run up berlin

run up berlin Der run up berlin ist ein Treppenlauf mit einer völlig neuen und andere Herausforderung für alle Sportler !
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Der run up berlin ist ein Treppenlauf mit einer völlig neuen und andere Herausforderung für alle Sportler ! Hier braucht man keine spezielle Technik, extreme Kraft oder wahnsinnige Geschwindigkeiten. Man braucht nur eine Portion Mut und den absoluten Willen bis zum Ende durchzulaufen ! Das „Ende“ ist die 39. Etage des Park Inn Hotels, ca. 110 m über Berlin, wer hier oben auf der Aussichtsplattform steht hat es geschafft !

"forget the elevator and take the stairs" ;-)
08/01/2020

"forget the elevator and take the stairs" ;-)

Think about it today

"Forget the elevator and take the stairs"

Not only when running - also in everyday life !

08/03/2019

Im Rahmen der offiziellen Trainingstermine zum "9. Berlin Firefighter Stairrun" haben wir die Möglichkeit bekommen, ebenso an den drei Terminen teilzunehmen.

Die drei Termine sind:

- Sonntag, 14.04.2019
- Sonntag, 28.04.2019 und
- Sonntag, 05.05.2019

Jeweils ab 11 Uhr für 2 h im Hotel Park Inn, Salon "Döblin".

Wir freuen uns auf Euch !!

Bis dahin ... keep calm and run stairs !!

... 😉
03/11/2018

... 😉

Das Naturtalent – Robert Blankenburg

Der letzte auserwählte Athlet, ein begeisterter Sportler. Seine Leidenschaft hat er zum Beruf gemacht. Mit dem Virus Treppenlauf infizierte er auch seine Kunden. Ein Energiekraftwerk gespeist von interiorem robus und vielleicht schieren Mengen an kulinarischer Nahrung 🙂 mit frohem und ehrlichem Herzen.

„Treppe hat mich magisch angezogen“

Glückwunsch Herzraser 🏁🏁

Katarina: Stelle Dich sportlich kurz vor.

Robert: Ich komme aus der Leichtathletik, Bereich Sprint. Zunächst war meine Hauptdisziplin 4 x 100 Meter Staffel, dann wurden die Strecken immer länger – Mittelstrecke 5000 Meter bis Marathon. Mit Laufen habe ich nie richtig aufgehört, schon als Kind angefangen. Während des Studiums hat die Intensität etwas abgenommen, durch Bundeswehr und Polizei wieder zugenommen. Laufen war immer dabei. Von 2009 bis 2012 alles gelaufen. Kurz-Lang-Strecken, einzeln und Staffel, urban und trail. Seit 2012 hauptsächlich trail, Alpin, Schwarzwald, cross, Hermannslauf. Verschiedene Laufevents als Ziel.
Sport habe ich zum Beruf gemacht; ich arbeite als Personal Trainer. Als PT nutze ich verschiedene Trainingsformen, unter anderem Functional Training, TRX, Core, Balance. Ich stelle mich neuen Herausforderungen wie Triathlon, Ninja Warrior und hobbymäßig Motorsport. Da habe ich auch die Rennsport A-Lizenz erlangt und nehme an Porsche Sport Driving School Events teil.

Katarina: Eine beeindruckende Scala an Disziplinen und Naturliebhaber. Und Motorsport! Das klingt nach garantiertem Lächeln und Adrenalin. Davon möchte ich noch mehr hören.

Mit Robert habe ich einen Profi erwischt! Da beim RunUp 770 Stufen zu bewältigen waren, stellte ich Robert zwar nicht 770 Fragen 😀 aber auch tiefere, die neben dem Erlebnis des Events, des Sportlers auch die eine oder andere interessante Facette des Menschen hinter dem Profi aufdecken.

Katarina: Welche Stelle hat der Sport in Deinem Leben?

Robert: Sport ist einer der zentralen Punkte in meinem Leben. Bewegung und Geschwindigkeit waren schon immer Bestandteil meines Lebens.

Katarina: Passt auch zum Motorsport. Bist Du heute schon gelaufen?

Robert: Treppe ja.

Katarina: Welche Trainingseinheit nervt am meisten?

Robert: Die ausgefallene.

Katarina: Hahahaha... Was lernt man schneller: Tempo oder Ausdauer?

Robert: Ausdauer, es geht durch Fleiß. Tempo ist Genetik.

Katarina: Wie kamst Du zum Treppenlauf?

Robert: Habe damit schon als Kind angefangen. Die Treppe hat mich magisch angezogen. Im Januar 2009 habe ich das erste mal am Towerrun in der Groppiusstadt teilgenommen. Bei der Suche nach weiteren Wettbewerben in Berlin fand ich den Sky run, der dann zum RunUp wurde.

Katarina: Treppenlaufvirus ist also angeboren 🙂 Schon mal richtig eingebrochen?

Robert: Nicht beim Treppenlauf. Beim letzten Zugspitzlauf.

Katarina: Was ist Dein peinlichster Laufmoment?

Robert: Bei dem Behördenlauf bin ich in falsche Richtung gelaufen, weil ein Streckenposten falsch angewiesen hat.

Katarina: Dein größter sportlicher Erfolg?

Robert: Berliner Meisterschaft – 4 x 100 Meter Staffel, in 1989.

Katarina: Was ist Deine Liebste Strecke?

Robert: … hmmm … (langes Nachdenken) … Trail 😀 (mit Leuchten in den Augen und breitem Lächeln)

Katarina: Traumstrecke in der Welt?

Robert: Panoramaläufe in den Alpen, zum Beispiel 3 Zinnen.

Katarina: Oh jaaa.... Liebste Kalorienbombe?

Robert: Eiscreme, Schoko/Vanille.

Katarina: Perverseste Vorliebe beim Essen?

Robert: Die schieren Mengen, die vernichtet werden 😀

Katarina: 😀 Deine Ernährungsphilosophie?

Robert: Immer so viel essen wie es geht 😀

Katarina: Sieht man Dir nicht an! Was ist unterschätzter Treibstoff?

Robert: Schokolade.

Katarina: Deine Lieblingstageszeit?

Robert: Nachts.

Katarina: 😀 Was ist Deine modische Grundregel bei den Sportklamotten?

Robert: Möglichst farbenfroh, am liebsten alles was leuchtet.

Katarina: Wie viel Sportschuhe hast Du im Schrank?

Robert: Getragen ungetragen ca. 20.

Katarina: Wer ist Dein Lieblingsathlet?

Robert: Andreas Raelert und Chris McCormack.

Katarina: Vorzeigbarster Körperteil?

Robert: Das Knie, noch völlig narbenfrei.

Katarina: 😀 Bist Du sonst von Narben übersäht?

Robert: Man nimmt schon Narben mit vom Sport.

Katarina: hmm... Problemzonen?

Robert: Keine, ich hab nicht mal hässliche Füße 😀

Katarina: Scherzkeks! Bester Motivationstrick?

Robert: Schneller zu sein als die anderen.

Katarina: Warum eigentlich Laufen?

Robert: Schon als Kind war ich schneller als die anderen, da war es klar, dass ich laufen würde.

Katarina: Zweitliebste Sportart?

Robert: Radfahren.

Katarina: Wie fühlst Du Dich vor dem Start?

Robert: Angespannt und geladen.

Katarina: Woran denkst Du beim Laufen?

Robert: Bei längeren Läufen an alles, das ganze Leben zieht an einem vorbei. Beim Treppenlauf, an nichts, ist zu kurz zum Denken.

Katarina: Wie fühlt sich das Rennen an?

Robert: Ziemlich hart, Tortur, die Lunge explodiert. Fühlt sich anders an als alles andere.

Katarina: Es ist was Besonderes, nur für echte Kämpfer. Wie hast Du Dich auf den RunUp vorbereitet?

Robert: Ich habe durch meinen Beruf jeden Tag Training 🙂 , und habe an beiden Trainings teilgenommen.

Katarina: Bei Deinem Trainingspensum, klar. Wie fühlt sich das Laufen im Treppenhaus an?

Robert: Spätestens ab dem 12. Stockwerk ist es reine Arbeit, kein Spaß mehr.

Katarina: Wie bist Du an den Lauf herangegangen? Gleiches Tempo die ganze Zeit?

Robert: Ich starte nicht zu schnell und lege am Ende noch drauf. Sonst laufe ich die ganze Zeit zwei Stufen und nutze das Geländer mit.

Katarina: Wie muss man trainieren um unter 4 Minuten anzukommen?

Robert: Dafür ist sehr hohe Grundlagenausdauer notwendig (durch viel Laufen oder Radfahren + Spezialtraining.

Katarina: Verrätst Du mir den Plan für das Spezialtraining?

Robert: Frage den PT 😉

Katarina: Mache ich 😉 Ich denke es ist beeindruckend, was Du erreicht hast. Motivation schenken, bei jedem RunUp auf dem Siegertreppchen stehen und so weiter. Was ist das Geheimnis Deines Erfolges?

Robert: Talent und nie vom Ziel abbringen lassen.

Katarina: Ein finaler Tipp, was ein Laufanfänger auf keinen Fall machen sollte?

Robert: Zu viel zu laufen am Anfang, weil das Verletzungsrisiko zu hoch ist. Keinen Weltrekord am ersten Tag laufen wollen sondern auf eigenen Körper hören.

Katarina: Gesamterlebnis vom RunUp?

Robert: Witziges und kurzes und dabei sehr ...

Unser Schlussläufer John ... ;-)
31/10/2018

Unser Schlussläufer John ... ;-)

Der Schlussläufer - John Ronny Fedler

Energie, Energie und noch mehr Energie 🔋🔋🔋

Obwohl es unglaublich klingt, erklimmen die 770 Stufen des Park In Hotels auch Kinder und Jugendliche. Wenn ich an meine Kindheit zurückdenke, war ich auch ein Durazellhase 😜 Vielleicht gerade deswegen bringen die Worte von John liebe Erinnerungen zum Vorschein, umrahmt vom Lächeln und kindlicher Leichtigkeit und Freude. Dieser junge Mann ist eine Verkörperung von Energie, Freude, Motivation und Warmherzigkeit.
Was ist es schon 770 Stufen 7 mal zu laufen, Fußballspielen ist danach noch locker drin!!!! Das können wir doch alle, oder??? 😁

John ist zwar Schlussläufer, das Interview mit ihm ist jedoch nicht das letzte. Es bleiben noch besondere Athleten vorzustellen. Es bleibt spannend 😃

„...Rennen selber fühlt sich für mich wie ein Training an...“

Glückwunsch Herzraser 🏁🏁

Robelina911: Hallo, kannst Du Dich kurz vorstellen? Du bist ja in der Jugendklasse gelaufen.

John: Hallo meine Name ist John Ronny Fedler aber die meisten kennen mich entweder unter John oder Johnny. Ich bin am 13.11.2003 im langsamen Tempo auf die Welt gekommen und somit noch 14 Jahre alt.

Robelina911: Wie sieht es bei Dir sportlich aus?

John: Nach meinem nicht ganz so sportlichen Start 2003 fing ich recht schnell an es meiner Mama und dem Rest der Familie nach zu machen nur konnte ich mich im Kindesalter nicht ganz für etwas entscheiden. Somit hab ich Fußball gespielt, bin viel bei Läufen dabei gewesen und habe mich mit 5 Jahren der Feuerwehr gewidmet. Seit ich 11 bin Spiele ich Handball und von der Grundschule aus fuhr ich zum Leichtathletik Kampf "Jugend Trainiert für Olympia". Wir haben immer vordere Plätze belegt und mein Sinn mehr daraus zu machen war somit einfach da. Es fällt mir nicht schwer und ich mache es gerne. Seit Klasse 7 bin ich auf der Sportschule Cottbus und betreibe dort Leistungssport und spiele dort Handball. Seit ich denken kann laufe ich also. Meine Distanz ist meist 5 Km und ich laufe fast überall. Aber auch 10 Km sind ab und an mal drin. Ich habe auch das Goldene Sportabzeichen welches ich jedes Jahr bis jetzt in Gold erhalten habe.

Mein Leben besteht an meiner Schule aus Sport, wenn andere noch frühstücken laufen wir um 7 Uhr schon die ersten 5 Km oder machen Training. Und ich liebe es einfach.

Da ist der Treppenlauf mal eine willkommene Abwechslung und trainiert auch mal andere Bereiche.

Robelina911: Also bei Dir scheint der Virus angeboren zu sein 😁 Was hat Dich motiviert bei dem RunUp mitzumachen?

John: Meine Motivation beim RunUp dabei zu sein kam von der letzten Veranstaltung, dem Stairrun. Dort war ich schon Schlussläufer und wollte endlich mal auch eine Zeit wissen. Davor das Jahr konnte ich wegen meines Spielplans ja leider nicht mit bei sein. Dafür aber dieses Jahr. Der Reiz eine eigene Zeit zu haben war einfach zu groß und ich musste mich kaum motivieren lassen, da es mir eine riesen Freude macht Martin und Marco als Helfer und Schlussläufer zur Verfügung zu stehen. Und meine Mama, die mich in allem so fleißig Motiviert und Unterstützt, ist ja auch immer dabei.

Robelina911: Klares Ziel! Wie hast Du Dich auf den Lauf vorbereitet?

John: Oh das war diesmal nicht so einfach da ich ja auf meiner Schule einen strikten Plan habe, somit konnte ich nur einmal am offenen Training teilnehmen. Aber ich war motiviert und kannte ja das Treppenhaus vom Stairrun.

Robelina911: Wie fühlst Du Dich vor dem Start?

John: Wie vor jedem Ereignis war ich aufgeregt und nervös da es ja diesmal um eine Zeit ging, wohlbemerkt um

meine Zeit.

Da ich aber als Helfer eingeteilt war ab 7 Uhr. wurde ich bis zum Start gut abgelenkt.

Robelina911: Wie fühlt sich das Rennen an? Woran denkst Du, auch mal sowas wie mache ich nie wieder?

John: Das Rennen selber fühlt sich für mich wie ein Training an. Aber auch bei mir gab es Momente im 20 Stock wo ich mir dachte warum mache ich das. Aber trotz allem bin ich danach noch ganze 4 mal als Schlussläufer hinter her gerannt. Und ja, auch da habe ich geschimpft und trotzdem mache ich es immer wieder.

Robelina911: Wie nimmst Du das Treppenhaus wahr – eng, stickig/wenig Sauerstoff?

John: Das Treppenhaus selber hat natürlich weniger Sauerstoff als draußen aber irgendwie habe ich da eine Technik entwickelt die mir selbst bei solch einem Lauf nicht den Sauerstoff nimmt. Hitze ist natürlich nicht so fördernd und lässt die Situation erschweren, aber wenn man dann draußen an der Luft ist, ist alles wieder vergessen.

Robelina911: Welche Taktik hast Du beim Lauf?

John: An den Lauf bin ich im gleichbleibenden Tempo ran gegangen obwohl ich die ersten 15 Etagen durch meine langen Beine 3 Stufen nehmen konnte, aber mit der Zeit und den Stockwerken wollte ich meinen Körper schonen und habe nur noch 2 genommen.

Robelina911: Bist Du schon mal so viele Stufen am Stück gelaufen?

John: Oh ja das bin ich. Zum Stairrun ganze 7 mal. Und ja, sie sagten alle, ich bin verrückt. Selbst meine Mama sagte dies! Ich glaub sie hatte Hoffnung, dass ich mal ausgepowert bin. Aber dies war nicht so.... Ich war danach noch Fußball spielen.

Robelina911: Mit der Hoffnug auf Auspowern kann ich bestätigen; hat sie mir gesagt 🤣
Wie ist das Gefühl, wenn man oben angekommen ist?

John: Egal wie, wenn man oben ist freut man sich erstmal frische Luft einzuatmen und denkt sich ob man es jetzt wirklich geschafft hat. Wenn man dann aber zu sich kommt und auch die Aussicht wahr nimmt, ist man glücklich und erleichtert und das einzige was man dann nur noch wissen möchte ist "seine Zeit".

Robelina911: Welches Gefühl löst nun der Blick auf das Dach des Park In Hotels aus wenn Du jetzt nach dem Run up daran vorbeigehst?

John: Meist wenn ich daran vorbei gehe sind wir nicht allein unterwegs und ich erzähle dann wie cool es ist dort hoch zu rennen und wie sehr ich mich darauf freue wieder mit im Team dabei zu sein und auch selber wieder hoch zu rennen. Vorbilder habe ich ja zwei, aber vor allem Marco hat es mir angetan. Sportlich möchte ich auf jeden Fall an ihm dran bleiben und ich war auch mega stolz das ich nur 1 Sekunde langsamer wie er. Er ist für mich ein Vorbild, genauso wie Martin und ich bin echt froh solch ein Ereignis mitmachen zu dürfen. Danke dafür an die beiden das sie auch Kindern und Jugendlichen solch ein Ereignis ermöglichen und auch an einen glauben.
Ich bin auf jeden Fall beim nächsten Stairrun und auch Run Up wieder im Team dabei und werde Schlussläufer sein.

Robelina911: Ein besonderer Dank gehört noch dazu. So wundervoll wie die Worte waren, brauchen sie eine besondere Beachtung und Hervorhebung.

🥊
29/10/2018

🥊

Denny „Gun“ Heidrich

Prominente Unterstützer aus dem Ring machen einen Abstecher auf die Rennstrecke. Zusammen mit seinem Sportkollegen und Sparingpartner Nick Hannig (Team Sauerland) unterstützten sie die Kinder und Jugendlichen beim Spendenlauf "Kids laufen für Kids" und begleiteten sie die 39 Etagen nach oben. Nicht zu vergessen den jüngsten Teilnehmer 🙂
Eine Kombination aus Kraft und Ausdauer mit einem Herz für Kinder.

„...Kinder sind unsere Zukunft und es ist wichtig ihnen Motivation zu schenken!!!!...“

Glückwunsch Herzraser 🏁🏁

Robelina911: Kannst Du mir einen kleinen Einblick in Dein Sportleben geben?

Denny: Sport betreibe ich mein ganzes Leben lang schon. Angefangen habe ich mit dem Fußball und bin dann mit 16/17 Jahren zum Kickboxen gekommen, Später habe ich dann angefangen klassisches Boxen durch meinen besten Freund und Trainer Nick Hannig zu erlernen. Sportarten die ich ausübe sind Boxen, Kraftsport, Drachenboot fahren und selten aber ab und an noch Fußball spielen. Das laufen kam durchs Boxen. Denn Kondition ist das A und O in diesen Sport. Ich habe es gehasst, aber mittlerweile finde ich es sogar richtig gut und mache es gern. Normal laufe ich 10km an Trainingsfreien Tagen und genieße dabei die frische Luft und Natur. Also laufe ich sehr gerne wild durch die Gegend. Sollte das Wetter nicht mitspielen , muss das Laufband her halten.

Robelina911: Boxen, Drachenboot fahren, klingt alles sehr aufregend. Darauf müssen wir später noch zurückkommen 🙂 Deinen Genuss, an der frischen Luft und in der Natur zu laufen kann ich nur allzu gut nachvollziehen. Wie kam es, dass Du beim RunUp im engen Treppenhaus gelaufen bist?

Denny: Motiviert dort mitzulaufen war eine relativ spontane Anfrage gewesen , die mich nicht lange überlegen ließ , als ich davon erfuhr das Kinder für einen guten Zweck laufen, und ich ein Teil davon sein darf. Denn Kinder sind unsere Zukunft und es ist wichtig ihnen Motivation zu schenken!!!!

Robelina911: Dem stimme ich absolut zu! Motivation zu schenken ist einer der größten Erfolge!
Bei einer spontanen Anfrage konntest Du Dich ja auf den Lauf gar nicht vorbereiten.

Denny: Auf den Lauf habe ich mich nicht vorbereitet, denn ich bin ja durchgängig im Training und somit hatte ich dafür auch keine Bedenken , es nicht zu schaffen.

Robelina911: Bei Deinem Trainingspensum hättest Du die Kleinen sogar hochtragen können 🙂 Wie fühlte sich der Teppenlauf an?

Denny: Wenn man die Treppen hoch spurtet fühlt es sich Mega an aber irgendwann fangen die Beine an zu brennen und ich entwickle einen Tunnelblick. Ich stelle mir vor, wenn ich oben angekommen bin, eine Vorbildfunktion zu sein und jedem Kraft zu geben, dass auch er/sie es schaffen kann.

Robelina911: Da Du ja gerne draußen in der Natur läufst, war es nicht einengend im Treppenhaus zu laufen?

Denny: Das Treppenhaus ist schon sehr schmal und eng aber es ist nur ein Treppenhaus was besiegt werden muss. Ich bin mit konstanten Tempo gelaufen. Als ich auf Etage 30 war wusste ich , das es gleich geschafft war und habe nochmal angezogen um alles abzuverlangen. So ist es bei meinen Boxkämpfen auch. Zum Schluss drehe ich nochmal richtig auf.

Robelina911: Eine echte Kämpfereinstellung! Wie fühlte sich der Sieg gegen das Treppenhaus an?

Denny: Als ich oben ankam brauchte ich erstmal Sauerstoff und als der Blick über die Skyline von Berlin ging viel mir das Lachen nicht schwer. Bei diesem Ausblick war ich zugleich erlöst und glücklich darüber, was unsere Stadt uns alles bietet. Halt Glücksgefühle Sobald ich das PARKINN sehe, muss ich sofort daran denken, das dort der RunUpBerlin statt fand und ich ein Teil davon war.

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Adresse

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