Mosse-Lectures

Mosse-Lectures Die Mosse-Lectures sind eine interdisziplinär und international angelegte Vortragsreihe an der Humboldt-Universität zu Berlin. http://www.mosse-lectures.de

16/03/2020

Wegen der Corona-Krise müssen alle Mosse-Lectures im Sommersemester 2020 abgesagt werden. Wir werden Sie sobald wie möglich informieren, wann es weitergeht.

Der Ankündigungstext für die Mosse-Lecture imSommersemester 2020 und alle Termine und ReferentInnen.
20/01/2020
Mosse Lectures

Der Ankündigungstext für die Mosse-Lecture im
Sommersemester 2020 und alle Termine und ReferentInnen.

Verschwörungstheorien haben Konjunktur in Zeiten der Verunsicherung, der bedrohlichen Veränderungen, lebensgeschichtlich und politisch, eklatant in Zeiten von Krisen und Katastrophen. In ihnen wird ein Bedürfnis wirksam, komplexe Zusammenhänge auf einfache Sinngebungen zu reduzieren, wodurch ein...

Die Mosse-Lecture am 09.01.2020 von Mike Savage: »The Importance of Class in an Age of Inequality«. Mit Patrick Eiden-Of...
11/01/2020

Die Mosse-Lecture am 09.01.2020 von Mike Savage: »The Importance of Class in an Age of Inequality«. Mit Patrick Eiden-Offe.

Die Mosse-Lecture am 09.01.2020 von Mike Savage: »The Importance of Class in an Age of Inequality«. Mit Patrick Eiden-Offe.

10/01/2020

+++ HINWEIS +++

Cornelia Koppetsch hat - zu unserem Bedauern - die für den 23.1.20 geplante MOSSE-LECTURE abgesagt.

Die Mosse-Lectures werden im Sommersemester 2020 zum Thema "Verschwörungstheorien" fortgesetzt.

Die Mosse-Lecture von Michèle Lamont vom 21. November 2019. Mit Ethel Matala de Mazza.
22/11/2019

Die Mosse-Lecture von Michèle Lamont vom 21. November 2019. Mit Ethel Matala de Mazza.

Die Mosse-Lecture von Michèle Lamont vom 21. November 2019. Mit Ethel Matala de Mazza.

Die Mosse-Lecture von Andreas Reckwitz am 31. Oktober 2019. Mit Joseph Vogl.
05/11/2019

Die Mosse-Lecture von Andreas Reckwitz am 31. Oktober 2019. Mit Joseph Vogl.

Die Mosse-Lecture von Andreas Reckwitz am 31. Oktober 2019. Mit Joseph Vogl.

Die kommenden Referent*innen der Mosse-Lectures in der Übersicht.
15/10/2019

Die kommenden Referent*innen der Mosse-Lectures in der Übersicht.

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden der Mosse-Lectures einen guten Start ins neue Wintersemester 2019/20. In zwe...
14/10/2019

Wir wünschen allen Freundinnen und Freunden der Mosse-Lectures einen guten Start ins neue Wintersemester 2019/20. In zwei Wochen beginnt Andreas Reckwitz mit Joseph Vogl unsere aktuelle Reihe "Klassenfragen". Wir freuen uns!

Die Mosse-Lectures im Wintersemester 2019/20 mit KLASSENFRAGEN.
18/09/2019

Die Mosse-Lectures im Wintersemester 2019/20 mit KLASSENFRAGEN.

Die Mosse-Lectures im Wintersemester 2019/20 mit: KLASSENFRAGENUnter den Bedingungen einer kapitalistischen Ökonomie, di...
13/09/2019

Die Mosse-Lectures im Wintersemester 2019/20 mit:

KLASSENFRAGEN

Unter den Bedingungen einer kapitalistischen Ökonomie, die sich an wirtschaftlichen Interessen von Großunternehmen und shareholders orientiert, nimmt die materielle Unsicherheit breiter Bevölkerungsschichten zu, wächst die ungleiche Verteilung von Bildung und Lebenschancen. Hinzu kommt die tagtägliche Erfahrung von sozialer und auch rassistischer Ausgrenzung und Diskriminierung. In Wissenschaft und Politik mehren sich die Stimmen, die angesichts dieser Lagebeschreibung eine „Rückkehr der Klassengesellschaft“ annehmen. Es entstehen vielfältige soziale Bewegungen, an verschiedenen Orten, aus unterschiedlichen Lebenslagen und mit speziellen Motivationen: diversifiziert und nicht zentriert wie einstmals die soziale und politische Organisation der Arbeiterklasse. Entsprechend vielfältig sind die Praktiken, die anstelle eines Klassenbewusstseins ein Selbstbewusstsein der Emanzipation und des Widerstands hervorbringen oder zumindest einfordern. Eine klassenspezifische Zugehörigkeit und Solidarität, nach Herkunft, Schicht und Milieu, nach Erwerb und Besitz sowie unterschiedlichen Lebensformen- und Verhaltensweisen kann nicht kompakt behauptet, wohl aber symptomatisch rekonstruiert werden. Ist eine kulturelle Identitätspolitik, welche die Diversität aller möglichen Lebensentwürfe und Lebensstile auszeichnet, an die Stelle organisierter Sozialpolitik getreten? Hat eine liberalistisch orientierte marktkonforme Demokratie, welche die offensichtlichen Umstände einer „real existierende Klassengesellschaft“ ausspart, die soziale Demokratie ersetzt? Einige Kenner und Kritiker brandmarken die vorherrschende „Reichtumsverteidigungspolitik“ und sprechen von einem „Klassenkampf der Finanzoligarchie“ gegen den Rest der Bevölkerung. Mit welchem Recht und mit welcher Begründung? Kann der sich abzeichnende gesellschaftliche Strukturwandel („autoritärer Kapitalismus“, sozialpolitisch motivierte Protestbewegungen) eine erneuerte „Klassenpolitik“ hervorbringen? Wie entstehen Widerstand, Zusammenhalt, Kollektivität?

Wir freuen uns auf die folgenden Gäste:

31. 10.2019
Andreas Reckwitz (Frankfurt/Oder)
„Die Spätmoderne und ihre Drei-Klassen-Gesellschaft“
mit Joseph Vogl (HU Berlin)

21.11. 2019
Michèle Lamont (Harvard)
“In Search of Hope: The Current Crisis of American Class Society”
mit Ethel Matala de Mazza

09.01.2020
Mike Savage (London)
“The Importance of Class in an Age of Inequality“
mit Patrick Eiden-Offe

22/08/2019
Eichhorn & Buchmann: Gemeinschaftliche Kunstpraktiken im öffentlichen Raum

Der Mitschnitt der Lecture von Maria Eichhorn und Sabeth Buchmann ist jetzt online.

Wir wünschen weiterhin schöne Semesterferien und freuen uns bereits auf die nächste Reihe - die Vorbereitungen laufen.

Maria Eichhorn & Sabeth Buchmann: Gemeinschaftliche Kunstpraktiken im öffentlichen Raum. Das ›Rose Valland Institut‹ und andere Projekte (Mosse-Lecture vom 0...

Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch vom 13. Juni 2019: »Ausstellungen des Politischen in der Kunst«
25/06/2019

Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch vom 13. Juni 2019: »Ausstellungen des Politischen in der Kunst«

Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch vom 13. Juni 2019: »Ausstellungen des Politischen in der Kunst«

16/05/2019

Zur Erinnerung: Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch findet nicht, wie ursprünglich angekündigt, am heutigen Abend statt. Der neue Termin ist am 13. Juni.

Die Mosse-Lecture von Maria Eichhorn und Sabeth Buchmann vom 09. Mai 2019: »Gemeinschaftliche Kunstpraktiken im öffentli...
10/05/2019

Die Mosse-Lecture von Maria Eichhorn und Sabeth Buchmann vom 09. Mai 2019: »Gemeinschaftliche Kunstpraktiken im öffentlichen Raum: Das ›Rose Valland Institut‹ und andere Projekte«

Die Mosse-Lecture von Maria Eichhorn und Sabeth Buchmann vom 09. Mai 2019: »Gemeinschaftliche Kunstpraktiken im öffentlichen Raum: Das ›Rose Valland Institut‹ und andere Projekte«

Die Mosse-Lecture vom 02.05.2019 von Emine Sevgi Özdamar.
05/05/2019

Die Mosse-Lecture vom 02.05.2019 von Emine Sevgi Özdamar.

Die Mosse-Lecture vom 02.05.2019 von Emine Sevgi Özdamar.

Morgen bei den Mosse-Lectures:EMINE SEVGI ÖZDAMAR - DIE KRANK GEWORDENEN WÖRTERmit Ulrike Vedder.»Man sagt, in fremden L...
01/05/2019

Morgen bei den Mosse-Lectures:
EMINE SEVGI ÖZDAMAR -
DIE KRANK GEWORDENEN WÖRTER

mit Ulrike Vedder.

»Man sagt, in fremden Ländern verliert man die Muttersprache. Aber man kann die Muttersprache auch im eigenen Land verlernen.«

Am Anfang, so lässt sich in Sevgi Özdamars Romanen verfolgen, gab es den Unverstand in der deut-schen Sprache, das Auswendiglernen von Schlagzeilen, dagegen das Erleben der Sprache im Alltäglichen, im Nebensinn, die Entdeckung des eigenen Ausdrucks im fremden Idiom; auf Türkisch kam oft das, was man nicht hören wollte. Das Politische war im Kleinen, im Alltäglichen zu entdecken, im eigenen Anteil am Leben, an Lust, Arbeit, nicht in den Parolen. Und wie kann man heute, wo Automatismen und Verfälschungen im öffentlichen Sprachgebrauch gang und gäbe sind, in der Sprache der Literatur politisch sein, das Eigene, Private öffentlich aussprechen, die eigenen Überzeugungen, Urteile und auch Vorurteile?

Emine Sevgi Özdamar ist seit den 1990er Jahren eine der bekanntesten deutsch-türkischen Schriftstellerinnen, Schauspielerinnen und Regisseurinnen, sie ist Mitglied der Darmstädter Akademie für Sprache und Dichtung und der Berliner Akademie der Künste und erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Preise, u.a. den Ingeborg-Bachmann-Preis, den Kleist-Preis und den Fontane-Preis; Gastdozenturen nahm sie an der New York University und der Universität Hamburg wahr; zu ihren bekanntesten Werken zählen "Mutterzunge" (1990), "Das Leben ist eine Karawanserei" (1992), "Die Brücke vom Goldenen Horn" (1998), "Seltsame Sterne starren zur Erde" (2003) und das 2010 im Rahmen der Ruhrfestspiele aufgeführte Theaterstück "Perikizi".

Foto: © Hartwig Klappert.

Mosse-Lectures's cover photo
23/04/2019

Mosse-Lectures's cover photo

Achtung Termin-Änderung! Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch findet nun am 13.06.2019 statt. Alle anderen Veranstal...
23/04/2019

Achtung Termin-Änderung!

Die Mosse-Lecture von Juliane Rebentisch findet nun am 13.06.2019 statt. Alle anderen Veranstaltungen laufen wie gehabt.
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Die Mosse-Lectures im Sommersemester 2019:
SPRACHEN DES POLITISCHEN IN LITERATUR UND KUNST

Der Verlust an Vertrauen in die repräsentative Demokratie und ihre Institutionen und die multimedial wirksame Desinformation, befördert die Wunschvorstellung einer “Betätigungsdemokratie“ (Pierre Rosanvallon): Aktiv im Umgang mit ihren eigenen Widersprüchen und Konflikten, gemessen an den Ansprüchen von sozialer Gerechtigkeit und kultureller Identität. In Kunst und Literatur kommt, im Gegensatz zur Politik, das zur Sprache, was Wittgenstein einmal die „Umgebungen einer Handlungsweise“ genannt hat: Das ‚Politische‘ im Partikularen und Differenten, in den alltäglichen Wahrnehmungen und Verhaltensweisen. Individuelle Erlebnisse und Ereignisse finden Ausdruck in einer Bilder- und Körpersprache, mit der etwas Denkbares und Fühlbares angesprochen wird, das nicht oder noch nicht verfügbar ist. Die hier wirksam werdende Agenda erschöpft sich nicht in Kritik und Kompensation der vorherrschenden Realpolitik. Vielmehr sucht sie, jenseits des privilegierten Wissens, die Nähe zu den Alltagserfahrungen von Entfremdung und Diskriminierung und den hier wirksamen Gesten des Aufbegehrens und des Widerstands, wie George Didi-Huberman sie in Kunst und Photographie vorgestellt hat. In der gegenwärtigen Erinnerungs- und Erfahrungsliteratur, bei Eduard Louis zum Beispiel, wird das Schreiben selber zum Ort der Gewalt, das Lesen zur verstörenden Begegnung mit dem Unerträglichen und Unsagbaren. Interaktive Kunstexperimente im öffentlichen Raum – man denke an die immersiven Verfahren zur suggestiven Entgrenzung von historischen Ereignissen und politischen Auseinandersetzungen – provozieren eine Verunsicherung selbstverständlicher und selbstgewisser Überzeugungen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die im Kunstbetrieb selbst veranstalteten antikapitalistischen Investigationen und Interventionen, mit denen einer Dienstleistungsökonomie des Subjektiv-Kreativen entgegengewirkt werden soll (Maria Eichorns Documenta-Projekte). Die seit Adorno im Zwiespalt von Kunstautonomie und fait social fortgeschriebene ästhetische Theorie gewinnt an aktueller Bedeutung, bei Juliane Rebentisch zum Beispiel, wenn sie sich mit den neueren Tendenzen und Techniken einer ‚Ästhetisierung der Politik‘ auseinandersetzt.

Referent*innen und Termine:

02.05.2019
Emine Sevgi Özdamar, Berlin, Istanbul
»Die krank gewordenen Wörter«

09.05.2019
Sabeth Buchmann, Wien mit Maria Eichhorn, Berlin, Zürich
»Archiv, Schule, Parlament: Die Kunstausstellung als Arena postdisziplinärer Institutionalisie-rung«

13.06.2019 (Neuer Termin)
Juliane Rebentisch, Frankfurt am Main
»Ausstellungen des Politischen in der Kunst«

27.06.2018
Edouard Louis, Paris
»The Politics of Literature«

Die MOSSE-LECTURES an der Humboldt-Universität zu Berlin
sind eine Veranstaltungsreihe der MOSSE FOUNDATION und GERDA HENKEL STIFTUNG

Veranstalter:
Humboldt-Universität – Institut für deutsche Literatur
Prof. a. D. Dr. Klaus R. Scherpe, Prof. Dr. Joseph Vogl, Prof. Dr. Michael Kämper-van den Boogaart, Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza, Prof. Dr. Ulrike Vedder, Dr. Hendrik Blumentrath, PD Dr. Burkhardt Wolf
Programm u. Koordination: Dr. Elisabeth Wagner,
Tel: 030 20 939-777/651; Fax: 030 20 939 607
www.mosse-lectures.de; e-Mail: [email protected]

Den Studierenden, Lehrkräften und Angestellten aller Universitäten wünschen wir einen erfolgreichen Start in die Vorlesu...
09/04/2019

Den Studierenden, Lehrkräften und Angestellten aller Universitäten wünschen wir einen erfolgreichen Start in die Vorlesungszeit.

Im Mai geht auch das Programm der Mosse-Lectures weiter. Wir freuen uns auf unsere Gäste im Sommersemester 2019.

Unser Programm im Sommersemester 2019:SPRACHEN DES POLITISCHEN IN LITERATUR UND KUNSTDer Verlust an Vertrauen in die rep...
15/03/2019

Unser Programm im Sommersemester 2019:
SPRACHEN DES POLITISCHEN IN LITERATUR UND KUNST

Der Verlust an Vertrauen in die repräsentative Demokratie und ihre Institutionen und die multimedial wirksame Desinformation, befördert die Wunschvorstellung einer “Betätigungsdemokratie“ (Pierre Rosanvallon): Aktiv im Umgang mit ihren eigenen Widersprüchen und Konflikten, gemessen an den Ansprüchen von sozialer Gerechtigkeit und kultureller Identität. In Kunst und Literatur kommt, im Gegensatz zur Politik, das zur Sprache, was Wittgenstein einmal die „Umgebungen einer Handlungsweise“ genannt hat: Das ‚Politische‘ im Partikularen und Differenten, in den alltäglichen Wahrnehmungen und Verhaltensweisen. Individuelle Erlebnisse und Ereignisse finden Ausdruck in einer Bilder- und Körpersprache, mit der etwas Denkbares und Fühlbares angesprochen wird, das nicht oder noch nicht verfügbar ist. Die hier wirksam werdende Agenda erschöpft sich nicht in Kritik und Kompensation der vorherrschenden Realpolitik. Vielmehr sucht sie, jenseits des privilegierten Wissens, die Nähe zu den Alltagserfahrungen von Entfremdung und Diskriminierung und den hier wirksamen Gesten des Aufbegehrens und des Widerstands, wie George Didi-Huberman sie in Kunst und Photographie vorgestellt hat. In der gegenwärtigen Erinnerungs- und Erfahrungsliteratur, bei Eduard Louis zum Beispiel, wird das Schreiben selber zum Ort der Gewalt, das Lesen zur verstörenden Begegnung mit dem Unerträglichen und Unsagbaren. Interaktive Kunstexperimente im öffentlichen Raum – man denke an die immersiven Verfahren zur suggestiven Entgrenzung von historischen Ereignissen und politischen Auseinandersetzungen – provozieren eine Verunsicherung selbstverständlicher und selbstgewisser Überzeugungen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die im Kunstbetrieb selbst veranstalteten antikapitalistischen Investigationen und Interventionen, mit denen einer Dienstleistungsökonomie des Subjektiv-Kreativen entgegengewirkt werden soll (Maria Eichorns Documenta-Projekte). Die seit Adorno im Zwiespalt von Kunstautonomie und fait social fortgeschriebene ästhetische Theorie gewinnt an aktueller Bedeutung, bei Juliane Rebentisch zum Beispiel, wenn sie sich mit den neueren Tendenzen und Techniken einer ‚Ästhetisierung der Politik‘ auseinandersetzt.

Wir freuen uns auf folgende Referent*innen:

02.05.2019
Emine Sevgi Özdamar, Berlin, Istanbul
»Die krank gewordenen Wörter«

09.05.2019
Sabeth Buchmann, Wien mit Maria Eichhorn, Berlin, Zürich
»Archiv, Schule, Parlament: Die Kunstausstellung als Arena postdisziplinärer Institutionalisie-rung«

16.05.2019
Juliane Rebentisch, Frankfurt am Main
»Ausstellungen des Politischen in der Kunst«

27.06.2018
Edouard Louis, Paris
»The Politics of Literature«

22/01/2019
www.mosse-lectures.de

Heute vor 20 Jahren, am 22. Januar 1999, verstarb George L. Mosse in Madison, USA. Den liberalen Werten, die er in seiner langjährigen Arbeit als Historiker und in Fortsetzung familiärer Tradition verkörperte, sind die Mosse-Lectures bis zum heutigen Tage verpflichtet.

Über den Beginn der Veranstaltungsreihe schrieb George L. Mosse am 15. Mai 1997 in der Berliner Zeitung einen Artikel, der über folgenden Link abrufbar ist.

01/01/2019

Die Mosse-Lectures wünschen allen Freundinnen und Freunden ein frohes neues Jahr

Adresse

Unter Den Linden 6
Berlin
10099

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