Jugendbildungsstätte Kaubstraße

Jugendbildungsstätte Kaubstraße Bildungsarbeit mit Jugendlichen Wir, die Jugendbildungsstätte Kaubstraße, schaffen den Raum für eigenständige Lernerfahrungen und bieten euch Gelegenheit sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die im Schul- und Familienalltag häufig zu kurz kommen.
(1)

Zum Beispiel: Jugendkultur, Gewaltbewältigung, Mediation, Antiziganismus, Liebe, Sexualität und viele mehr.

Jugendbildungsstätte Kaubstraße
03/03/2021

Jugendbildungsstätte Kaubstraße

27/05/2020

Rassismus tötet!

#Blacklivesmatter
#GeorgeFloyd

Für alle, die sich fragen, was wir so machen und vor allem für alle, die uns vermissen: wir bauen unsere Internetpräsenz...
15/05/2020
Kaub For You

Für alle, die sich fragen, was wir so machen und vor allem für alle, die uns vermissen: wir bauen unsere Internetpräsenz aus - mit Videos von alten Zeiten, Quizzies, Empfehlungen für Bücher und Diskussionsanlässen und und und. Unser Padlet kann auch so richtig gerne von Schüler*innen besucht und genutzt werden. Also gerne gerne teilen! 🤩🌍🎉🥳

https://padlet.com/kaubstrasse/wtoucjos3f0qnvhx

Fun&Facts für Alle aka Politische Bildung

Unteilbar
23/04/2020

Unteilbar

Nicht verpassen & einschalten - wir sind #unteilbar mit dabei! Am Donnerstag 17 Uhr hier live mitverfolgen!

Die Situation auf den griechischen Inseln ist katastrophal. Wir fordern: #LagerEvakuieren!

Unsere Solidarität kennt keine Grenzen!
#LeaveNoOneBehind #COVIDー19 #Grundrechte

mehr unter: https://www.rav.de/evakuieren

mit dabei:
• Republikanischer Anwältinnen- und Anwaltsverein
• Der Paritätische Wohlfahrtsverband - Gesamtverband
• Flüchtlingsrat Berlin
• Seebrücke - Schafft sichere Häfen
• XENION - Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.
• IPPNW Germany
• Amnesty International Deutschland
• ECCHR - European Center for Constitutional and Human Rights
• Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V.
• Humanistische Union
• Unteilbar
• Verein iranischer Flüchtlinge in Berlin
• Maxim Gorki Theater
• DGB Bundesvorstand

Nennt ihre Namen!
22/02/2020

Nennt ihre Namen!

18/07/2019
"DeutschPlus - Initiative für eine plurale Republik"

"DeutschPlus - Initiative für eine plurale Republik" interviewt Jugendliche zu ihren Rassismuserfahrungen in Schulen.

Die ersten prägenden Erfahrungen mit Rassismus machen Menschen in der Schule - das wissen wir spätestens seit #MeTwo.

Die Journalistinnen Nil Idil Çakmak und Minh Thu Tran haben mit jungen Menschen gesprochen, die Diskriminierung erlebt haben.

Hast Du in der Schule auch schon so etwas erlebt?

Dann teile dieses Video unter dem Hashtag #SchuleFürAlle - und erzähle von Deinen Erfahrungen!

07/06/2018
Panorama

Und gleich noch passend zu unserem Fachtag...

"Als Mädchen dachte ich, ich kann alles und ich kann alles werden" - doch es kam anders. Pia Lenz und Anna Orth haben 18 ganz normale Frauen befragt, was sie in ihrem Berufsleben erleben. Ihre aufwühlenden Alltagsberichte zeigen, wie weit entfernt die Gesellschaft in Deutschland von Gleichberechtigung ist. #DerkleineUnterschied

Fachtag der Jugendbildungsstätten des Landes BerlinDer Fachtag der Berliner Bildungsstätten 2018 stand unter dem Sternch...
07/06/2018

Fachtag der Jugendbildungsstätten des Landes Berlin

Der Fachtag der Berliner Bildungsstätten 2018 stand unter dem Sternchen der Gendersternchen doch nicht nur..

Jedes Jahr wird der Fachtag von den Jugendbildungsstätten des Landes Berlin organisiert. Veranstalter ist der Landesjugendring Berlin, welcher in Kooperation mit der Berliner Landeszentrale für politische Bildung einen üppigen Tag des inspirierenden Austauschs möglich macht. Die Fachtagung dieses Jahr spuckte zuvorderst ihren Titel aus: Feminismus. Ein Räuspern war im Raum zu vernehmen. Was verbirgt sich dahinter? Welche Konzepte und Strategien können sich die Bildungsstätten von feministischen Bewegungen abgucken, um emanzipatorisch und ermutigend Perspektiven zu wechseln? Sind wir im Kampf? Oder einem pädagogischen Krampf? Was ist der Unterschied? Und kann es auch ein aktivistisches Räuspern geben?
Die Kaubstraße führte durch die Veranstaltung, die zwar auf einem soliden Konzept fußte, jedoch gleichzeitig eigenwillig ergebnisoffen blieb. Die ersten Bühnenpersonen des Nachmittags begriffen Feminismus als Handlungsansatz gegen und Analysemaßstab zum weltweiten strukturellen Sexismus. Thomas Gill (Leiter der Berliner Landeszentrale für Politische Bildung) skizzierte prägnant die Struktur der Berliner Bildungsstättenlandschaft. Lahya Aukongo (Autorin, Performerin) traf mit ihrer Spoken Word-Performance mitten ins persönlichste Herz, um Fragen der Intersektionalität aufzuwerfen, auszuwerfen und nicht mehr einzusammeln. Die Staatssekretärin für Bildung, Jugend und Familie, Sigrid Klebba, vermochte es beglückenderweise, ihre politisch-repräsentative Perspektive mit der biographischen zu verknüpfen.
Das Podiumsgespräch im Anschluss zeigte den breiten und spannenden Fächer unterschiedlichster feministischer Perspektiven in der politischen kulturellen sozialen Bildungsarbeit.
Insgesamt fanden fünf handverlesene Workshops am Nachmittag statt, welche sich allesamt mit spezifischen Fragestellungen der feministischen Perspektiven befassten: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Bildungsarbeit, Feminismus und Männlichkeiten, Rojava: Kurdisch-Feministische Bewegung, Feminismus in der kritischen Berufsorientierung und Klimawandel und Geschlechterperspektive.
Den wortfesselnden Abschluss vollführte Svenja Gräfen (Poetryslammerin), welche die spannendesten Passagen, Episoden und Zwischen-Gesprächli der gesamten Veranstaltung kunstvoll und präzise in einer Performance zusammenfasste. Wir bedanken uns herzlich für das rege Interesse, die äußerst inspirierenden Austausche, für die Zusammenarbeit im Allgemeinen und freuen uns bereits auf den kommenden Fachtag der Berliner Bildungsstätten im nächsten Jahr.

MiGAZIN
31/07/2017
MiGAZIN

MiGAZIN

Bundesweit erste #Forschungsstelle #Antiziganismus eröffnet - Uni-Heidelberg

18/05/2017
KiJuKuZ Alte Feuerwache e.V.

KiJuKuZ Alte Feuerwache e.V.

Sehr geehrte Mitmenschen,
das Kinder- und Jugendkulturzentrum KiJuKuZ der Alten Feuerwache in Kreuzberg lädt herzlich zum Barcamptag
„Junge Menschen im öffentlichen Raum - zwischen kreativer Nutzung und Vandalismus“ ein.

Zeit: Donnerstag, 15.6.17 von 9:30 – 14:30
Ort: Alte Feuerwache Kreuzberg, Axel-Springer-Str. 40-41, 10969 Berlin
Eingang: Oranienstr. 96, Fußweg zwischen Sportplatz und Bundesdruckerei, Aufgang Saal (barrierefreier Zugang möglich)


Was uns bewegt:
Mein, dein, unser Sozialraum: Öffentlicher Raum in Berlin wird im Zuge rasanter Stadtentwicklung ständig neu geprägt und definiert: Wo finden sich Orte zum Verweilen, auftanken, mitgestalten - wann wird es ungemütlich, laut, dreckig oder gar gefährlich?
Wo sind Nischen für Jung und Alt? Was passiert wenn Interessen kollidieren?
Wie kann öffentlicher Raum konstruktiv gestaltet werden und was braucht es an Ressourcen, Vernetzung, politischem Willen?

Wer kommt:
Menschen mit Interesse am Thema. Nutzer*innen des öffentlichen Raumes. Fachkräfte, Jugendliche, Akteur*innen, Alt- und Neuberliner*innen –
die Einladung kann gern breit gestreut und weitergeleitet werden.

Was ist ein Barcamp?
Ein Barcamp ist eine grundsätzlich für alle offene Art von Konferenz, bei der die Teilnehmenden gleichzeitig die Akteur*innen sind. Im Vorfeld (über eine website) und am Barcamptag selbst können Workshops, Thementische, Gesprächsrunden vorgeschlagen und umgesetzt werden. Das Barcampteam moderiert die Gestaltung des Zeitplanes und stellt Räume zur Verfügung. Gäste können spontan entscheiden, woran sie teilnehmen oder selbst einen Workshop/eine Gesprächsrunde anbieten. Ergebnisse werden online dokumentiert und für alle zur Verfügung gestellt.
Ein Austausch auf Augenhöhe: Für neues Wissen, neue Ideen, Erkenntnisse und Netzwerke.

Ablauf:
9:30 Ankommen, Anmeldung, Raum für Gespräche
10:00 Begrüßung, Einführung Barcamp
Moderation: Robert Behrendt
Input + Gespräch mit Klaus Farin (Autor, Aktivist)

1. Sessionplanung: Vorstellung der Angebote und Räume
Workshops, Gesprächsrunden, Thementische
Pause
2. Sessionplanung: Vorstellung der Angebote und Räume
Workshops, Gesprächsrunden, Thementische

14:00 Feedback, Vorstellung der Dokumentation
14:30 Ende

Teilnahme:
• Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
• Bitte melden Sie sich mit dieser Email oder mit dem Anmeldeformular an.
• Auf Wunsch stellen wir gern eine Schulbefreiung aus.
• Vorschläge für Sessions: Diese website wird sich in den nächsten Wochen rasant füllen - schauen Sie nach und tragen bei Interesse Ihr Angebot ein: https://padlet.com/redaktion/kijukuz17

Kontakt/Info:
[email protected]
Tel. 030-25399280

08/05/2017
Brennpunktschulen: Sind Lehrer-Vorurteile Teil des Problems?

Im Tagesspiegel läuft seit einigen Wochen eine spannende Diskussion über Brennpunktschulen und die Rolle der Pädagog*innen an diesen Schulen. Es geht hier aber nicht nur um Lehrer*innen, sondern um die Bilder in unserer Gesellschaft, die hier hinterfragt werden sollen. Ausgehend von einem Artikel einer Lehrerin einer sogenannten Brennpunktschule hat sich neben Politikerinnen, Lehrern, Schülersprechern und Gewerkschaftlern auch die Kaubstraße in Person unserer Kollegin zu diesem Thema geäußert...
https://causa.tagesspiegel.de/gesellschaft/brennpunktschulen-sind-lehrer-vorurteile-teil-des-problems

Dr. Anna Sauerbrey ist Redakteurin des Tagesspiegels. Sie schreibt Essays und Meinungsbeiträge und verantwortet gemeinsam mit Christoph von Marschall Causa online und im Print. Ihr besonderes Interesse gilt der Digitalisierung.

Vom 10.-15.4.2017 fand in Kooperation mit dem BDP Berlin unsere diesjährige JuLeiCa-Ausbildung statt. Wir wünschen allen...
24/04/2017

Vom 10.-15.4.2017 fand in Kooperation mit dem BDP Berlin unsere diesjährige JuLeiCa-Ausbildung statt. Wir wünschen allen Teilnehmenden ganz viele großartige Momente mit Kindern und Jugendlichen in Freizeiteinrichtungen, Workshops, Seminaren, auf Reisen...!

Die Verdi-Jugendbildungsstätte in Konradshöhe muss bleiben!!!
25/01/2017

Die Verdi-Jugendbildungsstätte in Konradshöhe muss bleiben!!!

Junge Freiwillige erstellten im Rahmen eines Seminars zum Thema Rassismus gegen Sinti und Roma ein großes Bild mit histo...
13/01/2017

Junge Freiwillige erstellten im Rahmen eines Seminars zum Thema Rassismus gegen Sinti und Roma ein großes Bild mit historischen Informationen zu dem Thema auf dem Tempelhofer Feld

Junge Freiwillige erstellten im Rahmen eines Seminars zum Thema Rassismus gegen Sinti und Roma ein großes Bild mit historischen Informationen zu dem Thema auf dem Tempelhofer Feld

My Story - My FutureDie Menschen, die im Zuge vieler unterschiedlicher regionaler Krisen und Kriege nach Deutschland kom...
16/08/2016

My Story - My Future

Die Menschen, die im Zuge vieler unterschiedlicher regionaler Krisen und Kriege nach Deutschland kommen, bringen viele unterschiedliche Geschichten mit: Geschichten von den Orten, aus denen sie fliehen mussten, Geschichten aus ihren Familien und ihrem Freundeskreis, Geschichten aus ihrem Berufsleben, Geschichten von der Flucht, Geschichten von ihrer jetzigen Situation. Durch die Weitergabe dieser Geschichten bekommen diese Menschen eine individuelle Identität, sie sind nicht mehr ein Teil „des Stroms“ oder „der Masse“. Wir möchten Menschen die Gelegenheit geben, ihre Geschichten präsentieren zu können - viele Teilnehmende mit Fluchterfahrung in unseren Seminaren, Workshops und Begegnungen tragen diese Geschichten in audiovisueller Form mit ihren Smartphones ständig bei sich. In unseren Begegnungsseminaren und Workshops haben Menschen, die aus Syrien und Afghanistan nach Berlin flohen, ihre Geschichten anhand solchen Bildmaterials bereits präsentiert. Wir wollen mit diesem Projekt die Fotos und Videos zusammen mit gesprochenen Geschichten, Gedichten, Texten oder Musik zu Präsentationen gestalten, die einen Einblick in die Vergangenheit der geflüchteten Menschen geben, die ihr Leben geprägt hat, welches sie mit ihrer Flucht hinter sich lassen mussten.

In Berlin findet das Leben für viele Geflüchtete weitgehend in Notunterkünften und anderen Aufnahmeeinrichtungen statt. Manche haben durch ihre Kontakte zur Aufnahmegesellschaft bereits Freundschaften geknüpft und einen Job gefunden, andere warten immernoch auf ihr "Interview" zur Klärung ihres Status. Durch das Projekt sollen die Protagonist_innen eine individuelle Stimme bekommen und ihre Hoffnungen, Wünsche und Perspektiven vorstellen.

Das Projekt wird begleitet vom Landesjugendring Berlin und gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und die Stiftung Demokratische Jugend:

18/07/2016

MIŠTO ALJAN!
Das Einstiegsseminar für Interessierte, Multiplikator_innen und Quereinsteiger_innen

Du hast Interesse daran, dich mit jungen Menschen zu aktuellen politischen Themen auszutauschen?
Du möchtest lernen, Gruppenspiele und Lernmethoden anzuleiten?
Es macht dir Spaß, gemeinsam mit Anderen kritische Fragen zu stellen, ohne fertige Antworten zu erwarten?
Insbesondere interessiert dich das Thema Rassismus gegen Sinti und Roma?

Dann komm in die Jugendbildungsstätte Kaubstraße!

Diese bietet eine Woche lang einen didaktischen, methodischen und thematischen Einstieg für alle, die ein Interesse daran haben, in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit zu arbeiten.

Folgende Themen erwarten dich:

Wie vermittle ich Lerninhalte?
Welche Methoden sind wofür geeignet?
Wie leite ich gruppendynamische Übungen an?
Wie moderiere ich Gruppendiskussionen?
Welche Inhalte brauche ich, um für das Thema Rassismus gegen Sinti und Roma zu sensibilisieren?

Zielgruppe: Interessierte, Multiplikator_innen, Quereinsteiger_innen, insbesondere Angehörige von Minderheiten, Personen mit vielfältigen Hintergründen

Zeitraum: 5. bis 9.9.2016

Kosten: 60 € inklusive Vollverpflegung und Übernachtung

Kontakt: Tel. 030 - 861 93 59, mail an [email protected]

„DIE BERLINER STADTMUSIKANTEN“ - eine musikalische Inszenierung von Schüler_innen der Willkommens- und Regelklassen der ...
12/05/2016

„DIE BERLINER STADTMUSIKANTEN“ - eine musikalische Inszenierung von Schüler_innen der Willkommens- und Regelklassen der Reinhold-Otto-Grundschule Berlin

Wonach sehnt ihr euch? Was vermisst ihr? Was macht euch glücklich? Wie begegnet ihr jemanden, den ihr mögt? Und wie begegnet ihr jemanden, der euch fremd ist?
Die Erstklässler_innen zweier Willkommensklassen und einer Regelklasse der Reinhold-Otto-Schule müssen nicht lange über die Antworten nachdenken: Schon schnellen die meisten Arme hoch, alle möchten erzählen. Das Kuscheltier ist zuhause in der syrischen Kleinstadt auf dem Bett geblieben. Der Bruder ist irgendwann einmal nicht mehr nach Hause gekommen. Das war in der Ukraine. Zwar verstehen nicht alle Deutsch, dafür aber die Sprache der Sehnsucht und des kleinen Glücks beim Theaterspiel.
Dank des großen Engagements des Schulleiters Herrn Syska, den Klassenleiter_innen und Horterzieher_innen hat im April dieses Jahres das Projekt „Die Berliner Stadtmusikanten“ in der Grundschule in Kooperation mit der Kaubstraße begonnen.
Seitdem finden regelmäßig Theater-, Musik,- und Tanzworkshops für die JÜL-Schüler_innen statt. Gecoacht werden sie von vier erfahrenen Dozent_innen, die mit großer Begeisterung und einem feinen Gespür den Kindern Ausdruckskraft und selbstbestimmtes Lernen ermöglichen. Sicherlich wird es auch eine Präsentation geben. Das Ziel jedoch ist nicht DIE große Aufführung mit Törö und Tamtam, sondern die Möglichkeit, kontinuierlich und sachte eine Form der permanenten Begegnung zu schaffen, in der die Vielfalt der Biographien aller wertgeschätzt wird.
Das Märchen „Die Bremer Stadtmusikanten“ dient als Vorlage – es wird die Geschichte erzählt, wie es ist, irgendwo neu zu sein. Gefühle wie Neugierde und Fröhlichkeit wechseln sich ab mit Wut und Trauer. Es wird die Geschichte erzählt, wie Freundschaften neu entstehen und wie ein Haus zusammen gebaut wird, um Schutz vor Bedrohung zu finden. Die Kinder tanzen sich durch den Zauberwald, sie trommeln den Regen herbei, sie bauen ein Haus mit bloßen Händen und Füßen. Die Kinder übersetzen füreinander in Russisch, Arabisch, Dari, Paschtu, Dioula und Bambara, sie unterstützen sich gegenseitig und sie bestimmen selbst, welche Inhalte eine Rolle spielen.
Sowohl auf der Bühne als auch jenseits des Projekts wissen viele nicht, wohin die Reise gehen wird. Doch die Erfahrung, gemeinsam ihre Geschichte vom Willkommen und Abschied zu erzählen, die bleibt. Die Präsentation ist für Mitte Juni geplant, bei der alle Interessierten herzlich willkommen sind.

Vom 21.-26.3.16 fand in der Kaubstraße in Kooperation mit dem BDP die Ausbildungswoche zum/r Jugendgruppenleiter_in stat...
04/04/2016

Vom 21.-26.3.16 fand in der Kaubstraße in Kooperation mit dem BDP die Ausbildungswoche zum/r Jugendgruppenleiter_in statt. Es war eine Woche mit 19 super engagierten und sehr reflektierten jungen Menschen.

21/03/2016
Landesjugendring Berlin

Landesjugendring Berlin

Wann ist politische Bildung wirksam? Wie wird aus einem pädagogischen Impuls konkretes Engagement? Antworten gibt die Dokumentation des Fachtags "Wie politische Bildung wirkt" des Arbeitskreises Berliner Jugendbildungsstätten.

Bildungsstätte der Sportjugend Berlin, ver.di Jugendbildungsstätte Berlin-Konradshöhe e.V., Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, JBS Haus Kreisau, DGB Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin, Helmut Gollwitzer Haus, WannseeFORUM, Jugendbildungsstätte Kaubstraße

06/01/2016

„COME AS YOU ARE
AS YOU WERE...“
– EIN BEGEGNUNGSPROJEKT FÜR MENSCHEN MIT UND OHNE FLUCHTERFAHRUNG VOM 18.01.-22.01.2016

Menschen kommen und gehen, als Einzelne, als Familien, als Freundinnen und Freunde. Wo es Menschen gibt, gibt es Mythen und Legenden, aber auch Zuschreibungen und Vorurteile. Und vor allem gibt es verpasste Chancen, mal wirklich ins Gespräch zu kommen, Geschichten auszutauschen und Gemeinsames erfahrbar zu machen.
Die Jugendbildungsstätte Kaubstraße möchte Zeit und Raum schaffen für Begegnung zwischen Menschen mit und ohne Fluchterfahrung. Fünf Tage lang begleitet ein pädagogisches Team das Projekt, dessen Schwerpunkte die Gruppen selbst bestimmen können. Es wird um Geschichten gehen, kreativen Austausch, aber auch um Spaß/Sport und erste Orientierungshilfen für geflüchtete Menschen (Ämter, Beratungsstellen, Sprache).
Wir suchen nun kurzfristig Menschen, die in Berlin ihren Lebensmittelpunkt finden und die das Interesse daran haben, fünf Tage lang keine Chance zu verpassen und an unserem Begegnungsprojekt mitzumachen.

Wann: 18.01.-22.01.2016

Wo: Jugendbildungsstätte Kaubstraße; Kaubstraße 9-10; Berlin Wilmersdorf

Wer: Interessierte, Ehrenamtliche, Mulitplikator_innen, unbesorgte Bürger_innen ab 18 Jahren

Wie viel: Das Projekt ist für alle Teilnehmenden kostenfrei, inklusive Kost und Logis

Anmeldung bitte bis zum 14.01.2016 unter [email protected]

Wir freuen uns auf Eure/Ihre Anmeldungen!
Das Kaubstraßen-Team

Adresse

Kaubstraße 9-10
Berlin
10713

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Jugendbildungsstätte Kaubstraße erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Jugendbildungsstätte Kaubstraße senden:

Videos

Kategorie

Veranstaltungen/Veranstaltungsorte in der Nähe


Andere Tagungszentren in Berlin

Alles Anzeigen