Stadtmuseum Berlin

Stadtmuseum Berlin Willkommen auf der offiziellen Facebook-Seite der Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die am 23. Juni 1995 gegründete Stiftung Stadtmuseum Berlin – Landesmuseum für Kultur und Geschichte Berlins – begrüßt Besucher in den Museen in Berlin-Mitte: Märkisches Museum, Nikolaikirche, Ephraim-Palais und Knoblauchhaus.
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In Berlin-Zehlendorf sind wir mit dem Museumsdorf Düppel vertreten.Bei uns erfährt man in Dauer- und Sonderausstellungen Wissenswertes zur Kultur und Geschichte Berlins. Zudem bieten wir ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Märkisches Museum: http://www.stadtmuseum.de/maerkisches-museum Nikolaikirche: http://www.stadtmuseum.de/nikolaikirche Ephraim-Palais: http://www.stadtmuseum.de/ephraim-palais Knoblauchhaus: http://www.stadtmuseum.de/knoblauchhaus Museumsdorf Düppel: http://www.stadtmuseum.de/museumsdorf-dueppel

Wie gewohnt öffnen

12/03/2021
Paul Gerhardt zum Geburtstag | Museum Nikolaikirche

Nachdem die Geburtstagsfeier für Paul Gerhardt (1607–1676) im vergangenen Jahr Corona-bedingt entfallen musste, begrüßen wir in diesem Jahr in der #Nikolaikirche ganz besondere Gäste zu einem feierlichen Konzertprogramm zum 414. Geburtstag des Theologen und Kirchenlieddichters #PaulGerhardt, der von 1657 bis 1667 als Pfarrer an der Berliner Nikolaikirche tätig war.

www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/paul-gerhardt-zum-geburtstag-2021

11/03/2021
Paul Gerhardt zum Geburtstag | Museum Nikolaikirche

Nachdem die Geburtstagsfeier für Paul Gerhardt (1607–1676) im vergangenen Jahr Corona-bedingt entfallen musste, begrüßen wir in diesem Jahr in der #Nikolaikirche ganz besondere Gäste zu einem feierlichen Konzertprogramm zum 414. Geburtstag des Theologen und Kirchenlieddichters #PaulGerhardt, der von 1657 bis 1667 als Pfarrer an der Berliner Nikolaikirche tätig war.

www.stadtmuseum.de/veranstaltungen/paul-gerhardt-zum-geburtstag-2021

DE // Heute startet mit #MusicMakersMachines eine Online-Ausstellung über die Geschichte der elektronischen Musik. Mitte...
10/03/2021
Das Stadtmuseum Berlin bei Google Arts & Culture

DE // Heute startet mit #MusicMakersMachines eine Online-Ausstellung über die Geschichte der elektronischen Musik. Mittendrin ist das 3D-Modell der Tresor Club-Tür aus BERLIN GLOBAL. Aber zu erzählen gibt es nicht nur die Geschichte einer besonderen Tür, sie erzählt auch die Geschichte eines Ortes in einer Stadt, der sich immer wieder neu erfinden musste.

EN // #MusicMakersMachines - an online exhibition on the history of electronic music started today. With it the 3D model of the safe door from Tresor Berlin. Soon to be part of #BerlinGlobal. But it is not only the story of a very special door & club to tell, it gives us access to the history of a place in a city that has had to reinvent itself again and again. Find this moving story at Google Arts & Culture - https://artsandculture.google.com/story/4AVR2tsGPDktLQ

Das Stadtmuseum Berlin bei Google Arts & Culture > Wir bitten Sie durch die Tür des Techno-Clubs Tresor, hinein in eine Online-Ausstellung über die Geschichte der elektronischen Musik. Noch bevor die Ausstellung BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum eröffnet, gibt es im Rahmen von MUSIC, MAKERS & MACHI...

DE // Was wäre diese Stadt nur ohne sie? Zum #Frauentag feiern wir alle Frauen* und danken für ihre unermüdliche Power, ...
08/03/2021

DE // Was wäre diese Stadt nur ohne sie? Zum #Frauentag feiern wir alle Frauen* und danken für ihre unermüdliche Power, #Berlin mit Herz und Verstand zu beleben - und jedes Mal ein Stück besser zu machen. Einige Frauen* mit starken Biografien könnt ihr auf unserer Website entdecken:
www.stadtmuseum.de/berliner-persoenlichkeiten

EN // What would Berlin be without them? We celebrate all women on #WomensDay and thank you for your contribution to give this wonderful city #Berlin your heart and mind.

Foto: Ludwig Binder, Wartende Frauen, Berlin ca. 1960-79 © Stadtmuseum Berlin

#AnDiesemTag #OTD #OnThisDay #InternationalerFrauentag #Frauenpower #FrauenausBerlin #frauen #wartendefrauen #LudwigBinder

05/03/2021
Aufgemacht & reingeschaut: Silbersammlung | Stadtmuseum Berlin

DE // Während unsere Museen geschlossen bleiben mussten, haben wir für Euch unsere Türen zur Silbersammlung geöffnet. Schaut rein und staunt, welche faszinierende Geschichte sich hinter so manchem auf den ersten Blick unscheinbarem Objekt verbirgt.

EN // While our museums had to remain closed we have opened our doors to the silver collection of the #Stadtmuseum Berlin for you. Take a look and be amazed at the fascinating stories that can be discovered behind some seemingly nondescript objects. You can choose to watch the video with english subtitles. Enjoy!

#MuseenEntdecken #ClosedButOpen #CultureDoesntStop #DigitalMuseum #Silbersammlung #StadtmuseumBerlin #Berlin #Silber #NichtGold #HinterDenKulissen #BehindTheScenes #Museumsarbeit #Storchenschere #ThomasBecher #Ecuelle #Ehrenpokal

DE // Unser #ObjektdesMonats März ist in dieser nur digitalen Ausgabe mal menschengroß: ein Koffer, der der Berliner Tän...
01/03/2021
Bühnenkoffer (ca. 1930)

DE // Unser #ObjektdesMonats März ist in dieser nur digitalen Ausgabe mal menschengroß: ein Koffer, der der Berliner Tänzerin Lene Ludwig (1908–1995) außergewöhnliche Dienste leistete.

Anlässlich des Welttag des Theaters am 27. März stellen wir ihr wichtigstes Requisit vor, das #LeneLudwig auch die Möglichkeit gab, sich während ihrer Show auf offener Bühne umzuziehen. Was der Koffer über ihr Leben und ihre Reisen erzählt, lest ihr wie immer im Beitrag: www.stadtmuseum.de/objekt-des-monats/buehnenkoffer-lene-ludwig

EN // In this only digital edition our #objectofthemonth has the size of a man: a suitcase that provided exceptional service to the Berlin dancer Lene Ludwig (1908–1995).

On the occasion of the World Theater Day on March 27th, we will present her most important prop, which also gave Lene Ludwig the opportunity to change clothes on the stage during her show. Unfortunately you can only read in German what the suitcase tells about her life and her travels on our website.

Bühnenkoffer (ca. 1930) > Zum Welttag des Theaters stellen wir ein Objekt vor, das der Berliner Tänzerin Lene Ludwig (1908–1995) außergewöhnliche Dienste leistete. Er war ihr wichtigstes Requisit: der große Bühnenkoffer. Aufgestellt fast so groß wie ein Mensch bot er der Tänzerin Lene Ludw...

Es war einmal vor langer Zeit, einer Zeit vor Schallplatten, Magnetbändern, Tonbandcassetten, Compact Discs (CD's) und m...
24/02/2021
Musik aus der Dose

Es war einmal vor langer Zeit, einer Zeit vor Schallplatten, Magnetbändern, Tonbandcassetten, Compact Discs (CD's) und mp3. Da kam die...

Musik aus der Dose > Eine heute fast vergessene Erfindung von Thomas Alva Edison machte es erstmals möglich, den Klang von Instrumenten aufzunehmen und originalgetreu wiederzugeben. Eine umwälzende Technologie, durch die Berlin zu einer Medienmetropole wurde. Die Schallplatte war über Jahrzehnte ...

Am 19. Februar jährt sich der rechtsextreme Terroranschlag in #Hanau. Wie auf dem Foto aus Neukölln zu sehen, wird auch ...
18/02/2021

Am 19. Februar jährt sich der rechtsextreme Terroranschlag in #Hanau. Wie auf dem Foto aus Neukölln zu sehen, wird auch im öffentlichen Raum daran erinnert. In zahlreichen Städten finden Aktionen, Demos und Kundgebungen statt, um der Opfer zu gedenken und politische Handlungen voranzutreiben. Organisationen, Kollektive und Initiativen organisieren diese dezentralen Veranstaltungen unter Berücksichtigung strenger Hygienemaßnahmen. Hier in #Berlin könnt ihr euch morgen (Fr.) um 16 Uhr an diesen Orten solidarisieren, gedenken & erinnern:

Berlin-Kreuzberg | #Oranienplatz | 16:00 Uhr
Berlin-Neukölln | #Rathausplatz | 16:00 Uhr
Berlin-Wedding | #Leopoldplatz | 16:00 Uhr

Erinnern heißt verändern. #saytheirnames

Mercedes Kierpacz, Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin.
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#HanauIstÜberall #19Februar #Hanau #RassismusTötet #HanauWarKeinEinzelfall #NiemalsVergessenNiemalsVergeben #PowerNachHanau #KeinVergebenKeinVergessen #Initiative19FebruarHanau #MercedesKierpacz #FerhatUnvar #SedatGürbüz #GökhanGültekin #HamzaKurtović #KaloyanVelkov #ViliViorelPăun #SaidNesarHashemi #FatihSaraçoğlu #GegenNazis #GegenRassismus #wirsindviele #glänzenstattausgrenzen #kunstbleibtviele #erinnernheißtverändern
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📷: Brenda Spiesbach

DE // Liebe Fans, wir brauchen wieder Hilfe – dieses Mal von Fachleuten & Spezis der Barometerhistorie! Wir haben ein #B...
18/02/2021

DE // Liebe Fans, wir brauchen wieder Hilfe – dieses Mal von Fachleuten & Spezis der Barometerhistorie!
Wir haben ein #Barometer, das 1997 von der Enkeltochter des früheren Berliner Sternwartendirektors Wilhelm Julius Foerster (1832 – 1921) erworben wurde. Das Instrument soll aus dem Besitz Alexander von Humboldts stammen. #Foerster stand als junger Astronom in persönlichem Kontakt mit dem von ihm hochverehrten #Humboldt und erwarb das Barometer laut angebrachter Gravur nach dessen Tod als Erinnerungsstück.
Worüber wir nun rätseln:
Das Instrument mit der Nummer 273 trägt die Bezeichnung „Barometre anéroide“. Die rückseitige Gravur lautet: „Geschenk von Bourdon an Alexander von Humboldt – Aus dessen Nachlass 1860 erworben von W. Foerster“.
Mitte des 19. Jahrhundert boten tatsächlich zwei konkurrierende Erfinder äußerlich ähnliche Barometer aus Metall an, deren Messsysteme jedoch unterschiedlich konstruiert waren. Nach unserer Kenntnis erhielt Lucien Vidie (1805 – 1866) 1844 ein Patent auf das von ihm erfundene „Barometre anéroide“, Eugène Bourdon (1808 – 1884) ließ 1849 sein „Barometre métallique“ patentieren.

Sollten diese Informationen korrekt sein, wäre die Gravur in Bezug auf den Schenkenden vermutlich inkorrekt, da es unwahrscheinlich scheint, dass Bourdon ein von seinem Konkurrenten konstruiertes Barometer an Humboldt verschenkte. Leider ist das Instrument nicht zu öffnen und es somit unmöglich das Funktionsprinzip festzustellen.
Wir würden uns deshalb über jegliche Hinweise & spezielles Wissen freuen!

DE // Eine „Möwe“, die alle nur „Frosch“ nannten! Zum Welttag des Radios stellen wir mit unserem #ObjektDesMonats eines ...
13/02/2021
DDR-Kofferradio 6D71 (1952–54)

DE // Eine „Möwe“, die alle nur „Frosch“ nannten!
Zum Welttag des Radios stellen wir mit unserem #ObjektDesMonats eines der ersten Kofferradios der ehemaligen DDR vor.

Auf Initiative der UNESCO erinnert der #WelttagDesRadios seit 2012 unter anderem an die Gründung des Radios der Vereinten Nationen (UN Radio) am 13. Februar 1946. Denn das #Radio ist das Informationsmedium, das weltweit die meisten Menschen erreicht. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag für die Demokratie und eine freie, unabhängige Meinungsbildung.

EN // A “seagull” that everyone just called “frog”!
On #WorldRadioDay, we are introducing our #ObjectOfTheMonth, one of the first portable radios in the former GDR.

On the initiative of #UNESCO, the World Radio Day has been commemorating the founding of the United Nations radio (UN Radio) on February 13, 1946. #Radio is the information medium that reaches most people worldwide. It thus makes an important contribution to democracy and free, independent opinion-making.
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📷: Kofferradio „Möwe 6D71“ aus der Sammlung Alltagskultur © Stadtmuseum Berlin
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#OTD #OnThisDay #Möwe6D71 #DDR #GDR #Radiocity #Berlin #Frosch

DDR-Kofferradio 6D71 (1952–54) > Eine „Möwe“, die alle nur „Laubfrosch“ nannten: Zum Welttag des Radios stellen wir eines der ersten Kofferradios der ehemaligen DDR vor. Stolze 2,6 Kilogramm wiegt das erste tragbare Radio der ehemaligen DDR mitsamt Batterien – für die damalige Zeit ein...

DE // 1953 sprach Lise Meitner (1878-1968) im Radio über „Frauen in der Wissenschaft“ und gestand dabei, sich während ih...
11/02/2021

DE // 1953 sprach Lise Meitner (1878-1968) im Radio über „Frauen in der Wissenschaft“ und gestand dabei, sich während ihrer Karriere lange nicht mit Frauenrechten beschäftigt zu haben. „[…] [W]ie viel Dank speziell jede in einem geistigen Beruf tätige Frau den Frauen schuldig ist, die um die Gleichberechtigung gekämpft haben“, wurde ihr erst später klar. #AnDiesemTag - dem Internationalen #TagDerFrauenUndMädchenInDerWissenschaft - danken wir Lise Meitner. Nach ihrem Studium der Physik und Mathematik sowie der Promotion in Wien ging sie 1906 nach Berlin. Sie wollte sich weiter qualifizieren. Der gleichaltrige Chemiker Otto Hahn holte sie in die Werkstatt von #MaxPlanck, die #OttoHahn im Berliner Chemischen Institut für seine radioaktiven Experimente zugewiesen bekommen hatte. Das gesamte Institut durfte sie erst ab 1909 betreten, nachdem Preußens Universitäten auch Frauen offiziell zum Studium zuließen.
1918 wurde sie Leiterin einer eigenen physikalisch-radioaktiven Abteilung und 1919 Professorin. 1922 habilitierte sich #Meitner an der Berliner Universität (heute: Humboldt-Universität zu Berlin). Wegen ihrer jüdischen Herkunft entließ man sie 1933 aus der Lehrtätigkeit. 1938 emigrierte sie nach Schweden und fand im Stockholmer #Nobel-Institut für Physik eine neue Arbeitsstelle. 22 Jahre blieb sie in Stockholm, bis sie 1960 in den Ruhestand trat und zu ihrem Neffen, dem Physiker Otto Frisch, nach Cambridge zog.

EN // #OnThisDay - the #InternationalDayOfWomenAndGirlsInScience - we think of #LiseMeitner. She studied physics and mathematics and came to Berlin in 1906. She was one of the first women working in the Berlin Chemical Institute before women were officially admitted to Prussian universities in 1909.
In 1918 she became head of her own physical and radioactive department and in 1919 a professor. After 1933 she was dismissed from teaching because of her Jewish origins. In 1938 she emigrated to Sweden and found a new job at the Stockholm Nobel Institute for Physics and stayed in Stockholm for 22 years until she retired in 1960.
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📷: Rolf Goetze, Prof. Lise Meitner, Berlin, 1958 © Stadtmuseum Berlin

DE | "Laboratory of Dreams" ist ein digitales Angebot der Studierenden der Museum Studies HTW Berlin. Das Projekt setzt ...
03/02/2021
Laboratory of Dreams - Zukunftsvisionen für das Klima, Europa und Berlin

DE | "Laboratory of Dreams" ist ein digitales Angebot der Studierenden der Museum Studies HTW Berlin. Das Projekt setzt sich mit verschiedenen Formen von #Protest auseinander. Gemeinsam mit dem Stadtmuseum Berlin, dem Museum Europäischer Kulturen und dem Museum für Naturkunde Berlin untersuchten die Studierenden lokale Proteste in Berlin, internationale Bewegungen in Europa sowie globale Umwelt- und Klimaschutzdemonstrationen. Dabei unterstützten die Museen mit ihren Sammlungen und ihrer Expertise die Recherche zu Inhalten und die Ausgestaltung des Projektes. Einige Objekte, die mit den Aktionen der Protestierenden eng verbunden sind, werden in den #ProbeRäumen des Märkischen Museums ausgestellt und seit gestern online präsentiert: www.laboratoryofdreams.net

EN | "Laboratory of Dreams" is a digital exhibition from students HTW Berlin. The project deals with different forms of #protest. Together with us, #museumofeuropeancultures and #mfnberlin, the students examined local protests in Berlin, international movements in Europe and global demonstrations of environmental and climate protection. With their collections and their expertise, the museums supported research into the objects and the design of the project. Some objects, which are closely connected to the actions of the protesters, are exhibited in the "Probe[Räume]" of the #MärkischesMuseum and are now presented online.

Hey, schön, dass Du im Laboratory of Dreams angekommen bist! Hier zeigen wir Dir Zukunftsvisionen für das Klima, Europa und Berlin. Entdecke spannende Hintergrundgeschichten von Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen. Auf unserer Webseite findest Du Videointerviews, Texte, Bilder u...

🇩🇪 #AnDiesemTag wird der Verfolgung, Misshandlung & Ermordung von Millionen von Menschen im Nationalsozialismus aufgrund...
27/01/2021

🇩🇪 #AnDiesemTag wird der Verfolgung, Misshandlung & Ermordung von Millionen von Menschen im Nationalsozialismus aufgrund ihrer Religion, politischen Aktivität, sexuellen Orientierung sowie körperlichen oder geistigen Einschränkungen gedacht. #WeRemember insbesondere den deutsch-jüdischen Schriftsteller Georg Hermann (1871–1943) mit unserem #ObjektDesMonats - einem Vasenpaar aus seinem Besitz: www.stadtmuseum.de/objekt-des-monats/krater-vasen

Er wurde am 7. Oktober 1871 in #Berlin als Georg Hermann Borchardt geboren. Sein Vater, Hermann Borchardt, war ein wohlhabender jüdischer Kaufmann. #GeorgHermann erlebte in seiner Jugend mit, wie sein Vater bankrott ging. Dies verarbeitete er später in seinen Romanen. Seine Literatur veröffentlichte er unter dem Pseudonym Georg Hermann in Andenken an seinen Vater. Seine Romane waren höchst beliebt und wurden auch in andere Sprachen übersetzt.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten floh Hermann im März 1933 in die Niederlande. Zwei Monate später wurden seine Werke auf dem Berliner Opernplatz (heute Bebelplatz) verbrannt. Als die Niederlande 1940 durch die Nationalsozialisten eingenommen wurden, wurde Hermann gezwungen in ein Amsterdamer Ghetto zu ziehen. 1943 wurde er deportiert und starb noch im selben Jahr im Konzentrationslager #Auschwitz.

🇬🇧
#OnThisDay is the day of remembrance of the victims of national socialism. #WeRemember in particular the German-Jewish writer Georg Hermann and a pair of vases he owned.
He was born as Georg Hermann Borchardt on October 7, 1871 in Berlin. His father, Hermann Borchardt, was a wealthy Jewish merchant. Georg Hermann saw his father go bankrupt in his youth, what he later processed in his novels, which were very popular and translated into other languages.
After the National Socialists came to power, Hermann fled to the Netherlands in March 1933. Two months later his books were burned on Berlin's Opernplatz. When the Netherlands were taken by the National Socialists in 1940, he was forced to move to an Amsterdam ghetto. Hermann was deported in 1943 and died the same year in Auschwitz.

🖼: Felix Borchardt, Porträt Georg Hermann, 1914 © Stadtmuseum Berlin

#TagDesGedenkensAnDieOpferDesNationalsozialismus #NieWiederFaschismus

🇩🇪 Ein hochkarätiger Neuzugang ergänzt unsere Grafische Sammlung: die von Julius Jacob und Wilhelm Herwarth um 1890 gesc...
25/01/2021
Der Potsdamer Bahnhof im Großformat

🇩🇪 Ein hochkarätiger Neuzugang ergänzt unsere Grafische Sammlung: die von Julius Jacob und Wilhelm Herwarth um 1890 geschaffene „Ansicht des Potsdamer Bahnhofs und seiner Umgebung“. Möglich wurde die Erwerbung dank der Unterstützung durch den Verein der Freunde und Förderer des Stadtmuseums Berlin e.V. Wir sind sehr dankbar dafür!

🇬🇧
A high-carat new addition complements our graphic collection: the "View of the Potsdamer Bahnhof and its surroundings" created by Julius Jacob and Wilhelm Herwarth around 1890. The acquisition was made possible thanks to the support of the Association of Friends and Patrons of the Stadtmuseum Berlin e.V. We're very grateful!

Der Potsdamer Bahnhof im Großformat > Ein hochkarätiger Neuzugang ergänzt die Grafische Sammlung des Stadtmuseums Berlin: die von Julius Jacob und Wilhelm Herwarth um 1890 geschaffene „Ansicht des Potsdamer Bahnhofs und seiner Umgebung“. Möglich wurde die Erwerbung dank der Unterstützung du...

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Berlin
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Märkisches Museum, Museum Ephraim-Palais, Museum Nikolaikirche, Museum Knoblauchhaus, Museumsdorf Düppel

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Das Stadtmuseum Berlin

In fünf Museen zeigen wir Ausstellungen zur Berliner Geschichte von den Anfängen bis heute. Ab 2020 wird sich zudem eine Ausstellung im Humboldt Forum dem Austausch zwischen Berlin und der Welt widmen. Märkisches Museum Nikolaikirche Ephraim-Palais Knoblauchhaus Museumsdorf Düppel Bei uns erfährt man in Dauer- und Sonderausstellungen Wissenswertes zur Kultur und Geschichte Berlins. Zudem bieten wir ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm.

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Bemerkungen

Hallo, 
ich bin Fotografin (selbständig). Ich will meine Leistungen als Fotografin anbieten. Ich habe für, AdK Berlin Teddy Awards, Swedish film Institute, Hamburg Boat Show (organisiert bei Messe Friedrischshafen), ein paar teams auf Berlinale 2019, 2020 (auch in Wettbewerb), verschiedenen Messen, Tagungen , Konferenzen gearbeitet. 
 Ich lade sehr herzlich auf meine Seite ein: 
https://www.instagram.com/beata_siewicz_photo https://www.berufsfotografen.com/beata-siewicz-photo-13053-berlin/7089 https://www.bety-photo.com/clients/

 Beata Siewicz [email protected] [email protected]
Dank je wel Peter.
Leider kann ich am Mittwoch nicht an dieser interessanten Vorstellung teilnehmen. Bin beim aktuellen Fußball im Lichtenberger BVB-Stadion beim Spiel JFC Berlin - 1. FC Magdeburg. Bitte unbedingt Filmvorführungen dieser Art wiederholen. Ein historisches Exponat in Bild.
#Love #ChiharuShiota #NikolaikircheBerlin #LostWords
Ich Hab mal eine kleine Austellungskritik geschrieben: https://www.facebook.com/klaus.gierl.5/posts/669277236616292
Hallo, ich hab da leider nicht viel gesehen. Echt enttäuschend die Ausstellung. Groß angekündigt kann die Ausstellung leider nicht die Erwartungen erfüllen! Zu allem Überfluss fehlt noch die Zeit des SV Blau Weiß. BFC, Tennis Borussia usw. alle sind irgendwie erwähnt. Es muss ein reines Hertha BSC Museum geben, dass hier gebotene ist dünn.
Bärlin im #Hauptstadtfussball-Rausch!
Is finding in Stadtnuseum of Dusseldorf