Zitadelle I Museen und Ausstellungen

Zitadelle I Museen und Ausstellungen Museen und Ausstellungen Eine der bedeutendsten und besterhaltenen Renaissancefestungen Europas mit Museum, Kunst- und Geschichtsausstellungen, Citadel Music Festival, Konzerten, Open-Air und weiteren kulturellen Angeboten.

Vorübergehend geschlossen

Barrierefreiheit: Bauarbeiten auf der Zitadelle Bereits seit Dezember 2020 finden auf dem Weg zur Zitadelle Spandau Baua...
15/01/2021

Barrierefreiheit: Bauarbeiten auf der Zitadelle

Bereits seit Dezember 2020 finden auf dem Weg zur Zitadelle Spandau Bauarbeiten statt. Diese sollen den Zugang für viele Menschen in Zukunft erleichtern. Beendet werden die Maßnahmen voraussichtlich im März 2021.

Abb.: Baumaßnahmen für die Barrierefreiheit auf der Zitadelle zum Jahreswechsel 2020/2021 © Zitadelle Spandau, 2021, Foto: Carmen Mann

#zitadelleberlin #zitadellespandau #pforte #bauarbeiten

Seit den 1960er-Jahren traten der Volkschor "Hoffnung 1892" Spandau und der Männergesangsverein Hoffmann’scher Liederkra...
14/01/2021

Seit den 1960er-Jahren traten der Volkschor "Hoffnung 1892" Spandau und der Männergesangsverein Hoffmann’scher Liederkranz 1859 regelmäßig zusammen auf. Beide blickten auf eine lange Tradition zurück. Letzterer hatte sich als erster Spandauer Gesangsverein gegründet. Die gemeinsamen Pfingstkonzerte beider Chöre in den 1960er Jahren in der Villa Schützenhof waren ausgesprochen beliebt. 1975 fusionierten die Chöre unter der Chorleitung von Georg Oskar Schumann zur "Chorvereinigung Spandau". Mit dem Zusammenschluss konnten männliche und weibliche Stimmen vereint und das Repertoire erweitert werden.

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Abb.: Volkschor "Hoffnung 1892" Spandau, Hakenfelde, Schützenhof, um 1965
© Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau (Inv.-Nr. 08_R19_T04)

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"Über die Corona-Zeit wird eines Tages viel in den Geschichtsbüchern stehen. Und wahrscheinlich werden sich unsere Nachf...
13/01/2021
Lücken schließen: Spandauer Museum sucht Erinnerungsstücke auch aus der Gegenwart

"Über die Corona-Zeit wird eines Tages viel in den Geschichtsbüchern stehen. Und wahrscheinlich werden sich unsere Nachfahren fragen, wie wir diese Phase erlebt haben. Vielleicht finden sie dann Antworten im Stadtgeschichtlichen Museum. Dort werden jetzt Objekte gesammelt, die speziell in Zusammenhang mit der Covid-19-Krise stehen."
(Thomas Frey, Spandauer Volksblatt, 6.1.21)

https://www.berliner-woche.de/bezirk-spandau/c-kultur/spandauer-museum-sucht-erinnerungsstuecke-auch-aus-der-gegenwart_a296966

Über die Corona-Zeit wird eines Tages viel in den Geschichtsbüchern stehen. Und wahrscheinlich werden sich unsere Nachfahren fragen, wie wir diese Phase erlebt haben.

Archäologisches Fenster auf der Zitadelle - scheinbar im Verborgen gibt es interessante Einblicke in die Vergangenheit:I...
12/01/2021

Archäologisches Fenster auf der Zitadelle - scheinbar im Verborgen gibt es interessante Einblicke in die Vergangenheit:

In der Westkurtine der Zitadelle sind zwei faszinierende Grabungsbefunde für Besucher*innen zugänglich. In einem Schauraum können Besucher*innen die frühe Geschichte dieses besonderen Ortes kennenlernen.

Neben den Überresten einer slawischen Holz-Erde-Mauer und der darauffolgenden steinernen Burgmauer, lassen sich Spuren der Schlossanlage aus der Renaissancezeit nachvollziehen.

Außerdem sind hier mittelalterliche jüdische Grabsteine zu sehen, die vermutlich im 15. Jahrhundert vom jüdischen Friedhof in Spandau entfernt und für den Bau der Burg genutzt wurden.

Eine Hörinstallation erschließt die Bedeutung der Fundstücke durch das Verlesen der Inschriften in Hebräisch sowie in deutscher und englischer Übersetzung.

Abb.: Ausstellungsansichten "Archäologisches Fenster" auf der Zitadelle Spandau © Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020/2021

#archäologischesfenster #zitadellespandau #zitadelleberlin #archäologie #stadtgeschichte #zitadelle #spurendergeschichte #friedhof #schlossanlage #burg #grabsteine #jüdischeslebeninberlin

#mememondayAber was ist wirklich auf dem Bild dargestellt? Ihr seht hier den Ersten Spandauer Mandolinenklub von 1907 mi...
11/01/2021

#mememonday

Aber was ist wirklich auf dem Bild dargestellt? Ihr seht hier den Ersten Spandauer Mandolinenklub von 1907 mit einem Bild aus August 1911. Entstanden ist das Foto im Atelier von A. März in der Schönwalder Straße 89 in Spandau.

Das Bild stammt aus unserer aktuellen Ausstellung "Jein Danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920". Sobald die Museen wieder geöffnet werden dürfen, können Sie die Ausstellung wieder besuchen.

Mehr historische Fotografien könnt ihr unter 1000xBerlin entdecken oder in unserem Archiv finden.

#spandau #mandolinenklub #zitadellenmemes #klub #jeindanke #großberlin #1911 #berlin #mandoline #archiv #archive #archivSpandau

"Ihr wohlwollender Freund HENRI"Ein Brief von Prinz Heinrich aus SpandauZum Jahresende 2020 gab es einen Neuzugang für d...
08/01/2021

"Ihr wohlwollender Freund HENRI"
Ein Brief von Prinz Heinrich aus Spandau

Zum Jahresende 2020 gab es einen Neuzugang für das Stadtgeschichtliche Museum Spandau, über den sich vor allem das Archiv- und Sammlungsteam der Zitadelle freut: Der zumindest eigenhändig unterschriebene Brief des jüngeren Bruders Friedrichs des Großen, Heinrich von Preußen (1726-1802) an den Gouverneur der Berliner Militär-Akademie, Pierre-François de Boaton (1734-1794).

Das kurze, aber bedeutungsvolle Schreiben gelangte durch Vermittlung des Antiquars und Friedrich II-Experten Michael R. Franke aus Spandau zu den vielen militärisch geprägten Dokumenten des Stadtarchivs auf der Zitadelle.

Jetzt gehört die 245 Jahre alte Nachricht den Spandauerinnen. Und sobald die Ausstellungsräume wieder geöffnet sind, wird es dem Museum eine Freude sein, den Brief im Original den Besucher*innen zu zeigen und dabei einige Fragen zu klären: Zum Beispiel, wo in Spandau Prinz Heinrich offenbar doch öfter zugegen war, als gedacht, welche Briefe der Prinz ansprach – und wie das Verhältnis zwischen Heinrich und dem Hugenotten de Boaton tatsächlich war.



Je vous sais tout le gré, Monsieur, de l’offre que vous m’avez faite de vôtre êpitre aux èteres de l’académie Militaire, et suis très sensible à tout ce que vous me dites d’obligeant dans la lettre qui l’accompagne. Vous pouvez croire que je serais bien aise de vous prouver dans l’occasion, que je sais bien parfaitement, Monsieur, votre bien affectionné Ami HENRI

à Spandau à 7. d’Avril 1775

An Capitaine de Boaton à Berlin



Ich bin Ihnen sehr dankbar für das Angebot, das Sie mir mit Ihrem Brief an die Militärakademie gemacht haben, und ich bin sehr dankbar für all die zuvorkommenden Dinge, die Sie in dem Begleitbrief sagen. Sie können glauben, dass es mir ein Leichtes wäre, Ihnen bei dieser Gelegenheit zu beweisen, dass ich Sie sehr gut kenne, mein Herr, Ihr wohlwollender Freund HENRI

in Spandau am 7. April 1775.

An Capitaine de Boaton in Berlin

Abb.: Brief Friedrichs des Großen, Heinrich von Preußen an Capitaine de Boaton in Berlin vom 7.4.1775 © Stadtgeschichtliches Museum Spandau

Voraussichtlich werden die Museen und Ausstellungen auf der #Zitadelle noch länger geschlossen bleiben.Dennoch möchten w...
05/01/2021

Voraussichtlich werden die Museen und Ausstellungen auf der #Zitadelle noch länger geschlossen bleiben.

Dennoch möchten wir euch regelmäßig einen Einblick geben – immerhin werden viele der Ausstellungen verlängert oder sind noch eine Weile zu sehen.

„Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945“ ist eine #Wanderausstellung vom antifaschistisches pressearchiv und bildungszentrum berlin e.v. (#apabiz) und dem Aktiven Museum. 2019 wurde sie erstmals in der Zionskirche in Berlin-Mitte gezeigt. Sicherlich werden einige von euch wissen, dass hier am Abend des 17.10.1987 die Besucher*innen eines inoffiziellen Punk-Konzertes von etwa 30 Skinheads aus der rechten Szene überfallen und teilweise schwer verletzt wurden.

Neben Fußball, Anschläge auf Gedenkorte und Wahlkämpfe setzt sich die Ausstellung mit weiteren konkreten Ereignissen rund um #Neonazismus und rechte Gewalt auseinander.

Abb.: Ausstellungsansichten "Immer wieder?" © Bastion Kronprinz, Zitadelle Spandau, 2020/2021

#immerwieder #bastionkronprinz #zitadellespandau #zitadelleberlin #nationalsocialism #neonaziscene #aktivesmuseum

31/12/2020

Prosit Neujahr! 🎉🥂🍀
Das Ehepaar Werner war mit Familie und Freunden zusammengekommen, um gemeinsam #Silvester zu feiern. Mit Hüten und Kopfschmuck bekleidet stießen sie in bester Stimmung auf das neue Jahr an. Wie die Werners verbrachten viele Berliner Familien in 1930er Jahren ein geselliges Silvester mit Verwandten und befreundeten Gästen. Die nicht selten feuchtfröhlichen Zusammenkünfte läuteten damals wie heute das Ende der besinnlichen Vortage ein.

Egal ob allein, in einer kleinen Gruppe oder gemeinsam über Zoom, wünschen wir allen einen guten Start in das neue Jahr 2021 und eine schöne Zeit! 🌟

Mehr Bilder unter 1000xBerlin (https://1000x.berlin/)

Abb. ursprünglich: Familie Werner am Silvesterabend 1930 © Archiv des Stadtgeschichtlichen Museums Spandau

#newyearseve #silvesterabend #neujahr #2021 #zitadellespandau #zitadelleberlin #spandau #spandaumuseum #stadtgeschichtlichesmuseumspandau #jeindanke #großberlin #1930 #1000xberlin #archiv #archivSpandau

Wir wünschen allen Freund*innen der Zitadelle ein paar erholsame, ruhige und schöne Feiertage. Einen guten Start in das ...
23/12/2020

Wir wünschen allen Freund*innen der Zitadelle ein paar erholsame, ruhige und schöne Feiertage. Einen guten Start in das verheißungsvolle Jahr 2021. Bleibt gesund und gebt aufeinander Acht! 🌟

Design: Sara Cristina Moser

#zitadellespandau #zitadelleberlin #happynewyear #ade2020 #salut2021 #2021 #stayhealthy

Unser Fernseh-Mediathek-Tipp: "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" (2013) am 24.12.2020 um 7.00 Uhr im Ersten oder in d...
23/12/2020
Das Mädchen mit den Schwefelhölzern

Unser Fernseh-Mediathek-Tipp: "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" (2013) am 24.12.2020 um 7.00 Uhr im Ersten oder in der Mediathek.

Gedreht u.a. auf der Zitadelle Spandau ;)

https://www.rbb-online.de/maerchenfilm/archiv/das-maedchen-mit-den-schwefelhoelzern/drehstart_fuer__das.html

Im Februar 2013 fiel die erste Klappe zu "Das Mädchen mit den Schwefelhölzern" (rbb/SR). Die Szenenbildner haben sich sehr über den langanhaltenden Winter gefreut.

Ein besonderer Höhepunkt unseres Adventskalenders auf INSTAGRAM ist der 4. Advent und die erneute Verlosung von Kunst - ...
20/12/2020

Ein besonderer Höhepunkt unseres Adventskalenders auf INSTAGRAM ist der 4. Advent und die erneute Verlosung von Kunst - heute: einige kleinerer Fotoarbeiten von Michael Vorfeld.

Michael Vorfeld? Das war doch der mit den Glühlampen! Na ja genau! Bis Juni 2020 hat er im Zeughaus eine sagenhafte Einzelausstellung mit eindrucksstarken Installationen, Lichtobjekte, Fotografien, Grafiken und Textarbeiten.

Der Berliner Künstler und Musiker Michael Vorfeld realisierte seit den 1980er Jahren verschiedenartigste Arbeiten mit und zur Glühlampe, die sich mit dem Licht der Glühlampe und mit dem Industrieprodukt selbst beschäftigen, aber auch mit ihrer kulturhistorischen Bedeutung und Symbolkraft.

http://www.vorfeld.org/

#michaelvorfeld #bulbfiction #zeughaus #studiolindhorstemme #zitadellespandau #zitadelleberlin #glühbirne

Abb.: kleinere Fotoarbeiten von Michael Vorfeld © Michael Vorfeld
Abb.: Ausstellungsplakat bulb fiction, 2020, Design: Studion Lindhorst-Emme
Abb.: Ausstellungsansichten "bulb fiction" mit den Arbeiten von Michael Vorfeld im Zeughaus © Zitadelle Spandau, 2020

Es ist ruhig und winterlich auf der Zitadelle. ❄️ Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und einen ruhigen 4. Advent!
19/12/2020

Es ist ruhig und winterlich auf der Zitadelle. ❄️ Wir wünschen euch ein schönes Wochenende und einen ruhigen 4. Advent!

SPREE-Cuts ist für echte Berlin-Liebhaber*innen genau das Richtige!In seiner Ausstellung in Spandau, Moabit und Friedric...
17/12/2020

SPREE-Cuts ist für echte Berlin-Liebhaber*innen genau das Richtige!

In seiner Ausstellung in Spandau, Moabit und Friedrichshain zeigt bzw. zeigte Götz Lemberg die Spree in gesamter Länge auf ihrem Weg durch die Hauptstadt und lädt zu einer Entdeckungsreise ein.

Besonderes Highlight die 40 m lange Installation im Außenraum der Zitadelle, wo man abtauchen und den Fluss als Panorama erkunden kann.

Auch wenn die Ausstellungsräume coronabegingt geschlossen sind, könnt ihr die Installation entdecken und die Ausstellung im ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst wird aller Voraussicht nach noch einmal verlängert werden können.

📷 Ausstellungsansichten SPREE-Cuts mit Fotografien von Götz Lemberg © Kommunale Galerie Berlin, ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst, 2020
📷 Götz Lemberg SPREE-CUTS, 2020 © VG Bild-Kunst, Bonn, 2020

#SPREECuts #götzlemberg #fotografie #spree #berlin #100jahregroßberlin #spandau #zitadelleberlin #zitadellespandau #zak #zentrumfüraktuellekunst

15/12/2020

Schließung der Zitadelle Spandau

Aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung bleiben die Museen und Ausstellungen auf der Zitadelle Spandau weiterhin bis einschließlich 10.1.2021 geschlossen. Darüber hinaus ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abzusehen, wann es zur Wiedereröffnung kommen wird.

Die Zitadelle selbst ist vom 24.12.2020 – 3.1.2021 für Publikumsverkehr geschlossen.

Heute habt ihr auf INSTAGRAM wieder die besondere Möglichkeit ein echtes Kunstwerk zu gewinnen.Die deutsch-polnische Kün...
13/12/2020

Heute habt ihr auf INSTAGRAM wieder die besondere Möglichkeit ein echtes Kunstwerk zu gewinnen.

Die deutsch-polnische Künstlerin Georgia Krawiec hat uns freundlicherweise diese Arbeit überlassen. Vielleicht erinnert ihr euch an die Ausstellung "radiKAHLschlag", die 2020 im Projektraum des ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst zu sehen war (18.1.2020 – 2.8.2020).

2000 machte Georgia Krawiec ihren Abschluss bei Jürgen Königs an der Universität Siegen. Seitdem unterrichtete die Fotokünstlerin unter anderem an der Warschauer Europäischen Fotoakademie (EAF) und an der Fotografiehochschule der polnischen Fotografenvereinigung ZPAF in Warschau. Hinzu kommen Workshops und die Veröffentlichung von Beiträgen in der Fachpresse.

Neben den eigenen Fotoprojekten arbeitet Gergia Krawiec auch mit anderen Künstlern zusammen und betreibt die Galerie ep.contemporary in Berlin.
In ihrem eigenen künstlerischen Werk befasst sich die Fotografin mit den Themen Identität, Überwachung der Gesellschaft, Vergänglichkeit und Entschleunigung. Der manuelle Eingriffe in den fotografischen Prozess ist häufig Teil ihrer Arbeitsweise.

In ihrer Ausstellung "radiKAHLschlag" waren Arbeiten ihres aktuellen Werkprozesses zu sehen. Sie setzte sich dabei mit dem Umweltverhalten der heutigen Zeit auseinander und hinterfragt das Verhältnis des Menschen zur Natur.

Abb.: Georgia Krawiec, (Detail) Himmelsscheibe tags III, Chemogramm auf Silbergelatinepapier, Unikat, 2019 © Georgia Krawiec, 2019

Abb.: Ausstellungsansichten "radiKAHLschlag" ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst, 2020 © Kommunale Galerie Berlin, ZAK, Zitadelle Spandau, 2020

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1920 - Spandau ist nun Teil von Groß-Berlin! Und die Spandauer*innen sind davon mehr oder weniger begeistert?Damit besch...
10/12/2020

1920 - Spandau ist nun Teil von Groß-Berlin! Und die Spandauer*innen sind davon mehr oder weniger begeistert?

Damit beschäftigt sich unsere Ausstellung "Jein Danke!" und wir werfen jetzt mal einen Blick in das Obergeschoss des Zeughauses:
Die unglaublich informative Ausstellung startet am Bahnhof und hier erhalten Besucher*innen neben den aktuellen Nachrichten auch ihren "Spandau-Pass".

Zahlreiche Archivfotos, Objekte mit konkreten Geschichten, Plakate, Modelle und installierte Räume lassen die Zeitreise lebendig werden.

Auf den Bildern seht ihr zum Beispiel eine nachempfundene Haltestelle, alte Filmplakate und das Modell eines Filmstudios in einer Halle, wo zuvor Zeppeline gebaut wurden.

Beim nächsten Mal nehmen wir euch mit ins Privatleben der Spandauer*innen, ihre Wohnung und Freizeitgestaltung vor 100 Jahren.

📷 Fotos der Ausstellung "Jein Danke! Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920" © Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020

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behind the scenes: Ausstellungsaufbau im Gotischen HausIm Sommer 2020 folgten sechzehn Künstler*innen der Einladung von ...
08/12/2020

behind the scenes: Ausstellungsaufbau im Gotischen Haus

Im Sommer 2020 folgten sechzehn Künstler*innen der Einladung von Miriam-Esther Owesle zum Pleinair an den Wannsee, um eine Traditionslinie, welche mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis heute weitgehend in Vergessenheit geriet, wieder aufzunehmen.

Die Ergebnisse dieser Zeit werden bald in einer Kabinett-Ausstellung im Gotischen Haus in der Spandauer Altstadt zu sehen sein.

Einen kleinen Einblick in den Ausstellungsaufbau möchten wir Ihnen jedoch schon heute geben. Wir empfehlen Ihnen außerdem den zugehörigen Ausstellungskatalog, welcher seit kurzem im Buchhandel erhältlich ist, sehr.


Ausstellungskatalog: Guthmann Akademie (Hrsg.): Ein Sommer in Neukladow, Berlin 2020 (ISBN: 978-3-95410-276-01) für 16,00 € im Buchhandel erhältlich


Gefördert aus Mitteln des Fonds Dezentrale Kulturarbeit I Kulturamt Spandau

/ weitere Infos zur Ausstellung hier - http://www.gotischeshaus.de/
/ weitere Infos zum Gotischen Haus hier - http://www.gotischeshaus.de/kunstausstellungen/

Abbildungen: Ausstellungsaufbau "Ein Sommer in Neukladow" im Gotisches Haus, Spandau © Kommunale Galerie Spandau, Gotisches Haus, 2020

Fernando Niño-Sánchez zeigte 2019 in der Ausstellung "Ornament als Stadt" im Projektraum des ZAK - Zentrum für Aktuelle...
06/12/2020

Fernando Niño-Sánchez zeigte 2019 in der Ausstellung "Ornament als Stadt" im Projektraum des ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst Installtionen und Objekte.

Heute (6.12.2020) habt ihr auf Instagram 📲 die Chance ganz exklusiv ein Objekt des in Berlin lebenden Künstlers zu gewinnen - schaut einfach mal bei unserem Adventskalender vorbei!

Fernando Niño-Sánchez wurde in El Socorro, Santander, Colombia geboren und hat in New York, Berlin, Barcelona und Bogotá studiert.

Er beschäftigt sich in seinen Arbeiten mit aktuellen Mustern und Verflechtungen kultureller, politischer und sozialer Ereignisse und Diskurse. In der Ausstellung “Ornament als Stadt” nahm er Bezug auf internationale militärische Konflikte und Fluchtbewegungen, auf sprachliche Diversität und normative Alltagskonventionen, die auch sein eigenes Leben im urbanen Raum prägen.

Mehr über Fernando Niño-Sánchez: https://fernando-nino-sanchez.de/

#zitadellespandau #zitadelleberlin #spandau #fernandoninosanchez #ornamentalsstadt #throwback #zentrumfueraktuellekunst #centerforcontemporaryart

Abb.: Fernando Nino Sanchez, Denkbares Szenario, 2019, Mischtechnik, Variable Größe

Abb.: Ausstellungsansichten "Ornament als Stadt" Einzelausstellung Fernando Niño-Sánchez © Zitadelle Spandau, ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst, 2019

Adresse

Am Juliusturm 64
Berlin
13599

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 13:00 - 20:00
Freitag 10:00 - 17:00
Samstag 10:00 - 17:00
Sonntag 10:00 - 17:00

Telefon

030 354 944 -0

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