Landesmusikrat Berlin e.V.

Landesmusikrat Berlin e.V. Dachverband Der Landesmusikrat Berlin vertritt als Dachverband die Interessen der Institutionen und Verbände, die das Berliner Musikleben prägen.
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Er vertritt die musikpolitischen Interessen seiner Mitglieder, bildet ihre Koordinationsstelle und hat beratende Funktion gegenüber dem Senat und den Parteien im Berliner Abgeordnetenhaus. In eigenen Projekten wirkt der Landesmusikrat darüber hinaus auch selbst in die Kulturlandschaft Berlin hinein. Dabei setzt er einen Schwerpunkt auf jugendkulturelle Aktivitäten.

Wie gewohnt öffnen

Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“: 26 1. Preise gehen nach Berlin (Foto: Pianist Simon Haje, 1. Preis "Duo Klavier und...
28/05/2021

Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“: 26 1. Preise gehen nach Berlin
(Foto: Pianist Simon Haje, 1. Preis "Duo Klavier und ein Streichinstrument". Bild: Jugend musiziert Berlin)

Landeslehrervertretung der Berliner Musikschulen e.V., Berlin.de, Klassikradio, rbbKultur

Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fand in diesem Jahr als Videowettbewerb statt. Vom 22. bis zum 26. Mai 2021 wurden mehr als 1500 Videos aus ganz Deutschland von 30 Jurys bewertet. Insgesamt 120 unter den 2246 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kommen aus Berlin.

Der Landesmusikrat Berlin als Träger des Berliner Wettbewerbs und alle weiteren Verantwortlichen von Jugend musiziert Berlin freuen sich sehr über die erfolgreiche Teilnahme der Berliner Jugendlichen im Bundeswettbewerb. Von den insgesamt 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichten hier 26 einen 1. Preis, 40 einen 2. Preis und 28 einen 3. Preis. „Mit den so vorher nie dagewesenen Einschränkungen in der Vorbereitungszeit können sie auf dieses Ergebnis besonders stolz sein“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin.

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns wurde die Bundesebene des renommiertesten Wettbewerbs für die musizierende Jugend in Deutschland als Videowettbewerb umgesetzt. Auf den zentralen Aspekt der Begegnung und des Austauschs musste so weiterhin verzichtet werden – das „JumuTV“ aber ermöglichte allen Interessierten während der Wettbewerbstage ein musikalisches Rahmenprogramm und einen digitalen Einblick in ausgewählte Wettbewerbs¬beiträge und die Verkündung der Ergebnisse.

Herzliche Einladung zum Bundespreisträgerkonzert auch in diesem Jahr!
Traditionell präsentieren sich die Berliner Preisträgerinnen und Preisträger im Festsaal des Roten Rathauses. Das diesjährige Bundespreisträgerkonzert wird dort am 28. August 2021 um 17 Uhr stattfinden, sollten die Pandemie-entwicklung und die damit verbundenen Öffnungen es wieder möglich machen.
Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten: https://www.survio.com/survey/d/B9T3T5E2F5T2I6F5O
Alle Ergebnisse und weitere Informationen zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2021:
https://www.jugend-musiziert.org/aktuell.html

Ansprechpartnerin
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
[email protected]
Tel.: 030 39 87 73 59 · Mobil: 01573 5 34 27 56

Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“: 26 1. Preise gehen nach Berlin
(Foto: Pianist Simon Haje, 1. Preis "Duo Klavier und ein Streichinstrument". Bild: Jugend musiziert Berlin)

Landeslehrervertretung der Berliner Musikschulen e.V., Berlin.de, Klassikradio, rbbKultur

Der Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ fand in diesem Jahr als Videowettbewerb statt. Vom 22. bis zum 26. Mai 2021 wurden mehr als 1500 Videos aus ganz Deutschland von 30 Jurys bewertet. Insgesamt 120 unter den 2246 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kommen aus Berlin.

Der Landesmusikrat Berlin als Träger des Berliner Wettbewerbs und alle weiteren Verantwortlichen von Jugend musiziert Berlin freuen sich sehr über die erfolgreiche Teilnahme der Berliner Jugendlichen im Bundeswettbewerb. Von den insgesamt 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erreichten hier 26 einen 1. Preis, 40 einen 2. Preis und 28 einen 3. Preis. „Mit den so vorher nie dagewesenen Einschränkungen in der Vorbereitungszeit können sie auf dieses Ergebnis besonders stolz sein“, so Markus Wenz, Vorsitzender des Landesausschusses Jugend musiziert Berlin.

Aufgrund der Verlängerung des Lockdowns wurde die Bundesebene des renommiertesten Wettbewerbs für die musizierende Jugend in Deutschland als Videowettbewerb umgesetzt. Auf den zentralen Aspekt der Begegnung und des Austauschs musste so weiterhin verzichtet werden – das „JumuTV“ aber ermöglichte allen Interessierten während der Wettbewerbstage ein musikalisches Rahmenprogramm und einen digitalen Einblick in ausgewählte Wettbewerbs¬beiträge und die Verkündung der Ergebnisse.

Herzliche Einladung zum Bundespreisträgerkonzert auch in diesem Jahr!
Traditionell präsentieren sich die Berliner Preisträgerinnen und Preisträger im Festsaal des Roten Rathauses. Das diesjährige Bundespreisträgerkonzert wird dort am 28. August 2021 um 17 Uhr stattfinden, sollten die Pandemie-entwicklung und die damit verbundenen Öffnungen es wieder möglich machen.
Der Eintritt ist frei – um Anmeldung wird gebeten: https://www.survio.com/survey/d/B9T3T5E2F5T2I6F5O
Alle Ergebnisse und weitere Informationen zum Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2021:
https://www.jugend-musiziert.org/aktuell.html

Ansprechpartnerin
Sophia Berendt, Projektleitung Jugend musiziert Berlin
[email protected]
Tel.: 030 39 87 73 59 · Mobil: 01573 5 34 27 56

Der Landesmusikrat Berlin sucht ab sofort eine Projektleitung für das ProjektBerliner Chortreff 2022Die Tätigkeit umfass...
25/05/2021

Der Landesmusikrat Berlin sucht ab sofort eine
Projektleitung für das Projekt
Berliner Chortreff 2022

Die Tätigkeit umfasst u. a. folgende Aufgaben:
• Organisation und Durchführung des Projekts
• Mitwirkung bei der inhaltlich-konzeptionellen Planung
• Zusammenarbeit mit dem Landesausschuss Berliner Chortreff, Sitzungsorganisation
• Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit
• Veranstaltungsmanagement
• Haushaltssachbearbeitung, Fundraising

Wir erwarten:
• Ein abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise fachbezogen
• Berufserfahrungen im Kulturbereich sowie in der Veranstaltungsorganisation
• Sehr gute Kenntnisse über die Berliner Chorszene
• Kreativität, Organisationstalent, Engagement – auch für Unkonventionelles
• Eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
• Erfahrungen im Umgang mit Gremien
• Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit
• Sehr gute Software-Kenntnisse und Beherrschung der Office-Programme
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und ergebnisorientierter Arbeitsweise

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine interessante Aufgabe in einem kreativen Arbeitsumfeld und Raum für selbstständiges und flexibles Arbeiten in einem kleinen Team.
Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis entsprechend der Bandbreitenordnung des Landes Berlin.

Kontaktinformationen:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 15. Juni per E-Mail an den Landesmusikrat Berlin e.V., z.Hd. Franziska Stoff: [email protected]

Der Landesmusikrat Berlin sucht ab sofort eine
Projektleitung für das Projekt
Berliner Chortreff 2022

Die Tätigkeit umfasst u. a. folgende Aufgaben:
• Organisation und Durchführung des Projekts
• Mitwirkung bei der inhaltlich-konzeptionellen Planung
• Zusammenarbeit mit dem Landesausschuss Berliner Chortreff, Sitzungsorganisation
• Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Netzwerkarbeit
• Veranstaltungsmanagement
• Haushaltssachbearbeitung, Fundraising

Wir erwarten:
• Ein abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise fachbezogen
• Berufserfahrungen im Kulturbereich sowie in der Veranstaltungsorganisation
• Sehr gute Kenntnisse über die Berliner Chorszene
• Kreativität, Organisationstalent, Engagement – auch für Unkonventionelles
• Eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
• Erfahrungen im Umgang mit Gremien
• Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit
• Sehr gute Software-Kenntnisse und Beherrschung der Office-Programme
• Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten und ergebnisorientierter Arbeitsweise

Unser Angebot:
Wir bieten Ihnen eine interessante Aufgabe in einem kreativen Arbeitsumfeld und Raum für selbstständiges und flexibles Arbeiten in einem kleinen Team.
Die Vergütung erfolgt auf Honorarbasis entsprechend der Bandbreitenordnung des Landes Berlin.

Kontaktinformationen:
Wenn Sie sich angesprochen fühlen, richten Sie Ihre Bewerbung bitte bis zum 15. Juni per E-Mail an den Landesmusikrat Berlin e.V., z.Hd. Franziska Stoff: [email protected]

#wirsindkultur #kulturfördergesetzberlinSo sieht das  das JazzOrchester X-Berg von der Musikschule Friedrichshain-Kreuzb...
19/05/2021
Acha (Bob Mintzer)

#wirsindkultur #kulturfördergesetzberlin
So sieht das das JazzOrchester X-Berg von der Musikschule Friedrichshain-Kreuzberg:
https://www.youtube.com/watch?v=IOSny2qwz2E

Homerecording Projekt Nr. 3 des JazzOrchesters Xberg, Leitung: Christian Fischer, Soli: Simeon Prause (tb), Julia Horvath (git), Mix: Borris Schwarz

17/05/2021
Live bei ALEX: 11. Jour fixe „Musik und Stadt“ | Digitale Transformation

Landesmusikrat Berlin e. V. │ Berlin Music Commission eG

Inwieweit hat die Corona Krise in Bezug auf Entwicklungen im digitalen Bereich als Innovationstreiberin gewirkt? Wie hat sich unsere Lebenswirklichkeit geändert? Wie können wir auf den Wandel nicht nur reagieren, sondern ihn auch aktiv mitgestalten?
Darüber sprechen:
Adrian Emans (Chorleiter & Dirigent Neuer Kammerchor Berlin, Charité Chor Berlin & Neuer Männerchor Berlin, Vorsitzender des Musikausschusses im Chorverband Berlin),
Dr. Robbin Juhnke |CDU Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Kulturpolitischer Sprecher
@Rosita Kürbis| Fördermittel-Expertin mit den Schwerpunkten Kreativwirtschaft, Soziokultur und Technologie
Stefanie Marcus|Traumton Records & Studio
Mona Orgel|Beraterin für Digitalierungsstrategien)
Notker Schweikhardt |Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Abgeordnetenhaus von Berlin, Sprecher für Kultur- und Kreativwirtschaft)
Moderiert wird die Sendung von Olaf Kretschmar | Vorstandsvorsitzender Berlin Music Commission & Bundesverband Popularmusik e.V., Beisitzer im Präsidium des Landesmusikrat Berlin e.V.

+ + +  HEUTE  + + +  19 Uhr  + + +11. Jour fixe „Musik und Stadt“: Digitale TransformationPodiumsdiskussion im Live-Stre...
17/05/2021

+ + + HEUTE + + + 19 Uhr + + +
11. Jour fixe „Musik und Stadt“: Digitale Transformation
Podiumsdiskussion im Live-Stream
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/jour-fixe/
Berlin Music Commission
Bundesverband Musikunterricht
Senatsverwaltung für Kultur und Europa

+ + + HEUTE + + + 19 Uhr + + +
11. Jour fixe „Musik und Stadt“: Digitale Transformation
Podiumsdiskussion im Live-Stream
https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/jour-fixe/
Berlin Music Commission
Bundesverband Musikunterricht
Senatsverwaltung für Kultur und Europa

#wirsindkultur„Berlin baucht ein Kulturfördergesetz, um die kulturelle Teilhabe, besonders von Kindern, auch in Zukunft ...
17/05/2021

#wirsindkultur
„Berlin baucht ein Kulturfördergesetz, um die kulturelle Teilhabe, besonders von Kindern, auch in Zukunft zu gewährleisten und um die diversen Kulturstandorte und die Vielfalt der Kultur in Berlin langfristig zu erhalten und auszubauen!"
René Gruschinski, Das Klingende Museum in Berlin e.V.
https://www.wir-sind-kultur.berlin/
Akademie der Künste
Atelierbeauftragter und Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin
Bundesverband der Freien Musikschulen
Bund Deutscher Zupfmusiker e.V.
Berliner Symphoniker
Berlin Music Commission
Berufsverband bildender künstler"innen berlin e.V.
Bundesverband Musikunterricht
Deutscher Comicverein
Diversity Arts Culture
EKBO
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
Fonds Darstellende Künste
GEDOK Berlin
Hanns Eisler Chor
Haus für Poesie
IAML-Music Librarians, Archivists and Information Specialists of the World
IG Jazz Berlin
Junges Ensemble Berlin⎪Sinfonieorchester
Junge Kammerphilharmonie Berlin
Junge Meister:innen
Deutscher Komponistenverband - German Composers Association
Kultur ins Grundgesetz
KulturLeben Berlin - Schlüssel zur Kultur e.V.
Kulturvolk. Ist Vielfalt.
Landeslehrervertretung der Berliner Musikschulen e.V.
Landesverband Berlin Brandenburgischer Liebhaberorchester
Literaturforum im Brecht-Haus
Literaturhaus Berlin
Migrationsrat Berlin
Netzwerk freie Literaturszene Berlin
nGbK Berlin
Der Paritätische Berlin
Philharmonischer Chor Berlin
Profolk
Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen
Sophiensaele
Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Stadtbibliothek Pankow
Universität der Künste Berlin
ver.di
VAM - Vereinigung Alte Musik
VÖBB - Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins

#wirsindkultur
„Berlin baucht ein Kulturfördergesetz, um die kulturelle Teilhabe, besonders von Kindern, auch in Zukunft zu gewährleisten und um die diversen Kulturstandorte und die Vielfalt der Kultur in Berlin langfristig zu erhalten und auszubauen!"
René Gruschinski, Das Klingende Museum in Berlin e.V.
https://www.wir-sind-kultur.berlin/
Akademie der Künste
Atelierbeauftragter und Atelierbüro im kulturwerk des bbk berlin
Bundesverband der Freien Musikschulen
Bund Deutscher Zupfmusiker e.V.
Berliner Symphoniker
Berlin Music Commission
Berufsverband bildender künstler"innen berlin e.V.
Bundesverband Musikunterricht
Deutscher Comicverein
Diversity Arts Culture
EKBO
Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf
Fonds Darstellende Künste
GEDOK Berlin
Hanns Eisler Chor
Haus für Poesie
IAML-Music Librarians, Archivists and Information Specialists of the World
IG Jazz Berlin
Junges Ensemble Berlin⎪Sinfonieorchester
Junge Kammerphilharmonie Berlin
Junge Meister:innen
Deutscher Komponistenverband - German Composers Association
Kultur ins Grundgesetz
KulturLeben Berlin - Schlüssel zur Kultur e.V.
Kulturvolk. Ist Vielfalt.
Landeslehrervertretung der Berliner Musikschulen e.V.
Landesverband Berlin Brandenburgischer Liebhaberorchester
Literaturforum im Brecht-Haus
Literaturhaus Berlin
Migrationsrat Berlin
Netzwerk freie Literaturszene Berlin
nGbK Berlin
Der Paritätische Berlin
Philharmonischer Chor Berlin
Profolk
Netzwerk freier Berliner Projekträume und -initiativen
Sophiensaele
Stadtbibliothek Friedrichshain-Kreuzberg
Stadtbibliothek Pankow
Universität der Künste Berlin
ver.di
VAM - Vereinigung Alte Musik
VÖBB - Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins

Serverumstellung beim Landesmusikrat. Nach dem Möbelumzug ziehen seit letztem Mittwoch unsere Daten um. Sämtliche techni...
17/05/2021

Serverumstellung beim Landesmusikrat. Nach dem Möbelumzug ziehen seit letztem Mittwoch unsere Daten um. Sämtliche technischen Geräte werden neu eingestellt. Dadurch werden wir zukünftig besser und schneller, alle Prozesse sicherer. Temporäre Verzögerungen bei der Beantwortung von Mails in dieser Woche bitten wir zu entschuldigen.

Serverumstellung beim Landesmusikrat. Nach dem Möbelumzug ziehen seit letztem Mittwoch unsere Daten um. Sämtliche technischen Geräte werden neu eingestellt. Dadurch werden wir zukünftig besser und schneller, alle Prozesse sicherer. Temporäre Verzögerungen bei der Beantwortung von Mails in dieser Woche bitten wir zu entschuldigen.

Cameron Carpenter hat zusammen mit dem @DeutschenSymphonieOrchester Berlin eine Ouvertüre für Orgel und Orchester geschr...
12/05/2021
Radiokonzert mit DSO Berlin und Organisten Cameron Carpenter - Die Königin der Instrumente im Orchester

Cameron Carpenter hat zusammen mit dem @DeutschenSymphonieOrchester Berlin eine Ouvertüre für Orgel und Orchester geschrieben und widmet sie dem Jahr der Orgel. Sie heißt "Great Expectations". Welche großen Erwartungen habt ihr an das Jahr der Orgel? Hier könnt ihr euch das Stück anhören:

Die Orgel mit dem Solisten Cameron Carpenter stand im Mittelpunkt eines Konzerts des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin mit dem Dirigenten Joseph Bastian. Es gab feierliche und grüblerische Klänge von Kabeláč, Poulenc, Schmidt und von Carpenter selbst.

Konstruktives Gespräch zwischen rbb und Landesmusikrat BerlinOffenes Diskussionsformat mit dem Publikum zum Programm von...
11/05/2021

Konstruktives Gespräch zwischen rbb und Landesmusikrat Berlin
Offenes Diskussionsformat mit dem Publikum zum Programm von rbbKultur

Nach zahlreichen Anfragen von Mitgliedern des Landesmusikrats und einer daraufhin erfolgten Umfrage zum Programm von rbbKultur nach dem Neustart im vergangenen Herbst fand am Freitag, dem 23. April 2021, ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der rbb-Programmdirektion und des Präsidiums des Landesmusikrats statt.

Der Landesmusikrat stellte die Wahrnehmung des Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den Mittelpunkt und damit des Kulturradios als Hinhör-Medium. Dazu gehören für den Landesmusikrat eine anspruchsvolle und kuratierte Musikauswahl und kompetente Moderation ebenso wie fundierte Wortbeiträge, die insbesondere das regionale kulturelle Geschehen reflektieren. Besonders für die speziellen Genres wie Alte und Neue Musik, den Jazz und interkulturelle Musikpraxen sowie den großen Bereich der Amateurmusik unterstreicht der Landesmusikrat Berlin die Bedeutung von angemessenen, von Fachredakteuren verantworteten Sendeplätzen.

Auch für den rbb stehen neben der aktuellen und hintergründigen kulturellen Berichterstattung die kompetente Vermittlung, die Diskurskraft sowie die schöpferische Produktion von Kultur im Vordergrund des Auftrages eines öffentlich-rechtlichen Kulturprogramms für Berlin und Brandenburg. Die Programmverantwortlichen des Senders betonten die Modernisierungsnotwendigkeit des Programms, um in Zeiten veränderter Mediennutzung die Relevanz und Zukunftsfähigkeit zentraler Inhalte von rbbKultur wie die klassische Musik oder die vertiefte Auseinandersetzung mit kulturellen Themen zu sichern. Im Radio wie in den Online-Angeboten gehe es darum, einem weiten Kreis von Menschen die Teilhabe an Musik und Kultur zu ermöglichen.

Einig waren sich die Gesprächspartner auch über die Bedeutung von rbbkultur als regionalem Kulturprogramm. rbbKultur sieht es als seine Aufgabe, die Berliner und Brandenburger Kultur-Szenen und ihre künstlerischen Prozesse in allen Facetten einer diversen und lebendigen Musikregion abzubilden und dabei als Partner und Produzent zu unterstützen. Ziel ist es, Menschen zum Denken und Hören anzuregen. Deshalb werden auch die Bildungsformate von rbbKultur wie in der Vergangenheit stetig weiterentwickelt.

Gemeinsam verständigten sich Landesmusikrat und rbb außerdem auf ein halbjährlich stattfindendes offenes Diskussionsformat mit dem Publikum zum Programm von rbbKultur.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin, Hella Dunger-Löper, sagt: „Wir bedanken uns für die Möglichkeit des Gesprächs und sehen mit großer Spannung dem neuen Diskussionsformat entgegen. Wir wollen Vermittlung und Austausch mit den Menschen organisieren, die wir vertreten, und auf diese Weise auch dem rbb ein gutes Feedback geben.“

rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus: „Auch das „klassische“ Kulturradio darf nicht unveränderlich sein. Es ist unsere Aufgabe, die Kunst ins Verhältnis zur Zeit zu setzen. Wir wollen ein modernes, hochwertiges und vielseitiges Angebot machen und sind dankbar für jede Rückmeldung in diesem Prozess. Deshalb freue ich mich auf die gemeinsamen Runden mit denen, auf die es uns am meisten ankommt: unsere Hörerinnen und Hörer.“

https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/umfrage-rbbkultur/

Bild: Uwe Thobae

Konstruktives Gespräch zwischen rbb und Landesmusikrat Berlin
Offenes Diskussionsformat mit dem Publikum zum Programm von rbbKultur

Nach zahlreichen Anfragen von Mitgliedern des Landesmusikrats und einer daraufhin erfolgten Umfrage zum Programm von rbbKultur nach dem Neustart im vergangenen Herbst fand am Freitag, dem 23. April 2021, ein Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der rbb-Programmdirektion und des Präsidiums des Landesmusikrats statt.

Der Landesmusikrat stellte die Wahrnehmung des Bildungsauftrags des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den Mittelpunkt und damit des Kulturradios als Hinhör-Medium. Dazu gehören für den Landesmusikrat eine anspruchsvolle und kuratierte Musikauswahl und kompetente Moderation ebenso wie fundierte Wortbeiträge, die insbesondere das regionale kulturelle Geschehen reflektieren. Besonders für die speziellen Genres wie Alte und Neue Musik, den Jazz und interkulturelle Musikpraxen sowie den großen Bereich der Amateurmusik unterstreicht der Landesmusikrat Berlin die Bedeutung von angemessenen, von Fachredakteuren verantworteten Sendeplätzen.

Auch für den rbb stehen neben der aktuellen und hintergründigen kulturellen Berichterstattung die kompetente Vermittlung, die Diskurskraft sowie die schöpferische Produktion von Kultur im Vordergrund des Auftrages eines öffentlich-rechtlichen Kulturprogramms für Berlin und Brandenburg. Die Programmverantwortlichen des Senders betonten die Modernisierungsnotwendigkeit des Programms, um in Zeiten veränderter Mediennutzung die Relevanz und Zukunftsfähigkeit zentraler Inhalte von rbbKultur wie die klassische Musik oder die vertiefte Auseinandersetzung mit kulturellen Themen zu sichern. Im Radio wie in den Online-Angeboten gehe es darum, einem weiten Kreis von Menschen die Teilhabe an Musik und Kultur zu ermöglichen.

Einig waren sich die Gesprächspartner auch über die Bedeutung von rbbkultur als regionalem Kulturprogramm. rbbKultur sieht es als seine Aufgabe, die Berliner und Brandenburger Kultur-Szenen und ihre künstlerischen Prozesse in allen Facetten einer diversen und lebendigen Musikregion abzubilden und dabei als Partner und Produzent zu unterstützen. Ziel ist es, Menschen zum Denken und Hören anzuregen. Deshalb werden auch die Bildungsformate von rbbKultur wie in der Vergangenheit stetig weiterentwickelt.

Gemeinsam verständigten sich Landesmusikrat und rbb außerdem auf ein halbjährlich stattfindendes offenes Diskussionsformat mit dem Publikum zum Programm von rbbKultur.

Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin, Hella Dunger-Löper, sagt: „Wir bedanken uns für die Möglichkeit des Gesprächs und sehen mit großer Spannung dem neuen Diskussionsformat entgegen. Wir wollen Vermittlung und Austausch mit den Menschen organisieren, die wir vertreten, und auf diese Weise auch dem rbb ein gutes Feedback geben.“

rbb-Programmdirektor Dr. Jan Schulte-Kellinghaus: „Auch das „klassische“ Kulturradio darf nicht unveränderlich sein. Es ist unsere Aufgabe, die Kunst ins Verhältnis zur Zeit zu setzen. Wir wollen ein modernes, hochwertiges und vielseitiges Angebot machen und sind dankbar für jede Rückmeldung in diesem Prozess. Deshalb freue ich mich auf die gemeinsamen Runden mit denen, auf die es uns am meisten ankommt: unsere Hörerinnen und Hörer.“

https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/umfrage-rbbkultur/

Bild: Uwe Thobae

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Bemerkungen

Liebe Gesangslehrende in Berlin, nach 30 Jahren werden die Rahmenlehrpläne Gesang für alle Musikschulen in Deutschland erneuert und die populären Stile erhalten erstmals sogar einen eigenen Rahmenlehrplan. Wir sind sehr glücklich im Auftrag des VdM (Verband Deutscher Musikschulen) und dem BDG hier mithelfen zu können. Für die Popularmusik hat sich ein großartiges Team (Prof. Esther Kaiser, Valerie Bruhn, Maria Masur, Prof. Sascha Wienhausen, Mirko Meurer und ich) gefunden, die pro bono diese Aufgabe übernehmen. NUN BRAUCHEN WIR EURE HILFE! Bitte helft mit und füllt diese kurze Umfrage aus. https://www.surveymonkey.de/r/JHGZR8K. Wir wollen Eurer Feedback, Eure Bedürfnisse, Eure Sicht und Eure Gedanken unbedingt berücksichtigen und einen Lehrplan schaffen, der die nächsten Jahrzehnte Bestand hat. Vielen Dank und herzliche Grüße! Marc Secara
mein Beitrag zum Musikinstrument des Jahres............
Open Call MUSIC COLLECTIVES II The project ARTIST TRAINING is a qualification program offered by the UdK Berlin Career College aiming at the qualification, consulting and networking of artists in exile. Since 2016, 33 modules have provided information and contacts for about 300 participants from the following fields: music, culture and media, fine arts, performing arts, and film. Networking events facilitate connections within the respective artistic sector, while consulting activities examine individual situations in-depth. The goals are networking with the Berlin cultural and creative industries by getting to know the institutions and their employees, the establishment on the Berlin labour market and the strategic positioning in the respective artistic orientation. The new project Artist Training ARTISTIC COLLECTIVES is a qualification program for five artist collectives from the sectors of music, fine arts, performing arts, film, and an interdisciplinary working group. Artist Training offers a support for five months with a full program: a training unit consisting of 30 hours with monthly workshops according to individual goals, two individual consultations, the presentation of artistic work at a venue and the exchange among all groups. In addition, the Digital BASICS convey basic topics of self-employment with two hours of online teaching and 12 hours of in-depth workshops. The program is held in English and is free of charge. Artist Training MUSIC COLLECTIVES II is curated by Luca Borkowsky & Sanni Est. Homepage: www.udk-berlin.de/ziw/artisttraining Facebook: https://www.facebook.com/events/821901011956406?active_tab=about Instagram: artist.training APPLICANT REQUIREMENTS The Artist Training project is open to professional artists in exile living in Berlin. The Open Call is addressed to musicians and music organizers of all genres. One can apply as a group of min. two members. SELECTION CRITERIA Artist Training seeks an artistic group with a concrete concept and specific needs for professional support and consultation within the next five months. Artist Training encourages proposals that focus on a specific topic like female voice, queerness, revolution, democracy or physical distancing. WHAT WE PROVIDE 30 hours of trainings with (digital) workshops, consulting, networking and presentations from January to May 2021 + 14 hours of basics of how to work as a freelancer in Germany. Kickoff meeting: 13th of January 2021 10 am registration / 10.30 - 2.30 pm workshop. One-on-one consultation session based on your personal goals. Support to produce and present your artistic work (like an event, an album release, a music video, etc.). Promotion of the artists’ works and their presentation. APPLICATION PROCESS Every member of the collective has to register with: Short biography (max. two pages). Artistic concept for the group describing the support needed plus links to online presence (max. two pages). Portfolio with most relevant projects in the last two years, including photos and links (max. three pages). Please register with your personal data, attachments and the name of your group at: https://www.ziw.udk-berlin.de/?id=188&L=0&kursid=5310012_B Deadline: 27 November 2020 The project Artist Training ARTISTIC COLLECTIVES is promoted with means from the European Union (European Social Fund) and the state of Berlin.
Berliner Musikfans: Wir wollen gemeinsam etwas Gutes tun und Donnerstag Abend mit euch in den Sommer starten: und die Big Band der Friedrich von Bodelschwingh Schulen hat auch schon ein reiches Repertoire aus Jazz, Funk, Soul und Pop vorbereitet. Anmeldungen zum Bigband-Konzert unter [email protected] oder unter 030 985 65752. Um eine Mindestspende von 10 Euro pro Person wird gebeten. https://www.facebook.com/events/296433494574224/
DIE MUSIKALISCHE WERKSTATT 2019 sucht noch Hörner, Geigen und Braschen. ANMELDUNG JETZT!
Richtig, richtig gut! JETZT! https://www.alex-berlin.de/tv/livestream
CELLO, Cello, Cello - und das Resonanzcello CAMPANULA! Ich freue mich über jede kleine Spende, um mein CD-Album CELLO CROSSING 2018 verwirklichen zu können! Bis zum 15.2. könnt ihr Projekt unterstützen und Fan werden auf: https://www.startnext.com/cello-crossing-2018 DANKE! #instrumentdesjahres #cello #campanula #cellomusik
Die Landesmusikakademie Niedersachsen sucht eine neue Künstlerische Geschäftsführung.