Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum Museum, Archiv, Kulturzentrum jüdischen Lebens, Veranstaltungsort, Erinnerungsstätte
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Mit ihrer ständigen Ausstellung „Tuet auf die Pforten“ zeichnet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Geschichte des Hauses und das mit ihm verbundene Leben nach. Die meisten Gegenstände, die etwas über das Haus erzählen könnten, wurden zerstört. Aber bei den Sicherungsarbeiten, die der Rekonstruktion der erhalten gebliebenen historischen Bausubstanz vorangingen, wurden einige architektonische Fragmente sowie Teile der Inneneinrichtung entdeckt. Sie stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Ein Rundgang durch die Ausstellung vermittelt anhand verschiedener Dokumente und Exponate einen Eindruck davon, wie mannigfaltig die Formen jüdischen Lebens in diesem Teil Berlins waren. Von den gewaltigen Ausmaßen des ehemaligen Synagogen – Hauptraumes kann man sich auf der Freifläche hinter den restaurierten Gebäudeteilen im Rahmen einer Führung überzeugen. Die frühere Innenwand und die letzten Reste Mauerwerk, mit denen die eigentliche Synagoge begann, sind durch eine Glas-Stahl-Konstruktion geschützt. Der Grundriss der einstigen Hauptsynagoge ist – in Stein ausgelegt – auf der Freifläche angedeutet und lässt die Dimension des zerstörten Teils erahnen. So bleiben die Narben, die die Geschichte verursacht hat, deutlich sichtbar.

Mission: WAS WIR TUN Mit unserer DAUERAUSSTELLUNG zur Biographie der Neuen Synagoge und ihrer Menschen erzählen wir Berliner und deutsch-jüdische Geschichte; in TEMPORÄREN AUSSTELLUNGEN greifen wir Themen auf, die einen Bezug zu Berlin haben – und darüber hinaus blicken.Mit unseren VERANSTALTUNGEN mischen wir uns in gesellschaftliche Debatten. ein, geben Kultur und Forschung eine Bühne und bringen Menschen aller Generationen zum Diskutieren zusammen. Unsere VERMITTLUNGSFORMATE bieten Führungen in unseren Ausstellungen und der Umgebung sowie zielgruppenspezifische Seminare an.

75 Jahre Kriegsende
08/05/2020

75 Jahre Kriegsende

Berlin dankt den Befreiern Europas vom Nationalsozialismus. #75jahrekriegsende #tagderbefreiung

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite
08/05/2020

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite

Es ist nicht wichtig, wann wir, oder wo wir, der Millionen von Toten durch die Schreckensherrschaft der Nationalsozialisten gedenken. Es wichtig, dass wir es tun! Dass wir es niemals vergessen und dass wir uns daran erinnern. Es wird die Zeit kommen, in der es keine Zeitzeugen mehr geben wird, heute schon erkennen wir, dass sich diese schreckliche Ideologie versucht über Umwege, einen Platz in der Gesellschaft zu erhaschen. Wir die nachfolgenden Generationen sind dazu verpflichtet, dass dies nie wieder geschieht. #NieWiederFaschismus #TagderBefreiung #KeinMillimeternachRechts #BellaCiao #WirSindMehr

Zentralrat der Juden kritisiert Gaulands Äußerung zum 8. Mai
08/05/2020
Zentralrat der Juden kritisiert Gaulands Äußerung zum 8. Mai

Zentralrat der Juden kritisiert Gaulands Äußerung zum 8. Mai

"Ein Tag der absoluten Niederlage für Deutschland": Mit seiner Äußerung zum 8. Mai hat AfD-Fraktionschef Gauland Empörung ausgelöst. Der Zentralrat der Juden warf ihm vor, NS-Verbrechen zu relativieren.

Weiße Rose Gemeinschaft
08/05/2020

Weiße Rose Gemeinschaft

"Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft."
Richard von #Weizsäcker, Bundespräsident, 1984 - 1994
#TagDerBefreiung

75 Jahre900 Monate 3913 Wochen27394 Tage657346 Stunden39447360 Minuten 2366841600 Sekunden Am heutigen 8. Mai gedenken w...
08/05/2020

75 Jahre
900 Monate
3913 Wochen
27394 Tage
657346 Stunden
39447360 Minuten
2366841600 Sekunden

Am heutigen 8. Mai gedenken wir aller Opfer des Nationalsozialismus und der Shoa.
Heute.Morgen.Immer.

Heute vor 25 Jahren wurde die #NeueSynagogeBerlin nach 7  Jahren Rekonstruktion wiedereröffnet. Wir werden in den kommen...
07/05/2020

Heute vor 25 Jahren wurde die #NeueSynagogeBerlin nach 7 Jahren Rekonstruktion wiedereröffnet. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten an viele Ereignisse der letzten 25 Jahre sowohl hier als auch auf unserer Homepage erinnern und einen Ausblick auf die kommenden 25 Jahre wagen. Mit Beiträgen u.a. von unserer Direktorin Anja Siegemund, unserem Gründungsdirektor Hermann Simon und digitalen Mitschnitten durch die Neue Synagoge Berlin.

Ein herzlicher Dank an alle aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter*innen, Kolleg*innen und Mitstreitern sowohl in als auch außerhalb der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, die an so vielen Projekten der letzten 25 Jahre mitgewirkt haben. #Danke #75Befreiung #25Jahre

https://centrumjudaicum.de/25-jahre-wiedereroeffnung-neue-synagoge-berlin/

Mehr als vier Millionen Besucher
05/05/2020
Mehr als vier Millionen Besucher

Mehr als vier Millionen Besucher

Am 7. Mai vor 25 Jahren wurde die einst größte Synagoge Deutschlands als Kultur- und Begegnungsort eröffnet

Aus Kostengründen können wir leider unser Museum noch nicht wieder öffnen, aber wir stellen, anlässlich der Eröffnung de...
05/05/2020

Aus Kostengründen können wir leider unser Museum noch nicht wieder öffnen, aber wir stellen, anlässlich der Eröffnung der Neuen Synagoge Berlin - Centrum Judaicum vor 25 Jahren, ab dem 7. Mai und bis Jahresende digitale Rundgänge ,Grußbotschaften, Rückblicke und Reflektionen über unsere vielfältigen Arbeiten und Tätigkeiten online.

https://bit.ly/2yvMdMR

Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch! « Hinter Den Kulissen « Blog des Jüdisc...
21/04/2020
Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch! « Hinter Den Kulissen « Blog des Jüdischen Museums München

Aus dem Homeoffice (1) – Hätte, könnte, wäre… Ist aber nicht. – Kommt aber noch! « Hinter Den Kulissen « Blog des Jüdischen Museums München

Vor knapp zwei Wochen, am 17.03.2020, hätte unsere neue Wechselausstellung „Von der Isar nach Jerusalem – Gabriella Rosenthal (1913-1975) – Zeichnungen“ eröffnet werden sollen. Stattdessen wurde ein paar Tage vorher das Jüdische Museum München geschlossen, um die Ausbreitung des Corona-V...

Am heutigen Jom haSchoa gedenken wir aller 6 Millionen ermordeten Opfer der Shoa.Heute.Morgen.Immer
21/04/2020

Am heutigen Jom haSchoa gedenken wir aller 6 Millionen ermordeten Opfer der Shoa.

Heute.Morgen.Immer

Zentralrat der Juden in Deutschland
20/04/2020

Zentralrat der Juden in Deutschland

Heute Abend beginnt Jom haSchoa.
Dr. Josef Schuster: "Wir gedenken der Opfer, wir vergessen sie nie – unabhängig von äußeren Umständen. Unsere Erinnerung ist lebendig und dauerhaft."

20/04/2020
2. Jüdisch - Literarisches Rondeel

Am 26.02. diesen Jahres durften wir #ChristianBerkel mit seinem Buch "Der Apfelbaum" beim 2. Jüdisch-Literarischen Rondeel begrüßen. Zum Thema "Das Schreiben der eigenen Familienbiografie" gab Christian Berkel einen tiefen persönlichen Einblick zur Entstehung seines Romanes.

Für all jene, die nicht dabei sein konnten, haben jetzt die Gelegenheit sich die Lesung und das Gespräch anzuschauen. Ein wirklich wunderbarer Abend. Herzlichen Dank noch einmal an alle Protagonisten und Kooperationspartner.
Literaturhandlung Ullstein Verlag

https://youtu.be/sU1OxE33RoE

Begleitprogramm zur Ausstellung Family Business Zu Gast: Christian Berkel „Der Apfelbaum“ Für den Roman seiner Familie hat der Schauspieler Christian Berkel ...

Kreativität im Home Office.Unsere fleißigen Mitarbeiter testen aktuell die Materialien für unsere zukünftigen Bastelwork...
17/04/2020

Kreativität im Home Office.
Unsere fleißigen Mitarbeiter testen aktuell die Materialien für unsere zukünftigen Bastelworkshops.
Die ersten Resultate sehen schon mal nicht schlecht aus.

13/04/2020
Sturm auf die Museen 2019 #Tbt

Seit einigen Jahren findet die Veranstaltungsreihe „Sturm auf die Museen“ des @landesmusikrat_berlin statt.

Nachdem wir 2018 bereits Constantin Siepermann mit seinem Cello bei uns begrüßen durften, konnten im Jahr 2019 Besucher der Neuen Synagoge Berkin den Klängen von Jingquian Xiu und cheng.chen lauschen. Einen kleinen Auszug Ihres damaligen Auftritts haben wir euch hier zusammengestellt.
#saxophone #closedbutopen #kultur #berlin #stayathome #instrumentdesjahres2019

Zu den bevorstehenden Fest- und freien Tagen wünschen wir Pessach Sameach, frohe Ostern – und überlegen im Einklang mit ...
07/04/2020
Lehren aus dem All und … Jüdischkeit??

Zu den bevorstehenden Fest- und freien Tagen wünschen wir Pessach Sameach, frohe Ostern – und überlegen im Einklang mit den Star Trek-ianern dieser Welt eine Renaissance des Grußes der Vulkanier, dessen jüdische Konnotation vielen nicht bekannt sein dürfte … Bleiben Sie gesund!

https://centrumjudaicum.de/2020/04/07/lehren-aus-dem-all-und-juedischkeit/

Am Rande der letzten Veranstaltung, die wir Anfang März in unserem Großen Saal durchführten, illustrierte ich für manche Gäste, die mir die Hand geben wollten, den charakteristischen Vulkanier-Gruß, den Star Trek-Fans kennen, seit ihn Commander Spock das erste Mal zeigte: Man hebt die rechte H...

Foto(c) CJ_Henry Lucke
07/04/2020

Foto(c) CJ_Henry Lucke

David Ehrlich, der Gründer des Jerusalemer Literaturcafes „Tmol Shilshom“, eine kulturelle Institution in Israel, ist ge...
23/03/2020
David Ehrlich, beloved owner of Jerusalem’s Tmol Shilshom, dies suddenly at 61

David Ehrlich, der Gründer des Jerusalemer Literaturcafes „Tmol Shilshom“, eine kulturelle Institution in Israel, ist gestern gestorben. Ein wunderbarer KulturMensch. 2018 haben wir mit ihm zusammen in einer Filmvorführung eine digitale Brücke zwischen Jerusalem und Berlin gebaut. Wir trauern mit Euch in Jerusalem.

https://www.timesofisrael.com/david-ehrlich-beloved-owner-of-jerusalems-tmol-shilshom-dies-suddenly-at-61/

Ehrlich founded the cozy, book-lined establishment that has been hosting authors and poets for 25 years

Update:Ab morgen befinden sich viele unserer Mitarbeiter vorerst im Home Office.Wir sind aber weiterhin per E-Mail errei...
16/03/2020

Update:

Ab morgen befinden sich viele unserer Mitarbeiter vorerst im Home Office.
Wir sind aber weiterhin per E-Mail erreichbar, telefonisch nur stark eingeschränkt.

E-Mail:
[email protected] oder [email protected].

Passt auf euch auf!
Foto (c) Henry Lucke

Corona-Virus: Schließung des Museums ab 15.3. zur Prävention Aufgrund der aktuellen Situation bleibt unser Museum ab dem...
13/03/2020

Corona-Virus: Schließung des Museums ab 15.3. zur Prävention
Aufgrund der aktuellen Situation bleibt unser Museum ab dem 15. März bis voraussichtlich 19. April 2020 für Einzelbesucher sowie für Gruppen geschlossen. Damit möchten wir ebenso wie andere Museen in Verantwortung des Landes Berlin dazu beitragen, die Verbreitung des Virus zu verlangsamen/einzudämmen, das Gesundheitssystem vor massiven Überbelastungen zu bewahren und vor allem besonders gefährdete Menschen zu schützen. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, Sie sehr bald wieder bei uns begrüßen zu dürfen.

https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.906213.php

Corona Virus: Closure of the Museum from 13 March, 15:00, until 19 April
Due to the current developments our museum (including our historical archive) will be closed from 13 March (15:00) until approximately 19 April for groups as well as for single visitors. Please see the press release from the Senate Department of Culture and Europe (German only).

Chag Purim Sameach!Allen ein schönes Purimfest!Bild JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin
09/03/2020

Chag Purim Sameach!
Allen ein schönes Purimfest!

Bild JuFo - Junges Forum Deutsch-Israelische Gesellschaft Berlin

Wir gratulieren dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, ArminLaschet herzlich zur Verleihung des Israel-Jacobso...
02/03/2020

Wir gratulieren dem Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, ArminLaschet herzlich zur Verleihung des Israel-Jacobson-Preises in der Neuen Synagoge Berlin-Centrum Judaicum.
Er erhält den Preis für seine großen Verdienste für das liberale Judentum, für die Stärkung des Jüdischen Lebens und seinem persönlichen Einsatz für die Begegnung und den Dialog zwischen den Kulturen.

Erinnerungskultur ist keine parteipolitische Frage sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Armin Laschet #UnionProgressiverJuden Danke!

26/02/2020

Ein großes Dankeschön an @christian.berkel und #thomassparr für einen wunderbaren Abend. Zum Thema #familienbande bekamen die Gäste des 2. Jüdisch-Literarischen Rondeels Auszüge aus dem Roman ‚Der Apfelbaum‘ und persönliche Einblicke und Hintergründe des Familienromans geschildert.
Die Veranstaltung wird in den kommenden Tagen auf unserer Website und auf unserem YouTubkanal online gestellt. Hier ein kleiner Teaser.

19. Februar 2020 / 16.30 UhrKuratorenführungFAMILY BUSINESS.Erinnern als künstlerisches Motiv„Family Business“ präsentie...
18/02/2020

19. Februar 2020 / 16.30 Uhr
Kuratorenführung
FAMILY BUSINESS.
Erinnern als künstlerisches Motiv

„Family Business“ präsentiert die Arbeiten von 13 internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus sehr verschiedenen Kontexten, die sich mit den unterschiedlichsten Medien – Malerei, Fotografie, Videokunst, Installationen, Skulpturen – mit der jüdischen Geschichte ihrer Familie auseinandersetzen. Die Kunstwerke sind das Resultat einer biografisch-narrativen Spurensuche und liefern Antworten auf Fragen nach Identität, Heimat und der Weitergabe von Traumata an die zweite und dritte Generation. Die Ausstellung wurde am 22. Januar 2020 eröffnet und wird noch bis zum 29. März 2020 in der Neuen Synagoge zu sehen sein.

16.30 Uhr Führung mit Dr. Dorothea Schöne (Englisch)

Kuratorinnen der Ausstellung:
Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati und Dr. Dorothea Schöne



Ort: Neue Synagoge Berlin – Ausstellungsfläche 2. Stock, Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin

Treffpunkt: Foyer/ Kassenbereich

Museumseintritt: 7,00€ / ermäßigt 4,50€, die Führung ist kostenlos

Programmhinweis28.1./20:15 Uhr im rbb Fernsehen Geheimnisvolle Orte Die Synagoge mit der goldenen KuppelDie "Neue Synago...
28/01/2020

Programmhinweis
28.1./20:15 Uhr im rbb Fernsehen

Geheimnisvolle Orte
Die Synagoge mit der goldenen Kuppel

Die "Neue Synagoge" in Berlin ist immer mehr gewesen als ein Prachtbau mit goldener Kuppel - sie ist ein Symbol für die Hoffnung der jüdischen Gemeinschaft, in der deutschen Gesellschaft angekommen zu sein. Diese Hoffnung zerbricht in der Pogromnacht am 9. November 1938. Die Doku erzählt über die wechselvolle Geschichte und erweckt das Gebäude in all seiner Pracht zu neuem Leben.

Aktuell ist die Dokumentation auch Online in der Mediathek des rbb24 verfügbar.

Foto (c) CJ_Henry Lucke

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite
27/01/2020

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite

"Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht."
Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender

#WeRemember #Auschwitz75 #Holocaust #Shoah #NieWiederFaschismus #KeinMillimeternachRechts

#LichtergegenDunkelheit #WeRemember #75Befreiung #NiemalsWieder #NeverAgain #GegendasVergessen
27/01/2020

#LichtergegenDunkelheit #WeRemember #75Befreiung #NiemalsWieder #NeverAgain
#GegendasVergessen

Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben
27/01/2020
Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben

Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben

In diesem Jahr gedenken wir der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrationslager vor 75 Jahren. Mit dem Zweiten Weltkrieg und ihrer Rassenideologie hatten die Nazis Tod und Vernichtung über den europäischen Kontinent und darüber hinaus gebracht.

Holocaust Denkmal Berlin
27/01/2020

Holocaust Denkmal Berlin

75 Kerzen erinnern an 75 Jahre Befreiung des KZ Auschwitz.

Weiße Rose Gemeinschaft
27/01/2020
Weiße Rose Gemeinschaft

Weiße Rose Gemeinschaft

Internationaler Holocaust-Gedenktag -
Auschwitz - ein Ort und seine erschütternde Geschichte

Weltweit erinnert der Holocaust-Gedenktag an die Verbrechen der Nazis. Am 27. Januar 1945 befreite die sowjetische Armee die Häftlinge des KZ Auschwitz. Was sie vorfand, ist bis heute unfassbar.......

#WeRemember #75Befreiung Heute vor genau 75 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. ...
26/01/2020

#WeRemember #75Befreiung

Heute vor genau 75 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit.
Wir Gedenken aller Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus, nicht nur heute sondern auch an allen weiteren 365 Tagen im Jahr.

"Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.
Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag." Rita Süssmuth, 1996 Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D.

Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre.
Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe.
Jüdische Inschrift im Warschauer Getto

#neveragain #neverforget #gegendasvergessen #lichtergegendunkelheit #auschwitz

Museumsportal Berlin
24/01/2020

Museumsportal Berlin

TIPPS FÜR DAS WOCHENENDE (English below): Die Ausstellung "Family Business" in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum widmet sich einer biographisch-narrativen Spurensuche: Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen nehmen die Geschichte ihrer jüdischen Familien als Ausgangspunkt für eine Reflexion auf Geschichtlichkeit und die eigene Biographie. +++ Das T. Rex-Skelett „Tristan Otto“ verlässt nach Jahren der Forschung und rund 3 Millionen Besucher*innen das Museum für Naturkunde Berlin. Mit einer Party wird das berühmte Fossil am Wochenende verabschiedet +++ Im Kunstgewerbemuseum ist die Ausstellung "Times of Waste" zu sehen. In der Führung am Sonntag könnt ihr mehr über die Ausstellung, ihr Thema und die Exponate erfahren. Viel Spaß und ein schönes Wochenende! 🌞

Alle Infos findet ihr hier: https://www.museumsportal-berlin.de/de/magazin/tipps-fur-das-wochenende/

Foto: (c) Museum für Naturkunde
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TIPS FOR THE WEEKEND: The exhibition "Family Business" in the Centrum Judaicum gathers works by thirteen international artists which take the history of their Jewish families as a starting point for a reflection on historicity and the own biography , +++ The T. Rex skeleton "Tristan Otto" leaves the Museum of Natural History after years of research and around 3 million visitors. With a party, the Museum bids farewell to the famous fossil +++ The Kunstgewerbemuseum presents the exhibition "Times of Waste". During a guided tour on Sunday you can learn more about the exhibition, its topic and the exhibits. Happy weekend to everyone! 🌞

Find all information here: https://www.museumsportal-berlin.de/en/magazin/how-spend-your-weekend/

Photo: (c) Museum of Natural History

Kulturprojekte Berlin Senatsverwaltung für Kultur und Europa tip Berlin zitty Berlin Tagesspiegel Deutschlandfunk Kultur

Bis zum 29.03.2020 ist die Ausstellung #FamilyBusiness - Erinnern als künstlerisches Motiv zu besichtigen. Die Künstlerw...
24/01/2020

Bis zum 29.03.2020 ist die Ausstellung #FamilyBusiness - Erinnern als künstlerisches Motiv zu besichtigen. Die Künstler
widmen sich in Ihren Werken der jüdischen Geschichte Ihrer Familien auf unterschiedliche Art und Weise

Foto: KünstlerInnen (c) CJ_Anna Fischer
v.l.n.r.
Karolyn Morovati, Jessica Ostrowicz, Olaf Kühnemann, Simcha Shirman and his wife, Lili Sheer, Belle Shafir, Nicola Rubinstein, Maya Schweizer, Anna Schapiro, Arnold Dreyblatt, Paula Elion

Arnold Dreyblatt Olaf Kühnemann Dodi Reifenberg Belle Shafir #PaulaElion #KarolynMorovati #JessicaOstrowicz #MiguelRothschild #NicolaRubinstein #AnnaSchapiro #MayaSchweizer #LiliSheer #SimchaShirman

Zur heutigen Eröffnung der Ausstellung FAMILY BUSINESS, durften wir über 200 kunstinteressierte Besucher begrüßen. Ab mo...
22/01/2020

Zur heutigen Eröffnung der Ausstellung FAMILY BUSINESS, durften wir über 200 kunstinteressierte Besucher begrüßen.
Ab morgen auch für alle Museumsbesucher der Neuen Synagoge Berlin - Centrum Judaicum geöffnet. Wir sagen Danke!

Heute 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung FAMILY BUSINESS -Erinnern als künstlerisches Motiv„Ich wusste, dass es meine Aufga...
22/01/2020

Heute 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung
FAMILY BUSINESS -Erinnern als künstlerisches Motiv

„Ich wusste, dass es meine Aufgabe war, etwas dafür zu tun, dass diese verschwundene Welt nicht ganz der Vergessenheit anheimfallen würde“, schrieb Roman Vishniac im Vorwort zu seinem Fotoband A Vanished World (New York 1983). Wie viel Unbewusstes, Ungewusstes tragen wir – persönlich oder kollektiv – auf inneren Schultern durch die Zeit? Wie viele solcher dem Vergessen entrissenen Leerstellen könnten zu Lehrstellen einer Verständigung werden? Wie ist die Vergangenheit im Heute präsent und wie beeinflusst sie uns?

Einer biographisch-narrativen Spurensuche widmet sich die Ausstellung Family Business und versammelt die Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen, welche die jüdische Geschichte ihrer Familie oder ihrer Herkunft thematisieren und zugleich weit darüber hinausgehen. Dabei treffen die verschiedensten Narrative in Form von gelebter Geschichte aufeinander.

Lebensgeschichtliche Dokumente, biographische Rekonstruktionen und auch Fiktionen rufen die unbegreiflichsten menschlichen Schicksale wach und werden zur Quelle künstlerischer Kreativität und Auseinandersetzung. In einer Zeit, in welcher die Jagd nach Effekten auf der gelackten Bahn der Oberflächlichkeit eine Tradition des Geschichtenerzählens und eine Tiefe des Empfindens verunmöglicht, zeigt sich solch narratives Erinnern in immer neuem Gewand, um auf seine Brisanz hinzuweisen.

Die Künstler*innen der Ausstellung setzen ihre Mittel und Medien (Fotografie, Malerei, Objektkunst, Installation, Film, Klang, Collage, Performance) so sensibel wie poetisch ein und animieren zum Hinschauen, Hinhören, Nachdenken. In ihren Soli wie im Zusammenspiel möchte die Ausstellung Identität und Integrität befragen, Empathie und Verstehen dort einfordern, wo Begreifen unmöglich scheint. Die entfaltete Wirkkraft möchte Geschichte und Geschichten nahebringen, sie ins Jetzt und Morgen wirken lassen. Erinnerungsarbeit wird hier zum integrativen Prozess, bei dem Sinne, Denken und Fühlen zusammenwirken und der Künstler*innen wie Rezipient*innen gleichermaßen einschließt und fordert.

Ihre Suche führt die Künstler*innen aus ihren verschiedenen Wohnorten in die Welt – etwa nach Polen, Russland, Deutschland, Österreich, Frankreich, ins Vereinigte Königreich, in den Iran, in die USA oder nach Argentinien –, sie verfolgen verloren geglaubte Spuren, finden Antworten und neue Fragen: Wie wirken verschiedene Vergangenheiten in eine komplexe Gegenwart? Was geschieht mit anerzogenen Narrativen, was, wenn diese bestärkt oder gebrochen werden? Wie dehnbar und vielschichtig können strapazierte, vage Begriffe wie jene von Identität oder Heimat sein?

Diese Ausstellung über eine Kunst des Erinnerns, Eingedenkens und Weiterdenkens versteht sich als maßgeblicher Beitrag zu einer Kultur des Friedens, weltweit.



Künstler*innen Arnold Dreyblatt, Paula Elion, Olaf Kühnemann, Karolyn Morovati, Jessica Ostrowicz, Dodi Reifenberg, Miguel Rothschild, Nicola Rubinstein, Anna Schapiro, Maya Schweizer, Belle Shafir, Lili Sheer, Simcha Shirman

Kuratorinnen Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati, Dr. Dorothea Schöne

in Kooperation mit der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Arnold Dreyblatt Olaf Kühnemann Dodi Reifenberg Belle Shafir #PaulaElion #KarolynMorovati #JessicaOstrowicz #MiguelRothschild #NicolaRubinstein #AnnaSchapiro #MayaSchweizer #LiliSheer #SimchaShirman

Adresse

Oranienburger Str. 28-30
Berlin
10117

S-Bahn 1, 2, 25 (Oranienburger Straße) S-Bahn 5, 7, 9, 75 (Hackescher Markt) U-Bahn 6 (Oranienburger Tor) U-Bahn 8 (Weinmeisterstraße) Tram M1, M5 (Oranienburger Straße)

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Hertha BSC reist im Februar 1974 nach Israel.
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