Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum Museum, Archiv, Kulturzentrum jüdischen Lebens, Veranstaltungsort, Erinnerungsstätte Mit ihrer ständigen Ausstellung „Tuet auf die Pforten“ zeichnet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Geschichte des Hauses und das mit ihm verbundene Leben nach.

Die meisten Gegenstände, die etwas über das Haus erzählen könnten, wurden zerstört. Aber bei den Sicherungsarbeiten, die der Rekonstruktion der erhalten gebliebenen historischen Bausubstanz vorangingen, wurden einige architektonische Fragmente sowie Teile der Inneneinrichtung entdeckt. Sie stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Ein Rundgang durch die Ausstellung vermittelt anhand verschiedener Dokumente und Exponate einen Eindruck davon, wie mannigfaltig die Formen jüdischen Lebens in diesem Teil Berlins waren. Von den gewaltigen Ausmaßen des ehemaligen Synagogen – Hauptraumes kann man sich auf der Freifläche hinter den restaurierten Gebäudeteilen im Rahmen einer Führung überzeugen. Die frühere Innenwand und die letzten Reste Mauerwerk, mit denen die eigentliche Synagoge begann, sind durch eine Glas-Stahl-Konstruktion geschützt. Der Grundriss der einstigen Hauptsynagoge ist – in Stein ausgelegt – auf der Freifläche angedeutet und lässt die Dimension des zerstörten Teils erahnen. So bleiben die Narben, die die Geschichte verursacht hat, deutlich sichtbar.

Mission: WAS WIR TUN Mit unserer DAUERAUSSTELLUNG zur Biographie der Neuen Synagoge und ihrer Menschen erzählen wir Berliner und deutsch-jüdische Geschichte; in TEMPORÄREN AUSSTELLUNGEN greifen wir Themen auf, die einen Bezug zu Berlin haben – und darüber hinaus blicken.Mit unseren VERANSTALTUNGEN mischen wir uns in gesellschaftliche Debatten. ein, geben Kultur und Forschung eine Bühne und bringen Menschen aller Generationen zum Diskutieren zusammen. Unsere VERMITTLUNGSFORMATE bieten Führungen in unseren Ausstellungen und der Umgebung sowie zielgruppenspezifische Seminare an.

Wie gewohnt öffnen

Jüdisches Museum München
12/02/2021
Jüdisches Museum München

Jüdisches Museum München

In einigen von Gabriella Rosenthals Zeichnungen für die Palestine Post taucht ein Stacheldrahtzaun auf. Er kennzeichnet die dargestellten Orte als „Bevingrad“. So nannte die Bevölkerung Jerusalems die von der britischen Regierung eingerichteten Schutzzonen. Näheres dazu in unserem Blog:

Modern Times. The New Synagogue and Jewish Life in BerlinThe lecture will focus on Jewish life in Berlin from the 18th c...
12/02/2021

Modern Times. The New Synagogue and Jewish Life in Berlin

The lecture will focus on Jewish life in Berlin from the 18th century until today, starting with Moses Mendelssohn and the Jewish emancipation, which offered new possibilities for acculturation and assimilation for the Jews in Germany.
For many the advancement from outsider to bourgeoisie became reality in the second half of the 19th century when Berlin developed into a major world cultural center.
The New Synagogue was the center of Jewish life and reflected the tremendous diversity of Judaism in Berlin.

Speaker: Dr. Chana Schütz, Curator and Deputy Director, New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation.

Registration

Jewish Museum & Tolerance Center
https://www.jewish-museum.ru/en/events/jewish-berlin/

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
08/02/2021

Der Regierende Bürgermeister von Berlin

In diesen kalten Tagen haben es obdachlose Menschen in Berlin besonders schwer. Wer Menschen in Not sieht, sollte nicht zögern, sie anzusprechen - und gegebenenfalls Hilfe zu rufen. Das kann Leben retten! Berlin ist vorbereitet: Wer ein Bett sucht, bekommt auch eins. Die Kältehilfe bietet mehr als 1.000 Notübernachtungsplätze an, unter anderem in drei Hostels, die das Land Berlin angemietet hat. In den zurückliegenden Wochen blieben immer Plätze frei, vergangene Woche waren es 121.

Die Kältehilfe ist das niedrigschwelligste Angebot der Unterbringung, um Menschen vor dem Erfrieren zu schützen. Weil viele Orte, an denen sich obdachlose Menschen tagsüber aufhalten konnten, jetzt pandemiebedingt geschlossen sind, hat der Berliner Senat zusätzlich weitere Anlaufstellen geschaffen und finanziert:
➡ Die bestehende Kältehilfe-Einrichtung in der Storkower Straße ist zum Beispiel auch tagsüber geöffnet und bietet Essen an.
➡ In der Lehrter Straße gibt es eine 24/7- Unterkunft mit Sozialberatung.
➡ Zudem gibt es am Halleschen Ufer eine 24/7-Einrichtung mit 30 Plätzen ausschließlich für Frauen.

In Kürze werden weitere Hostels als 24/7-Einrichtungen in Betrieb genommen:
➡ In einem Hostel an der Boxhagener Straße stehen ab Samstag 18 Uhr 100 Plätze Tag und Nacht zur Verfügung.
➡ Auf dem Gelände der früheren Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik in Reinickendorf wird am Sonntag eine 24/7-Einrichtung mit 100 Plätzen eröffnen. Ab Dienstag wird die Platzzahl auf 200 erhöht.
➡ Ein Hostel an der Köpenicker Straße im 24/7-Betrieb erhöht die bestehende Kapazität um weitere 20 Plätze, darunter sind auch Plätze für obdachlose Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer.

Damit obdachlose Menschen auch tagsüber mit Lebensmitteln versorgt werden können, werden im Integrations-Restaurant „Kreuzberger Himmel“ an der Yorckstraße täglich warme Mahlzeiten und Lunchpakete angeboten. Auch im „Hofbräu Berlin” in der Karl-Liebknecht-Straße gibt es warme Mahlzeiten und heiße Getränke sowie eine Sozialberatung.

Berlin ist und bleibt solidarisch und lässt obdachlose Menschen nicht alleine - gerade auch in Coronazeiten. Helfen Sie mit! Wenn Sie vermuten, dass eine Person unter Kälte und Witterung leidet, sprechen Sie sie höflich an und fragen, ob sie etwas braucht oder ob sie Hilfe annehmen will. Sehen Sie bitte nicht weg, wenn Sie eine Erfrierungsgefahr vermuten. Rufen Sie eine der genannten Nummern an.

ℹ Alle Angebote und Infos zur Kältehilfe sind auf der Internetseite der Berliner Kältehilfe zu finden: https://www.kaeltehilfe-berlin.de/

ℹ Mehr zu den Einrichtungen und Tagesaufenthalten für obdachlose Menschen: https://www.berlin.de/sen/ias/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.1024744.php und https://www.berlin.de/sen/ias/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1049734.php

Ab sofort bei uns erhältlich! Die neue Kinderbroschüre unserer Abteilung Bildung & Vermittlung.‚Auf Pirsch mit Ori-Die N...
02/02/2021

Ab sofort bei uns erhältlich! Die neue Kinderbroschüre unserer Abteilung Bildung & Vermittlung.

‚Auf Pirsch mit Ori-Die Neue Synagoge Berlin entdecken‘

Ein Heft für Kinder & Familien, bunten Zeichnungen & spannenden Arbeitsblättern, nicht nur für den Lockdown ideal.

Jetzt Neu! Alle unsere Führungen sind ab sofort auch in digitaler Form erlebbar. Buchbar wie immer unter info@centrumjud...
29/01/2021

Jetzt Neu! Alle unsere Führungen sind ab sofort auch in digitaler Form erlebbar.

Buchbar wie immer unter [email protected] oder Tel.: 030/88028316

Wir freuen uns auf Ihre/Eure Anfragen.

#WeRemember #LichterGegenDunkelheit
27/01/2021

#WeRemember #LichterGegenDunkelheit

Zum diesjährigen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnern wir an den Berliner Maler Max Liebermann im Repräsentantensa...
27/01/2021

Zum diesjährigen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar erinnern wir an den Berliner Maler Max Liebermann im Repräsentantensaal der Berliner Jüdischen Gemeinde, in der ständigen Ausstellung des Centrum Judaicum. Wir sehen das Selbstporträt von 1928, kurz nach seinem 80.Geburtstag. ER stellt sich dar als angesehene Künstlerpersönlichkeit - er war Ehrenbürger Berlins und Präsident der Akademie der Künste.
Ein Jahr nach dem Tod des Künstlers, der am 8.Februar 1935 verstorben war, wurde dieses Gemälde in der Max-Liebermann-Gedächtnis-Ausstellung der Berliner Jüdischen Gemeinde gezeigt.

In der Zwischenzeit war die Welt des Max Liebermann untergegangen: dem Berliner Ehrenbürger nahm der Staat Ehre und Bürgerrechte. Vor der Deportation in ein Vernichtungslager, wählte seine Witwe, Martha Liebermann, den Freitod und starb in Berlin am 10. März 1943.

Chana Schütz

© Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Foto: Anna Fischer, 2021

#WeRemember
27/01/2021

#WeRemember

„Die größten Feinde der Erinnerung sind die Verdrängung und die Lüge. Wir dürfen nicht zulassen, dass Holocaust-Leugner ...
27/01/2021

„Die größten Feinde der Erinnerung sind die Verdrängung und die Lüge. Wir dürfen nicht zulassen, dass Holocaust-Leugner und Extremisten aller Art in unserem Land Beifall oder auch nur Verständnis finden. Wer gegen Juden und andere Minderheiten hetzt, wer Anderen die Menschenwürde abspricht, hat nichts aus unserer Geschichte gelernt.“ Horst Köhler-Bundespräsident a.D.

27.Januar 1945, Befreiung von Auschwitz.

#gegendasvergessen #WeRemember #neverforget #neveragain

Die Neue Synagoge Berlin – ein Objekt bei #SharedHistoryIn 58 Objekten erzählt die Online-Ausstellung Shared History des...
26/01/2021

Die Neue Synagoge Berlin – ein Objekt bei #SharedHistory

In 58 Objekten erzählt die Online-Ausstellung Shared History des Leo Baeck Instituts NY/Berlin die Geschichte von Jüdinnen und Juden in Deutschland im Rahmen des Gedenkjahres: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Wie die Geschichte des ikonischen Gebäudes deutsch-jüdische und Berliner jüdische Geschichte spiegelt, wird ab dem 4. Juli online erzählt und gezeigt – und bereits ab dem 27. Januar analog im Paul-Löbe- Haus des Deutschen Bundestags. Entdecken Sie die Geschichte der einst größten Synagoge Deutschlands und auch die des „Gesamtarchivs der deutschen Juden“, dessen Akten sich heute zu einem großen Teil in unserem Historischen Archiv wiederfinden.

Paul Loebe Haus

Hentrich & Hentrich
21/12/2020

Hentrich & Hentrich

Was schenkt man einem wandelnden Geschichtsbuch zum 70.? Wir dachten da an ... ein Buch! Jetzt druckfrisch: "Gedächtnis aus den Quellen. Zur jüdischen Geschichte Berlins", für Hermann Simon, dem Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum mit allen (wunderbaren!) Beiträgen der 2019 ihm zu Ehren gehaltenen Ringvorlesung. Herausgegeben von Anja Siegemund und Michael Wildt. https://www.hentrichhentrich.de/buch-gedaechtnis-aus-den-quellen-zur-juedischen-geschichte-berlins.html

Urteil gegen Halle-Attentäter: Keinerlei Toleranz für Judenhass
21/12/2020
Urteil gegen Halle-Attentäter: Keinerlei Toleranz für Judenhass

Urteil gegen Halle-Attentäter: Keinerlei Toleranz für Judenhass

Der Attentäter von Halle ist zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Der Zentralrat der Juden in Deutschland begrüßt dieses Urteil ausdrücklich und dankt dem Gericht für die faire und gleichzeitig umsichtige Verhandlungsführung.

15/12/2020

Gerade erschienen: "Gedächtnis aus den Quellen. Zur jüdischen Geschichte Berlins – Hermann Simon zu Ehren." In seinem Heimatbezirk Pankow und vor dem ehemaligen Jüdischen Waisenhaus, dem Hermann Simon langjährig verbunden ist, überreichten die Herausgeber des Bandes, Michael Wildt und Anja Siegemund, dem Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum ein druckfrisches Exemplar.

Erschienen bei Hentrich & Hentrich

Zwischen Klicks und Sparkurs
04/12/2020
Zwischen Klicks und Sparkurs

Zwischen Klicks und Sparkurs

Jüdische Kulturorte bauen ihre digitalen Angebote aus. Doch die Frage nach der Zukunft bleibt

In einem eigens für den diesjährigen Vorlesetag produzierten Podcast liest die Schauspielerin Dagmar Manzel aus den Erin...
20/11/2020
Podcast zum Vorlesetag – Dagmar Manzel liest in der Neuen Synagoge

In einem eigens für den diesjährigen Vorlesetag produzierten Podcast liest die Schauspielerin Dagmar Manzel aus den Erinnerungen der Holocaust-Überlebenden Sabina van der Linden-Wolanski vor. Das Video ist ab sofort online.
StiftungDenkmal - FoundationMemorial Stiftung Lesen Dagmar Manzel #szlomaalbamstiftung #vorlesetag
#vorlesetag2020

In einem eigens für den diesjährigen Vorlesetag produzierten Podcast liest die Schauspielerin Dagmar Manzel aus den Erinnerungen der Holocaust-Überlebenden S...

StiftungDenkmal - FoundationMemorial
19/11/2020

StiftungDenkmal - FoundationMemorial

PODCAST ZUM BUNDESWEITEN VORLESETAG – Dagmar Manzel liest in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

#Vorlesetag #WeRemember #ÜberLebensgeschichten
#GegendasVergessen #Holocaust #NieVergessen

Die Schauspielerin Dagmar Manzel liest anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages aus den Erinnerungen Sabina van der Linden-Wolanskis
Die Lesung ist ab dem 20. November 2020 anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages auf dem Youtube-Kanal der Stiftung (https://www.youtube.com/channel/UCgSMRrhWbFzRHYT9JPYIwlw/featured) zu sehen.
In dem eigens für den diesjährigen Vorlesetag produzierten Podcast erzählt Dagmar Manzel von Ihrer persönlichen Begegnung mit Sabina im Jahre 2010, ihrer gemeinsamen steten Verbindung und einem ganz besonderen Geschenk. Dem kurzen Animationsfilm über Sabinas Leben, der auch im Podcast gezeigt wird, lieh Dagmar Manzel ebenfalls ihre Stimme.

Sabinas schwieriger Weg von Ostpolen, über Paris bis ans andere Ende der Welt zeugt von Selbstbehauptung angesichts von Gewalt und Terror während des Nationalsozialismus, aber auch von der unbändigen Kraft zum Neuanfang in Australien. 2005, vor 15 Jahren, kam Sabina nach Berlin, in die »Höhle des Löwen«, wie sie selbst sagt, und sprach zur Eröffnung des Berliner Holocaust-Denkmals.

Angebote für Lerngruppen:
• Podcast vorab für den Unterricht unter: [email protected]
• kostenloser Klassensatz des Buches »Drang nach Leben. Erinnerungen« von Sabina van der Linden-Wolanski, Bestellung unter: [email protected]
• Bis zu zehn Lerngruppen sind anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages bis zum Ende des Jahres 2021 kostenlos zu einem einstündigen Führungsprogramm der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum einschließlich Museumseintritt eingeladen, Buchung unter: https://centrumjudaicum.de/besucherinformationen/anfrageformular/ (bei den Bemerkungen »Vorlesetag« angeben)
Zu den Angeboten: https://centrumjudaicum.de/besucherinformationen/#fuehrungen Die Besuche werden selbstverständlich konform mit der jeweils gültigen Infektionsschutz-Verordnung des Landes Berlin durchgeführt (kleine Teilgruppen, Abstand, Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung etc.).

Partner der Lesung: Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, Szloma-Albam-Stiftung / Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

09/11/2020
Private video on Vimeo

Das Eröffnungsvideo zur Online-Ausstellung #7Places mit Ausminister Heiko Maas Auswärtiges Amt und Melissa Fleming Under-Secretary-General for Global Communications der Vereinten Nationen ist jetzt live!

https://vimeo.com/477049643

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Remembrance is vivid through communication: Unsere Ausstellung 7Places: Sieben Orte in Deutschland und die weltweite Eri...
09/11/2020

Remembrance is vivid through communication: Unsere Ausstellung 7Places: Sieben Orte in Deutschland und die weltweite Erinnerungskultur wird um 17:00 Uhr MEZ Zeit unter der Adresse www.7places.org ‚live‘ gehen.

Hier https://vimeo.com/477049643 sehen Sie ab 17:00 Uhr MEZ den Eröffnungsfilm zur Ausstellung mit den Eröffnungsansprachen von Melissa Fleming, Under-Secretary-General for Global Communications der UNO und Heiko Maas, Bundesminister des Auswärtigen Amtes, MdB.

09/11/2020
Erinnerungen an eine Kindheit und die Neue Synagoge Berlin

Erinnerungskultur sowie das Nachdenken über ihre Relevanz für die Gegenwart gehören zum Selbstverständnis der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.

Immer weniger Zeitzeug*innen der Shoah können aus erster Hand berichten. Umso dankbarer sind wir, dass Regina Steinitz und Ruth Malin, die unweit der Neuen Synagoge Berlin aufwuchsen und heute – 90-jährig – in Israel leben, uns ihre Erinnerungen an eine Kindheit und die Neue Synagoge Berlin erzählt haben.

#9November

Weiße Rose Gemeinschaft
09/11/2020

Weiße Rose Gemeinschaft

#niewieder #niemalsvergessen #weremember #neveragain #neveragain #neverforget

82 Jahre - 9.November 1938 - Novemberpogrom „Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“ Primo Levi „Das de...
09/11/2020

82 Jahre - 9.November 1938 - Novemberpogrom

„Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“ Primo Levi

„Das deutsche Judentum war so tief in der deutschen Gesellschaft verwurzelt, dass der Schlag des Nationalsozialismus es von innen traf.“ Prof. Walter Zwi Bacharach

06/11/2020
Jüdische Gemeinde zu Berlin KdöR

Jüdische Gemeinde zu Berlin KdöR

Gedenkveranstaltung zum 81. Jahrestag der November-Pogrome von 1938 vor dem Jüdischen Gemeindehaus Fasanenstraße

„Wichtige Hinweise zu Corona..“Aufgrund der neuesten Infektionsschutzverordnung bleibt unser Museum vom 2. bis zum 30. N...
30/10/2020

„Wichtige Hinweise zu Corona..“

Aufgrund der neuesten Infektionsschutzverordnung bleibt unser Museum vom 2. bis zum 30. November geschlossen. Wir hoffen, im Dezember wieder öffnen zu können. Bitte bleiben Sie gesund.

13/10/2020
3. Jüdisch-Literarisches Rondeel mit Rafael Seligmann

Unser 3. Jüdisch-Literarisches Rondeel mit Rafael Seligman konnte dieses Mal aufgrund von Covid 19 nur digital stattfinden. Im Gespräch gibt er tiefe Einblicke in seine Familienbande und stellt seinen neuen Roman „Hannah und Ludwig. Heimatlos in Tel Aviv“ vor. Pünktlich zu seinem heutigen Geburtstag geht das Gespräch / die Lesung online.

https://bit.ly/3dkVmrM

Das Schreiben der eigenen Familienbiographie Zu Gast: Rafael Seligmann mit „Lauf, Ludwig, lauf! Eine Jugend zwischen Fußball und Synagoge“ und „Hannah und Lu...

07/10/2020
centrumjudaicum.de

Achtung!
Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Mitarbeiter*innen zur Aushilfe für den Besucherservice und den Museumsshop.
Die ganze Ausschreibung gibt es hier:
https://bit.ly/3jyJrsy

29/09/2020
centrumjudaicum.de

Achtung! Wir suchen zum 01.11.2020 eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Buchhaltung. Nähere Informationen zur Stellenausschreibung gibt es auf unserer Website.

https://centrumjudaicum.de/wp-content/uploads/2020/09/CJ-2020-Ausschreibung-Buchhaltung.pdf

Toleranz-Preis für Hermann Simon
28/09/2020
Toleranz-Preis für Hermann Simon

Toleranz-Preis für Hermann Simon

Der Gründungsdirektor der Stiftung Neue Synagoge - Centrum Judaicum wird für sein Lebenswerk geehrt

Adresse

Oranienburger Str. 28-30
Berlin
10117

S-Bahn 1, 2, 25 (Oranienburger Straße) S-Bahn 5, 7, 9, 75 (Hackescher Markt) U-Bahn 6 (Oranienburger Tor) U-Bahn 8 (Weinmeisterstraße) Tram M1, M5 (Oranienburger Straße)

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Hertha BSC reist im Februar 1974 nach Israel.
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