Red Square Berlin

Red Square Berlin Das Red Square ist ein transdisziplinäres Festival für Aktivismus und kritische Kunst Osteuropas

Wie gewohnt öffnen

по-русски ниже ↓Man kann jetzt daran kaum glauben, aber noch vor knapp drei Monaten wurde es gesungen und getanzt, als w...
31/12/2020

по-русски ниже ↓

Man kann jetzt daran kaum glauben, aber noch vor knapp drei Monaten wurde es gesungen und getanzt, als wir in der Kulturfabrik Moabit das letzte Event des Red Square gefeiert haben. Unser Rückblick 2020 findet Ihr auf der Website: https://red-square.berlin/.

Für finanzielle Unterstützung und wunderbare Zusammenarbeit danken wir das ganze Team der Kulturfabrik Moabit, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO), Center for Independent Social Research (CISR), Deutsch-Russischen Austausch (DRA), Deutsch-Belarussische Gesellschaft (dbg), German Marchall Fund (GMF), Quarteera, Razam, dvor, Aktion Mensch, Quartiersmanagement Moabit-Ost. Herzlichen Dank an alle Künstler*innen, Musiker*innen, Freiwilligen, Besucher*innen! Ohne Euch hätten wir das Festival in diesem speziellen Jahr nicht durchführen können.

Wir haben beschlossen, 2021 mit dem Festival Pause zu machen und nicht zuletzt wegen ernster Lage mit Covid-19 auf große Veranstaltungen komplett zu verzichten. Wir bleiben aber da und melden uns bald wieder mit virtuellen und kleinen lokalen Events wieder.

Wir wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. S Nowym Godom!
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Сейчас в это трудно поверить, но всего три месяца назад мы все вместе танцевали и пели во время Red Square в Культурфабрик Моабит. Мы вспомнили всё, что случилось за время самого долгого фестиваля Red Square с март по октябрь: https://red-square.berlin/.

За финансовую поддержку и активное сотрудничество мы хотели бы поблагодарить всю команду Kulturfabrik Moabit, DGO, CISR, DRA, dbg, GMF, Quarteera, Razam, dvor, Aktion Mensch, Quartiersmanagement Moabit-Ost. Большое спасибо всем художни_цам, музыкант_кам, волонтер_кам и гостям фестиваля! Без вас мы бы не смогли провести фестиваль в этом особенном году.

Мы решили сделать небольшой перерыв и отказаться от большого фестиваля в следующем году, не в последнюю очередь из-за серьезной ситуации с Covid-19. Ео мы остаёмся на связи и будем рассказывать вам о предстоящих виртуальных и оффлайн-встречах в Берлине.

Желаем всем вам счастливого Нового года и всего самого лучшего! 🥳

Tipp für die Weihnachtszeit zu Hause: Filmfestival Cottbus geht online, u.a. mit MASEL TOV COCKTAIL | WIR SIND SCHON ECH...
10/12/2020
Filmfestival Cottbus mit digitaler Eröffnungsshow begonnen

Tipp für die Weihnachtszeit zu Hause: Filmfestival Cottbus geht online, u.a. mit MASEL TOV COCKTAIL | WIR SIND SCHON ECHTE POLEN - DIE LIPKA-TATAREN IN OSTPOLEN | NEXT STATION: RUSSIA (Moskau-Wladiwostok im Gemeinschaftsabteil) | Dutzende Thriller und Krimis aus Osteuropa | DYLDA / BOHNENSTANGE (falls ihr den auf dem Red Square verpasst habt). Insgesamt 150 Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme aus Osteuropa sind ab heute bis 31. Dezember 2020 online zu sehen. Kombitickets kosten nur 3,99! Details:
https://www.filmfestivalcottbus.de/de/

Das 30. Filmfestival Cottbus (FFC) hat am Dienstagabend begonnen - ohne Programm in den Kinos und ausschließlich digital. 150 Filme sind bis zum 31. Dezember im...

Kulturfabrik needs help. Please donate and support our friends from Lehrter Strasse!
06/11/2020
Corona eats Kulturfabrik 2.0 – help us, PLEASE – KULTURFABRIK Moabit

Kulturfabrik needs help. Please donate and support our friends from Lehrter Strasse!

Auf Grund der erneut sehr hohen Zahlen bei den Ansteckungen mit dem Coronavirus muss unser Veranstaltungs- und Konzertbetrieb zwangsweise eingestellt werden. Dadurch entfällt wieder der Großteil der Einnahmen der Kulturfabrik und sie ist derzeit auf Spenden und Fremdfinazierungen angewiesen.

🏳️‍🌈👩🏻‍🎤✊🏾
09/10/2020

🏳️‍🌈👩🏻‍🎤✊🏾

Q***rer Aktivismus – Live vom Red Square Berlin 2020 — Wenn es um politischen Aktivismus und Aufklärung im und über den russischsprachigen Raum geht, dürfen queere Themen nicht fehlen. Svetlana Shaytanova, Kulturmanagerin bei Quarteera e. V. & Akademie Waldschlösschen erzählt uns von ihrer Arbeit als politische Aktivistin und von der aktuellen Ausstellung Beweisstück/Veschdok der Künstlerin Polina Zaslavskaya im rosalux in Zusammenarbeit mit Quarteera. Sie gewährt einen tiefen Einblick in die strukturelle Ungerechtigkeit gegenüber der LBTQ-Community in Russland und ihre grausamen Auswüchse.

Großes Danke an das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW für die Förderung und die Unterstützung der LmDR Nordrhein-Westfalen

07/10/2020

Das Red Square ist nun vorbei, aber die beiden Ausstellungen wurden verlängert und sind am 8., 9. und 10. Oktober in der KULTURFABRIK Moabit (Lehrter Str. 35) geöffnet:

▪️ 2012. Gescheiterte Revolution. Eine Multimedia-Installation zur Protestbewegung in Russland, des Moskauer Regisseurs und Künstlers Evgeny Mitta - bis 10. Oktober von 14 bis 19 Uhr im Fabriktheater (2.OG). Details unter https://red-square.berlin/de/2020/17-09-revolution

▪️ Belarus. Art. Revolution. Ausstellung zur belarussischen Protestkunst, kuratiert von Sergey Shabohin. - bis 10. Oktober von 8.10.2020, 16-20 Uhr im Club Slaughterhouse (EG). Details: https://red-square.berlin/de/2020/25-09-bar

Eintritt frei!

„Alle, ich, meine belarussischen Freunde auf der ganzen Welt, wir begannen, aufzuschreien. Wir schrieen und ich fühlte s...
07/10/2020
Musikerin Galina Ozeran - "Ich fühle mich belarussischer als je zuvor"

„Alle, ich, meine belarussischen Freunde auf der ganzen Welt, wir begannen, aufzuschreien. Wir schrieen und ich fühlte so einen großen Schmerz in mir. Ich bin aufgewacht. Ich weiß nicht, was ich die ganzen Jahre zuvor gemacht habe. Jetzt fühle ich mich belarussischer als je zuvor.“ Mit Hilfe anderer belarussischer und internationaler Künstler hat sie deshalb die Musik-Kompilation „For Belarus“ zusammengestellt. Der Erlös geht direkt an die Protestbewegung.

Volles Interview mit Galya Chikiss bei Deutschlandfunk Kultur - aufgenommen auf und kurz nach dem Red Square Festival 2020!

https://www.deutschlandfunkkultur.de/musikerin-galina-ozeran-ich-fuehle-mich-belarussischer-als.2165.de.html?dram:article_id=485380

Seit den Präsidentschaftswahlen Anfang August gehen die Menschen in Belarus auf die Straße, um gegen den Machthaber Alexander Lukaschenko zu protestieren. Die belarussische Musikerin Galina Ozeran sammelt von Deutschland aus Spenden für die Proteste.

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Chikiss Live

03/10/2020

Belarus Art Revolution Studnitzky | KY

Das Red Square Festival steht vor der Tür! Es findet in diesem Jahr im hybriden Format statt - mit begrenzter Besucheran...
29/09/2020

Das Red Square Festival steht vor der Tür! Es findet in diesem Jahr im hybriden Format statt - mit begrenzter Besucheranzahl in der Kulturfabrik Moabit sowie online in Zoom und auf Facebook. Hier findet Ihr das finale Programm, Ticket-Infos und einige Highlights für den 2. und 3. Oktober 2020.
https://red-square.berlin/de/2020/programm

Highlights

Belarus. Art. Revolution. Ausstellung zur belarussischen Protestkunst von Sergey Shabohin (Poznan/Minsk)
25.09.-15.10. im Club Slaughterhouse (EG)

Gescheiterte Revolution. Ausstellung zur Bürgerbewegung in Russland 2012-... von Evgeny Mitta
17.09.-10.10. im Fabriktheater (2. OG)

Mapping Russkij Berlin (Ru/De)
2.10, 12:00: Workshop im Fabriktheater

Joint Forces - Civic Engagement for SDGs (En)
2.10., 16.00: Panel Talk at Fabriktheater & via live-stream

Die letzten werden die ersten sein? (Ru/De)
2.10., 18.00: Podiumsdiskussion im Fabriktheater & per Livestream

Вещдок / Beweisstück. Präsentation der Ausstellung (findet im Rosalux-Space statt) und Gespräch über Hassverbrechen gegen LGBTQ*-Personen in Russland, in Kooperation mit Quarteera e.V.
2.10., 20.00: Fabriktheater & per Livestream

Mustelide (Dj-Set)
2.10., 20.00 im Windlicht (Hof)

Neue Medien in alten Autokratien. (Ru/De)
3.10., 16.00 im Fabriktheater & per Livestream

Chikiss (live) - Synthpop mit osteuropäischen Tönen
3.10, 20.00 (live) im Windlicht (Hof) & per Livestream

Isadorino Gore. Tanzperformance
3.10., 21.00 im kleinen Saal der Fabriktheater

Filmprogramm

Выступление и наказание / Act & Punishment. Dokumentarfilm von Evgeny Mitta über P***y Riot (Russland 2015, OmeU, 90’)
2.10., 16.00 im Filmrausch

Чистое искусство / Pure Art. Dokumentarfilm von Maxim Schwed (Poland, Belarus 2019, OmeU, 52')
2.10., 18.00 im Filmrausch

Айка / Ayka. Film über Migration in Russland und Zentralasien (Ru / De / Pl / Kz / Ch 2018, OmdU, 110’), anschl. Gespräch mit Novostan (EN)
3.10., 17.00-20.00 im Filmrausch

Covid-19-Disclaimer

Zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie haben wir ein Hygiene- und Schutzkonzept für das Festival entwickelt, über das wir Euch vor Ort mithilfe von Aushängen umfassend informieren werden. Demzufolge haben wir uns auch dazu entschieden, die Veranstaltung mit einer begrenzten Besucheranzahl begleitet von Online-Livestreams auszurichten.

Tickets

Online-Tickets sind ausverkauft. Es wird vor Ort ein sehr begrenztes Ticketkontingent geben. Wir gehen aber davon aus, dass auch diese Tagestickets schnell ausverkauft sein werden, und empfehlen Euch, möglichst früh zu kommen. Wir wollen Euch die Teilnahme an dem Festival ermöglichen und werden daher einige Diskussionen und Konzerte online in Zoom und/oder auf unserer Facebookseite live streamen. Mehr Informationen dazu findet Ihr im Programm, in der Beschreibung jeder Veranstaltung mit der Kennzeichnung "livestream".

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme - vor Ort und Online!

Euer
Team Red Square und Dekabristen e.V.

Die Ausstellung B.A.R. ist noch bis zum 15.10. in der KULTURFABRIK Moabit zu sehen ✌️ Eintritt gegen Spende ohne vorheri...
29/09/2020

Die Ausstellung B.A.R. ist noch bis zum 15.10. in der KULTURFABRIK Moabit zu sehen ✌️ Eintritt gegen Spende ohne vorherige Anmeldung.

Öffnungszeiten:
2.10 & 3.10 im Rahmen des Red Square Festivals (mit Ticket)
08.10. 16-20:00
09.10. 16-20:00
10.10. 16-20:00
15.10. 17-22:00

Mehr:
https://www.facebook.com/events/339103034098373

Belarus. Art. Revolution

Am Freitag (25.09.) eröffnete in der Berliner KULTURFABRIK Moabit die Ausstellung "Belarus. Art. Revolution" - kuratiert von Sergey Shabohin.

Mit Werken von: Cultprotest.me, Zhanna Gladko, Uladzimir Hramovich, Alexander Komarov, Alexey Lunev, Angelina Mass, Marina Naprushkina, Ales Pushkin, Sergey Shabohin, Jana Shostak, Jura Shust, Raman Tratsiuk, Aleksey Naumchik und Viktoria Lomasko.

Ausstellung zur belarussischen Protestkunst
25.09-15.10.2020
KULTURFABRIK Moabit (EG, Slaughterhouse, Lehrter Str. 35, 10557 Berlin)

https://www.facebook.com/events/339103040765039?acontext=%7B%22source%22%3A%2229%22%2C%22ref_notif_type%22%3A%22plan_reminder%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22%7D¬if_id=1601128803667794¬if_t=plan_reminder&ref=notif

Fotos: ©Nina Weller

Thank you for joining us & see you again in 2 weeks! ⚡️🥳
04/09/2020

Thank you for joining us & see you again in 2 weeks! ⚡️🥳

RU/ENG/DE‌

✨ В‌ ‌эти‌ ‌выходные‌ ‌состоялась‌ ‌выставка‌ ‌солидарности‌ ‌с‌ ‌Юлией‌ ‌Цветковой.‌ ‌Выставку‌ ‌посетило‌ ‌около‌ ‌200‌ ‌человек,‌ ‌мы‌ ‌собрали‌ ‌720‌ ‌евро.‌ ‌Если‌ ‌вы‌ ‌не‌ ‌успели‌ ‌посмотреть‌ ‌выставку‌ ‌вживую,‌ ‌уже‌ ‌этой‌ ‌осенью‌ ‌она‌ ‌также‌ ‌будет‌ ‌доступна‌ ‌в‌ ‌онлайн-формате!‌ ‌

Благодарим:‌ ‌ ‌
-‌ ‌кураторку‌ ‌Киру‌ ‌Шмырёву;‌ ‌ ‌
-‌ ‌участни_ц‌ ‌подготовки,‌ ‌открытия‌ ‌и‌ ‌монтажа‌ ‌выставки:‌ ‌‌Катя‌ ‌Романова,‌ ‌Анна‌ ‌Юдина,‌ ‌Анна Кривцова,‌ ‌Анна‌ ‌Лалетина,‌ ‌Вика‌ ‌Кравцова,‌ ‌Александра‌ ‌Нойман,‌ ‌София‌ ‌Очередная,‌ ‌‌Элина‌ ‌Евстигнеева,‌ ‌‌Дарья‌ ‌Колесова,‌ ‌Анна‌ ‌Маркевич,‌ ‌София‌ ‌Комова,‌ ‌‌Sarah‌ ‌Claire‌ ‌Wray,‌ ‌Евгения‌ ‌Дамме,‌ ‌Давид‌ ‌Вердзадзе,‌ ‌Анита‌ ‌Азизи,‌ ‌Рита‌ ‌Малина,‌ ‌Анна‌ ‌Загляднова,‌ ‌Julika‌ ‌Lingel,‌ ‌Настя‌ ‌Часовских,‌ ‌Валерия‌ ‌Котова,‌ ‌Тая‌ ‌Мележик,‌ ‌Оля‌ ‌Сенкова,‌ ‌Дарья‌ ‌Головко,‌ ‌Николай‌ ‌Татарко,‌ ‌Сергей‌ ‌Шабохин,‌ ‌Сергей‌ ‌Медведев‌;‌ ‌
-‌ ‌художни_ц,‌ ‌поэто_к‌ ‌и‌ ‌активисто_к,‌ ‌чьи‌ ‌работы‌ ‌были‌ ‌представлены‌ ‌на‌ ‌выставке:‌ ‌Юлия‌ ‌Цветкова,‌ ‌Анна‌ ‌Ходырева,‌ ‌Яна‌ ‌Сметанина,‌ ‌Динара‌ ‌Расулева,‌ ‌Дарья‌ ‌Апахончич,‌ ‌группа‌ ‌“Уродины”,‌ ‌Дарья‌ ‌Серенко,‌ ‌Алла‌ ‌Горбунова,‌ ‌Лиза‌ ‌Неклесса,‌ ‌Анна‌ ‌Рус,‌ ‌Галина‌ ‌Рымбу,‌ ‌Фридрих‌ ‌Чернышёв,‌ ‌София‌ ‌Савина,‌ ‌Анастасия‌ ‌Резюк,‌ ‌Инна‌ ‌Краснопер,‌ ‌Евгения‌ ‌Страхова,‌ ‌Дарья‌ ‌@hideousdanon,‌ ‌Ася‌ ‌Ребята,‌ ‌Анна‌ ‌Маркевич,‌ ‌Алиса‌ ‌Горшенина,‌ ‌Виктор‌ ‌Реверс,‌ ‌София‌ ‌Комова,‌ ‌Соня‌ ‌@soniabubble,‌ ‌Анна‌ ‌Юдина,‌ ‌Дарья‌ ‌Колесова,‌ ‌Катя‌ ‌Рифеншталь,‌ ‌Швемы,‌ ‌Paola‌ ‌de‌ ‌Ramos,‌ ‌Жанна‌ ‌Колесова,‌ ‌‌Полина‌ ‌Вельшер,‌ ‌Элина‌ ‌Евстигнеева;‌ ‌
-‌ ‌выступавших‌ ‌во‌ ‌время‌ ‌открытия‌ ‌художни_ц,‌ ‌поэто_к‌ ‌и‌ ‌диджее_к:‌ ‌Янина‌ ‌Ахх,‌ ‌Динара‌ ‌Расулева,‌ ‌Дарья‌ ‌Колесова,‌ ‌Эльвина‌ ‌Валиева,‌ ‌Дарья‌ ‌Ма,‌ ‌Юлия‌ ‌Вильянен,‌ ‌dj‌ ‌Yulav,‌ ‌dj‌ ‌Hotbitch;‌ ‌
-‌ ‌команду‌ ‌Kulturfabrik‌ ‌Moabit,‌ ‌Slaughterhouse,‌ ‌Filmrauschpalast‌ ‌и‌ ‌Kufa‌ ‌Café,‌ ‌особенно‌ ‌Thomas,‌ ‌Sophia,‌ ‌Robin,‌ ‌Peter,‌ ‌Tina,‌ ‌Jonas,‌ ‌Mirko;‌ ‌
-‌ ‌владелиц‌ ‌использованных‌ ‌на‌ ‌выставке‌ ‌предметов:‌ ‌Magdalena‌ ‌Patalong,‌ ‌Валерия‌ ‌Добральская,‌ ‌Инна;‌ ‌
-‌ ‌всех‌ ‌участни_ц‌ ‌благотворительного‌ ‌“аукциона”.‌ ‌

Концепт‌ ‌выставки‌ ‌был‌ ‌придуман‌ ‌кураторкой‌ ‌Кирой‌ ‌Шмырёвой‌ ‌вместе‌ ‌с‌ ‌мамой‌ ‌Юлии,‌ ‌Анной‌ ‌Ходыревой.‌ ‌История‌ ‌Юлии‌ ‌Цветковой‌ ‌‌—‌‌ ‌это‌ ‌история‌ ‌и‌ ‌истории‌ ‌феминистских‌ солидарностей‌ ‌и‌ ‌практик‌ ‌заботы‌ ‌в‌ ‌(арт)-акционизме,‌ ‌-активизме‌ ‌и‌ ‌феминистском‌ ‌письме,‌ ‌которые‌ ‌не‌ ‌вписываются‌ ‌в‌ ‌рамки‌ ‌государственной‌ ‌политики‌ ‌«традиционных‌ ‌ценностей».‌ ‌Эти‌ ‌практики‌ ‌‌—‌ ‌настоящее‌ ‌и‌ ‌будущее‌ ‌России,‌ ‌в‌ ‌котором‌ ‌многие‌ ‌уже‌ ‌живут‌ ‌и‌ ‌над‌ ‌которым‌ ‌работают.‌ ‌Однако‌ ‌за‌ ‌него‌ ‌же‌ ‌в‌ ‌стране‌ ‌штрафуют,‌ ‌сажают,‌ ‌пытают‌ ‌и‌ ‌маргинализируют.‌ ‌ ‌

В‌ ‌онлайн-версии‌ ‌выставки‌ ‌вы‌ ‌сможете‌ ‌узнать‌ ‌о‌ ‌том,‌ ‌как‌ ‌мама‌ ‌Юли‌ ‌в‌ Комсомольске-на-Амуре‌ ‌1990х‌ ‌буквально‌ ‌на‌ ‌пустом‌ ‌месте‌ ‌создала‌ ‌творческую‌ ‌коммуну,‌ ‌в‌ ‌которой‌ ‌дети‌ ‌могли‌ ‌получать‌ ‌знания‌ ‌о‌ ‌мире‌ ‌через‌ ‌искусство‌ ‌и‌ ‌театр.‌ ‌Юля‌ ‌продолжила‌ ‌эту‌ ‌работу‌ ‌в‌ ‌рамках‌ ‌активистского‌ ‌театра‌ ‌для‌ ‌детей‌ ‌и‌ подростков.‌ ‌Через‌ ‌рисунки‌ ‌Юлии‌ ‌на‌ ‌выставке‌ ‌рассказывается‌ ‌о‌ ‌других‌ ‌формах‌ ‌и‌ ‌темах‌ ‌её‌ ‌активизма‌ ‌‌—‌ ‌‌феминизм,‌ ‌права‌ ‌ЛГБТИК*,‌ ‌подержка‌ ‌политических ‌заключённых.‌ ‌Часть‌ ‌выставки‌ ‌документирует‌ ‌акции‌ солидарности,‌ ‌выходящие‌ ‌за‌ ‌границы‌ ‌России,‌ ‌а‌ ‌также‌ ‌работы‌ ‌художни_ц‌ ‌и‌ ‌поэто_к,‌ ‌поддерживающих‌ ‌Юлю.‌ ‌ ‌
Еще‌ ‌в‌ ‌октябре‌ ‌2019‌ ‌года‌ ‌Юля‌ ‌написала:‌ ‌«Самый‌ ‌сложный‌ ‌для‌ ‌меня‌ ‌вопрос‌ ‌в‌ ‌последнее‌ ‌время‌ ‌‌—‌‌ ‌это‌ ‌«А‌ ‌от‌ ‌вас‌ ‌отстали?»‌ ‌Второй‌ ‌по‌ ‌сложности:‌ ‌«А‌ ‌чего‌ ‌они‌ ‌хотят?»‌ ‌Проблема‌ ‌в‌ ‌том,‌ ‌что‌ ‌на‌ ‌оба‌ ‌вопроса‌ ‌у‌ ‌меня‌ ‌ответа‌ ‌нет».‌ ‌Вместе‌ ‌с‌ ‌поэткой‌ ‌и‌ ‌фем-активистой‌ ‌Динарой‌ ‌Расулевой‌ ‌мы‌ ‌также‌ ‌ставим‌ ‌этот‌ ‌вопрос:‌ ‌
«Как‌ ‌ты‌ ‌можешь,‌ ‌Россия,‌ ‌россиюшка,‌ ‌
Сажать‌ ‌убивать‌ ‌дочерей‌ ‌своих‌ ‌
За‌ ‌слова‌ ‌их,‌ ‌за‌ ‌песни,‌ ‌за‌ ‌активизм,‌ ‌
За‌ ‌глаза‌ ‌их,‌ ‌за‌ ‌то,‌ ‌что‌ ‌родились‌ ‌женщиной,‌ ‌
‌как‌ ‌можешь‌ ‌ты‌ ‌
Пытать‌ ‌в‌ ‌подпольях‌ ‌детей‌ ‌своих,‌ ‌ох‌ ‌ты,‌ ‌россия,‌ ‌россиюшка?»‌ ‌
Юлию‌ ‌Цветкову‌ ‌можно‌ ‌поддержать‌ ‌следующими‌ ‌способами:‌ ‌
- подписать‌ ‌петицию:‌ ‌
https://www.change.org/p/‌следственный-комитет-россии-освободите-юлию-цветкову‌
- написать‌ ‌письмо‌ ‌на‌ ‌имя‌ ‌президента‌ ‌России:‌ ‌
https://7x7-journal.ru/posts/2020/08/15/zash*ta-hudozhnicy-yulii-cvetkovoj-prosit-vseh-neravn‌odushnyh-obrashatsya-v-administraciyu-prezidenta‌
- сделать‌ ‌перевод‌ ‌по‌ ‌одной‌ ‌из‌ ‌этих‌ ‌ссылок:‌ ‌ ‌
https://www.paypal.me/TsvetkovaPrisoner‌
https://money.yandex.ru/to/4100115613605308/0‌



An‌ ‌exhibition‌ ‌of‌ ‌solidarity‌ ‌with‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌took‌ ‌place‌ ‌this‌ ‌weekend.‌ ‌The‌ ‌exhibition‌ ‌was‌ ‌attended‌ ‌by‌ ‌about‌ ‌200‌ ‌people,‌ ‌we‌ ‌raised‌ ‌720‌ ‌euros.‌ ‌If‌ ‌you‌ ‌had‌ ‌no‌ ‌time‌ ‌to‌ ‌see‌ ‌the‌ ‌exhibition‌ ‌live,‌ ‌this‌ ‌fall‌ ‌it‌ ‌will‌ ‌also‌ ‌be‌ ‌available‌ ‌online!‌ ‌

We‌ ‌thank:‌ ‌
-‌ ‌curator‌ ‌Kira‌ ‌Shmyreva;‌ ‌
-‌ ‌participants‌ ‌of‌ ‌the‌ ‌preparation,‌ ‌opening,‌ ‌and‌ ‌installation‌ ‌of‌ ‌the‌ ‌exhibition:‌ ‌Katya‌ ‌Romanova,‌ ‌Anna‌ ‌Yudina,‌ ‌Anna‌ ‌Krivtsova,‌ ‌Anna‌ ‌Laletina,‌ ‌Vica‌ ‌Kravtsova,‌ ‌Alexandra‌ ‌Neumann,‌ ‌Sofia‌ ‌Ocherednaya,‌ ‌Elina Evstigneeva,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Anna‌ ‌Markevich,‌ ‌Sofia‌ ‌Komova,‌ ‌Sarah‌ ‌Claire‌ ‌Wray,‌ ‌Evgenia‌ ‌Damme, David‌ ‌Verdzadze,‌ ‌Anita‌ ‌Azizi,‌ ‌Rita‌ ‌Malina,‌ ‌Anna‌ ‌Zaglyadnova,‌ ‌Julika‌ ‌Lingel,‌ ‌Nastya‌ ‌Chasovskikh,‌ ‌Valeria‌ ‌Kotova,‌ ‌Taya‌ ‌Melezhik,‌ ‌Olya‌ ‌Senkova,‌ ‌Daria‌ ‌Golovko,‌ ‌Nikolai‌ ‌Tatarko,‌ ‌Sergey‌ ‌Shabohin,‌ ‌Sergey‌ ‌Medvedev;‌ ‌
-‌ ‌artists,‌ ‌poets‌ ‌and‌ ‌activists,‌ ‌whose‌ ‌works‌ ‌were‌ ‌presented‌ ‌at‌ ‌the‌ ‌exhibition:‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova,‌ ‌Anna‌ ‌Khodyreva,‌ ‌Yana‌ ‌Smetanina,‌ ‌Deenara‌ ‌Rasuleva,‌ ‌Daria‌ ‌Apakhonchich,‌ ‌Urodiny,‌ ‌Daria‌ ‌Serenko,‌ ‌Alla‌ ‌Gorbunova,‌ ‌Liza‌ ‌Neklessa,‌ ‌Anna‌ ‌Rus,‌ ‌Galina‌ ‌Rymbu,‌ ‌Friedrich‌ ‌Chernyshev,‌ ‌Sofia‌ ‌Savina,‌ ‌Anastasia‌ ‌Rezyuk,‌ ‌Inna‌ ‌Krasnoper,‌ ‌Evgeniya‌ ‌Strakhova,‌ ‌Daria‌ ‌@hideousdanon,‌ ‌Asya‌ ‌Guys,‌ ‌Anna‌ ‌Markevich,‌ ‌Alisa‌ ‌Gorshenina,‌ ‌Victor‌ ‌Revers,‌ ‌Sofia‌ ‌Komova,‌ ‌Sonya‌ ‌@soniabubble,‌ ‌Anna‌ ‌Yudina,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Katya‌ ‌Riefenstahl,‌ ‌Shvemy,‌ ‌Paola‌ ‌de‌ ‌Ramos,‌ ‌Zhanna‌ ‌Kolesova,‌ ‌Polina‌ ‌Welscher,‌ ‌Elina‌ ‌Evstigneeva;‌ ‌
-‌ ‌artists,‌ ‌poets ‌and‌ ‌DJ‌s ‌who‌ ‌performed‌ ‌during‌ ‌the‌ ‌opening‌ ‌ceremony:‌ ‌Janina‌ ‌Ahh,‌ ‌Dinara‌ ‌Rasuleva,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Elvina‌ ‌Valieva,‌ ‌Daria‌ ‌Ma,‌ ‌Yulia‌ ‌Vilianen,‌ ‌dj‌ ‌Yulav,‌ ‌dj‌ ‌Hotbitch;‌ ‌
-‌ ‌the‌ ‌team‌ ‌of‌ ‌Kulturfabrik‌ ‌Moabit,‌ ‌Slaughterhouse,‌ ‌Filmrauschpalast‌ ‌and‌ ‌Kufa‌ ‌Café,‌ ‌especially‌ ‌Thomas,‌ ‌Sophia,‌ ‌Robin,‌ ‌Peter,‌ ‌Tina,‌ ‌Jonas,‌ ‌Mirko;‌ ‌
-‌ ‌owners‌ ‌of‌ ‌items‌ ‌used‌ ‌at‌ ‌the‌ ‌exhibition:‌ ‌Magdalena‌ ‌Patalong,‌ ‌Valeria‌ ‌Dobralskaya,‌ ‌Inna;‌ ‌
-‌ ‌all‌ ‌participants‌ ‌in‌ ‌the‌ ‌charity‌ ‌"auction".‌ ‌

The‌ ‌concept‌ ‌of‌ ‌the‌ ‌exhibition‌ ‌was‌ ‌created ‌by‌ ‌curator‌ ‌Kira‌ ‌Shmyreva‌ ‌together‌ ‌with‌ ‌Yulia's‌ ‌mother,‌ ‌Anna‌ ‌Khodyreva.‌ ‌The‌ ‌story‌ ‌of‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌is‌ ‌the‌ ‌story‌ ‌and‌ ‌stories‌ ‌of‌ ‌feminist‌ ‌solidarities‌ ‌and‌ ‌caring‌ ‌practices‌ ‌in‌ ‌(art)‌ ‌-actionism,‌ ‌-activism‌ ‌and‌ ‌feminist‌ ‌writing‌ ‌that‌ ‌do‌ ‌not‌ ‌fit‌ ‌into‌ ‌the‌ ‌state’s‌ ‌definitions‌ ‌of‌ ‌“traditional‌ ‌values”.‌ ‌These‌ ‌practices‌ ‌are‌ ‌the‌ ‌present‌ ‌and‌ ‌future‌ ‌of‌ ‌Russia,‌ ‌in‌ ‌which‌ ‌many‌ already‌ ‌live.‌ ‌However,‌ ‌for‌ ‌them‌ ‌one‌ ‌can‌ ‌also‌ ‌be‌ fined,‌ ‌imprisoned,‌ ‌tortured‌ ‌and‌ ‌marginalized.‌ ‌

In‌ ‌the‌ ‌online‌ ‌version‌ ‌of‌ ‌the‌ ‌exhibition,‌ ‌you‌ ‌can‌ ‌learn‌ ‌about‌ ‌how‌ ‌Yulia's‌ ‌mother‌ ‌in‌ ‌Komsomolsk-on-Amur‌ ‌in‌ ‌the‌ ‌1990s,‌ ‌literally‌ ‌from‌ ‌scratch‌ ‌created‌ ‌a‌ ‌creative‌ ‌commune‌ ‌in‌ ‌which‌ ‌children‌ ‌could‌ ‌gain‌ ‌knowledge‌ ‌about‌ ‌the‌ ‌world‌ ‌through‌ ‌art‌ ‌and‌ ‌theater.‌ ‌Yulia‌ ‌continued‌ ‌this‌ ‌work‌ ‌within‌ ‌her‌ ‌own‌ ‌activist‌ ‌theater‌ ‌for‌ ‌children‌ ‌and‌ ‌adolescents.‌ ‌Through‌ ‌Yulia's‌ ‌drawings,‌ ‌the‌ ‌exhibition‌ ‌tells‌ ‌about‌ ‌other‌ ‌forms‌ ‌and‌ ‌themes‌ ‌of‌ ‌her‌ ‌activism‌ ‌-‌ ‌feminism,‌ ‌LBGTIQ*‌ ‌rights,‌ ‌support‌ ‌of‌ ‌political‌ ‌prisoners.‌ ‌Part‌ ‌of‌ ‌the‌ ‌exhibition‌ ‌documents‌ ‌actions‌ ‌of‌ ‌solidarity‌ ‌that‌ ‌go‌ ‌beyond‌ ‌Russian‌ ‌borders,‌ ‌as‌ ‌well‌ ‌as‌ ‌the‌ ‌works‌ ‌of‌ ‌artists‌ ‌and‌ ‌poets‌ ‌who‌ ‌support‌ ‌Yulia.‌ ‌

Already‌ ‌in‌ ‌October‌ ‌of‌ ‌2019,‌ ‌Yulia‌ ‌wrote:‌ ‌“The‌ ‌most‌ ‌difficult‌ ‌question‌ ‌for‌ ‌me‌ ‌lately‌ ‌is‌ ‌‘Did‌ ‌they‌ ‌leave‌ ‌you‌ ‌alone?”.‌ ‌And‌ ‌the‌ ‌second‌ ‌most‌ ‌difficult‌ ‌-‌ ‌‘What‌ ‌do‌ ‌they‌ ‌want?’‌ ‌The‌ problem‌ ‌is,‌ ‌I‌ ‌don’t‌ ‌have‌ ‌an‌ ‌answer‌ ‌to‌ ‌any‌ ‌of‌ ‌these‌ ‌questions.‌ ‌Together‌ ‌with‌ ‌the‌ ‌poet‌ ‌and‌ ‌feminist‌ ‌activist‌ ‌Dinara‌ ‌Rasuleva‌ ‌we‌ ‌also‌ ask:‌ ‌
“Russia,‌ ‌Russia,‌ ‌how‌ ‌can‌ ‌you‌ ‌
arrest‌ ‌and‌ ‌kill‌ ‌your‌ ‌daughters‌ ‌
For‌ ‌their‌ ‌words,‌ ‌for‌ ‌songs,‌ ‌for‌ ‌activism,‌ ‌
For‌ ‌their‌ ‌eyes,‌ ‌for‌ ‌being‌ ‌born‌ ‌a‌ ‌woman,‌ ‌
how‌ ‌can‌ ‌you‌ ‌
torture‌ ‌your‌ ‌children‌ ‌in‌ ‌cellars,‌ ‌oh,‌ ‌Russia,‌ ‌Russia?”‌ ‌

You‌ ‌can‌ ‌support‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌in‌ ‌the‌ ‌following‌ ‌ways:‌ ‌
- sign‌ ‌the‌ ‌petition:‌ ‌https://www.change.org/p/investigation-committee-russia-free-yulia-tvetkova‌
- write‌ ‌a‌ ‌letter‌ ‌to‌ ‌the‌ ‌President‌ ‌of‌ ‌Russia:‌ ‌
https://7x7-journal.ru/posts/2020/08/15/zash*ta-hudozhnicy-yulii-cvetkovoj-prosit-vseh-neravn‌odushnyh-obrashatsya-v-administraciyu-prezidenta‌
- make‌ ‌a‌ ‌transfer ‌using‌ ‌one‌ ‌of‌ ‌these‌ ‌links:‌ ‌
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An‌ ‌diesem‌ ‌Wochenende‌ ‌fand‌ ‌eine‌ ‌Solidaritätsausstellung‌ ‌mit‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌statt.‌ ‌Die‌ ‌Ausstellung‌ ‌wurde‌ ‌von‌ ‌ca.‌ ‌200‌ ‌Personen‌ ‌besucht,‌ ‌wir‌ ‌haben‌ ‌720‌ ‌Euro‌ ‌gesammelt.‌ ‌Wenn‌ ‌Sie‌ ‌keine‌ ‌Zeit‌ ‌hatten,‌ ‌die‌ ‌Ausstellung‌ ‌live‌ ‌zu‌ ‌sehen,‌ ‌wird‌ ‌sie‌ ‌diesen‌ ‌Herbst‌ ‌auch‌ ‌online‌ ‌verfügbar‌ ‌sein!‌ ‌

Wir bedanken:‌ ‌
-‌ ‌Kuratorin‌ ‌Kira‌ ‌Shmyreva;‌ ‌
-‌ ‌Teilnehmer*innen‌ ‌an‌ ‌der‌ ‌Vorbereitung,‌ ‌Eröffnung‌ ‌und‌ ‌Installation‌ ‌der‌ ‌Ausstellung:‌ ‌Katya‌ ‌Romanova,‌ ‌Anna‌ ‌Yudina,‌ ‌Anna‌ ‌Krivtsova,‌ ‌Anna‌ ‌Laletina,‌ ‌Vika‌ ‌Kravtsova,‌ ‌Alexandra‌ ‌Neumann,‌ ‌Sofia‌ ‌Ocherednaya,‌ ‌Elina‌ ‌Evstigneeva,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Anna‌ ‌Markevich,‌ ‌Sofia‌ ‌Komova,‌ ‌Sarah‌ ‌Claire‌ ‌Wray,‌ ‌Evgenia‌ ‌Damme,‌ ‌David‌ Verdzadze,‌ ‌Anita‌ ‌Azizi,‌ ‌Rita‌ ‌Malina,‌ ‌Anna‌ ‌Zaglyadnova,‌ ‌Julika‌ ‌Lingel,‌ ‌Nastya‌ ‌Chasovskikh,‌ ‌Valeria‌ ‌Kotova,‌ ‌Taya‌ ‌Melezhik,‌ ‌Olya‌ ‌Senkova,‌ ‌Daria‌ ‌Golovko,‌ ‌Nikolai‌ ‌Tatarko,‌ ‌Sergey ‌Shabohin,‌ ‌Sergey‌ ‌Medvedev;‌ ‌-‌ ‌Künstler*innen,‌ ‌Dichter*innen‌ ‌und‌ ‌Aktivist*innen,‌ ‌deren‌ ‌Werke‌ ‌in‌ ‌der‌ ‌Ausstellung‌ ‌vorgestellt‌ ‌wurden:‌ ‌Yulia Tsvetkova,‌ ‌Anna‌ ‌Khodyreva,‌ ‌Yana‌ ‌Smetanina,‌ ‌Dinara‌ ‌Rasuleva,‌ ‌Daria‌ ‌Apakhonchich,‌ ‌Urodiny,‌ ‌Daria‌ ‌Serenko,‌ ‌Alla‌ ‌Gorbunova,‌ ‌Liza‌ ‌Neklessa,‌ ‌Anna‌ ‌Rus,‌ ‌Galina‌ ‌Rymbu,‌ ‌Friedrich‌ ‌Tschernyschew,‌ ‌Sofia‌ ‌Savina,‌ ‌Anastasia‌ ‌Rezyuk,‌ ‌Inna‌ ‌Krasnoper,‌ ‌Evgeniya‌ ‌Strakhova,‌ ‌Daria‌ ‌@hideousdanon,‌ ‌Asya‌ ‌Guys,‌ ‌Anna‌ ‌Markevich,‌ ‌Alisa‌ ‌Gorshenina,‌ ‌Victor‌ ‌Revers,‌ ‌Sofia‌ ‌Komova,‌ ‌Sonya‌ ‌@soniabubble,‌ ‌Anna‌ ‌Yudina,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Katya‌ ‌Riefemy‌ ‌Ramos,‌ ‌Zhanna‌ ‌Kolesova,‌ ‌Polina‌ Welscher,‌ ‌Elina‌ ‌Evstigneeva;‌ ‌
-‌ ‌Künstler*innen,‌ ‌Dichter*innen‌ ‌und‌ ‌DJs,‌ ‌die‌ ‌während‌ ‌der‌ ‌Eröffnungsfeier‌ ‌auftraten:‌ ‌Yanina‌ ‌Ahh,‌ ‌Deenara‌ ‌Rasulewa,‌ ‌Daria‌ ‌Kolesova,‌ ‌Elvina‌ ‌Valieva,‌ ‌Daria‌ ‌Ma,‌ ‌Julia‌ ‌Vilianen,‌ ‌DJ‌ ‌Yulav,‌ ‌DJ‌ ‌Hotbitch;‌ ‌
-‌ ‌das‌ ‌Team‌ ‌von‌ ‌Kulturfabrik‌ ‌Moabit,‌ ‌Slaughterhouse,‌ ‌Filmrauschpalast‌ ‌und‌ ‌Kufa‌ ‌Café,‌ ‌insbesondere‌ ‌
Thomas,‌ ‌Sophia,‌ ‌Robin,‌ ‌Peter,‌ ‌Tina,‌ ‌Jonas,‌ ‌Mirko;‌ ‌
‌-‌ ‌Besitzer*innen‌ ‌der‌ ‌auf‌ ‌der‌ ‌Ausstellung‌ ‌verwendeten‌ ‌Gegenstände:‌ ‌Magdalena‌ ‌Patalong,‌ ‌Valeria‌ ‌
Dobralskaya,‌ ‌Inna;‌ ‌
-‌ ‌alle‌ ‌Teilnehmende ‌an‌ ‌der‌ ‌"Auktion".‌ ‌

Das‌ ‌Konzept‌ ‌der‌ ‌Ausstellung‌ ‌wurde‌ ‌von‌ ‌der‌ ‌Kuratorin‌ ‌Kira‌ ‌Shmyreva‌ ‌zusammen‌ ‌mit‌ ‌Yulias‌ ‌Mutter‌ ‌Anna‌ ‌Khodyreva‌ ‌erfunden.‌ ‌Die‌ ‌Geschichte‌ ‌von‌ ‌Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌ist‌ ‌die‌ ‌Geschichte‌ ‌und‌ ‌die‌ ‌Geschichten‌ ‌feministischer‌ ‌Solidaritäten‌ ‌und‌ ‌Praktiken‌ ‌der‌ ‌Fürsorge‌ ‌im‌ ‌(Kunst-)Aktionismus,‌ ‌-Aktivismus‌ ‌und‌ ‌im‌ ‌feministischen‌ ‌Schreiben,‌ ‌die‌ ‌nicht‌ ‌in‌ ‌den‌ ‌Rahmen‌ ‌“traditioneller‌ ‌Werte”‌ ‌der‌ ‌Staatspolitik‌ ‌passt.‌ ‌Diese‌ ‌Praktiken‌ ‌sind‌ ‌die‌ ‌Gegenwart‌ ‌und‌ ‌die‌ ‌Zukunft‌ ‌von‌ ‌Russland,‌ ‌an‌ ‌denen‌ ‌sich‌ ‌schon‌ ‌sehr‌ ‌viele‌ ‌beteiligen‌ ‌und‌ ‌an‌ ‌denen‌ ‌sie‌ ‌weiterarbeiten‌ ‌wollen.‌ ‌Aber‌ ‌genau‌ ‌dafür‌ ‌werden‌ ‌die‌ ‌Menschen‌ ‌in‌ ‌Russland‌ ‌bestraft,‌ ‌festgenommen,‌ ‌gefoltert‌ ‌und‌ ‌marginalisiert.‌ ‌

In‌ ‌der‌ ‌Online-Version‌ ‌der‌ ‌Ausstellung‌ ‌erfahren‌ ‌Sie,‌ ‌wie‌ ‌Yulias‌ ‌Mutter‌ ‌in‌ Komsomolsk-am-Amur‌ ‌in‌ ‌den‌ ‌neunziger‌ ‌Jahren‌ ‌eine‌ ‌kreative‌ ‌Kommune‌ ‌auf‌ ‌dem‌ ‌Ödland‌ ‌aufgebaut‌ ‌hat,‌ ‌in‌ ‌der‌ ‌Kinder‌ ‌durch‌ ‌Kunst‌ ‌und‌ ‌Theater‌ ‌Wissen‌ ‌über‌ ‌die‌ ‌Welt‌ ‌erlangen‌ ‌konnten.‌ ‌Yulia‌ ‌setzte‌ ‌diese‌ ‌Arbeit‌ ‌in‌ ‌ihr‌ ‌eigenem‌ ‌aktivistischen‌ ‌Theater‌ ‌für‌ Kinder‌ ‌und‌ ‌Jugendliche‌ ‌fort.‌ ‌In‌ ‌Julias‌ ‌Zeichnungen‌ ‌erzählt‌ ‌die‌ ‌Ausstellung‌ ‌von‌ ‌anderen‌ ‌Formen‌ ‌und‌ ‌Themen‌ ‌ihres‌ ‌Aktivismus‌ ‌-‌ ‌Feminismus,‌ ‌Empowerment,‌ ‌LGBTIQ*-Rechte,‌ ‌Unterstützung‌ ‌für‌ ‌politische‌ ‌Gefangene.‌ ‌Ein‌ ‌Teil‌ ‌der‌ ‌Ausstellung‌ ‌dokumentiert‌ ‌Solidaritätsaktionen,‌ ‌die‌ ‌über‌ ‌Russland‌ ‌hinausgehen,‌ ‌sowie‌ ‌die‌ ‌Arbeit‌ ‌von‌ Künstler*innen‌ ‌und‌ ‌Dichter*innen,‌ ‌die‌ ‌Yulia‌ ‌unterstützen.‌ ‌

Noch‌ ‌im‌ ‌Oktober‌ ‌2019‌ ‌hat‌ ‌Yulia‌ ‌geschrieben:‌ ‌“In‌ ‌der‌ ‌letzten‌ ‌Zeit‌ ‌ist‌ ‌die‌ ‌schwierigste‌ ‌Frage‌ ‌für‌ ‌mich:‌ ‌Haben‌ ‌sie‌ ‌Sie‌ ‌in‌ ‌Ruhe‌ ‌gelassen?‌ ‌Die‌ ‌zweit‌ ‌schwierigste‌ ‌Frage:‌ ‌Was‌ ‌wollen‌ ‌sie‌ ‌den‌ ‌von‌ ‌Ihnen?‌ ‌Das‌ ‌Problem‌ ‌ist:‌ ‌ich‌ ‌habe‌ ‌keine‌ ‌Antworten‌ ‌auf‌ ‌beide‌ ‌Fragen.”‌ ‌Zusammen‌ ‌mit‌ ‌der‌ ‌Dichterin‌ ‌und‌ ‌feministischen‌ ‌Aktivistin‌ ‌Dinara‌ ‌Rasuleva‌ ‌stellen‌ ‌wir‌ ‌auch‌ ‌diese‌ ‌Frage:‌ ‌
‌„Wie‌ ‌kannst‌ ‌du,‌ ‌Russland,‌ ‌Rossiyushka,‌ ‌
‌Deine‌ ‌Töchter‌ ‌einkerkern‌ ‌und‌ ‌töten‌ ‌
‌Für‌ ‌ihre‌ ‌Worte,‌ ‌für‌ ‌ihre‌ ‌Lieder,‌ ‌für‌ ‌ihren‌ ‌Aktivismus,‌ ‌
‌Für‌ ‌ihre‌ ‌Augen,‌ ‌dafür,‌ ‌dass‌ ‌sie‌ ‌als‌ ‌Frau‌ ‌geboren‌ ‌sind,‌ ‌
wie‌ ‌kannst‌ ‌du‌ ‌nur,‌ ‌deine‌ ‌Kinder‌ ‌im‌ ‌Untergrund‌ ‌foltern,‌ ‌oh‌ ‌Russland,‌ ‌Rossiyushka?"‌ ‌
‌(aus‌ ‌dem‌ ‌Russischen‌ ‌von‌ ‌Anastasia‌ ‌Tikhomirova)‌ ‌

Yulia‌ ‌Tsvetkova‌ ‌kann‌ ‌auf‌ ‌folgende‌ ‌Weise‌ ‌unterstützt‌ ‌werden:‌ ‌
- Petition:‌ ‌https://www.change.org/p/investigation-committee-russia-free-yulia-tvetkova‌
- Brief‌ ‌an‌ ‌den‌ ‌Präsidenten‌ ‌Russlands:‌ ‌
https://7x7-journal.ru/posts/2020/08/15/zash*ta-hudozhnicy-yulii-cvetkovoj-prosit-vseh-neravn‌odushnyh-obrashatsya-v-administraciyu-prezidenta‌
- Überweisung:‌ ‌
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