Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro

Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro BEYOND THE WALL 12.08.17 - 9.11.17 Installation von Stefan Roloff auf der West Side Gallery, der längsten Open Air Galerie Europas! West Side Gallery BEYOND THE WALL Die Multimediainstallation »Beyond the Wall« des Künstlers Stefan Roloff wird diesen Sommer auf ca. 250 Metern auf der West Side Gallery – der dem Wasser zugewandten Mauerseite der East Side Gallery – zu sehen sein.
(6)

Stefan Roloff filmte in den 1980er-Jahren auf der gegenüberliegenden West-Berliner Seite das »Leben im Todesstreifen«. Video Stills aus dieser Arbeit werden neben großformatigen Silhouetten von Menschen gezeigt, deren Leben auf Ostberliner Seite durch die Mauer geprägt war. Die Mauer als Trennlinie zwischen Ost- und Westberlin existiert nicht mehr, doch das Interesse an ihr ist unverändert groß. Die zusammengewachsene Stadt zeigt, wie schnell diese unüberwindbare Barriere aus dem Weg geräumt wurde. Jetzt macht das Areal einen friedlichen Eindruck, die Grenzbefestigungen sind lange beseitigt. Diejenigen, die aus dem Westen einen Blick auf das Grenzregime hatten, erinnern sich an Wachtürme, Stacheldraht und Todesstreifen. Aus östlicher Richtung war der Anblick in der Regel durch »Hinterlandsmauern« versperrt, die das Terrain weiträumig verriegelten. Dort, wo früher die Grenztruppen patrouillierten, findet jetzt entspanntes urbanes Leben statt, das viele Touristen anzieht. Begleitet wird die Installation »Beyond the Wall« von einem Programm aus fünf kostenlosen Veranstaltungen an der West Side Gallery und in der nahe gelegenen Zwinglikirche. Moderiert von der Bürgerrechtlerin Carola Stabe erzählen u. a. Mario Röllig von seinem misslungenen Fluchtversuch, nachdem er als Homosexueller ins Visier der Stasi geraten war; Alexander Arnold von seiner Zwangsarbeit für Ikea im Gefängnis oder Ulrike Poppe über ihr wachsendes Bewusstsein im Mauerstaat. Stefan Roloff ist in West-Berlin geboren, als Sohn von Helmut Roloff, einer der Ikonen der »Roten Kapelle«. 1984 filmte Roloff das Grenzregime der DDR, Grenzsoldaten die hier, an den unterschiedlichsten Stellen der Mauer, ihren alltäglichen Dienst verrichteten. Nach dem Mauerfall interviewte er zusammen mit Carola Stabe Menschen, deren Leben in der DDR von der Mauer geprägt war. Die Kuratorin Adrienne Goehler hat 2013 erstmalig die West Side Gallery mit der Ausstellung »Wall on Wall« bespielt und setzt sich seither dafür ein, diese Open-Air-Galerie für eine zeitgenössische künstlerische und bildungspolitische Auseinandersetzung mit Fragen der Überwindung von Trennungen, Grenzen, Mauern, auch den symbolischen, zu nutzen. »Beyond the Wall« wird ausgeführt vom Verein Kunst darf alles e. V. in Kooperation mit Kulturprojekte Berlin GmbH. Die Multimediainstallation wird ermöglicht durch die Stiftung für Aufarbeitung der SED-Diktatur und das Begleitprogramm durch die Bundeszentrale politische Bildung sowie den Kulturraum Zwinglikirche. Die West Side Gallery befindet sich in der Mühlenstraße, Berlin-Friedrichshain. Täglich geöffnet.

Wie gewohnt öffnen

Mein mauerbild damals als jubiläumsgeschenk , 35 jahre ddr...kurz nach meinem freigekauft ;-)
28/09/2019

Mein mauerbild damals als jubiläumsgeschenk , 35 jahre ddr...kurz nach meinem freigekauft ;-)

28/01/2019

Wie geht man mit schuld um ?

07/12/2018

Wie ich sehen kann wird diese seite noch des öfteren besucht. Aktuell ist diese hier beschriebene kunstaktion leider nicht mehr, dafür sorry.

Sie wollten es nicht anders...ohne worte
11/05/2018

Sie wollten es nicht anders...ohne worte

31/01/2018

Hier ein auschnitt einer mail, die leider sehr wenig hoffnung verspricht. //...Die Stiftung Berliner Mauer wird als neue Eigentümerin streng darauf achten, dass die ESG entsprechend der vom Landesdenkmalamt in einem ESG Denkmalpflege-/ Denkmalentwicklungsplan aufgestellten Grundsätze gepflegt und unterhalten wird. Diese Grundsätze schließen eine dauerhafte künstlerische Installation auf der Wasserseite der ESG ausdrücklich aus. Was temporäre künstlerische Installationen betrifft, wird die Stiftung, sobald es soweit ist, in eigener Verantwortung entscheiden.

Jedoch weise ich gleich darauf hin, dass sie schon aufgrund ihres Stiftungszwecks einen Schwerpunkt darauf legen wird, dass wissenschaftlich fundierte Informationen zum Ort bzw. zur Geschichte des Ortes angebracht sowie entsprechende Bildungsprogramme angeboten werden.

Meine Verwaltung hat das Projekt „Beyond the Wall“ im vergangenen Jahr gefördert, aber eine Unterstützung für eine erneute Installation kann ich aus dem vorgenannten Grund nicht zusagen.//
Man kann sich trefflich darüber streiten was man unter .." wissenschaftlich fundierte Informationen zum Ort bzw. zur Geschichte des Ortes "..versteht. Solange die betroffenen noch immer nicht entsprechend entschädigt und gewürdigt werden, kann die mauer nicht nur als historienschau eines landesdenkmalamtes gesehen werden.
LG Alexander

25/12/2017

Allen treuen begleitern hier ein frohes weihnachtsfest. Nach wie vor soll diese ausstellung erhalten bzw. im frühjahr wieder neu installiert werden und ich halte euch auf dem laufenden, was sich da tut. LG Alexander

09/12/2017

Ich erlaube mir hier mal eine mail zu veröffentlichen, um alle interessierten hier auf dem neuesten stand zu halten. //Was die Verhinderung einer weiteren Bebauung an der ESG angeht sieht es sehr düster aus.
Im Stadtplanungsausschuss im Bezirk haben nur Bündnis 90/Die Grünen meinen Antrag dazu unterstützt, alle anderen Fraktionen scheinen nicht willens, hierfür Geld auszugeben. Am nächsten Mittwoch werde ich das Thema dann noch einmal in die BVV einbringen, aber wohl auch dort keine Mehrheit bekommen, da weder Die Linke noch die SPD offensichtlich willens sind, dieses Denkmal zu bewahren und Schritte zu unterstützen, die eine weitere Bebauung des Todesstreifens verhindern. Ohne entsprechenden Druck und Protest der Zivilgesellschaft wird der Klotz dort gebaut werden.// Auch wenn das nicht unmittelbar mit den 219m mauerabschnitt zu tun hat für dessen weiter-installation ich mich hier stark mache, brauchen wir jede stimme und zivile protestaktionen diese geplante bebauung zu verhindern.

Nun ist der mauerabschnitt wieder so wie man es verlangte, zumindest ein tag lang. Spätestens im frühjahr sollte unsere ...
23/11/2017

Nun ist der mauerabschnitt wieder so wie man es verlangte, zumindest ein tag lang. Spätestens im frühjahr sollte unsere installation wieder ran, weil sie da einfach hingehört. Dafür werde ich mich weiter stark machen.

22/11/2017

Wer morgen lust, zeit und muße hat, wir sind ab acht uhr morgens an der mauer, farbe und pinsel sind vor ort..es beginnt das große streichen. Eintritt und mitmachen heute mal frei :-) LG, Alexander

18/11/2017

Jetzt gibt es diese installation vorerst nur noch in unserem fotoband zu sehen. Wieder sind wir mit vielen leuten dort in's gespräch gekommen, die uns vor allem fragten warum wir das jetzt abmachten. Unsere erklärung, das wir leider den vertrag erfüllen müssen und man die mauer dort weiss gestrichen haben will, fand man einstimmig doof und unsinnig. Es spielt eine untergeordnete rolle das mir diese idee und verwirklichung dieser austellung gefallen hat, es ist das feedback des publikums aus der ganzen welt, dass ich mich weiter dafür stark machen will dieses projekt weiter und neu zu installieren. Deshalb wird diese seite auch nicht geschlossen und ich halte euch auf dem laufendem. LG, Alexander

14/11/2017

Morgen findet eine öffentliche sitzung des ausschusses für kultur und bildung zu diesem thema statt und ihr seid herzlich dazu eingeladen. Yorckstrasse 4-11 im sizungssaal 1053 ab 18.00 uhr. Seit ein paar tagen deinstallieren wir diese ausstellung mit einem weinenden auge selbst, um die mauer wie laut vertrag wieder weiss gestrichen zu übergeben. Wir werden uns weiter dafür stark machen das unsere berliner mauer nicht von wessis zu kommerziellen zwecken missbraucht wird und die verfolgten des regimes dort weiter eine stimme bekommen. Danke für eure unterstützung. Alexander

07/11/2017

Ihr lieben, nun ist es erst mal soweit und wir müssen den vertrag erfüllen, der stadt die mauer wieder weiss zu übergeben. Bis auf die zuständige behörde schüttelt wirklich jeder darüber den kopf und ist der meinung das diese installation dran bleiben sollte. Offiziell laden wir hiermit alle für den 09.11. ab 19 Uhr zur finisage an der mauer ein. Kommt bitte zahlreich und sagt euren freunden und bekannten bescheid. Danke für eure unterstützung. Alexander A.
Abschlussveranstaltung der Fotoinstalltion „Beyond the Wall“ am 9.11.2017 um 19 Uhr
28 Jahre nach dem Fall der Mauer, die Berlin 28 Jahre trennte
Die Veranstaltung wird von den für die Installation Intervieten organisiert. Jeder von ihnen hat auf seine Weise dazu beigetragen, dass die Mauer durch eine friedliche Revolution gestürzt wurde.
Begrüßung durch Mario Röllig und Alexander Arnold (Gemeinschaft der Verfolgten des DDR- Systems)
Projektion einer Zeitzeugendokumentation über die Friedliche Revolution auf das Bild eines Grenzbeamten in der Fotoinstallation
Aufstellen von 500 Kerzen, die 1989 zum Symbol des friedlichen Protest wurden
Lieder von Detlef Jablonski Geboren im Frauengefängnis Jerichow wuchs Detlef Jablonski in einem Kinderheim und einer Pflegefamilie in Berlin auf. 1970 und 1974 scheiterten zwei Fluchtversuche zu seiner Mutter in der Bundesrepublik. Daraufhin war er in Pirna, in Dresden, in Berlin und in Schwarze Pumpe inhaftiert. 1982 stellte er einen Ausreiseantrag, der 1987 bewilligt wurde. Kerstin Winkler, Ulrike Poppe, Birgit ...., Alexander Arnold, Mario Röllig und Tom Kropp berichten, wie sie den 9. November 1989 erlebt haben.
Projektion der vollständigen Interviews der in der Fotoinstalltion Porträtierten

01/11/2017

In einem langen zeitungsartikel beklagte sich das grünflächenamt wie frustrierend und sinnlos man versuchte die rückseite der east-side-gallery weiß zu halten. Selbst bei wöchentlicher reinigung sind schon wieder graffitti und touristensprüche drauf, wenn man noch nicht mal fertig ist. Dafür wurden jährlich 120 000€ ausgegeben ! Seit dem 13. august hat allerdings keiner auch nur eine bahn der installation besprüht oder beschrieben, was ich als einen unheimlichen respekt und zuspruch empfinde und für sich selbst für den erhalt spricht.

29/10/2017

Danke für eure unterstützung, 115 stimmen für die petition sind ein anfang. Mit einem lachenden und einem weinenden auge standen wir heute wieder vor einigen sturmschäden an der ausstellung. Die bilder auf den 230m sind wie tapete mit tapetenleim auf die mauer aufgeklebt und regen plus sturm tut dann sein übriges. Es ist dieses mal aber ein eher überschaubarer schaden und zumindest die texte werden wir nachbestellen und noch mal neu kleben. Es ist allerdings auch in zukunft so gedacht, das diese installation immer wieder themenbezogen ergänzt und verändert werden soll, weshalb die bilder auch nur mit tapetenleim befestigt sind. Es ist immer wieder das publikum vor ort, was mich so für den erhalt dieser künstlerischen aufarbeitung der geschichte antreibt. Noch bei sturm und regen bildeten sich kleine trauben von menschen vor den texten um sie sich durchzulesen. Ich fände es ein armtszeugnis diesen mauerabschnitt nach "denkmalvorschrift" wieder weiß zu streichen. Keine zwei stunden und diese einladend weiße fläche wird zur schmiertafel sich dort verewigen wollenden touris, im besten fall noch für sprayer. An der stelle noch mal danke, seit august wurden ausschliesslich die flächen und zum teil wege neben dieser installation besprüht, kein graffitti auf den bildern selbst. Respekt vor eurem respekt !

27/10/2017

Super, die Petition hat schon 62 Unterschriften, Danke dafür ! Bitte teilt sie mit euren Freunden, damit wir bis zum 9. Nov. viele Stimmen zusammen bekommen. Drückt bitte auch die Daumen das der am Wochenende angesagte Sturm nicht wieder so viel Schaden anrichtet. Wir sind am Sonntag Vormittag vor Ort, um evt. Schäden wieder in Ordnung zu bringen. Willkommen !

26/10/2017
Kultursenator Klaus Lederer, Berlin: Die Ausstellung "Beyond the Wall" muss erhalten bleiben!

Liebe Freunde,

ich habe gerade eine eigene Petition gestartet und hoffe ihr könnt sie unterzeichnen -- sie heißt:
Kultursenator Klaus Lederer, Berlin: Die Ausstellung "Beyond the Wall" muss erhalten bleiben!.

Dieses Thema ist mir wirklich wichtig und ich versuche, 100 Unterschriften zu sammeln. Dabei könnte ich eure Hilfe gebrauchen.

Klickt hier, um mehr darüber zu erfahren und die Petition zu unterzeichnen:
https://secure.avaaz.org/de/petition/Kultursenator_Klaus_Lederer_Berlin_Die_Ausstellung_Beyond_the_Wall_muss_erhalten_bleiben/?Day2Share

Kampagnen wie diese fangen immer klein an, aber sie wachsen, wenn Menschen wie wir mitmachen -- bitte nehmt euch gleich einen Moment Zeit und helft mit, indem ihr die Petition unterzeichnet und weiterverbreitet.

Herzlichen Dank,
Alexander

Als Mitglied der Gemeinschaft der Verfolgten des DDR‐ Systems setze ich mich dafür ein, dass diese künstlerisch gestaltete Ausstellung an diesem pregnanten ort der mauer erhalten bleibt. Sie bietet Menschen die Möglichkeit, sich einen Eindruck vom Leben in einer Diktatur zu erschaffen und über…

23/10/2017

Damit es hier nicht zu still wird und ein falscher eindruck ensteht, wir arbeiten im hintergrund an einer petition und sind für jede hilfe dankbar, die sich für den erhalt dieser installation stark macht. LG Alexander A.

19/10/2017

Freitag der 13. , ein Gedächnisprotokoll.
An diesem besagten tag gab es nun die erste öffentliche anhörung über die zukunft und verwaltung der east-side-gallery, bzw. der gestaltung der mauer auf der west-side. Als vertreter
der gemeinschaft der verfolgten des ddr-regimes war auch ich als redner dazu eingeladen und hörte mir die verschiedenen vorstellungen und ideen zu diesem projekt an. Auffälliger weise war ich der einzige ehemalige "ossi" der über den zukünftigen umgang dieses berliner mauerabschnittes vorschläge machte. Auf mein plädoyer für den erhalt und die weiterführung der jetzigen ausstellung auf der west-side der mauer, den betroffenen selbst dort eine stimme zu geben, kamen zum teil reaktionen die ich als eine dreistigkeit und frechheit empfinde. Gedänkstätten hätten die verfolgten und opfer dieser ddr-diktatur angeblich genug in dieser stadt und aus diesem abschnitt der mauer eine komerziell auszuschöpfende internationale kunstgallery für aktuelle themen zu machen, der sehr viel bessere vorschlag. Das sagt mir eine aus dem westen kommende studierte psychologin als einem berliner und betroffener dieser mauer und diktatur direkt ins gesicht, an unsere schicksale ist genug gedacht, die mauer gehört jetzt uns? Für mich eine klare kampfansage. Das die ursprüngliche idee die mauer nach dieser ausstellung von stefan roloff wieder in "ursprünglichem weiß" zu übertünchen die schlechteste idee ist, wurde in diesem ersten gespräch meinem gefühl nach zum konsens. Zum einen war es eine grenzdoktrie der ddr die mauer dort weiß zu streichen, damit sich flüchtlinge dort besser abzeichneten um sie auch erschiessen zu können, zum anderen fehlte dort dann jeglicher hinweis darauf und ist einschlägiger erfahrung nach innerhalb von wenigen stunden mit graffiti bekritzelt. Auf diesem weg möchte ich mich auch bei den sprayern bedanken, die seit dem 12. august diese tolle und wichtige ausstellung voller respekt nicht besprüht haben..Danke dafür !

Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro
18/10/2017

Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro

18/10/2017

Nach schweren Sturmschäden ist diese Ausstellung nun wieder vollständig repariert und es war in den Tagen sehr beeindruckend zu erleben, wie ernst und gebannt das Publikum vor den Texten, Bildern und Geschichten steht. In Gesprächen reagierte tatsächlich jeder mit völligem Unverständnis, das man diese Ausstellung bis zum 9. November weiß übertünchen möchte, so das nur die bunte East-Side-Gallery bestehen bleibt. Gut und wichtig das man mit der East-Side-Gallery dem Mauerfall ein Gedenken setzt, aber gerade für die Besucher aus aller Welt und unserer eigenen Geschichte auch geschuldet, das sie mit der Ausstellung auf der anderen Seite der Mauer auch erfahren was leben in einer Diktatur heißt und was da überwunden wurde. Jetzt sind Initiativen und Ideen gefragt sich für den Erhalt dieser Ausstellung einzusetzen, die im laufe der Zeit immer wieder mit den Stimmen und Geschichten Verfolgter dieser Diktatur ergänzt werden soll.

Wiederaufnahme von "Come as you are # Berlin"   Ausschnitte wurden von Nir de Volff / TOTAL BRUTAL mit syrischen Tänzern...
04/09/2017
DOCK 11 & EDEN Studios Berlin: Spielplan: Come as you are # Berlin

Wiederaufnahme von "Come as you are # Berlin"

Ausschnitte wurden von Nir de Volff / TOTAL BRUTAL mit syrischen Tänzern zur Eröffnung von BEYOND THE WALL an der West Side Gallery aufgeführt.

Jetzt noch einmal die Möglichkeit das ganze Stück zu sehen.

Vom 08. bis 10.092017 im DOCK 11

DOCK 11 & EDEN Studios, DOCK 11, Kastanienallee 79, 10435 Berlin, 030-4481222, EDEN, Breite Strasse 43, 13187 Berlin

Heute ist die Lange Nacht der Museen Berlin und wir sind mit dabei. Kommt vorbei. Als Anreiz lest das Interview mit dem ...
19/08/2017
Ausstellung "Beyond the Wall" - Alltäglichkeit im Todesstreifen

Heute ist die Lange Nacht der Museen Berlin und wir sind mit dabei. Kommt vorbei.

Als Anreiz lest das Interview mit dem Künstler Stefan Roloff, hoffentlich macht es Euch neugierig auf mehr.

Die East-Side-Gallery in Berlin dokumentiert deutsche Mauer-Geschichte. Mit Video-Stills aus den 80er-Jahren will der Künstler Stefan Roloff an die Schicksale erinnern, die sich hier zu Zeiten der DDR ereigneten.

Adresse

Mühlenstraße
Berlin
10243

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Service Kontaktieren

Nachricht an Beyond the Wall Jenseits der Mauer Más allá del Muro senden:


Bemerkungen

Bravo! Ich habe noch nie verstanden weshalb die Verniedlichung und Kitsch-Dekoration an die Schrecken der Mauer erinnern soll. Wenn dann doch wohl auf der dem Westen zugewandten Seite, aber an dieser Stelle war der Todesstreifen und nicht wie am Engeldamm, wo die Kreuzberger Seite bunt bemalt war um keinen Koller zu bekommen. Um dem Horror gerecht zu werden sollte die Mauer genau so grau sein wie sie war und keine Fototapete für Selfies. Für mich eine Verhöhnung der Opfer. Wenn Weltkulturerbe dann ohne Clubcommission und VisitBerlin Lobbyismus.
BEYOND THE WALL – diese Installation interessiert mich sehr.... leider knn ich zur Eröffnung nicht dabei sein... aber zum Glück ist "die längste Open Air Galerie Europas" noch bis zum 9. November zu sehen!!!! Tolle Idee... DANKE an Stefan Roloff…
Schade,dass ich nicht in Berlin bin. Ich bin überzeugt,die Ausstellung ist gelungen. Marita Sch.Boysen