Experimentdays

Experimentdays Die EXPERIMENTDAYS sind eine Plattform für gemeinschaftliche Wohnprojekte, Ideen und Akteure der kreativen Nachhaltigkeit, die Stadt als zu gestaltenden Lebensraum verstehen. Seit 2003 werden die EXPERIMENTDAYS jährlich veranstaltet.
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Petition an den Bundestag: "Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens" - Susanne Wiest
30/03/2020
Petition an den Bundestag: "Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens" - Susanne Wiest

Petition an den Bundestag: "Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens" - Susanne Wiest

Mehr als 10 Jahre nach meiner ersten Petition an den Bundestag, habe ich am 14. März, angesichts der aktuellen Lage, erneut eine Petition an den Bundestag gestellt, das Bedingungslose Grundeinkommen einzuführen. Heute wurde sie veröffentlicht und kann nun 28 Tage lang mitunterzeichnet werden. Hie...

Lause Bleibt
28/03/2020

Lause Bleibt

🌇🌆🏙🌃 Heute ist #HousingActionDay2020 🌇🌆🏙🌃
Während für viele #StayTheF**kAtHome gilt, ist das für diejenigen, die nicht "home office" machen können, kein Zuhause haben oder deren Zuhause nicht sicher ist, nicht möglich. Wir wollten heute gegen hohe Mieten, Zwangsräumungen und Wohnungslosigkeit und für eine solidarische und ökologische Stadtentwicklung auf die Straßen gehen. So protestieren wir online und #TogetherAgainstCorona. Nachfolgend findet ihr das Statement der Lause Bleibt:

🌇🌆🏙🌃 Wir stehen enger zusammen denn je 🌇🌆🏙🌃
Für die Absicherung der Gewerbemieter*innen in Zeiten der Krise!

Seit Jahren kämpfen wir an der Seite anderer Projekte und Initiativen um unser Recht, an dieser Stadt teilzuhaben. Wir kämpfen um die Häuser, die als Gewerbe vermietet und damit weitgehend von jedem Mieter*innenschutz ausgenommen sind. Wir erheben unsere Forderung nach einer Absicherung der Gewerbemieter*innen in der Situation der Corona-Krise lauter denn je!

Wir sind Künstler*innen und Handwerker*innen, Kleingewerbetreibende vom Graphikdesigner zur Ein-Frau-Booking-Agentur, NGOs und prekär beschäftigte Wissenschaftler*innen, politische Bildner*innen und freie Autor*innen – wir alle verlieren in der aktuellen Situation der Krise unsere Einkünfte. Wir kämpfen dafür, dass wir nicht noch das letzte Produktionsmittel verlieren, dass uns bleibt: das Büro, die Werkstatt, das Atelier. Die Rettungsschirme, die jetzt über große Unternehmen gespannt werden, lassen uns im Regen stehen. Darum ist unsere minimale Forderung an die Stadt Berlin, aber auch an die Immobilien-Eigentümer*innen dieser Stadt, zumindest unsere räumliche Existenz zu sichern!
Wir fordern den Senat auf, die historische Chance zu nutzen, den Ausverkauf Berlins durch die Vorgängerregierung rückgängig zu machen.

Wir begrüßen den nachdrücklichen Appell der Politik, in der Krise solidarisch zu handeln! Hausgemeinschaften wie wir, die Lause, sind Laboratorien des Sozialen: gegenseitige Unterstützung beim Zahlen der Mieten, gegenseitige Information und virtuelle Treffen sind unsere Antwort auf die Vereinzelung in Quarantäne. Wir appellieren ebenso nachdrücklich an die Politik, solidarisches Handeln zu unterstützen, indem die dafür notwendigen Räume erhalten werden. Wir reihen uns damit ein in die Kämpfe um Häuser für Alle: Geflüchtete, Wohnungslose, von Räumung Bedrohte.

Die Krise beschränkt unsere Möglichkeiten des politischen Handelns: Kundgebungen, Demonstrationen und physische Treffen sind auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Die Krise beschränkt aber nicht unsere Entschlossenheit, solidarisch für eine gemeinsame Zukunft zu streiten!

Lause 10 und 11 bleiben!

Initiative Haus der Statistik
22/03/2020

Initiative Haus der Statistik

Herzliche Sonntagsgrüße vom WERKSATT Team an Euch alle! ☀️
Dieses Wochenende hätten wir eigentlich unseren 5. KO-Markt veranstaltet - wie schade, dass wir das auf Grund der derzeitigen Umstände nicht tun konnten.
Trotzdem möchten wir ein paar Fotos vom letzten KO-Markt mit Euch teilen und daran erinnern, wie schön es ist zusammen zu sein, sich auszutauschen und die Stadt solidarisch zu gestalten.
Wir hoffen, ihr tut dies nun im privaten Netzwerk und macht in Gedanken dabei einen kleinen Abstecher in das Haus der Statistik.
Passt auf euch auf und haltet zusammen 🙌🙂
Alles Gute!

Assemble Papers
20/03/2020

Assemble Papers

“Housing co-operatives have the potential to produce quality of life based on solidarity; the key driver for innovation is not market forces, but a mix of self-interest and community. Residents get actively involved, co-invest into and co-decide the aims and compromises of the project.”

As many of us will find ourselves spending more time at home over the coming weeks and months, we continue to explore how community-led housing challenges the very concept of housing as we know it in Australia. Through an analysis of three contemporary housing co-operatives in Germany and Switzerland, Manuel Lutz delves into the finance and decision-making processes behind co-operatives, and their shared emphasis on housing for the common good. Read and see more via this link: https://bit.ly/2ISPeZ6

📷 Nailya Bikmurzina

Contraste - Die Monatszeitung für Selbstorganisation
04/03/2020

Contraste - Die Monatszeitung für Selbstorganisation

SAVE THE DATE: Am 28. März ist globaler "Housing Action Day". Unter dem Motto "#Wohnen für Menschen statt für Profite" werden in vielen Städten Menschen auf die Straße gehen, auch in #Berlin. Und in eurer Stadt?
https://www.contraste.org/wohnen-fuer-menschen-statt-fuer-profite/

»Wohnen für Menschen statt für Profite« – contraste
03/03/2020
»Wohnen für Menschen statt für Profite« – contraste

»Wohnen für Menschen statt für Profite« – contraste

2. März 2020 »Wohnen für Menschen statt für Profite« Redaktion Aktuelle Ausgabe, Nachrichten 50.000 Menschen beteiligten sich 2019 am ersten »Housing Action Day« in 19 Städten bundesweit. Dieses Jahr sollen die Mietenproteste europaweit ein noch deutlicheres Signal setzen. »Wohnen für Mens...

reSITE Festival
29/02/2020

reSITE Festival

ICYMI, in Episode #4 of Design and the City we are joined by Leona Lynen a Berlin-based urbanist and member of ZUsammenKUNFT, one of the forces behind Haus der Statistik, a model project for a socially-inclusive urban development in the center of the German capital.
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Listen 🎧 👉 https://anchor.fm/resite

Rechtsanwalt Marek Schauer
25/02/2020

Rechtsanwalt Marek Schauer

Erste Verhandlung einer #Mieterhöhung unter den Bedingungen des #Mietendeckels am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg: Richterin stellt dessen Geltung und ihre Gebundenheit daran fest. Klage des Vermieters wird abgewiesen. Einfach und klar. Hoffentlich wird diese rechtsstaatliche Verfahrensweise Standard.

Deutsche Wohnen & Co Enteignen Berliner MieterGemeinschaft e.V. Mieterprotest Baume Berliner Mieterverein Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Gaby Gottwald

Land Berlin will Land kaufen
21/02/2020
Land Berlin will Land kaufen

Land Berlin will Land kaufen

Der Senat hat die Gründung des Bodenfonds beschlossen und will mit den 250 Millionen Euro auf Einkaufstour gehen. Ganz oben auf der Liste: Grundstücke der Bahn.

The United Nations and the Swedish Embassy present: Push
18/02/2020
The United Nations and the Swedish Embassy present: Push

The United Nations and the Swedish Embassy present: Push

To mark the World Day of Social Justice, the United Nations, the Swedish Embassy, RBDH, Feantsa and Housing Europe invite you to the screening of: 'Push' PUSH is a new documentary from award-winning director Fredrik Gertten, investigating why we can’t afford to live in our own cities anymore. Hous...

Kein Haus weniger - Gala
13/02/2020
Kein Haus weniger - Gala

Kein Haus weniger - Gala

Ohne seine alternativen Haus- und Kulturprojekte wäre Berlin sozial, politisch und kulturell um Vieles ärmer. Wir versuchen diese Räume zu erhalten und veranstalten desswegen eine Gala.

Genossenschaft Diese EG erhält Darlehen von Förderbank IBB
12/02/2020
Genossenschaft Diese EG erhält Darlehen von Förderbank IBB

Genossenschaft Diese EG erhält Darlehen von Förderbank IBB

Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) kostete sein Einsatz für die Diese EG beinahe das Amt – weil ihre Finanzierung unklar war. Nach gut neun Monaten hat die Genossenschaft jetzt die nötigen Verträge mit der IBB abgeschlossen.

Die verkaufte Stadt - ZITTY
12/02/2020
Die verkaufte Stadt - ZITTY

Die verkaufte Stadt - ZITTY

Es gibt private und öffentliche Plätze in Berlin – und solche, die nur wirken, als wären sie für alle da, tatsächlich aber jemandem gehören. Was macht das mit einer Stadt, wenn die Grenzen zwischen privat und öffentlich verschwimmen? Eine Spurensuche Um diese Frage kommt in Berlin seit eini...

Betongold - Die Entfesselten
06/02/2020
Betongold - Die Entfesselten

Betongold - Die Entfesselten

Wohnungskonzerne kaufen billig, lassen Mieter für Sanierung zahlen, nutzen Steueroasen und alle nur denkbaren schmutzigen Tricks. Höchste Zeit für Widerstand

Promised Land: Housing from Commodification to Cooperation - e-flux Architecture - e-flux
05/02/2020
Promised Land: Housing from Commodification to Cooperation - e-flux Architecture - e-flux

Promised Land: Housing from Commodification to Cooperation - e-flux Architecture - e-flux

When addressing contemporary housing crises, it is common for architects, planners, and the public to refer to a shortage of affordable housing and social housing. What often goes missing in this assessment is the very origin of this crisis, which coincides with the long and controversial process of...

Viel Ankauf, wenig Neubau (neues deutschland)
04/02/2020
Viel Ankauf, wenig Neubau (neues deutschland)

Viel Ankauf, wenig Neubau (neues deutschland)

Die Bestände der landeseigenen Wohnungsunternehmen wachsen deutlich. Bis die über 500 000 kommunalen Wohnungen, die Berlin 1990 hatte, wieder erreicht sind, wird es aber dauern.

Justitia soll den Mietendeckel stoppen (neues deutschland)
04/02/2020
Justitia soll den Mietendeckel stoppen (neues deutschland)

Justitia soll den Mietendeckel stoppen (neues deutschland)

2,5 Milliarden Euro sollen die Berliner Mieter laut Prognose der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung mit dem Mietendeckel in der fünfjährigen Laufzeit sparen können. Geld, auf das die Immobilienlobby nicht verzichten möchte.

Goldgrube Bauland - Das große Geschäft mit Grund und Boden
04/02/2020
Goldgrube Bauland - Das große Geschäft mit Grund und Boden

Goldgrube Bauland - Das große Geschäft mit Grund und Boden

Die Bodenpreise explodieren und spalten die Gesellschaft. Auf der einen Seite die Eigentümer, auf der anderen Seite die, die Boden dringend benötigen, aber nicht bezahlen können. Denn Investoren machen den Grund für viele unbezahlbar.

Film night: "Learning from Berlin"
04/02/2020
Film night: "Learning from Berlin"

Film night: "Learning from Berlin"

Movie night! Learning from Berlin: housing coops + tenant activism Berlin has a rich history of tenant activism, housing collectives/cooperatives and other creative/community-led housing initiatives (especially squatting). With the increasing pressures of gentrification/displacement/evictions, ho...

Debatte über steigende Mieten - "Wer enteignet hier eigentlich wen?"
03/02/2020
Debatte über steigende Mieten - "Wer enteignet hier eigentlich wen?"

Debatte über steigende Mieten - "Wer enteignet hier eigentlich wen?"

Wohnen wird teurer und in Großstädten für viele Menschen unbezahlbar. Wäre die Enteignung von Immobilienkonzernen in dieser Notlage gerecht? Die Publizistin Sabine Nuss und der Philosoph Stefan Gosepath schließen das nicht aus.

Push - Für das Grundrecht auf Wohnen | ARTE
03/02/2020
Push - Für das Grundrecht auf Wohnen | ARTE

Push - Für das Grundrecht auf Wohnen | ARTE

In Städten auf der ganzen Welt schießen die Immobilienpreise in die Höhe. Für das Einkommen der Menschen gilt das nicht. Der Dokumentarfilm beleuchtet eine neue Sorte anonymer Vermieter, zunehmend unbewohnbar werdende Städte und eine sich zuspitzende Krise, die uns alle betrifft. Hier geht es n...

Hans-Jochen Vogel: „Grund und Boden sind keine Ware“
03/02/2020
Hans-Jochen Vogel: „Grund und Boden sind keine Ware“

Hans-Jochen Vogel: „Grund und Boden sind keine Ware“

Wie kommt es, dass Mieten und Immobilienpreise in den vergangenen Jahren so stark gestiegen sind? Man könnte dazu eine Reihe von Gründen aufführen: Sparer*innen und Investor*innen erhalten keine Zinsen mehr auf ihre Anlagen und stecken das Geld deshalb in „Betongold“. Baufirmen sind wegen der...

Kooperative Architekturen - BauNetzWoche #550 Download | BauNetz.de
03/02/2020
Kooperative Architekturen - BauNetzWoche #550 Download | BauNetz.de

Kooperative Architekturen - BauNetzWoche #550 Download | BauNetz.de

Kollektive Wohnformen waren lange keine Konkurrenz zum Ideal des privaten Eigenheims. Seit einer Weile entwickeln sich allerdings gemeinschaftsorientierte Projekte, die mit ihrem Angebot eine echte Alternative darstellen. Entscheidender Unterschied zum Mehrfamilienhaus früherer Jahrzehnte ist oft, ...

Like so many news stories, there is some truth in this one and some simplifications...To summarize my positions: Berlin ...
02/02/2020
Berlin is taking radical measures to control rents. Can it hold back the tide?

Like so many news stories, there is some truth in this one and some simplifications...
To summarize my positions: Berlin is on its way to taking some necessary, "radical steps", intervening in the housing market to slow down the excesses of the speculative, profit-oriented developers.
But, what is radical?
Housing, in any case, should not be traded as a commodity. Everyone should be guaranteed access to decent housing.
Berlin is also, fortunately, taking steps to develop more housing, emphasizing a common good approach, especially working with city housing companies as well as housing cooperatives and emerging structures such as Community Land Trusts.
Radical steps are understood in comparison to the last few decades of neoliberal urban and housing development, meaning in Berlin and elsewhere we have the fantastic challenge, and opportunity, of together creating a more democratic and just city. Affordable housing for everyone: is that radical?
And, let's be honest: we need to be taking radical steps these days, facing the crises that we are, for example regarding our democracies as well as the climate!

The Berlin government approved a five-year rent freeze and cap in a bid to tame the German capital’s exploding housing costs.

"Die Tatsache, dass der Grund und Boden unvermehrbar und unentbehrlich ist, verbietet es, seine Nutzung dem unübersehbar...
01/02/2020
Mietendeckel - Keine Grundlage für Grundeigentum

"Die Tatsache, dass der Grund und Boden unvermehrbar und unentbehrlich ist, verbietet es, seine Nutzung dem unübersehbaren Spiel der Kräfte und dem Belieben des einzelnen vollständig zu überlassen; eine gerechte Rechts- und Gesellschaftsordnung zwingt vielmehr dazu, die Interessen der Allgemeinheit beim Boden in weit stärkerem Maße zur Geltung zu bringen als bei anderen Vermögensgütern."

aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes vom 12.01.1967 "Bestimmung von Inhalt und Schranken des Eigentums" (Aktenzeichen 1 BvR 169/63)

Ideologien trüben den Blick. Doch schon das Grundgesetz berücksichtigt: Grund und Boden können auf unserer Erde nicht vermehrt werden, und Eigentum verpflichtet

Mietendeckel in Berlin - Das richtige Wagnis gegen den Mietenwahnsinn
31/01/2020
Mietendeckel in Berlin - Das richtige Wagnis gegen den Mietenwahnsinn

Mietendeckel in Berlin - Das richtige Wagnis gegen den Mietenwahnsinn

Der jetzt in Berlin beschlossene Mietenstopp könne helfen, die Wohnsituation für viele Menschen in der Hauptstadt zu entspannen, kommentiert Panajotis Gavrilis. Es sei vielleicht gar nicht so schlecht, einen auf Rendite ausgerichteten Markt unattraktiver zu machen. Einen Investitions-Stopp werde e...

zitty Berlin
25/01/2020

zitty Berlin

Darauf hat die Immobilienlobby seit seinem Amtsantritt vor vier Jahren gewartet: Florian Schmidt ist am Boden, um ihn drängeln sich die Vertreter der alten Ordnung zum Todesstoß. Die Geschichte um den grünen Bezirksstadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg und erbitterten Kämpfer für die Mieter ist eine tragische. Schmidt wies wie niemand zuvor die Immobilienwirtschaft in ihre Grenzen, machte das Vorkaufsrecht für Wohnhäuser salonfähig, zwang Investoren zur Einhaltung sozialer Rahmenbedingungen.⁠

Doch dann wagte er sich (vielleicht zu) weit hinaus. Weil die Landeseigenen nur Immobilien kaufen, deren Preis Rentabilität verspricht, war der teurere Teil des Wohnungsmarktes dem Zugriff des Bezirks entzogen. Also schob Schmidt Vorkaufsrechte einer Genossenschaft zu, die verhob sich. Und weil Schmidt Akten zu dem Fall zurückgehalten haben soll, ist der Skandal komplett. Statt das edle Werk des tapferen Recken zu ehren, empört sich alles rechts von Karl Marx über Schmidts mangelnde Demokratiekompetenz.⁠ Von Martin Schwarzbeck⁠

📸 imago images / Christian Mang

Recht auf Stadt Forum 2020 in Weimar
21/01/2020
Recht auf Stadt Forum 2020 in Weimar

Recht auf Stadt Forum 2020 in Weimar

15.-17. Mai 2020 Aufruf zum 6. bundesweiten Recht auf Stadt-Forum Aufruf für Workshops und Veranstaltungen Stadt für alle statt Mietenwahnsinn und Verdrängung: In den letzten Jahren konnten wir als...

#Schlammschlacht "Wie auch immer die Vorgänge um die Ankaufsgenossenschaft »Diese eG« ausgehen werden, die Verlierer der...
19/01/2020
Die Verlierer sind die Mieter (neues deutschland)

#Schlammschlacht "Wie auch immer die Vorgänge um die Ankaufsgenossenschaft »Diese eG« ausgehen werden, die Verlierer der Debatte stehen bereits jetzt fest: Es sind die Mieterinnen und Mieter der Häuser, die durch den Ankauf der Genossenschaft vor profitorientierten Investoren gerettet wurden. Auf deren Rücken wird jetzt die Schlammschlacht ausgetragen, die die SPD im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg brachial befeuert. Das ist politisch schamlos, es fügt sich aber ins Bild ein, wenn man sich das Agieren bestimmter Protagonisten für die Immobilienlobby und deren ideologisch motivierten Kampf gegen das bezirkliche Vorkaufsrecht anschaut. Dass die Ignoranz der Mieterinteressen erst zum Niedergang der Sozialdemokraten in Berlin beigetragen hat, haben einige in der Partei immer noch nicht verstanden."

Wie auch immer die Vorgänge um die Ankaufsgenossenschaft »Diese eG« in Berlin ausgehen werden, die Verlierer der Debatte stehen bereits jetzt fest: Es sind die Mieterinnen und Mieter der Häuser.

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Id22 Project Space_Wilhelmine-Gemberg-Weg 12
Berlin
10179

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Bemerkungen

Eine Erklärung. Berlin. Wie geht es voran in Berlin mit gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen, selbstorganisierten Wohnprojekten und weiteren gemeinwohlorientierten räumlichen Initiativen? Wie sind die EXPERIMENTDAYS als entsprechende Netzwerkveranstaltung weiter zu entwickeln? Die EXPERIMENTDAYS machen eine nicht nur wohlverdiente sondern auch notwendige Pause. Die Zahl kollektiv selbstorganisierter Wohnprojekte und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen, ist auch wegen explodierender Immobilienpreise sehr gering. Umso mehr gilt es für uns, die seit 15 Jahren stattfindenden EXPERIMENTDAYS noch intensiver als bisher hinsichtlich der sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Entwicklung der gesamten Stadt auszurichten. Die entsprechenden Kulturen der Teilhabe sind in Berlin in besonderer Art und Weise hochqualitativ ausgeprägt. Allerdings sind diese weit gefächerten Potentiale immer noch nicht verbindlich und langfristig eingebunden in die Gestaltung der bestehenden sowie neuen Quartiere. Es muss also insbesondere an den grundlegenden Strukturen der Stadtentwicklung gearbeitet werden. Die Lage auf dem Immobilienmarkt umzukehren, klar und deutlich zu einer entsprechenden Stadtentwicklungspolitik beizutragen und hierbei in breiten Bündnissen, sprich, so eng wie möglich mit Berlins Aktivist*innen, gemeinwohlorientierter Immobilienwirtschaft und Wissenschaft sowie Politik und Verwaltung zusammenzuarbeiten, ist uns deswegen ein ganz besonderes Anliegen. In diesem Jahr sind wir dabei das daraus folgende wie weiter…? mit den bisherigen sowie neuen Partner*innen in entsprechend konzeptionellen Runden eruieren. Anders gesagt: Es hilft nur wenig, wenn pro Jahr eine Handvoll Projekte gefördert werden aber parallel das Wohnen für die Mieter*innen dieser Stadt zunehmend unbezahlbar wird und somit tausende Menschen aus ihren jeweiligen Nachbarschaften / Sozialräumen verdrängt werden. Und es hilft auch wenig, sollte in 2019 dies und das neue Projekt per Konzeptverfahren entstehen, wenn gleichzeitig vielzählige und teils jahrelang bestehende Projekte von Räumungen oder anderen Schikanen bedroht sind. Oder noch einmal anders gesagt: Wir haben die EXPERIMENTDAYS seit 2003 mindestens einmal im Jahr veranstaltet, haben in der Zeit zahlreiche selbstorganisierte Wohnprojekte und weitere gemeinwohlorientierte räumliche Initiativen vermittelt und vernetzt und dabei den Austausch über bottom-up Stadtentwicklung über Jahre befördert. Die in den letzten Jahren erfahrene Wertschätzung seitens Politik und Verwaltung genügt allerdings nicht mehr, um die oben skizzierten Herausforderungen zu meistern. Das jährliche oft erst späte Wissen ob und und in welcher Höhe die EXPERIMENTDAYS öffentlich gefördert werden, widerspricht den aktuellen Herausforderungen. Auch entspricht die bisherige Anerkennung den erwähnten Potentialen zur tatsächlich demokratischen Entwicklung der Stadt nicht. Die Zahl der Menschen, welche an einem Berlin mitwirken wollen, dass sie das ihre nennen, ist enorm groß! Und sie wächst! Es ist uns deswegen ein besonders Anliegen, noch intensiver als bisher im Sinne aller Berliner*innen zusammenzuarbeiten und unsere Arbeit hierfür auf noch breitere Füße zu stellen, die Kooperation mit Berlins Zivilgesellschaft sowie Politik und Verwaltung entsprechend neu auszurichten. Im Anschluss deswegen auch eine kurze Übersicht, die einen Eindruck von der Entwicklung der EXPERIMENTDAYS seit 2003 gibt, und die Anregung sein soll, die weitere Gestaltung der EXPERIMENTDAYS im Kontext der aktuellen Stadtentwicklung zusammenzudenken. id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit mit der EXPERIMENTDAYS Planungsgemeinschaft Fünfzehn Jahre EXPERIMENTDAYS bzw. Vernetzung und Austausch gemeinschaftlicher und genossenschaftlicher, selbstorganisierter Wohnprojekte und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen Oder: Die EXPERIMENTDAYS im Kontext der Berliner Immobilien-, Wohn- und entsprechenden Mietenpolitik 2003 – 2004 Kontext: ● Die große Zeit der Selbsthilfe-Projekte sowie der Besetzungen ist vorbei ● Die Phase der Zwischennutzungen und spontaner Raumaneignungen hält an ● Einige wenige Genossenschaften entwickeln weiterhin Projekte EXDAYS: durchstarten ohne Unterstützung der Senatsverwaltung 2003: Anhalter Garten, Ben Wagin, RAW-Friedrichshain 2004: ufaFabrik 2005 – 2013 Kontext: ● Keine fördernde Wohnpolitik mehr ● hunderte neue Projekte durch Baugruppen, Baugemeinschaften, Genossenschaften sowie Mietshäuser Syndikat entwickeln sich ● erste Schritte hin zu einer neuen Immobilienpolitik, u.a. forciert durch die Initiativen Stadt Neudenken und Kotti & Co ● Nach Jahren der Stagnation beginnt die Zahl der Berliner*innen zu steigen; die Bodenpreise und Mieten steigen ebenso EXDAYS: Unterstützung bzw. Co-Finanzierung durch die Senatsverwaltung 2005: Akademie der Künste 2006: Kühlhaus + Kalkscheune 2007: die WABE 2008: uferhallen 2009: uferhallen 2010: Forum Factory 2011: DAZ, Katerholzig + Radialsystem 2012: ufaFabrik 2013: Tempelhofer Feld, Zollgarage 2014 – 2019 Kontext: Die neue, am Gemeinwohl orientierte Immobilien-, Wohn- und Mietenpolitik wird schrittweise verstärkt R2G Koalition kommt ● Berlin wächst von Jahr zu Jahr mehr, die Bodenpreise und Mieten explodieren entsprechend ● Wie unzählige angestammte Mieter*innen, so werden auch gemeinschaftliche und genossenschaftliche, kollektiv selbstorganisierte Wohnprojekte und weitere gemeinwohlorientierte räumliche Initiativen zunehmend aus der inneren Stadt verdrängt ● Die Konkurrenz nimmt zu, nicht nur mit den inzwischen unzähligen privaten Investoren sondern auch mit den wieder gestärkten Wohnungsbaugesellschaften ● Private, gemeinwohlorientierte Strukturen, wie das Community Land Trust Modell, werden für Berlin auf den Weg gebracht EXDAYS: weiterhin jahresweise neu zu beantragende Unterstützung durch die Senatsverwaltung 2014: Spreefeld 2015: Friedrich-Ebert-Stiftung 2016: Friedrich-Ebert-Stiftung 2017: Friedrich-Ebert-Stiftung, CRCLR House, Vollgut 2018: Prinzessinnengarten, Haus der Statistik, RAW-Friedrichshain FAZIT Die EXPERIMENTDAYS, 2003 vom id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit initiiert, von Anfang an in Kooperation mit zahlreichen Projekten, Initiativen und Netzwerken, Expert*innen und Aktivist*innen, um zu vermitteln und zu vernetzen: Austausch zwischen denen, die (Wohn)Projekte suchen, und denen, die (Wohn)Projekte anschieben, fördern und entwickeln, dabei stets auch danach strebend, die Aufmerksamkeit für solche Initiativen möglichst breit in die Stadtgesellschaft zu kommunizieren. Inzwischen entstehen solche Projekte kaum noch – obwohl die Nachfrage Jahr für Jahr gewachsen ist, und obwohl zunehmend gilt, die erprobten Praktiken des kollektiv selbstorganisierten Wohnens und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen in der gesamten Stadt produktiv zu machen. Aber: Die entsprechenden Akteure haben und/oder bekommen keinen Zugang zum Boden bzw. können nicht mit den am Markt dominierenden Investoren und nicht einmal mit den Wohnungsbaugesellschaften mithalten. ___________________________________________
Eine Erklärung. Berlin. April 2019 Wie geht es voran in Berlin mit gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen, selbstorganisierten Wohnprojekten und weiteren gemeinwohlorientierten räumlichen Initiativen? Wie sind die EXPERIMENTDAYS als entsprechende Netzwerkveranstaltung weiter zu entwickeln? Die EXPERIMENTDAYS machen im Jahr 2019 eine nicht nur wohlverdiente sondern auch notwendige Pause. Die Zahl kollektiv selbstorganisierter Wohnprojekte und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen, ist auch wegen explodierender Immobilienpreise sehr gering. Umso mehr gilt es für uns, die seit 15 Jahren stattfindenden EXPERIMENTDAYS noch intensiver als bisher hinsichtlich der sozial gerechten und ökologisch nachhaltigen Entwicklung der gesamten Stadt auszurichten. Die entsprechenden Kulturen der Teilhabe sind in Berlin in besonderer Art und Weise hochqualitativ ausgeprägt. Allerdings sind diese weit gefächerten Potentiale immer noch nicht verbindlich und langfristig eingebunden in die Gestaltung der bestehenden sowie neuen Quartiere. Es muss also insbesondere an den grundlegenden Strukturen der Stadtentwicklung gearbeitet werden. Die Lage auf dem Immobilienmarkt umzukehren, klar und deutlich zu einer entsprechenden Stadtentwicklungspolitik beizutragen und hierbei in breiten Bündnissen, sprich, so eng wie möglich mit Berlins Aktivist*innen, gemeinwohlorientierter Immobilienwirtschaft und Wissenschaft sowie Politik und Verwaltung zusammenzuarbeiten, ist uns deswegen ein ganz besonderes Anliegen. In diesem Jahr sind wir dabei das daraus folgende wie weiter…? mit den bisherigen sowie neuen Partner*innen in entsprechend konzeptionellen Runden eruieren. Anders gesagt: Es hilft nur wenig, wenn pro Jahr eine Handvoll Projekte gefördert werden aber parallel das Wohnen für die Mieter*innen dieser Stadt zunehmend unbezahlbar wird und somit tausende Menschen aus ihren jeweiligen Nachbarschaften / Sozialräumen verdrängt werden. Und es hilft auch wenig, sollte in 2019 dies und das neue Projekt per Konzeptverfahren entstehen, wenn gleichzeitig vielzählige und teils jahrelang bestehende Projekte von Räumungen oder anderen Schikanen bedroht sind. Oder noch einmal anders gesagt: Wir haben die EXPERIMENTDAYS seit 2003 mindestens einmal im Jahr veranstaltet, haben in der Zeit zahlreiche selbstorganisierte Wohnprojekte und weitere gemeinwohlorientierte räumliche Initiativen vermittelt und vernetzt und dabei den Austausch über bottom-up Stadtentwicklung über Jahre befördert. Die in den letzten Jahren erfahrene Wertschätzung seitens Politik und Verwaltung genügt allerdings nicht mehr, um die oben skizzierten Herausforderungen zu meistern. Das jährliche oft erst späte Wissen ob und und in welcher Höhe die EXPERIMENTDAYS öffentlich gefördert werden, widerspricht den aktuellen Herausforderungen. Auch entspricht die bisherige Anerkennung den erwähnten Potentialen zur tatsächlich demokratischen Entwicklung der Stadt nicht. Die Zahl der Menschen, welche an einem Berlin mitwirken wollen, dass sie das ihre nennen, ist enorm groß! Und sie wächst! Es ist uns deswegen ein besonders Anliegen, noch intensiver als bisher im Sinne aller Berliner*innen zusammenzuarbeiten und unsere Arbeit hierfür auf noch breitere Füße zu stellen, die Kooperation mit Berlins Zivilgesellschaft sowie Politik und Verwaltung entsprechend neu auszurichten. Im Anschluss deswegen auch eine kurze Übersicht, die einen Eindruck von der Entwicklung der EXPERIMENTDAYS seit 2003 gibt, und die Anregung sein soll, die weitere Gestaltung der EXPERIMENTDAYS im Kontext der aktuellen Stadtentwicklung zusammenzudenken. id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit mit der EXPERIMENTDAYS Planungsgemeinschaft Fünfzehn Jahre EXPERIMENTDAYS bzw. Vernetzung und Austausch gemeinschaftlicher und genossenschaftlicher, selbstorganisierter Wohnprojekte und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen Oder: Die EXPERIMENTDAYS im Kontext der Berliner Immobilien-, Wohn- und entsprechenden Mietenpolitik 2003 – 2004 Kontext: ● Die große Zeit der Selbsthilfe-Projekte sowie der Besetzungen ist vorbei ● Die Phase der Zwischennutzungen und spontaner Raumaneignungen hält an ● Einige wenige Genossenschaften entwickeln weiterhin Projekte EXDAYS: durchstarten ohne Unterstützung der Senatsverwaltung 2003: Anhalter Garten, Ben Wagin, RAW-Friedrichshain 2004: ufaFabrik 2005 – 2013 Kontext: ● Keine fördernde Wohnpolitik mehr ● hunderte neue Projekte durch Baugruppen, Baugemeinschaften, Genossenschaften sowie Mietshäuser Syndikat entwickeln sich ● erste Schritte hin zu einer neuen Immobilienpolitik, u.a. forciert durch die Initiativen Stadt Neudenken und Kotti & Co ● Nach Jahren der Stagnation beginnt die Zahl der Berliner*innen zu steigen; die Bodenpreise und Mieten steigen ebenso EXDAYS: Unterstützung bzw. Co-Finanzierung durch die Senatsverwaltung 2005: Akademie der Künste 2006: Kühlhaus + Kalkscheune 2007: die WABE 2008: uferhallen 2009: uferhallen 2010: Forum Factory 2011: DAZ, Katerholzig + Radialsystem 2012: ufaFabrik 2013: Tempelhofer Feld, Zollgarage 2014 – 2019 Kontext: Die neue, am Gemeinwohl orientierte Immobilien-, Wohn- und Mietenpolitik wird schrittweise verstärkt R2G Koalition kommt ● Berlin wächst von Jahr zu Jahr mehr, die Bodenpreise und Mieten explodieren entsprechend ● Wie unzählige angestammte Mieter*innen, so werden auch gemeinschaftliche und genossenschaftliche, kollektiv selbstorganisierte Wohnprojekte und weitere gemeinwohlorientierte räumliche Initiativen zunehmend aus der inneren Stadt verdrängt ● Die Konkurrenz nimmt zu, nicht nur mit den inzwischen unzähligen privaten Investoren sondern auch mit den wieder gestärkten Wohnungsbaugesellschaften ● Private, gemeinwohlorientierte Strukturen, wie das Community Land Trust Modell, werden für Berlin auf den Weg gebracht EXDAYS: weiterhin jahresweise neu zu beantragende Unterstützung durch die Senatsverwaltung 2014: Spreefeld 2015: Friedrich-Ebert-Stiftung 2016: Friedrich-Ebert-Stiftung 2017: Friedrich-Ebert-Stiftung, CRCLR House, Vollgut 2018: Prinzessinnengarten, Haus der Statistik, RAW-Friedrichshain FAZIT Die EXPERIMENTDAYS, 2003 vom id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit initiiert, von Anfang an in Kooperation mit zahlreichen Projekten, Initiativen und Netzwerken, Expert*innen und Aktivist*innen, um zu vermitteln und zu vernetzen: Austausch zwischen denen, die (Wohn)Projekte suchen, und denen, die (Wohn)Projekte anschieben, fördern und entwickeln, dabei stets auch danach strebend, die Aufmerksamkeit für solche Initiativen möglichst breit in die Stadtgesellschaft zu kommunizieren. Inzwischen entstehen solche Projekte kaum noch – obwohl die Nachfrage Jahr für Jahr gewachsen ist, und obwohl zunehmend gilt, die erprobten Praktiken des kollektiv selbstorganisierten Wohnens und weiterer gemeinwohlorientierter räumlicher Initiativen in der gesamten Stadt produktiv zu machen. Aber: Die entsprechenden Akteure haben und/oder bekommen keinen Zugang zum Boden bzw. können nicht mit den am Markt dominierenden Investoren und nicht einmal mit den Wohnungsbaugesellschaften mithalten. ______________________________________________________________