu. Eine Industrieausstellung entstand, auf der die Pflegeindustrie ihre neusten Produkte und Dienstleistungen ausstellte. Bereits 4 Jahre nach dem ersten KAI haben sich die Teilnehmerzahlen verdoppelt.

KAI 2015 – es geht nach Berlin

Dann war es so weit – der KAI wurde zu groß für das Cultur Congress Centrum in Brandenburg an der Havel und musste umziehen. Die neue Kongresslocation entsprach dann um Einiges mehr den Vorstellungen und Anforderungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Das Olympiastadion Berlin öffnete am 14. & 15. Oktober 2015 die Pforten für über 1000 Teilnehmer, die sich inzwischen für die Inhalte und Möglichkeiten des Kongresses begeisterten!

Jedes Jahr kommen mehr Menschen zum KAI, um an dieser einzigartigen Veranstaltung teilzunehmen, sich zu vernetzen, zu lernen und gemeinsam an der Weiterentwicklung der außerklinischen Intensivpflege in Deutschland mitzuarbeiten.

Veranstaltungen/Veranstaltungsorte in der Nähe


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Bemerkungen

Liebe ALLE: Wir brauchen jetzt jedes Verteilernetzwerk das es gibt um unseren Demo Aufruf für Dienstag - 10.9.19 ab 15 Uhr -zu verbreiten ‼️ in Berlin, AUF der Friedrichstraße, vor dem BMG Wir müssen & wollen AUF die Straße um ein Zeichen zu setzen. Für den Erhalt der Selbstbestimmung #RISG Unser Facebookaufruf: https://www.facebook.com/events/2315106398819891/ Im www: https://www.als-mobil.de/…/demo-fuer-den-erhalt-der-selbst…/ oder www.risg.de
„Kein Mensch darf gegen seinen Willen in ein Heim gezwungen werden❗️“ Im Sekundentakt unterschreiben Menschen gegen das geplante „Heimzwang“-Gesetz von Jens Spahn​. 😡 AbilityWatch & ALS-mobil e.V. finden deutliche Worte an den Gesundheitsminister: #RISG #nichtmeingesetz
Erstes Treffen für den KAI 2019 heute gehabt! Eine klasse Locationbesichtigung und die Entwicklung neuer Ideen und guter Themen für 2019! Wir sind dran für euch dieses Jahr ein besonderes Programm zu gestalten! Das Operative Projektteam auf einen Blick! #wenndiechemiestimmtstimmtdiechemie #waseinekulisse #esmachteinfachspaß
Liebe Facebookfreunde und Unterstützer, wir bitten bis zum Sonntag weiter um JEDE Stimme von euch. Ihr kennt alle noch die #IceBucketChallenge? Diesmal geht es ohne Eis und auch noch ganz einfach. Ein einfacher Klick auf den Link - am besten jeden Tag - ohne Verpflichtungen, ohne Angabe irgendwelcher persönlicher Daten - hilft uns unter die ersten 10 zu kommen beim PSD Bank Berlin-Brandenburg Zukunftspreis 2017. https://zukunftspreis.psd-bb.de/profile/als-mobil-e-v/ Es kann und darf weiterhin JEDEN Tag abgestimmt werden.
PSD ZukunftsPreis 2017 – BITTE STIMMT FÜR UNS AB Der ALS-mobil e.V. nimmt in diesem Jahr wieder am Wettbewerb „PSD Zukunftspreis 2017“ teil. Bitte stimmt für uns ab mit einem einfachem Klick: https://zukunftspreis.psd-bb.de/profile/als-mobil-e-v/ Es kann und darf JEDEN Tag abgestimmt werden. WAS MÖCHTEN WIR MIT UNSEREM PROJEKT BEWIRKEN? Der ALS-mobil e.V. wurde 2008 durch Betroffene der Amyotrophe lateralsklerose gegründet. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, einen umfassenden Service speziell für ALS-Betroffene , deren Angehörige, Pflegekräfte und Therapiebegleiter anzubieten. Das beinhaltet Beratung, gegenseitige Hilfe und gemeinsame Unternehmungen. Wir informieren, beraten und unterstützen Betroffene bei Ansprüchen gegenüber den Sozialversicherungsträgern, in Fragen der Mobilität und bei der Neugestaltung persönlicher Lebenskonzepte. WOFÜR MÖCHTEN WIR DIE FÖRDERGELDER VERWENDEN? Wir feiern im Jahr 2018 unser 10-jähriges Bestehen und sind somit einer der ältesten ALS Vereine in Deutschland. Mit dem Fördergeld möchten wir unter anderem in unserem Jubiläumsjahr am 17.11.2018 einen Fachkongress in Berlin zum Thema ALS veranstalten. https://www.als-mobil.de/verein/2018-jubilaeum/
Wir sind dieses Jahr auch mit einem Stand vertreten!