Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum Museum, Archiv, Kulturzentrum jüdischen Lebens, Veranstaltungsort, Erinnerungsstätte
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Mit ihrer ständigen Ausstellung „Tuet auf die Pforten“ zeichnet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum die Geschichte des Hauses und das mit ihm verbundene Leben nach. Die meisten Gegenstände, die etwas über das Haus erzählen könnten, wurden zerstört. Aber bei den Sicherungsarbeiten, die der Rekonstruktion der erhalten gebliebenen historischen Bausubstanz vorangingen, wurden einige architektonische Fragmente sowie Teile der Inneneinrichtung entdeckt. Sie stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. Ein Rundgang durch die Ausstellung vermittelt anhand verschiedener Dokumente und Exponate einen Eindruck davon, wie mannigfaltig die Formen jüdischen Lebens in diesem Teil Berlins waren. Von den gewaltigen Ausmaßen des ehemaligen Synagogen – Hauptraumes kann man sich auf der Freifläche hinter den restaurierten Gebäudeteilen im Rahmen einer Führung überzeugen. Die frühere Innenwand und die letzten Reste Mauerwerk, mit denen die eigentliche Synagoge begann, sind durch eine Glas-Stahl-Konstruktion geschützt. Der Grundriss der einstigen Hauptsynagoge ist – in Stein ausgelegt – auf der Freifläche angedeutet und lässt die Dimension des zerstörten Teils erahnen. So bleiben die Narben, die die Geschichte verursacht hat, deutlich sichtbar.

Mission: WAS WIR TUN Mit unserer DAUERAUSSTELLUNG zur Biographie der Neuen Synagoge und ihrer Menschen erzählen wir Berliner und deutsch-jüdische Geschichte; in TEMPORÄREN AUSSTELLUNGEN greifen wir Themen auf, die einen Bezug zu Berlin haben – und darüber hinaus blicken.Mit unseren VERANSTALTUNGEN mischen wir uns in gesellschaftliche Debatten. ein, geben Kultur und Forschung eine Bühne und bringen Menschen aller Generationen zum Diskutieren zusammen. Unsere VERMITTLUNGSFORMATE bieten Führungen in unseren Ausstellungen und der Umgebung sowie zielgruppenspezifische Seminare an.

19. Februar 2020 / 16.30 UhrKuratorenführungFAMILY BUSINESS.Erinnern als künstlerisches Motiv„Family Business“ präsentie...
18/02/2020

19. Februar 2020 / 16.30 Uhr
Kuratorenführung
FAMILY BUSINESS.
Erinnern als künstlerisches Motiv

„Family Business“ präsentiert die Arbeiten von 13 internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus sehr verschiedenen Kontexten, die sich mit den unterschiedlichsten Medien – Malerei, Fotografie, Videokunst, Installationen, Skulpturen – mit der jüdischen Geschichte ihrer Familie auseinandersetzen. Die Kunstwerke sind das Resultat einer biografisch-narrativen Spurensuche und liefern Antworten auf Fragen nach Identität, Heimat und der Weitergabe von Traumata an die zweite und dritte Generation. Die Ausstellung wurde am 22. Januar 2020 eröffnet und wird noch bis zum 29. März 2020 in der Neuen Synagoge zu sehen sein.

16.30 Uhr Führung mit Dr. Dorothea Schöne (Englisch)

Kuratorinnen der Ausstellung:
Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati und Dr. Dorothea Schöne



Ort: Neue Synagoge Berlin – Ausstellungsfläche 2. Stock, Oranienburger Str. 28/30, 10117 Berlin

Treffpunkt: Foyer/ Kassenbereich

Museumseintritt: 7,00€ / ermäßigt 4,50€, die Führung ist kostenlos

Programmhinweis28.1./20:15 Uhr im rbb Fernsehen Geheimnisvolle Orte Die Synagoge mit der goldenen KuppelDie "Neue Synago...
28/01/2020

Programmhinweis
28.1./20:15 Uhr im rbb Fernsehen

Geheimnisvolle Orte
Die Synagoge mit der goldenen Kuppel

Die "Neue Synagoge" in Berlin ist immer mehr gewesen als ein Prachtbau mit goldener Kuppel - sie ist ein Symbol für die Hoffnung der jüdischen Gemeinschaft, in der deutschen Gesellschaft angekommen zu sein. Diese Hoffnung zerbricht in der Pogromnacht am 9. November 1938. Die Doku erzählt über die wechselvolle Geschichte und erweckt das Gebäude in all seiner Pracht zu neuem Leben.

Aktuell ist die Dokumentation auch Online in der Mediathek des rbb24 verfügbar.

Foto (c) CJ_Henry Lucke

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite
27/01/2020

Stolpersteine gegen das Vergessen-Die Seite

"Ihr seid nicht schuld an dem, was war, aber verantwortlich dafür, dass es nicht mehr geschieht."
Max Mannheimer, Holocaust-Überlebender

#WeRemember #Auschwitz75 #Holocaust #Shoah #NieWiederFaschismus #KeinMillimeternachRechts

#LichtergegenDunkelheit #WeRemember #75Befreiung #NiemalsWieder #NeverAgain #GegendasVergessen
27/01/2020

#LichtergegenDunkelheit #WeRemember #75Befreiung #NiemalsWieder #NeverAgain
#GegendasVergessen

Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben
27/01/2020
Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben

Gedenken an Schoa muss Teil der deutschen Staatsräson bleiben

In diesem Jahr gedenken wir der Befreiung der nationalsozialistischen Konzentrationslager vor 75 Jahren. Mit dem Zweiten Weltkrieg und ihrer Rassenideologie hatten die Nazis Tod und Vernichtung über den europäischen Kontinent und darüber hinaus gebracht.

Holocaust Denkmal Berlin
27/01/2020

Holocaust Denkmal Berlin

75 Kerzen erinnern an 75 Jahre Befreiung des KZ Auschwitz.

Weiße Rose Gemeinschaft
27/01/2020
Weiße Rose Gemeinschaft

Weiße Rose Gemeinschaft

Internationaler Holocaust-Gedenktag -
Auschwitz - ein Ort und seine erschütternde Geschichte

Weltweit erinnert der Holocaust-Gedenktag an die Verbrechen der Nazis. Am 27. Januar 1945 befreite die sowjetische Armee die Häftlinge des KZ Auschwitz. Was sie vorfand, ist bis heute unfassbar.......

#WeRemember #75Befreiung Heute vor genau 75 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. ...
26/01/2020

#WeRemember #75Befreiung

Heute vor genau 75 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit.
Wir Gedenken aller Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus, nicht nur heute sondern auch an allen weiteren 365 Tagen im Jahr.

"Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.
Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo - Tag für Tag." Rita Süssmuth, 1996 Präsidentin des Deutschen Bundestags a.D.

Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht spüre.
Ich glaube an Gott, auch wenn ich ihn nicht sehe.
Jüdische Inschrift im Warschauer Getto

#neveragain #neverforget #gegendasvergessen #lichtergegendunkelheit #auschwitz

Museumsportal Berlin
24/01/2020

Museumsportal Berlin

TIPPS FÜR DAS WOCHENENDE (English below): Die Ausstellung "Family Business" in der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum widmet sich einer biographisch-narrativen Spurensuche: Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen nehmen die Geschichte ihrer jüdischen Familien als Ausgangspunkt für eine Reflexion auf Geschichtlichkeit und die eigene Biographie. +++ Das T. Rex-Skelett „Tristan Otto“ verlässt nach Jahren der Forschung und rund 3 Millionen Besucher*innen das Museum für Naturkunde Berlin. Mit einer Party wird das berühmte Fossil am Wochenende verabschiedet +++ Im Kunstgewerbemuseum ist die Ausstellung "Times of Waste" zu sehen. In der Führung am Sonntag könnt ihr mehr über die Ausstellung, ihr Thema und die Exponate erfahren. Viel Spaß und ein schönes Wochenende! 🌞

Alle Infos findet ihr hier: https://www.museumsportal-berlin.de/de/magazin/tipps-fur-das-wochenende/

Foto: (c) Museum für Naturkunde
__________________
TIPS FOR THE WEEKEND: The exhibition "Family Business" in the Centrum Judaicum gathers works by thirteen international artists which take the history of their Jewish families as a starting point for a reflection on historicity and the own biography , +++ The T. Rex skeleton "Tristan Otto" leaves the Museum of Natural History after years of research and around 3 million visitors. With a party, the Museum bids farewell to the famous fossil +++ The Kunstgewerbemuseum presents the exhibition "Times of Waste". During a guided tour on Sunday you can learn more about the exhibition, its topic and the exhibits. Happy weekend to everyone! 🌞

Find all information here: https://www.museumsportal-berlin.de/en/magazin/how-spend-your-weekend/

Photo: (c) Museum of Natural History

Kulturprojekte Berlin Senatsverwaltung für Kultur und Europa tip Berlin zitty Berlin Tagesspiegel Deutschlandfunk Kultur

Bis zum 29.03.2020 ist die Ausstellung #FamilyBusiness - Erinnern als künstlerisches Motiv zu besichtigen. Die Künstlerw...
24/01/2020

Bis zum 29.03.2020 ist die Ausstellung #FamilyBusiness - Erinnern als künstlerisches Motiv zu besichtigen. Die Künstler
widmen sich in Ihren Werken der jüdischen Geschichte Ihrer Familien auf unterschiedliche Art und Weise

Foto: KünstlerInnen (c) CJ_Anna Fischer
v.l.n.r.
Karolyn Morovati, Jessica Ostrowicz, Olaf Kühnemann, Simcha Shirman and his wife, Lili Sheer, Belle Shafir, Nicola Rubinstein, Maya Schweizer, Anna Schapiro, Arnold Dreyblatt, Paula Elion

Arnold Dreyblatt Olaf Kühnemann Dodi Reifenberg Belle Shafir #PaulaElion #KarolynMorovati #JessicaOstrowicz #MiguelRothschild #NicolaRubinstein #AnnaSchapiro #MayaSchweizer #LiliSheer #SimchaShirman

Zur heutigen Eröffnung der Ausstellung FAMILY BUSINESS, durften wir über 200 kunstinteressierte Besucher begrüßen. Ab mo...
22/01/2020

Zur heutigen Eröffnung der Ausstellung FAMILY BUSINESS, durften wir über 200 kunstinteressierte Besucher begrüßen.
Ab morgen auch für alle Museumsbesucher der Neuen Synagoge Berlin - Centrum Judaicum geöffnet. Wir sagen Danke!

Heute 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung FAMILY BUSINESS -Erinnern als künstlerisches Motiv„Ich wusste, dass es meine Aufga...
22/01/2020

Heute 18.00 Uhr Ausstellungseröffnung
FAMILY BUSINESS -Erinnern als künstlerisches Motiv

„Ich wusste, dass es meine Aufgabe war, etwas dafür zu tun, dass diese verschwundene Welt nicht ganz der Vergessenheit anheimfallen würde“, schrieb Roman Vishniac im Vorwort zu seinem Fotoband A Vanished World (New York 1983). Wie viel Unbewusstes, Ungewusstes tragen wir – persönlich oder kollektiv – auf inneren Schultern durch die Zeit? Wie viele solcher dem Vergessen entrissenen Leerstellen könnten zu Lehrstellen einer Verständigung werden? Wie ist die Vergangenheit im Heute präsent und wie beeinflusst sie uns?

Einer biographisch-narrativen Spurensuche widmet sich die Ausstellung Family Business und versammelt die Werke von dreizehn internationalen Künstler*innen, welche die jüdische Geschichte ihrer Familie oder ihrer Herkunft thematisieren und zugleich weit darüber hinausgehen. Dabei treffen die verschiedensten Narrative in Form von gelebter Geschichte aufeinander.

Lebensgeschichtliche Dokumente, biographische Rekonstruktionen und auch Fiktionen rufen die unbegreiflichsten menschlichen Schicksale wach und werden zur Quelle künstlerischer Kreativität und Auseinandersetzung. In einer Zeit, in welcher die Jagd nach Effekten auf der gelackten Bahn der Oberflächlichkeit eine Tradition des Geschichtenerzählens und eine Tiefe des Empfindens verunmöglicht, zeigt sich solch narratives Erinnern in immer neuem Gewand, um auf seine Brisanz hinzuweisen.

Die Künstler*innen der Ausstellung setzen ihre Mittel und Medien (Fotografie, Malerei, Objektkunst, Installation, Film, Klang, Collage, Performance) so sensibel wie poetisch ein und animieren zum Hinschauen, Hinhören, Nachdenken. In ihren Soli wie im Zusammenspiel möchte die Ausstellung Identität und Integrität befragen, Empathie und Verstehen dort einfordern, wo Begreifen unmöglich scheint. Die entfaltete Wirkkraft möchte Geschichte und Geschichten nahebringen, sie ins Jetzt und Morgen wirken lassen. Erinnerungsarbeit wird hier zum integrativen Prozess, bei dem Sinne, Denken und Fühlen zusammenwirken und der Künstler*innen wie Rezipient*innen gleichermaßen einschließt und fordert.

Ihre Suche führt die Künstler*innen aus ihren verschiedenen Wohnorten in die Welt – etwa nach Polen, Russland, Deutschland, Österreich, Frankreich, ins Vereinigte Königreich, in den Iran, in die USA oder nach Argentinien –, sie verfolgen verloren geglaubte Spuren, finden Antworten und neue Fragen: Wie wirken verschiedene Vergangenheiten in eine komplexe Gegenwart? Was geschieht mit anerzogenen Narrativen, was, wenn diese bestärkt oder gebrochen werden? Wie dehnbar und vielschichtig können strapazierte, vage Begriffe wie jene von Identität oder Heimat sein?

Diese Ausstellung über eine Kunst des Erinnerns, Eingedenkens und Weiterdenkens versteht sich als maßgeblicher Beitrag zu einer Kultur des Friedens, weltweit.



Künstler*innen Arnold Dreyblatt, Paula Elion, Olaf Kühnemann, Karolyn Morovati, Jessica Ostrowicz, Dodi Reifenberg, Miguel Rothschild, Nicola Rubinstein, Anna Schapiro, Maya Schweizer, Belle Shafir, Lili Sheer, Simcha Shirman

Kuratorinnen Anke Paula Böttcher, Dorit Rubin Elkanati, Dr. Dorothea Schöne

in Kooperation mit der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Arnold Dreyblatt Olaf Kühnemann Dodi Reifenberg Belle Shafir #PaulaElion #KarolynMorovati #JessicaOstrowicz #MiguelRothschild #NicolaRubinstein #AnnaSchapiro #MayaSchweizer #LiliSheer #SimchaShirman

Achtung! Wir suchen ab März 2020Mitarbeiter (m/w/d) im Museumsbereich zur Aushilfe für den BesucherserviceDie genaue Ste...
21/01/2020

Achtung! Wir suchen ab März 2020
Mitarbeiter (m/w/d) im Museumsbereich zur Aushilfe für den Besucherservice

Die genaue Stellenbeschreibung gibt es hier:

https://bit.ly/3axfxRu

Am 22. Januar eröffnen wir die Ausstellung „FAMILY BUSINESS. Erinnern als künstlerisches Motiv“, die die Werke von 13 in...
21/01/2020

Am 22. Januar eröffnen wir die Ausstellung „FAMILY BUSINESS. Erinnern als künstlerisches Motiv“, die die Werke von 13 internationalen Künstlerinnen und Künstlern aus sehr verschiedenen Kontexten versammelt. Alle widmen sich der jüdischen Geschichte ihrer Familie: eine biographische Spurensuche, der mit den unterschiedlichsten Mitteln und Medien
(Fotografie, Malerei, Objektkunst, Installation, Film) Ausdruck gegeben wird.

#repost TTShots
16/01/2020

#repost TTShots

Neue Synagoge Berlin

Unterwegs mit Almira Kljuco Photography und Moments of Light

visitBerlin, Berlin – the place to be, Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum

Veranstaltungstipp 16.01.2020 /18.00 Uhr»Endzeit in Ostpreußen«Lesung mit Johanna WokalekAnmeldung bis zum 14. Januar 20...
09/01/2020

Veranstaltungstipp 16.01.2020 /18.00 Uhr
»Endzeit in Ostpreußen«
Lesung mit Johanna Wokalek

Anmeldung bis zum 14. Januar 2020 unter
[email protected] oder
Tel. 030-26 39 43-0

Januar 1945: Hunderttausende ostpreußische Zivilisten sind auf der überstürzten Flucht vor der Roten Armee. Gleichzeitig löst die SS die Außenlager des KZ Stutthof
auf und sammelt etwa 13.000 Häftlinge in Königsberg. Am 26. Januar werden bei starkem Frost bis zu 7.500 zumeist jüdische Frauen aus Polen und Ungarn an die Ostseeküste bei Palmnicken getrieben und Tausende in der Nacht des 31. Januar am Strand erschossen.
Den Todesmarsch und das anschließende Massaker
überleben nur 30 Personen – eine von ihnen ist Maria Blitz (1918 – 2016) aus Krakau. 55 Jahre später schreibt sie ihre Erinnerungen über Verfolgung und Gefangenschaft zwischen 1939 und 1945 sowie ihr Leben nach dem Krieg unter dem Titel My Holocaust in ihrer neuen Heimat USA nieder. Anlässlich des 75. Jahrestages würdigt die Veranstaltung die Opfer der größten Massen-
erschießung auf deutschem Boden.

Maria Blitz im Alter von 24 Jahren, 1942 I Schauspielerin Johanna Wokalek, Foto: Urban Zintel

16.01.2020 /18.00 Uhr
»Endzeit in Ostpreußen«
Lesung mit Johanna Wokalek

Anmeldung bis zum 14. Januar 2020 unter
[email protected] oder
Tel. 030-26 39 43-0

Januar 1945: Hunderttausende ostpreußische Zivilisten sind auf der überstürzten Flucht vor der Roten Armee. Gleichzeitig löst die SS die Außenlager des KZ Stutthof
auf und sammelt etwa 13.000 Häftlinge in Königsberg. Am 26. Januar werden bei starkem Frost bis zu 7.500 zumeist jüdische Frauen aus Polen und Ungarn an die
Ostseeküste bei Palmnicken getrieben und Tausende in der Nacht des 31. Januar am Strand erschossen. Den Todesmarsch und das anschließende Massaker
überleben nur 30 Personen – eine von ihnen ist Maria Blitz (1918 – 2016) aus Krakau. 55 Jahre später schreibt sie ihre Erinnerungen über Verfolgung und
Gefangenschaft zwischen 1939 und 1945 sowie ihr Leben nach dem Krieg unter dem Titel My Holocaust in ihrer neuen Heimat USA nieder.
Anlässlich des 75. Jahrestages würdigt die Veranstaltung die Opfer der größten
Massenerschießung auf deutschem Boden.

Maria Blitz im Alter von 24 Jahren, 1942 I Schauspielerin Johanna Wokalek, Foto: Urban Zintel

StiftungDenkmal

#respost visitBerlin
09/01/2020

#respost visitBerlin

Golden prospects for the new 20 s 🎇 🤩

Heute nutze der Berliner Kultursenator @klauslederer nochmal Möglichkeit sich die #Ausstellung ?!Angekommen!? gemeinsam ...
02/01/2020

Heute nutze der Berliner Kultursenator @klauslederer nochmal Möglichkeit sich die #Ausstellung ?!Angekommen!? gemeinsam mit u. Direktorin Anja Siegemund und Gideon Joffe, Vorst. JGBerlin, anzusehen.

Am 6.1. endet die Ausstellung
17 Uhr Kuratorenführung
18 Uhr Finissage

Bis Sonntag dem 08.12.2019, ist die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit –50 Jahre Besuchsprogrammdes Berliner ...
06/12/2019

Bis Sonntag dem 08.12.2019, ist die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit –50 Jahre Besuchsprogramm
des Berliner Senats für NS-Verfolgte“ der Gedenkstätte Deutscher Widerstand noch bei uns der Neuen Synagoge Berlin - Centrum Judaicum zu sehen. An diesem Donnerstag besuchte der Enkel von Dorthothea Brander, geb. Merzbacher, Joe Dunthorne gemeinsam mit seiner Ehefrau die Ausstellung.

Dorothea Brander lebte in Oranienburg und Berlin, sie emigrierte 1935 mit Ihrer Familie zuerst in die Türkei und anschließend nach Schottland. Sie nahm am Emigrantenprogramm teil und ihre Geschichte wird in der Ausstellung vorgestellt.

20/11/2019

Veranstaltungstipp für heute Abend (20.11.19):
19:00 Uhr im Kunsthaus Dahlem, Käuzchensteig 8
14195 BERLIN-DAHLEM

Lesung mit Maria Hartmann zu Jussuf Abbo

»FREMD BIN ICH EINGEZOGEN,
FREMD ZIEH‘ ICH WIEDER AUS«

Begleitveranstaltung zur Ausstellung Jussuf Abbo

Gedenkstätte Deutscher Widerstand
17/11/2019
Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Noch bis zum 8. Dezember ist im Centrum Judaicum unsere Ausstellung „Charterflug in die Vergangenheit – 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte“ zu sehen.
An folgenden Tagen finden kostenfreie Kuratorinnenführungen statt:
Dienstag, 19. November, 11:00 - 13:00 Uhr
Mittwoch, 27. November, 15:30 -17:30 Uhr
Wir laden Sie herzlich dazu ein. Anmeldung unter:
https://www.gdw-berlin.de/uploads/tx_programm/Charterflug-Fuehrungen_CJ.pdf

17/11/2019
Der Regierende Bürgermeister von Berlin

Die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besuchsprogramm des Berliner Senats für NSVerfolgte“ ist noch bis zum 08.12.2019 bei uns in der Neuen Synagoge Berlin zu besichtigen. Am 19.11. / 11.00 Uhr und am 27.11. / 15.30 Uhr findet jeweils eine Kuratorenführung statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch bitten wir um vorherige
Anmeldung.

E-Mail: [email protected]

Von den Nationalsozialisten wurden sie aus Berlin vertrieben, auf Einladung des Berliner Senats kamen sie zurück in ihre Heimatstadt: 35.000 Menschen haben in den vergangenen 50 Jahren am Emigrantenprogramm teilgenommen. Die Geschichte dieser Menschen erzählt jetzt die Ausstellung "Charterflug in die Vergangenheit" im Roten Rathaus. Bis zum 9. Oktober ist sie zu sehen. Kommen Sie vorbei!

#Vorlesetag
15/11/2019

#Vorlesetag

Über 100 Schüler nehmen in diesem Moment an der Lesung anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages im Centrum Judaicum teil. Nadja Berlinghoff und Boris Aljinovic lesen aus dem Buch „ Gerettet“ von Eva-Maria Thüne .... eingeladen hat zur Lesung u.a. die Szloma-Albam-Stiftung, die Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum und der Verlag Hentrich & Hentrich.

Adresse

Oranienburger Str. 28-30
Berlin
10117

S-Bahn 1, 2, 25 (Oranienburger Straße) S-Bahn 5, 7, 9, 75 (Hackescher Markt) U-Bahn 6 (Oranienburger Tor) U-Bahn 8 (Weinmeisterstraße) Tram M1, M5 (Oranienburger Straße)

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 18:00
Dienstag 10:00 - 18:00
Mittwoch 10:00 - 18:00
Donnerstag 10:00 - 18:00
Freitag 10:00 - 15:00
Sonntag 10:00 - 18:00

Telefon

03088028316

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

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Hertha BSC reist im Februar 1974 nach Israel.
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