Kiekebusch - Open Air

Verhaltensregeln: Kiekebusch ist nicht nur ein wunderbarer Ort zum tanzen und die Seele baumeln lassen sondern auch ein schützenswerter Lebensraum für Flora und Fauna. Damit das so bleibt, bitten wir Euch uns zu unterstützen und Euren Müll - und gegebenenfalls auch den Anderer - wieder mitzunehmen, dazu erhaltet Ihr gerne kostenfreie diverse Müllbeutel. Und mal abgesehen von Pflanz und Tier: Niemand feiert gerne im Dreck. Dies gilt besonders für das Strandareal und dort ausgedrückte Zigarettenkippen. An den Bars könnt ihr Euch *for free* Taschenaschenbecher abholen. Denkt bitte auch daran, dass der ganze Kram wieder von irgendwem eingesammelt werden muss - helft uns den Morgen nach der Party so angenehm wie möglich zu gestalten! Am Eingangsbereich erfolgt eine Sicherheitskontrolle. Die Security-Mitarbeiter sind berechtigt das Gepäck zu durchsuchen sowie Body-Checks durchzuführen (body- & bag check). Es ist strengstens verboten Glasflaschen, Spraydosen, Waffen und andere potentiell gesundheitsschädigende Gegenstände mit auf das Festivalgelände zu nehmen. Gegenstände dieser Art werden ohne Ersatz konfisziert. Der Zutritt auf mit Zaun abgesperrte Flächen ist untersagt. Der Zutritt auf die Stage oder Backstage Areas ist nicht gestattet – außer Ihr seid autorisiert, bzw. habt einen Pass dafür. Bitte benutzt die Toiletten für die kleinen und großen "Geschäfte". BITTE KEINE EIGENEN GETRÄNKE MITBRINGEN! (diese werden Euch leider am Einlass abgenommen, außer einem geschlossenen alkoholfreien Getränk pro Person), auch nicht die umliegenden Tankstellen und Supermärkte Leer kaufen - sondern Getränke bei uns an der Bar kaufen! Davon leben und sterben wir!! :-) Food: Es wird verschiedene Essenmöglichkeiten von Vegan bis Fettig geben. Macht keine Lagerfeuer oder ähnliches! Offene Feuer werden von uns gelöscht. Dies gilt auch für unsere Freunde der Grillkultur. Grillen is nich! Parkt auf keinen Fall auf der Landstraße L402! Die Polizei schleppt rigoros ab. Zelten auf dem Gelände ist erlaubt. Achtet auf die dafür ausgewiesenen Bereiche. Wohnmobile gehen im begrenzten Ausmaß auch klar. Kiekebusch übernimmt keine Verantwortung für gestohlene Gegenstände auf dem Campingplatz. Have Fun! Bringt Eure Kinder mit (aber passt auf sie auf!). Minderjährige haben ausschließlich in Begleitung Erwachsener Zutritt. Halbe Portionen zahlen keinen Eintritt – müssen aber aus Jugendschutz rechtlichen Gründen um 22.00 Uhr ins Zelt oder das Festivalgelände verlassen. Badespaß im See sollt ihr haben - informiert Euch bitte vorab OB? und WO? das Baden (an welchen Stellen) erlaubt ist. Aber Achtung: Das Wasser ist an einigen Stellen tiefer als es aussieht. Habt vor allem Eure Kinder im Auge. Keine Haustiere auf dem Gelände! Lasst Eure vierbeinigen Freunde bitte zu Hause. Intoleranz, Gewalt, Rassismus und Sexismus werden nicht geduldet! Jegliches übergriffige Verhalten - egal gegen wen - führt zum sofortigen Rauswurf. Wir behalten uns Programm- und Zeitplanänderungen vor. Fundbüro (lost and found) email: [email protected] Shuttleservice in Kooperation mit dem Bassliner www.bassliner.org - Abfahrtsorte & Zeiten zu finden bei den jeweiligen Eventankündigungen. Kiekebusch is not only a wonderful place where you can dance and forget all your cares; it’s also home to flora and fauna in need of protection. In order to keep it that way, please support us and take your trash with you, along with any other trash you see. Do not start any campfires, etc.! We will extinguish all open fires. The same goes for our friends who love to grill. No grilling! Do not park on the road, Landstrasse L402, under any circumstances! The police will be sure to tow your car. Minors are permitted only when accompanied by an adult. Little ones don’t have to pay for admission, but for legal reasons they have to be in a tent or leave the festival grounds by 10:00 p.m. No pets on the grounds! Please leave your four-footed friends at home. Intolerance, violence, racism and sexism will not be tolerated! Anyone exhibiting abusive behavior – regardless of toward whom – will be thrown out immediately.

Kultur muss sein! Für alle!
06/05/2020

Kultur muss sein! Für alle!

GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG

Musikwirtschaft fordert schnelles Hilfsprogramm

Die Verbände der Musikwirtschaft sowie die Verwertungsgesellschaften GEMA und GVL warnen: Der Musikbranche droht der Corona-Kollaps. Zahlreiche Existenzen und die kulturelle Vielfalt in Deutschland sind in Gefahr. Alle Sektoren der Musikwirtschaft benötigen unverzüglich finanzielle Unterstützung.

Berlin, 06. Mai 2020 – Die maßgeblichen Verbände und Verwertungsgesellschaften der deutschen Musikwirtschaft fordern angesichts der Auswirkungen durch die Corona-Pandemie dringend ein staatliches Hilfsprogramm für alle Sektoren der Musikwirtschaft. Die bisher bereitgestellten Hilfsangebote des Bundes und der Länder sind beeindruckend, jedoch in vielen Fällen nicht auf die in der Musikwirtschaft miteinander verzahnten Wertschöpfungsketten abgestimmt und damit bei weitem nicht ausreichend. Das Überleben vieler Unternehmen der Musikwirtschaft kann nur durch gesonderte Maßnahmen gesichert werden, die sich am konkreten Bedarf orientieren. Insgesamt fürchten derzeit rund 130.000 Selbstständige und Arbeitnehmer*innen in der Musikwirtschaft um ihre Existenz. Die Branche erwirtschaftet einen Umsatz von 11,1 Milliarden Euro jährlich.

Hilfsprogramm mit 582 Millionen Euro notwendig
Zur Überbrückung der aktuellen Notlage fordert die Musikwirtschaft insgesamt 582 Millionen Euro nicht rückzahlbare staatliche Hilfe. Diese Summe entspricht nach internen Erhebungen rund zehn Prozent der zu erwartenden Einbußen der Musikwirtschaft, die sich bei einer sechsmonatigen Dauer der Covid-19 bedingten Maßnahmen auf annähernd fünfeinhalb Milliarden Euro belaufen werden. Grundlage des geforderten Hilfsprogramms ist ein bereits am 25. März von den Verbänden veröffentlichter Schadensbericht, in dem die in der Musikwirtschaft zu erwartenden Einnahmeausfälle für die betroffenen Bereiche beziffert und begründet wurden.

Der Finanzbedarf des benötigten Hilfsprogramms setzt sich wie folgt zusammen:

Musiker*innen - 37 Mio. Euro
Musikclubs und kleinere Festivals - 44 Mio. Euro
Konzert- und TourneeVeranstalter*innen und Künstlervermittler*innen - 365 Mio. Euro
Große Festivals - 45 Mio. Euro
Urheber*innen - 21 Mio. Euro
Musikverlage - 15 Mio. Euro
Musik-Label und Recorded Artists - 25 Mio. Euro
Musikinstrumente - 30 Mio. Euro
(Herstellung, Vertrieb, Handel)

Summe 582 Mio. Euro

Hilfe für alle Sektoren der Branche
Da die Musikbranche kleinteilig und durch Verwertungsketten eng verwoben ist, verlagern sich wirtschaftliche Probleme eines Sektors schnell und in zeitlichen Wellen auf die übrigen Teilnehmer*innen. Gemeinsam ist allen Akteur*innen der Branche, dass sie in gegenseitiger Abhängigkeit von der Solvenz der jeweiligen Partner*innen in der Verwertung und der Werknutzung sind. Die Verbände und Verwertungsgesellschaften fordern daher ein Hilfsprogramm für alle genannten Akteur*innen der Musikwirtschaft: „Ohne staatliche Hilfe ist zu erwarten, dass bis zum Jahresende rund die Hälfte der Künstler*innen und Urheber*innen sowie Unternehmen des Wirtschaftsbereichs zahlungsunfähig sein werden.“

Auswirkungen über das Jahr 2020 hinaus
Die Musikwirtschaft wird auch im kommenden Jahr noch unter den negativen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie leiden. Das geforderte Hilfsprogramm muss daher nachhaltig aufgebaut sein, um auch in potentiellen späteren Notsituationen zur Verfügung zu stehen.

Kultur in Deutschland wird ohne Hilfe erheblichen Schaden nehmen
„Jenseits der wirtschaftlichen Förderung ist die Musikwirtschaft essentiell für den inneren Zusammenhalt der Gesellschaft und wird einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zurück in die Normalität leisten“, so die Verbände. Wenn die Musikwirtschaft jetzt nicht die erforderliche Hilfe erhält, werden die Auswirkungen auf die vielfältige und identitätsstiftende Musikkultur in Deutschland verheerend sein. Bestehende Strukturen laufen Gefahr, damit verloren zu gehen.

Hinter der Forderung des Hilfsprogramms stehen:

BDKV – Bundesverband der Konzert-und Veranstaltungswirtschaft e.V.
BVMI – Bundesverband Musikindustrie e.V.
BV POP – Bundesverband Popularmusik e. V.
DMV – Deutscher Musikverleger-Verband e.V.
EVVC e.V. – Europäischer Verband der Veranstaltungs-Centren e.V.
GEMA – Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte
GVL – Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten
LIVEKOMM – Bundesverband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.
SOMM – Society Of Music Merchants e.V.
VUT - Verband unabhängiger Musikunternehmer*innen e. V.

Der Schadensbericht der Musikwirtschaft vom 25. März 2020 ist abrufbar unter:
https://bit.ly/3dloYUI

Eine ausführliche Aufstellung des Finanzbedarfs der betroffenen Akteur*innen unter:
https://bit.ly/3dkMhhn

Zitate der Verbände:

„Die Musikbranche mit all ihren Facetten stand noch nie vor einer so ernsten und existenzbedrohenden Lage. Unternehmen, die bisher nie Fördergelder in Anspruch nehmen mussten, werden ohne Hilfe diese Krise nur schwer überstehen. Dann wäre die kulturelle Vielfalt, für die gerade die Musik steht, ernsthaft in Gefahr. Zudem werden Musikverlage von der Krise im Jahr 2021 erneut betroffen. Auch für sie muss es dann noch Hilfe geben.“
Patrick Strauch, Präsident Deutscher Musikverleger-Verband e.V.

„Die Absage von Veranstaltungen und weitere Einschränkungen des Kulturlebens treffen die Musikbranche besonders hart. Urheber*innen und Künstler*innen haben in der aktuellen Situation viel Solidarität gezeigt und viel Solidarität erfahren. Mit den Soforthilfe-Programmen von Bund und Ländern wurde die schlimmste Not gelindert. Dafür sind wir dankbar. Jetzt brauchen wir mittel- bis langfristige Perspektiven, um unsere vielfältige Musiklandschaft so gut wie möglich durch die Krise zu bringen.”
Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender GEMA

“Die Bühnen sind verwaist, den Musikschaffenden aller Genres, ob Pop, Rock, Jazz oder Klassik, Künstlern wie Labelmachern ist die Existenzgrundlage genommen. Die Krise wird uns noch länger begleiten, schon die Umsatzausfälle, die wir jetzt erleiden, werden sich weit in das nächste Jahr hinein auswirken. Deshalb müssen wir gemeinsam mit der Politik wirksame und substanzielle Lösungen finden. Dazu gehört auch die wirksame Umsetzung der europäischen Vorgaben zur Beteiligung an den Plattformerlösen, die durch Musik erzielt werden.”
Guido Evers, Dr. Tilo Gerlach, Geschäftsführer der GVL

„In unserer diversen Mitgliederstruktur – von selbstvermarktenden Künstler*innen und Produzent*innen zu Labels und Verlagen – ist die hochgradige Arbeitsteilung und enge Verzahnung der Musikwirtschaft Alltag. Die Covid-19 bedingten gesundheitspolitischen Maßnahmen schlagen auf alle Teilbereiche durch. Für den erfolgreichen und kosteneffizienten Erhalt und Wiederaufbau der deutschen Musikwirtschaft ist deshalb ein ganzheitlicher Ansatz mit zielgenauen Maßnahmen in den unterschiedlichen Sektoren unabdingbar. Wir stehen bereit, die Bundesregierung bei der Umsetzung zu unterstützen.“
Mark Chung, VUT Vorstandsvorsitzender

„Jeder sollte sich darüber im Klaren sein, dass derzeit der Erhalt der Vielfalt unseres gewohnten Kultur- und Musikangebots auf dem Spiel steht. Wenn wir vermeiden wollen, dass Konzertangebote zukünftig nur noch auf den wirtschaftlich lukrativen Mainstream reduziert werden, benötigen alle Sektoren der Musikwirtschaft jetzt dringend staatliche Hilfen.”
Prof. Jens Michow, Präsident Bundesverband der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft e.V. (BDKV)

„Wir stehen unter großem Druck. Wir brauchen Hilfsmaßnahmen, die das Überleben der Musikkultur in Deutschland sicherstellen. Es bedarf Unterstützung bei der Umsetzung neuer Konzepte, um den Weg aus dieser umfassenden Krise zu finden. Die gesamte Festivalsaison ist bereits verloren und wann Clubs wieder öffnen können, ist immer noch völlig unklar. Der Bund und die Musikwirtschaft müssen ganz dringend Perspektiven schaffen, um die vielfältige Kulturszene in Deutschland erhalten zu können."
Karsten Schölermann, stellvertretender Vorsitzender LiveMusikKommission e.V. (LIVEKOMM)

„Die Tonträgerhersteller stehen digital sehr gut da, sind von der Krise aber auch betroffen. Zum einen durch erhebliche Einbußen im physischen Markt aufgrund von Geschäftsschließungen und zum anderen durch Ausfälle bei Lizenzen, z.B. durch geschlossene Clubs, Restaurants und Ladengeschäfte. Es gibt im Übrigen einen weiteren Weg, der Branche zu helfen, nämlich indem durch die Umsetzung der Urheberrechtsrichtlinie in deutsches Recht die Bezahlung der Kreativen und ihrer Partner sichergestellt wird.“
Dr. Florian Drücke, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie (BVMI)

„Musikinstrumente gehören zur geistigen Grundversorgung und haben für Menschen eine hohe Relevanz in der Alltagsbewältigung. Sie sind identitäts- und sinnstiftend. Sie fördern die Beschäftigung von Familien zu Hause und ermöglichen ein kreatives Leben. Deshalb ist das ‚Hochfahren‘ des Musikfachhandels dringend erforderlich, auch um einen flächendeckenden Kahlschlag zu verhindern. Wenn man zukünftig noch Musikinstrumente als Teil unserer Identität erleben möchte, dann muss jetzt gehandelt werden.”
Daniel Knöll, Geschäftsführer Society Of Music Merchants (SOMM) e. V.

„Künstler*innen verbinden Menschen, Musik hält die Gesellschaft zusammen. Die Vielgestaltigkeit musikalischen Schaffens spiegelt sich in einer unfassbaren Diversität von Unternehmen und Akteur*innen wider, die als Vielfaltsgeneratoren wirken und Deutschland reicher, innovativer und demokratischer gemacht haben. Ohne ein nachhaltig wirksames Hilfsprogramm sind nicht nur die Künstler*innen existentiell gefährdet, die deutsche Musikwirtschaft insgesamt ist akut bedroht. Dies würde irreversible Schäden im gesellschaftlichen Zusammenleben hinterlassen.”
Olaf Kretschmar, Andrea Rothaug Präsident*innen Bundesverband Pop

Arme Schweine! Wir werden auch mal einen Solistream für unsere Nachbarn machen, die haben es noch nötiger als wir :D
28/04/2020
Am BER droht auch bei Eröffnung ein Finanzdesaster

Arme Schweine! Wir werden auch mal einen Solistream für unsere Nachbarn machen, die haben es noch nötiger als wir :D

Wenn der BER den Betrieb aufnimmt, sollen die technischen Probleme beseitigt sein. Wirtschaftlich bleibt er ein Problem: Hohe Kreditlasten und überschaubare Einnahmen erfordern ein finanzielles Sanierungskonzept, sonst scheint die Insolvenz absehbar. Von R. Althammer und S. Opalka

Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes
22/04/2020

Kompetenzzentrum Kultur- & Kreativwirtschaft des Bundes

Neue Erkenntnisse zur Betroffenheit der Kultur- und Kreativwirtschaft von COVID-19: Die geschätzten Umsatzverluste der Gesamtbranche fallen deutlich größer aus als ursprünglich angenommen. Die Szenarioanalyse skizziert Einbußen von 39,8 Mrd. Euro bei gravierendem Szenario. Dies auch, da die Teilmärkte Rundfunkwirtschaft, Werbe- und Pressemarkt sowie die Software- und Games-Industrie stärker von der Krise betroffen sind, als bisher erwartet.

👉Mehr dazu im aktualisiertem Kurzpapier: https://bit.ly/2yyI9LH

LiveKomm
22/04/2020
LiveKomm

LiveKomm

Die morgigen Debatten im "Parlamentsfernsehen" des Bundestags:

"Die Auswirkungen der Coronavirus-Epidemie auf Kultur, Kreativwirtschaft und Medien sind das Thema einer Anhörung des Ausschusses für Kultur und Medien am Mittwoch, 22. April 2020. In der Sitzung unter der Leitung von Katrin Budde MdB (SPD) berichten die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Staatsministerin Prof. Monika Grütters MdB (CDU) und ich für den Deutschen Kulturrat über die aktuelle Situation. Die Sitzung wird zeitversetzt ab 14 Uhr im Internet auf www.bundestag.de übertragen."

Am selben Tag ab 17:35 Uhr debattiert dann der Deutsche Bundestag zum Thema "Hilfe für Veranstalter, Kultur und Medien".

Themen der Beratung sind die Anträge:

Fraktionen der CDU/CSU und SPD "Entwurfs eines Gesetzes zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Veranstaltungsvertragsrecht";
Fraktion der FDP "Corona Notfallplan für die Filmwirtschaft";
Fraktion der FDP "Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Krise überlebensfähig machen";
Fraktion DIE LINKE "Medienvielfalt und Journalismus schützen";
Fraktion DIE LINKE "Corona-Hilfe an die Lebens- und Arbeitswirklichkeit von Kulturschaffenden anpassen".

Die Debatte kann live im Internet verfolgt werden.
https://www.bundestag.de

Bitte kein Lagerfeuer machen und auch kein Motocross!
12/04/2020

Bitte kein Lagerfeuer machen und auch kein Motocross!

👨‍🚒Wir wünschen Frohe Ostern👨‍🚒

Juxtapoz Magazine
06/04/2020

Juxtapoz Magazine

Physical contact. Mosh pit and rave paintings by #DanWitz

Etwas Zerstreuung in schwierigen Zeiten. Unsere Homies Selectah Pehle und DJ Birdman mit ihrem letzten live mix vor der ...
31/03/2020
Ghosttown Prophets live @ Zxrx

Etwas Zerstreuung in schwierigen Zeiten. Unsere Homies Selectah Pehle und DJ Birdman mit ihrem letzten live mix vor der Corona-Krise. Alles Gute für Euch!

Our final cross over live mix before Covid-19 in Leipzig. Enjoy!

Gute Nachrichten für die Clubs und Livemusikspielstätten! Parteiübergreifender Wille, die Rahmenbedingungen für kulturel...
13/02/2020
Deutscher Bundestag - Mediathek

Gute Nachrichten für die Clubs und Livemusikspielstätten! Parteiübergreifender Wille, die Rahmenbedingungen für kulturelle Einrichtungen zu verbessern. Nur die AfD stänkert etwas, allerdings auch nur halbherzig. Schaut Euch die Anhörung mal an ...

Live, unkommentiert und in voller Länge: Sämtliche Live-Übertragungen des Parlamentsfernsehens sowie das vollständige Videoangebot seit Beginn der 17. Wahlperiode im Oktober 2009 bietet...

Liebe Freunde,dieses Schmuckstück hat nichts mit Harry Potter zu tun sondern ist der Kapellmeisterstab des "Gesangsverei...
24/12/2019

Liebe Freunde,
dieses Schmuckstück hat nichts mit Harry Potter zu tun sondern ist der Kapellmeisterstab des "Gesangsverein zu Kiekebusch" aus dem Jahr 1891 und mit diesem Stab wird der Takt für das nächste Festival angeschlagen, versprochen! Habt etwas Geduld, es ist kompliziert und die Verwaltung unwillig aber das Gute setzt sich schließlich durch! Auf den Regen folgt Sonnenschein. In diesem Sinne - vertragt Euch!

Frohe Weihnachten!

Der asoziale Teil der Bevölkerung fühlt sich jetzt wieder ganz wie zu Hause auf unserem Grundstück! Wie früher als der s...
19/12/2019

Der asoziale Teil der Bevölkerung fühlt sich jetzt wieder ganz wie zu Hause auf unserem Grundstück! Wie früher als der selbe asoziale Teil der Bevölkerung auch gern mal alte Fahrzeuge im See versenkt hat. Tolle Leistung Gemeinde Schönefeld! Der Dreck bleibt jetzt erstmal liegen. Das Schild des Ex-Bürgermeisters - formvollendet und nützlich wie ein zweites Arschloch! Auf welcher Rechtsgrundlage dieses Schild dort aufgestellt wurde und wie die Gemeinde ein Privatgrundstück ohne Handlungsbefugnisse "überwachen" und "Zuwiderhandlungen bestrafen" will ist nochmal ne Frage für sich... Wer mir hilfreiche Hinweise darüber liefert, welche Umweltsau aus der Umgebung gerade sein Dach neu mit Teerpappe belegt und seine Reste bei uns verklappt hat, wird belohnt. In anonymer Anscheißerart natürlich, wie wir es im Landkreis gelernt haben. Frohes Fest allerseits!

Hätte hätte, Fahrradkette! Apropos Fahrrad - von der S-Bahn Station nur 5 Minuten bis zu uns. Also, ... theoretisch :D h...
07/12/2019
Flughafen BER ist schneller erreichbar als viele denken

Hätte hätte, Fahrradkette! Apropos Fahrrad - von der S-Bahn Station nur 5 Minuten bis zu uns. Also, ... theoretisch :D

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-schoenefeld-flughafen-ber-ist-schneller-erreichbar-als-viele-denken-li.2812?fbclid=IwAR0LMGOIIKjNU7HZ5BEdMbeKv3XsA2IVqIf7yCKGQ8VGLDFBANzEERabcvw

Die Verbindungen sind besser als oft gedacht. Jetzt wurden die künftigen Routen vorgestellt - mit vielen Details. Das Ostkreuz ist nur 16 Minuten entfernt.

09/11/2019
Powland

Powland

POW! The Robin Who Wondered If He Was a Nightingale🕹#powcademy
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by @jellemastenbroek
・・・
curated by Marin de Boer and @ateliernl

Kommende Woche in Cottbus. Für gute Bedingungen der Jugendkultur.
06/11/2019
MusicBase Festival

Kommende Woche in Cottbus. Für gute Bedingungen der Jugendkultur.

All about Music!Zwei Tage Festival- und Konferenzprogramm beim brandenburger MusicBase Festival vom 14. bis 15. November 2019.

27/10/2019
Plastikmüll durch Hundekotbeutel | quer vom BR

Spender und Behälter wären immerhin eine Verbesserung Gemeinde Schönefeld , Rotberg

Der Oktober ist golden, die Menschen drängen ins Freie – und stoßen dabei regelmäßig auf Plastikbeutel mit Hundekot, die am Wegrand, im Gebüsch oder mitten a...

Auch bei uns verursachen Hunde- und Pferdehalter massive Probleme. Kampfhunde ohne Leine, Belastung des Sees durch mehre...
24/10/2019

Auch bei uns verursachen Hunde- und Pferdehalter massive Probleme. Kampfhunde ohne Leine, Belastung des Sees durch mehrere Tonnen Kot pro Jahr usw.. Null Unterstützung durch die Behörden, Abwälzung der Probleme auf die Eigentümer. Abkassieren der Eigentümer durch die Erhebung von "Walderhaltungsabgaben" wenn diese ihren Wald nutzen um Mittel zu erwirtschaften, ihn zu pflegen. Sanierungskosten für den See liegen bei 50.000 - 100.000€.

Das ist die Bilanz der verstärkten Hundehalterkontrollen der vergangenen Woche.

Baumhouse - was denn sonst?
23/10/2019

Baumhouse - was denn sonst?

Zeit für einen Klassiker.

Schönen Dank an Clubcommission Berlin und Popularmusik Brandenburg für Euren Einsatz für die Festivalkultur! Schade, daß...
27/09/2019

Schönen Dank an Clubcommission Berlin und Popularmusik Brandenburg für Euren Einsatz für die Festivalkultur! Schade, daß der Ordnungsamtsleiter aus Schönefeld ein Aufeinandertreffen vermied und nicht für die Workshops der Länder blieb, in denen Behörden und Veranstalter miteinander ins Gespräch kommen sollten und dies in der Brandenburger Gruppe auch taten. Wieder eine Chance vertan, das Richtige zu machen.

Am Mittwoch haben wir zusammen mit der Clubcommission Berlin, der HWR Berlin Campus Lichtenberg, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin und PopKW die Konferenz „Sicherheitskonzeption für kleine und mittlere Festivals“ ausgerichtet. Ein großer Dank an die Speaker für ihre tollen Inputs und den spannenden Diskurs in den anschließenden Workshops! Jetzt heißt es: dranbleiben!

#dialogfördern
#netzwerkstärken

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Kiekebusch See
Kiekebusch
12529

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Our Story

Kiekebusch Open Air ist seit über 20 Jahren einer der schönsten Orte im Berliner Umland für Konzerte, Parties und Festivals der freien Jugendkultur. Begonnen hat alles ca. 1994 als Bert Greif, Erfinder und Betreiber der Spielstätte, zusammen mit einer Gruppe von Schulfreunden die ersten Parties organisiert hat. Schnell sprach sich in der Berliner Technoszene herum wie herrlich es sich im Busch tanzen und feiern läßt und so entstanden in der zweiten Hälfte der 1990er eine ganze Reihe an Projekten und Soundsystems, die damals mehrheitlich noch selbst gebaut wurden, mit starker Punkattitüde und so klangvollen und expliziten Namen wie “Daisy Mind Trip”, “Radical Rave” oder “Acid Cure”, die den Kiekebusch bis zum Ende der 90er bespielten. Durch die Aufnahme diverser Studien und sonstiger veränderter Lebensumstände der Protagonisten war dann für ein paar Jahre Pause, in der es zwar einige illegale Parties verschiedener Crews gab aber die Regelmäßigkeit der Aktivitäten vorübergehend abhanden ging.

Bert, zu diesem Zeitpunkt in Greifswald studierend und Mitglied des ebenfalls in Greifswald beheimateten “Al Haca Soundsystem” hat das Projekt jedoch nie aufgegeben und auch in Abwesenheit an neuen Inhalten getüftelt. Im Jahre 2010 war es dann soweit. Die Neubelebung des Standortes glückte wie erwartet und konnte aus dem Stand heraus wieder an die erfolgreichen und legendären 90er Jahre anknüpfen.

House, Techno, Electro, Dub, Jungle, Bass, Ambient ... die Aufzählung der in Kiekebusch gelebten Musikstile und Genres ließe sich beliebig fortsetzen. Berlin / Brandenburger Underground, internationale Stars - alles war und ist in Kiekebusch möglich und gewollt. Im Kiekebusch verschmilzt dies alles zu einem gemeinsamen unprätentiösen Happening, ob als Labelshowcase von Ritchie Hawtin, Netlabel Festival oder Jugendfestival mit Ferienlageratmosphäre. Der Geist des Kiekebuschs läßt sich nicht verbiegen! Poser fahren besser zum Melt! Von der Kommunalverwaltung argwöhnisch beäugt, von den Bürgern respektiert, haben sich in den zurückliegenden Jahren viele Kooperationen mit lokalen Dienstleistern und privaten Mitmachern aus verschiedenen Ortsteilen entwickelt, ohne die wir diese Projekte nicht umsetzen könnten. Das reicht vom Mähen der Campingflächen durch die Rotberger Treckergang bis zum “Strom machen” durch den ortsansässigen Elektromeister aus Kiekebusch. Wer Lust hat ist dabei und sei es nur, um am Abend auf einen Schlaftrunk vorbeizukommen und zu schauen was die verrückte Jugend wieder anstellt.

Wie im wahren Leben ist jedoch nicht alles eitel Sonnenschein. Der Bürgermeister Haase und seine Verbündeten sind leider keine Freunde der Jugendkultur, was umso mehr erstaunt da der Bürgermeister selbst Kulturwissenschaftler ist und ein eigenes Open Air Festival in seinem Heimatdorf ausrichtet. Liegt es daran dass er in der Sowjetunion studierte und längst überwunden geglaubte totalitäre Ansichten zu guter Kultur hat? Man weiß es nicht, wundert sich aber warum ihm nichts besseres einfällt als mit Schmutz zu werfen, Unwahrheiten zu verbreiten und den Jugendlichen ihr Sommervergnügen streitig zu machen. Nun, 2018 wird er abgelöst so viel ist sicher, wir begrüßen das ausdrücklich!

Unsere Reise geht weiter!

Bert Greif // Kiekebusch 20.12.2017

Verhaltensregeln im Busch: Kiekebusch ist nicht nur ein wunderbarer Ort zum tanzen und die Seele baumeln lassen sondern auch ein schützenswerter Lebensraum für Flora und Fauna. Damit das so bleibt, bitten wir Euch uns zu unterstützen und Euren Müll - und gegebenenfalls auch den Anderer - wieder mitzunehmen, dazu erhaltet Ihr gerne kostenfreie diverse Müllbeutel. Und mal abgesehen von Pflanz und Tier: Niemand feiert gerne im Dreck. Dies gilt besonders für das Strandareal und dort ausgedrückte Zigarettenkippen. An den Bars könnt ihr Euch *for free* Taschenaschenbecher abholen. Denkt bitte auch daran, dass der ganze Kram wieder von irgendwem eingesammelt werden muss - helft uns den Morgen nach der Party so angenehm wie möglich zu gestalten! Am Eingangsbereich erfolgt eine Sicherheitskontrolle. Die Security-Mitarbeiter sind berechtigt das Gepäck zu durchsuchen sowie Body-Checks durchzuführen (body- & bag check). Es ist strengstens verboten Glasflaschen, Spraydosen, Waffen und andere potentiell gesundheitsschädigende Gegenstände mit auf das Festivalgelände zu nehmen. Gegenstände dieser Art werden ohne Ersatz konfisziert. Der Zutritt auf mit Zaun abgesperrte Flächen ist untersagt. Der Zutritt auf die Stage oder Backstage Areas ist nicht gestattet – außer Ihr seid autorisiert, bzw. habt einen Pass dafür. Bitte benutzt die Toiletten für die kleinen und großen "Geschäfte". BITTE KEINE EIGENEN GETRÄNKE MITBRINGEN! (diese werden Euch leider am Einlass abgenommen, außer einem geschlossenen alkoholfreien Getränk pro Person), auch nicht die umliegenden Tankstellen und Supermärkte Leer kaufen - sondern Getränke bei uns an der Bar kaufen! Davon leben und sterben wir!! :-) Food: Es wird verschiedene Essenmöglichkeiten von Vegan bis Fettig geben. Macht keine Lagerfeuer oder ähnliches! Offene Feuer werden von uns gelöscht. Dies gilt auch für unsere Freunde der Grillkultur. Grillen is nich! Parkt auf keinen Fall auf der Landstraße L402! Die Polizei schleppt rigoros ab. Zelten auf dem Gelände ist erlaubt. Achtet auf die dafür ausgewiesenen Bereiche. Wohnmobile gehen im begrenzten Ausmaß auch klar. Kiekebusch übernimmt keine Verantwortung für gestohlene Gegenstände auf dem Campingplatz. Have Fun! Bringt Eure Kinder mit (aber passt auf sie auf!). Minderjährige haben ausschließlich in Begleitung Erwachsener Zutritt. Halbe Portionen zahlen keinen Eintritt – müssen aber aus Jugendschutz rechtlichen Gründen um 22.00 Uhr ins Zelt oder das Festivalgelände verlassen. Badespaß im See sollt ihr haben - informiert Euch bitte vorab OB? und WO? das Baden (an welchen Stellen) erlaubt ist. Aber Achtung: Das Wasser ist an einigen Stellen tiefer als es aussieht. Habt vor allem Eure Kinder im Auge. Keine Haustiere auf dem Gelände! Lasst Eure vierbeinigen Freunde bitte zu Hause. Intoleranz, Gewalt, Rassismus und Sexismus werden nicht geduldet! Jegliches übergriffige Verhalten - egal gegen wen - führt zum sofortigen Rauswurf. Wir behalten uns Programm- und Zeitplanänderungen vor. Fundbüro (lost and found) email: [email protected] Kiekebusch is not only a wonderful place where you can dance and forget all your cares; it’s also home to flora and fauna in need of protection. In order to keep it that way, please support us and take your trash with you, along with any other trash you see. Do not start any campfires, etc.! We will extinguish all open fires. The same goes for our friends who love to grill. No grilling! Do not park on the road, Landstrasse L402, under any circumstances! The police will be sure to tow your car. Minors are permitted only when accompanied by an adult. Little ones don’t have to pay for admission, but for legal reasons they have to be in a tent or leave the festival grounds by 10:00 p.m. No pets on the grounds! Please leave your four-footed friends at home. Intolerance, violence, racism and sexism will not be tolerated! Anyone exhibiting abusive behavior – regardless of toward whom – will be thrown out immediately.

Veranstaltungen/Veranstaltungsorte in der Nähe

Bemerkungen

Ihr sucht noch eine #Mitfahrgelegenheit zum #KIF oder habt noch Platz im Auto frei? Dann seid ihr bei https://fahrfahraway.com/?event=4595 genau richtig – null Gebühr, keine Onlinezahlung und direkter Kontakt.